Tag 7: Haugesund – Eidfjord [Norwegen]

An diesem Tag haben uns 270 km bei traumhaftem Wetter erwartet. Die Strecke führte uns in Richtung Leirvik bis zum Fähranleger Jektevik. Mit der Fähre setzten wir nach Hodnanes über. Später trafen wir dann auf den Hardangerfjord und folgten diesem auf einer tollen Strecke. Über Norheimsund und Eide kamen wir zum Fähranleger Bruravik – Brimnes. Nach kuzer weiterer Fahrstrecke war dann schnell Eidfjord erreicht. Das Quality Hotel Voringvoss hat eine wunderbare Lage am Fjord mit sehr freundlichen Personal, welches uns eine Abendessen (Buffet) auf der Terasse ermöglichte. So kamen wir in den Genuss eines wunderbaren Sonnenuntergangs.

Überschattet wurde der Tag durch den Ausfall von Volkers Ninja, die auf Grund oxidierter Kabel (nicht sachgemäss geflickt) einen Kabelbrand hatte. Mit Unterstützung von Feelgood, der HUK-Coburg, und einer Werkstatt konnte Volker mit Unterstützung der Mechaniker die Kiste wieder flott machen und uns zum nächsten Hotel in Sogndal folgen.

Tag 6: Sand – Haugesund [Norwegen]

Am Morgen hat uns wunderbares Wetter erwartet und wir sind wieder gegen 09.30 Uhr aufgebrochen. Direkt vom Hotel aus ging es zum ersten Fähranleger (500 m vom Hotel entfernt). An diesem Tag haben uns ca. 200 km erwartet. Mit der Fähre sind wir nach Ropeid übergesetzt. Hinter Sauda ging es auf einer wunderbaren Straße mit spektakulären Aussichten  zum Saudafjell. Der tolle Fahrtag endete in Haugesund bei unserem Hotel Rica Maritim direkt an einem Sund. Leider war dies das schlechteste Hotel der Reise. Mängel: tote Fische im Aquarium in der Eingangshalle, Zimmer so klein, dass man sich kaum umdrehen konnte, keine kostenlosen Parkplätze vorhanden. Wir wussten auch dass wir an diesem Tag keine Halbpension hatten und so in den Genuss kamen mal den kompletten Preis für zu zahlen. So ist man mit knapp 40 €/Person für ein normales Essen und ein Bier los 😉

Tag 5: Kvinesdal – Sand [Norwegen]

Leider war an diesem Tag das Wetter nicht so toll – immer wieder mehr oder weniger starker Regen und stark bewölkt. Also mit dem Regenkombi auf den Weg gemacht über Hauge, Egersund und Sirevag. Weiter gings bis nach Stavanger zur Fähre nach Tau. Dann nochmal 44 km nach Hjelmeland zur nächste Fähre nach Nesvik. Nach weiteren 40 km war dann das Ryfylke Fjordhotel in Sand (direkt am Fjord gelegen erreicht). Das Hotel war wieder sehr nett und Abendessen gab es vom Buffet. An diesem Tag sind wir ca. 270 km gefahren.

Tag 4: Arendal – Kvinesdal [Norwegen]

Weiter gehts an diesem Tag von Arendal nach Kvinesdal (ca. 180 km). Das Wetter blieb trocken bis zum späten Nachmittag an dem wir noch eine kleine Zusatzrunde (ca. 60 km) drehten, da wir schon ziemlich früh am Hotel waren. Unterbringung im Utsikten Turisthotel das zu einer Golfanlage gehört. Wunderbarer Ausblick ins Tal, den wir auch beim Abendessen (Fisch) 😉 geniessen konnten. Die Motorräder konnten hinter dem Hotel fast unter unseren Fenstern geparkt werden.

Tag 1 und 2: Anreise [Norwegen]

Die Planungen zu dieser Tour haben bereits im Jahr 2009 begonnen. Der Kontakt zu unserem Reiseveranstalter Feelgoodreisen wurde auf der Imot 2009 in München geknüpft. Nachdem dann der ungefähre Reisepreis feststand wurde die Reise beschlossen und mit Feelgood die Details vereinbart (zusätzlich die Fähre für die Anreise und ein zusätzliches Hotel am Anfang in Norwegen), so dass die Reise 1.600 € zzgl. 400 € für den DB-Autozug / Person kostete. Man kann sich nur bei Feelgood für die exzellente Vorbereitung (Kartensets und Reisedetails für alle Fahrer) bedanken. Bei keinem Hotel gab es Probleme mit den Hotelgutscheinen. Die Hotels waren bis auf zwei kleine Ausnahmen sehr ok. Bedanken muss man sich auch für die hervorragende Unterstützung bei dem technischen Defekt den wir bei einem Motorrad hatten. Hier reagierte der Mitarbeiter an der Hotline (Sonntags) sehr schnell und kompetent und stand mit Tips und als Dolmetscher zur Verfügung. Als Fazit kann man diese Reisefirma uneingeschränkt empfehlen!

Teilnehmer und Ihre Maschinen

  • Leguan alias Dany: Kawasaki Z 1000
  • Mitternacht alias Manu: Kawasaki Z 750
  • Powerslide alias Franz: Suzuki B-King
  • Gelati alias Gerhard: Kawasaki ZX-10R
  • Ninjapezi alias Volker: Kawasaki ZX-10R
  • Jungsi alias Gerhard: Aprilia Tuono Factory

 

Anreise erfolgte via DB-Autozug (München – Hamburg) und Color-Line-Fähre (Kiel – Oslo). Die Anreise hat an einem Montag abends gegen 22 Uhr mit der Abfahrt des DB-Autozugs vom Bahnhof München-Ost begonnen. Von den Bahn-Mitarbeitern haben wir pro Motorrad vier Schlaufen bekommen die wir befestigen mussten (2 an den Gabeln und 2 an den Halterungen für die Soziusfußrasten). An diesen Schlaufen hat dann die Bahn die Motorräder befestigt nachdem sie vorne und hinten die Räder noch fixiert hatten. Das Gepäck konnte auf den Motorrädern verbleiben wenn es gut genug gesichert ist. Das ist auch empfehlenswert, da die Kabinen sehr eng sind und man kaum Gepäck unterbringt. In Hamburg sind wir gegen 08 Uhr morgens dann angekommen und machten uns nach der Entladung gegen 08.45 langsam auf den Weg nach Kiel. In Kiel am Fährhafen angekommen erhielten wir nach Prüfung unserer Reiseunterlagen sofort sämtliche Unterlagen für die Fähre (Zimmerschlüssel, Gutscheine für Essen usw.). Als wir mit den Motorrädern an Bord waren erhielten wir von den Mitarbeitern einen Spanngurt mit dem wir das Motorrad an den dafür vorgesehenen Halterungen – quer über den Sattel – befestigen konnten. Die Zimmer waren nicht riesig aber sehr ordentlich. Die Fähre war mehr ein Kreuzfahrtschiff mit allem was man sich wünschen kann. Die Fähre legte dann gegen 14 Uhr pünktlich in Richtung Oslo ab.

Ein Hochbeet ensteht – Teil2

Nachdem ich die Bauanleitung für das Hochbeet im Bauskastensystem mit Steckverbindungen verstanden hatte, habe ich mich sofort daran gemacht auf der geplanten Fläche die Grassoden auszustechen. Nachdem dieser schweisstreibende Teil erledigt war, habe ich dann das Hochbeet fertig zusammengebaut. Als unterste Schicht habe ich Strauchschnitt aus dem letzten Herbst verwendet. Als nächstes folgte dann eine Lage aus den ausgestochenen Grassoden, die ich mit dem Gras nach unten einfügte. Als nächstes folgen noch eine Schicht aus Gartenerde (Maulwurfshügel ade), aus normaler Erde aus dem Baumarkt, Kompost aus dem eigenen Garten und am Schluss spezielle Kräutererde.

Nun warte ich nur noch auf besseres Wetter und vor allem auf höhere Temperaturen in der Nacht, damit nichts mehr erfrieren kann nach dem Einpflanzen.

Ein Hochbeet entsteht – Teil 1

Da ich hin und wieder gerne Koche (nicht nur vor Wut 😉 ) verwende ich auch ganz gerne die entsprechenden Kräuter um dem Ganzen den nötigen Geschmack zu verleihen. Leider musste ich bisher immer auf getrocknete Kräuter zurückgreifen, da ich im Garten bisher keine hatte. So entstand die Idee eines Hochbeets an einer geeigneten Stelle im Garten.

Ich habe mich dann für eine Aufstellung auf der Südwestseite entschieden in der Nähe von Brombeersträuchern. Nachdem dann der Winter vorüber war habe ich mich in den vielen Baumärkten auf die Suche nach einem Hochbeet gemacht, dass meinen Anforderungen gerecht wurde. Es sollte von den Maßen ganz genau auf den ausgewählten Flecken Erde passen. Nach etwas überlegen entschied ich mich dann für eines der Firma „Juwel“ in der Größe 130 x 60 x 50 im Baukastensystem. Im Teil 2 folgt dann der Aufbau zusammen mit einigen Fotos!

Saison gestartet

Nachdem ich gestern keinen Bock mehr hatte zu warten (besonders weil es am Wochenende wieder nass und kalt werden soll) hab ich endlich meine Tuono wieder ausgepackt. Ohne Problem ist sie mit einem infernalischen Gebrüll angesprungen. Das Kupplungsproblem ist natürlich immer noch nicht behoben (Werkstatt ruft). Außerdem dürfte im April der TÜV/ASU fällig sein. Nach ein paar hundert Metern und einem Neustart hat auch die Kupplung gnädigerweise ihre Tätigkeit aufgenommen und einer ersten kleinen Runde stand nichts mehr im Weg. Gewöhnungsbedürftig ist wie immer der brachiale Sound der MIVV-Auspufftöpfe. Besonders wenn die Straße durch Ortschaften führt komm ich mir manchmal wie ein Ruhestörer vor (obwohl die DB-Killer immer noch an Ort und Stelle sind)….aber…..geil ist’s schon 😉 Leider war der Tag schon weiter fortgeschritten, so dass die kleine Runde nur zu einem gemütlichen Cappuccino beim Kawa-Händler reichte. Aber morgen soll das Wetter auch noch halten, da gehts dann ein bisschen weiter!

Katzenterror – Teil 3

Nun da der Frühling vor der Tür steht, denke ich wird wohl Schluss sein mit den Besuchen der fremden Katze in meinem Haus. Draußen in der Natur gibt es wieder Mäuse zu fangen und der Boden ist nicht mehr gefroren so das man auch nicht mehr auf Katzenklo gehen muss. Allerdings gab es vorher noch einen „Unfall“ in der Küche. Die „Nachbarskatze“ war anscheinen so hungrig, dass sie die Reste des Futters meiner Katze – die noch in der Futterdose (Alu) und zusätzlich in einem Gefrierbeutel waren – samt zweier Futterschüsseln von der Anrichte fegte und die Tüte und die Verpackung zerlegte um an das Fressen zu kommen. Dabei entstanden natürlich einige Scherben und eine kleine Sauerei in der Küche.

Sollte es tatsächlich stimmen und die Katze jemanden in meiner Nachbarschaft gehören und dieser seine Katze einfach mal ein paar Tage alleine lässt oder sie nicht ausreichend füttert, dann wäre es besser dass ich den Namen vom Besitzer nicht erfahre. Eine Anzeige beim Tierschutzbund wär ihm als Erstes mal ganz sicher…….

Neues Spielzeug – iPod Touch

Auf der Suche nach einem modernen MP3-Player kommt man ja fast an Apple nicht mehr vorbei. Daher entschied ich mich einen aus der bekannten I-Pod Reihe zu kaufen. Nach Überprüfung der technischen Einzelheiten landete ich nun schließlich bei ein I-Pod Touch 32G.

Die Verpackung des Gerätes ist sozusagen „schlicht“ ;-). Eine Plastikschachtel in der Größe des I-Pod, USB-Kabel, Kopfhörer, Kurzanleitung, das wars.

Wie erwartet ist der Anschluß kein Thema, noch I-Tunes aus dem Internet laden, I-Tunes-Konto eröffnen (ist nun mal für viele Dinge notwendig, ohne dass Sie zwangsweise etwas kosten). Als erstes habe ich noch das W-Lan konfiguriert – komplett unproblematisch!

Mit I-Tunes sollte man sich etwas beschäftigen bevor man wild zu kopieren beginnt. Danach habe ich noch ein paar Apps aus dem I-Tunes-Store besorgt, wie z.B. eine TV-Zeitschrift, ein Motorsportmagazin, TeamViewer, WorldOfWarcraft-Mobile-Armory. Bei den Apps gibt es kaum Grenzen.

MP3:

Die Organisation ist sicher nicht optimal bei I-Tunes aber reicht in den meisten Fällen. Die Tags der Sammlung sollte aber schon einigermaßen gepflegt sein. Mit Playlisten lassen sich schöne Zusammenstellungen erstellen. Leider erkennt I-Tunes nicht automatisch wenn sich an der Quelle der Bibliothek etwas ändert (wenn z.B. ein neues Album hinzugefügt wird) – ausser man lässt sich die CD direkt von I-Tunes in die Medienbibliothek importieren. Um dies zu umgehen verwende ich die Software „iTunes Folder Watch“, die einen Ordner scannt und die Unterschiede zur Medienbibliothek anzeigt und auch einfügen kann.

Video:

Leider kann der iPod nicht direkt etwas mit AVI oder TS-Formaten etwas anfangen, da er nur das Format MP4 mag. Ich verwende nun das Programm „Handbrake“ zum kopieren der Videos.

Einstellungen optimieren:

– Unter > Video > average bitrate auf 2500 setzen (bessere Qualität)

– Unter > Audio > Sample rage auf 44100. > Bitrate auf 160 setzen.

Danach kann man die Files problemlos auf den iPod kopieren.

Fotos:

Hier war ich beinahe am verzweifeln. 100 Fotos eines Urlaubs zu übertragen hatte Stunden gedauert. Beim Stöbern im Netzt bin ich dann auf eine Software gestoßen, die zwar kostenpflichtig ist, aber alles kann was ich mir vorstelle und das auch noch schnell: CopyTrans Photo. Damit kann man Alben erstellen, hat ein geteiltes Fenster (links: iPod, rechts: Computer), kann schnell löschen und kopieren.

Als nächste muss ich mich noch um Zubehör kümmern: Ladegerät (ist ja nicht immer ein Computer in der Nähe), hmm..Anschluss im Auto?, DockingStation für zu Hause, Tragetasche

Erstes Motorradwochende ;-)

Dies sollte das erste Wochenende werden, an dem das Motorrad ausgepackt wird. Die Tage unter der Woche versprachen vieles, vergangenes Wochenende bin ich auch noch im Garten in der Sonne gesessen und habe mit meiner Katze gespielt. Nun wollte ich den heutigen Tag mit einer Runde auf dem Motorrad mit der Motorradausstellung in Eggenfelden verbinden. Tja…..heute Nachmittag sieht es nun so aus:

Hmm……dann muss ich wohl etwas länger warten 😉

Pizzadom, Caipirinha und Spritzer

Wie man mit einfachen aber neuen Methoden einen äußerst lustigen Abend verbringen kann haben wir letztes Wochenende praktiziert.

Anstelle des üblichen Fondue habe wir dieses Mal den Pizzadom getestet (www.pizzaddom.de). Gemeinsam haben wir die Zutaten vorbereitet (Zwiebel, Knoblauch, Champignons, Thunfisch, Paprika, drei verschiedene Käsesorten, Salami, Schinken). Dann ging es auch schon los. Nach einer kurzen Eingewöhunungsphase war das „pizzabacken“ kein Problem mehr. Abgesehen von einer kleineren Verbrennung und „abgestürzten“ Pizzen lief alles reibunglos ab.

Zum Trinken gab es dazu leckeres Bier von Augustinter und Arco Valley und „Spritzer“ (rot und weiss). Später gab es dann noch die obligatorischen Caipirinhas und selbstgemachten Johannesbeerlikör!

Katzenterror – Teil 2

Tja…war wohl nichts….Katzen sind halt einfach die schlaueren „Menschen“ ;-). Mein Plan das Trockenfutter in meinem Sichtbereich zu platzieren ging nach hinten los. Die fremde Katze hat das neue „Lager“ ohne Probleme gefunden, frisst gemütlich vor sich hin während ich mich ruhig verhalte und zusehe. Mein Kater hat anscheinend einen „Nichtangriffspakt“ mit ihr geschlossen, da er ebenso ruhig zusieht während sie sich mit seinem Trockenfutter den leeren Bauch füllt. Vom Katzenklo lässt sie im Moment allerdings den pelzigen Po – anscheinend weil es draußen wärmer wird und man sich keinen kalten Hintern mehr holt, wenn man sein Geschäft wieder im Freien verrichtet. Nachdem mein Kater nichts unternimmt und das alles anscheinend akzeptiert, werde ich das wohl auch. Ich werde nur versuchen meine Futterkosten niedrig zu halten, da 2 Katzen doch ganz schön viel futtern können. 😉

Katzenterror

Hach, was hatte ich mich gefreut als es im Winter richtig kalt wurde und mein Kater nach langen Wochen der Ignoranz endlich die Katzenklappe in der Haustüre akzeptiert hat und begann fleissig aus- und einzugehen. Allerdings sind ja Katzen nicht dumm und so hat vor einigen Wochen eine andere Katze (keine Ahnung ob vom Nachbarn oder Wild) begonnen ebenfalls ins Haus zu spazieren. Sie hat das Trockenfutter und das Nassfutter gefressen, hat sichs auf der Küchenbank bequem gemacht und hat ins Katzenklo gemacht ;-).

Nachdem das meinen Kater zum Teil interessiert, habe ich nun die Bremse gezogen und das Futter in meinem Wohnzimmer platziert. Das hat der fremden Katze aber nicht gefallen, so dass sie das in der Küche deponierte Trockenfutter auf den Boden geworfen und versucht hat, die Tütchen und Dosen zu öffnen. Nun habe ich auch dies letzten Versuchungen auch noch entfernt…….

Ob nicht doch eine automatische Katzenklappe besser wäre? Eine die auf einen Chip reagiert und nicht eine Klappe die für alle Nachbarskatzen offen ist und die eine fröhliche Party in meinem Haus feiern können während ich nicht zu Hause bin 😉

Bertelsmann Gewinnspielservice

Vor diesen dubiosen Servicen, die einem das Blaue vom Himmel versprechen muss man sich wirklich hüten. Ich war vor einiger Zeit ausnahmsweise mal geneigt einem Gewinnspielservice zu Vertrauen, da hier der „gute“ Name Bertelsmann mit im Spiel war. Nach einiger Zeit muss ich mich aber nun fragen was eine seriöse Firma mit einem Gewinnspielservice am Hut hat. Naja,  gewonnen hatte ich in den vergangen Jahren eh nichts, also habe ich mal gekündigt. Mal sehen ob das so einfach funktioniert oder ob es Action gibt wegen der Kündigung. Ich berichte weiter….

Likörproduktion – Zwischenstand

Nach Himbeerlikör und Johannisbeerlikör, sind nun in der zweiten Produktionsrunde Apfel- und Zwetschgenlikör hinzugekommen. Aussserdem habe ich mich auch an einer Mischung aus Himbeeren und Brombeeren versucht.

Die Mischungen haben sich kaum geändert – hier aber trotzdem die „Rezepte“ (Mischungen) mit denen es probiert habe:

Apfellikör
1,5 kg Äpfel
1,4 Liter Doppelkorn
6 Nelken
1 Zimtstange
Hier musst ich aber nach der Standzeit von 2 Monaten nochmal mit einer guten Portion Kandiszucker nachhelfen und nochmal „ziehen“ lassen 😉

Zwetschgenlikör

750 g Zwetschen (entkernt)
1,4 Liter Doppelkorn
200 g Kandiszucker

Hier ein Bild des Apfellikörs nach der Mischung:

Apfellikör klein

Hier darf man sich nicht wundern wenn die Apfelscheiben nach einiger Zeit „braun“ werden. Das ist in dem Fall nichts schlechtes. Wichtig ist, die Äpfel gut zu waschen und die Schale dran zu lassen, denn durch diese entsteht der Apfelgeschmack im Likör.

Torchlight – Spielbericht

Ein Spiel für 20 US$ – umgerechnet ca. 14 €? Kann das was sein – eindeutige Antwort: ja!

Alle Achtung dass sich Runic Games das traut – einen astreinen Diablo-Klon auf den Markt werfen der keine 40 € kostet!
Das Game an dem unter anderem (wen wunderts) ehemalige Blizzard-Mitarbeiter beteiligt sind, gibt es direkt über die Hompeage oder Download-Plattformen wie z.B. Steam. Leider hat das Spiel keinen Multiplayer-Modus, der jedoch für nächstes Jahr in Aussicht gestellt wurde (ebenso wird über eine MMO-Version gemunkelt).
Was soll man zu der Handlung des Spiels erzählen? Nichts 😉 Interessiert nämlich kaum einen, da hier wie schon lange nicht mehr in einem quietschbunten Design Massen von Gegnern in großen Explosionen vergehen und man dem Hack and Slay Prinzip in seiner ausgeprägten Form nachgehen kann. Gold, Items (Set-Teile gibts auch), ein bisschen skillen (3 „Talentbäume“ je Klasse) und die Jagd nach dem nächsten Level sind eröffnet.

Bei den Klassen hat man die Wahl zwischen Destroyer (Krieger), Alchemist (Magier) und Vanquisher (Kämpfer). Jede der 3 Klassen hat drei „Bäume“ zum Skillen. Wobei man auch unmögliche Mischungen basteln kann. Ausrüstungsgegenstände können mit Edelsteinen „gesockelt“ werden. Die benötigten Edelstein kann man durch transmutieren immer wieder verbessern (immer zwei der gleichen Art nötig). Andere Gegenstände, die nicht benötigt werden können verkauf oder „Entzaubert“ werden.
Hin und wieder ist auch ein Blick zu den örtlichen Händlern nicht übel, da auch hier das eine oder andere sehr gute Teil verkauft wird.
Ständiger Begleiter des Vanquisher ist ein Pet, das fast unsterblich ist und bis zu einem gewissen Punkt den Part des Tanks übernimmt. Das Pet kann man mit Zaubern und Ringen Ausrüsten. Außerdem dient es als Muli – wenn das eigene Inventar voll ist, kann man das Inventar des Pets nutzen. Wenn nun dieses auch voll ist, kann man das Pet zu einem Händler schicken – nach 2 Minuten ist es wieder mit einer Tasche voll Gold zurück 😉
Es gibt wie früher in Diablo „Rol of Identify“ oder „Role Of TownPortal“ und im ersten Moment als ich die Musik des Spiels hörte, hatte ich ein Art DejaVu…die Musik kennst du….hmm, woher wohl…richtig: Diablo 2.
Ich kann nur sagen: Eine wunderbare Überbrückung bis der Platzhirsch mit Diablo 3 zurück ist!!

Hier der Link zu einem kurzen Gameplay-Video das ich aufgenommen habe: