0

Commodore 1084

1084 - Vorderansicht

Commodore 1084

Durch Zufall bin ich günstig an einen 1084 Monitor von Commodore gekommen. Da das Gerät einen wirklich guten Ruf hat, hab ich mich natürlich entsprechend gefreut. Der Monitor ist 1987 erschienen und war in verschiedenen Varianten erhältlich. In viele Geräten wurde eine 14“ Bildröhre von Philips verbaut. Hier nun eine kleine Übersicht, was ich zu den einzelnen Modellen herausgefunden habe. Sollten aufmerksame Leser Anmerkungen oder Korrekturen haben, würde ich mich freuen. Als der Monitor erschienen ist, dürfte er ca. 800 DM gekostet haben.

1084 (alte Version) – mit nur einem Lautsprecher – gibt es auch ohne Scartanschluss
1084-P (neuere Version) – ein Lautsprecher – runder RGB-Port

-> hat einen digitalen RGB Eingang für den 80 Zeichen Modus des C128, was bei den späteren 1084-S fehlt
-> CVBS, Y/C haben sie beide als Chinch und RGB digital als runde DIN Buchse

1084S – mit zwei Lautsprechern

Vom 1084-S gibt es dann nochmal mindestens sechs verschiedene Varianten:
1084S-P, 1084S-P1, 1084S-P2, 1084S-D1 und 1084S-D2
Diese unterscheiden sich wiederum dadurch, dass manche davon kein RGB-digital haben! Außerdem sind die Anschlüsse für RGB analog einmal als runde DIN Buchse und einmal als SUB-D Buchse ausgeführt. Dazu sind z.B. die Schalter mal vorne, mal hinten  – wie auch der Ein-/Aus-Schalter, und die Röhren sind von unterschiedlichen Herstellern (P=Philips, D=Daewoo)

P1 und D1 können noch RGBI, die P2 und D2 nicht mehr

Der 1085S ist dagegen ein reiner Amiga Monitor und hat auch einen schlechteren Pixel-Abstand -> eher meiden.

Der Monitor, den ich erhalten habe, ist ein 1084 im alten Gehäuse, mit Scart, C (Chinch) als rote Buchse, TTL-RGB (DIN-Buchse), CVBS und Audio-Mono als Chinch.

Wie sich herausstellte (auch anhand der Kabel, die bei diesem Gerät mit dabei waren), ist er optimal für z.B. den Commodore 128 geeignet. Ein Kabel hat einen SUB-D-Stecker (für den C128) und auf der anderen Seite eine achtpolige DIN-Buchse. Dieser Anschluss ist für den 80-Zeichen Modus des C128 geeignet.
Das zweite Kabel hat auf einer Seite ebenfalls eine DIN-Buchse (Monitor-Anschluss des C128) und auf der anderen Seite drei Chinch-Stecker (eine für Farbe – Chroma, eine für Helligkeit – Luma und eine für Audio) für den CVBS-Anschluss des 1084 und daher für den 40-Zeichen Modus des C128 geeignet.

Natürlich kann auch der Amiga per Scart angeschlossen werden. Nicht ganz so optimal, da der Monitor ja nur Mono ist. Hier wäre der 1084S die bessere Wahl 🙂 Auch der Atari ST macht in seinen beiden Farbauflösungen per Scart ein sehr gutes Bild.

0

Sizzler [Commodore 64]

Sizzler - Verpackung vorne

Sizzler – Verpackung vorne

Sizzler
Autor: ICON64
Jahr: 2018
Rechner: Commodore 64
Bezugsquelle

Nach längerer Zeit gibt es wieder einen Bericht über ein Spiel für den Commodore 64 – Sizzler gab es bei Kickstarter als zusätzliche Option des Magazins „Zzap! 64 Annual 2019“ auf Modul. Das Team hinter diesem Arcade Adventure ist ICON64 und besteht u.a. aus Stuart Collier (Programmierung), Trevor Storey (Grafik und Spiel-Design) und Saul Cross (Musik und Sound FX).

Geschichte
Mik3 hat immer davon geträumt, ein Spiel wie seine Helden aus der Vergangenheit zu erschaffen. Ein C64-Spiel mit toller Grafik und wunderbarer SID-Musik. Nach einigen Fehlversuchen entscheidet er, dass es an der Zeit ist dies in die Tat umzusetzen. Weiterlesen

0

Commodore VC 20 [Commodore]

VC20

VC20

Es ist nicht leicht über eine der Legenden auf dem Heimcomputermarkt zu schreiben. Der VC20 war neben dem Sinclair ZX81 einer der ersten preiswerten Heimcomputer den sich jeder leisten konnte. Genauer betrachtet war das bei dem Rechner von Commodore aber nicht wirklich der Fall. Damit das Gerät sinnvoll genutzt werden konnte musste zusätzliche, teuere Hardware angeschafft werden, z.B. Kassettenlaufwerk, Diskettenlaufwerk oder Speichererweiterung.

Beginnen möchte ich aber mit einem Streifzug durch die Geschichte des VC20. Weiterlesen

0

Commodore 116 [Commodore]

Commodore 116

Commodore 116

Inzwischen hat sich auch der dritte Rechner der Commodore 264-Reihe bei mir eingefunden. Dies ist vor allem aus persönlichen Gründen für mich eine Freude, da in den 80er Jahren einer meiner besten Freunde, der ein paar Häuser weiter wohnte, einen C116 besessen hatte.
Ich will nicht viele Worte über das Gerät verlieren, da es sich technisch kaum von den anderen Geräten der Modell-Reihe unterscheidet. Wie der C16 und Plus/4 war auch der C116 weder mit dem VC20 noch mit dem C64 kompatibel. Das Gehäuse sieht dem des Plus/4 sehr ähnlich, ist aber deutlich kleiner. Ganz frühe Modelle hatten statt der linken Shift-Taste eine Escape-Taste und statt der Caps-Lock-Taste die Inst/Del Taste. Das wurde aber später korrigiert (wie bei dem Modell auf meinen Fotos). Weiterlesen

0

PCMCIA CF Adapter für Commodore Amiga 1200

CF PCMCIA Adapter

CF PCMCIA Adapter

Dem Amiga 1200 wurde von Commodore ein sogenannter PCMCIA-Slot spendiert. Dies ist die Abkürzung für Personal Computer Memory Card International Association. Dabei gilt es zwei Arten zu unterscheiden, die 16bit Karten – PC-Card und 32bit Karten – Cardbus-Karten.
Beim Amiga funktionieren nur die „einfacheren“ PC-Card Karten. Die Cardbus-Karten sind daran zu erkennen das sie beim Anschluss eine „goldfarbene“ Leiste haben.
Die interessantesten PCMCIA-Adapter für den A1200 (oder auch A600) dürften folgende sein:
– PCMCIA Compactflash Adapter
– PCMCIA Netzwerkadapter
– PCMCIA Wireless Card Weiterlesen

0

RTC-Modul für ACA1232 am Commodore Amiga

RTC Modul - Oberseite

RTC Modul

Aus Kostengründen wurde weder dem Amiga 1200 noch dem Amiga 500 eine Echtzeituhr „spendiert“. Die deutschen Entwickler von Individual Computers haben dagegen etwas unternommen. Da ich die Turbokarte ACA1232 dieser Firma benutze, habe ich mir ein RTC-Modul bestellt (gibt es u.a. bei Vesalia) – Kosten: 19,90 €. Dazu wird noch eine Knopfzelle mit 3V – die CR1220 (ca. 5 €) – benötigt.

Diese Batterie kommt mit der Plus-Seite nach oben in den entsprechenden Halter auf der kleinen Platine.
Das Modul kann auch auf dem A1200 Mainboard installiert werden. Auf einem anderen Uhrenport kann es nicht verwendet werden. In der Anleitung, die der Platine beiliegt sind Bilder abgedruckt, die deutlich machen wie das Modul auf die Stiftleisten aufgesteckt werden muss.

Für die Funktion der Uhr wird keine Software benötigt. Das Betriebssystem findet die Uhr automatisch. Bei Kickstart/WB 1.3 oder niedriger werden die Shell-Kommandos setclock und setdate verwendet. Bei Kickstart/WB 2.0 wird einfach unter Prefs das Programm Time zum einstellen von Datum und Uhrzeit verwendet.
Sollte die Echtzeituhr doch nicht erkannt werden, gibt es den Befehl setclock reset. Eine praktische und günstige Erweiterung für den Amiga 1200, die einfach zu installieren ist. Danach gibt es auch mit diesem Rechner keine Ausrede mehr, die Zeit vergessen zu haben 🙂

RTC Modul auf ACA1232

RTC Modul auf ACA1232

2

Check 64 [Commodore 64]

Check 64

Check 64

Im Forum 64 gab vor längerer Zeit einen Beitrag in Bezug auf ein Diagnose-Modul für den C64. Da ich gerade zwei defekte Commodore 64 habe, war das natürlich sehr interessant für mich. 

Kurz nach der Bestellung war das Päckchen mit allen Teilen auch schon im Haus. Da es ein Bausatz war, lies ich erst Mal die Finger davon – später wurde es dann vom Elektriker meines Vertrauens gelötet. Für alle die selbst basteln wollen gibt es eine Aufbauanleitung mit vielen Bildern, damit nichts schief gehen kann. Weiterlesen

0

Hibernated 1 [Sinclair ZX Spectrum/Commodore 64 u.a.]

Hibernated I - Ladescreen

Hibernated I – Ladescreen

Hibernated: Part I – This Place is Death
Autor: Stefan Vogt
Jahr: 2018
Rechner: Commodore 64/128; Sinclair ZX Spectrum; Schneider CPC; Amiga; Atari ST; DOS
Download

Das gibt es auch nicht alle Tage – ein neues Spiel aus Deutschland für mehrere unterschiedliche Geräte. Die ursprüngliche Version ist für den Commodore 64 erschienen, für den Commodore 128 gibt es eine Version für den 80 Zeichen Modus. Dazu kommen noch Varianten für den Sinclair ZX Spectrum 48kSchneider CPC, Atari ST, Amiga und DOS. Das Spiel soll bei poly.play in physischer Form (Diskette) für den C64 erscheinen. Weiterlesen

0

The Lost Caves 12 [Commodore 64]

The Lost Caves 12

The Lost Caves 12

The Lost Caves 12 – Nothing Else Matters
Jahr: 2018
Autor: Lars Bernhofen
Rechner: Commodore 64
Download: Homepage

Der komplette Name des Spiels lautet: Boulder Dash: The Lost Caves 12 – Nothing Else Matters. Alle die sich in der Computerspielgeschichte etwas auskennen kennen sicher den Begriff Boulder Dash. Es ist ein Spiel aus dem Jahr 1984 für Ataris 8-Bit-Rechner von Peter Liepa und Chris Gray. Das Spiel wurde für zahllose Heimcomputersysteme und auch moderne Computersysteme und Konsolen umgesetzt.

Spielprinzip
Das Spielgeschehen findet in einer mit Erde, Felsbrocken und Diamanten gefüllten Höhle statt. Ziel ist es, darin eine vorgegebene Anzahl von Diamanten einzusammeln und den Eingang zur nächsten Höhle zu passieren. Dazu muss sich die vom Spieler zu steuernde Figur Rockford durch die Erde graben, um Weiterlesen

2

Commodore Amiga 1200 [Commodore]

Dieser Rechner stand schon länger auf meiner Wunschliste, da er doch das Ende der Ära von Commodore bedeutete und auch die Krönung der Heimcomputerzeit und deren Leistungen darstellt. Ich habe nun einen der ersten Amiga 1200 – die Commodore-Version – erhalten. Es ist die Version, die ohne Festplatte ausgeliefert wurde, sich aber problemlos erweitern lies. Dazu gab es eine Maus, ein Netzteil, einen Satz Disketten und die Originalverpackung.

Amiga 1200 mit Schachtel

Amiga 1200 mit Schachtel

Geschichte
Es war 1992 als der Amiga 600 – der Nachfolger des Amiga 500 bzw. Amiga 500 Plus – zum Flop wurde. Verantwortlich waren Designfehler: kein Ziffernblock, unergonomische Tastatur und Weiterlesen

0

WiModem [Commodore 64]

WiModem

WiModem

Zurück in die Vergangenheit in die Anfangszeiten der Datenübertragung geht es mit dem WiModem und dem C64. Natürlich basiert das Gerät dabei auf aktueller Technik – aber trotzdem ist es cool heute den C64 wieder mit einem BBS (Bulleton Board System) verbinden zu können. Gefunden habe ich das Gerät mit OLED Display in den USA bei CBMSTUFF.COM. In dem Shop von Jim Drew ist es für ca. 55$ immer wieder mal erhältlich (verkauft sich recht gut). Die Lieferung erfolgte schnell und ohne Probleme. Weiterlesen

0

Commodore plus/4 [Commodore]

Commodore Plus 4

Commodore Plus 4

Dies ist der zweite Rechner der Commodore-264-Modelle in meiner Sammlung. Neben dem Commodore 16 zog nun auch der Commodore plus/4 ein. Die Entwicklung dieser Reihe von Rechnern startet Commodore im Jahr 1983 mit dem Ziel in das Segment der preisgünstigen Rechner einzudringen, das vor allem durch den Sinclair ZX Spectrum beherrscht wurde.
Dabei war es das Ziel die maximalen Herstellungskosten von 50 US-Dollar nicht zu überschreiten. Dazu wurde der Spezialbaustein TED entwickelt um die Anzahl der Schaltkreise deutlich zu reduzieren. Eine Abwärtskompatibilität zu Commodore VC20 und 64 wurde dabei jedoch nicht bewahrt. Weiterlesen

0

plipbox [Commodore Amiga]

plipbox

plipbox

In einer Facebook-Gruppe bin ich vor einiger Zeit über ein interessantes Projekt für den Commodore Amiga gestoßen: plipbox – dort wurden auch einige dieser Adapter angeboten. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und hab einen zum Testen erworben.

Die plibpox ist ein auf Arduino basierendes Geräte, dass es erlaubt die klassischen Amigas über Ethernet mit dem lokalen Netzwerk zu verbinden. Es reicht den IP-Datenverkehr vom Ethernet-Anschluss des Arduino weiter über das PLIP-Protokoll zum parallelen Anschluss des Amiga.

Das Vorgängerprojekt war plip2slip bei dem der Amiga über ein Arduino-Board mit einem Raspberry verbunden war und dieser den Ethernet-Anschluss zur Verfügung stellte.

Bei der getesteten Variante ist die Hardware zwar wesentlich komplexer, es wurde aber trotzdem darauf geachtet, dass normale und leicht verfügbare Teile verwendet wurden. Das ermöglicht es auch nicht so versierten Benutzern die plipbox nachzubauen. Weiterlesen

0

Commodore 16 [Commodore]

Commodore 16

Commodore 16

Der Commodore 16 wurde 1984 veröffentlicht und war in Deutschland für kurze Zeit relativ bekannt. Er wurde ursprünglich für das untere Preissegment – unter 100$ – entwickelt und sollte in Konkurrenz zu den Rechnern von Timex, Mattel und Texas Instruments stehen. Diese Rechnung ging aber nicht auf, da sich alle Konkurrenten vor der Veröffentlichung des C16 aus diesem Markt zurückzogen.
Zu diesem Zeitpunkt wurde sogar der Commodore 64 mit seinen 64kB Speicher eher schon als Rechner für Einsteiger betrachtet. Zu der günstigeren Rechnerfamilie von Commodore zählen drei Rechner:

1. Commodore 116
Als erster Rechner der Reihe nur in Europa erschienen mit kleinem Gehäuse und Gummitastatur (ähnlich dem ZX Spectrum) Weiterlesen

0

Argus [Commodore 64]

Argus - Ladescreen

Argus – Ladescreen

Argus
Autor: Achim Volkers/Trevor Storey
Jahr: 2017
Rechner: Commodore 64
Bezugsquelle: Psytronik

Ein Spiel aus Deutschland das in England von Psytronik für den Commodore 64 als physischer Release veröffentlicht wurde. Dabei habe ich mich für die Premium Plus Edition entschieden. Dafür gibt es ein großes Plastikcase, eine Diskette, eine Map und ein schön gestaltetet Verpackung. Lustig ist, das man auf der Vorderseite den Spieltitel nicht „entziffern“ kann 😉 Weiterlesen

2

Sam’s Journey [Commodore 64]

Sam's Journey - Ladescreen

Sam’s Journey – Ladescreen

Sam’s Journey
Autor: Knights of Bytes
Jahr: 2017
Rechner: Commodore 64
Bezugsquelle: Protovision

Das erste Mal hörte ich von diesem Spiel im Jahr 2015 und habe seitdem aufmerksam die Entwicklung verfolgt. Am 24.12.2017 wurde der Download für Vorbesteller der physischen Version freigeschaltet. Da sich der Umfang auf vier Disketten beläuft, kann sich wohl jeder vorstellen wie viel Arbeit hier investiert wurde. Weiterlesen

0

A500-IDE [Commodore Amiga]

A500-IDE mit CF Adapter

A500-IDE mit CF Adapter

Das A500-IDE ist ein einfaches IDE-Interface für den Amiga 500. Es ist eine Platine für den Slot auf der linken Seite des Rechners. Auf das Interface wird dann noch ein IDE-CF-Adapter aufgesteckt. In dem Päckchen, das ich bei dieser Lieferung erhalten habe, war eine CF-Karte auf der schon etwas Software enthalten ist, sowie eine Boot-Diskette. Diese wird zum Starten zwingend benötigt. Es kann nicht von der CF-Karte gebootet werden. Der CF-Adapter muss nicht extra mit Strom versorgt werden.

In der relativ dünnen Anleitung steht, dass der Jumperblock wie folgt eingestellt sein muss:
1 – off; 2 – off; 3 – on; 4 – off; 5 – off; 6 – on; 7 – off; 8 – on; 9 – off
Was die Jumper genau bedeuten und was hier noch alles eingestellt werden kann, darauf wird nicht eingegangen. Weiterlesen

0

Sagittarius 1-2 [Commodore 64]

Sagittarius 1 - Startbildschirm

Sagittarius 1 – Startbildschirm

Sagittarius 1-2
Autor: Eckard Borkiet
Jahr: 2017 (Sagittarius 1: 2013) 
Rechner: Commdore 64
Bezugsquelle: Eway

SiFi Handelssimulation für den Commodore 64 aus Deutschland!

Da die beiden Anleitungen leider in einem extrem kleinen Format beliegen und ich schlecht sehe, habe ich sie komplett abgetippt und hier im Text eingefügt. Das ergibt auch sofort einen guten Überblick über den Umfang und die Tiefe der beiden Spiele. Die Compilation aus den beiden Teilen, den ich gekauft habe nennt sich DiskCDROM Version – Special Edition. Mit in der Verpackung ist neben den beiden Kurzanleitungen auch eine 5,25“ Diskette und eine CD mit der D64-Datei für Emulatoren und die Anleitungen als PDF. Weiterlesen

0

RR-Net MK3 [Commodore 64]

RR-Net MK3 - Oberseite

C64 – RR-Net MK3

Um auch den C64 mit der großen weiten Welt verbinden zu können, habe ich mir vor einiger Zeit die von Individual Computers hergestellte und vertriebene Netzwerkkarte RR-Net MK3 besorgt. Die Karte ist u.a. auch bei Protovision erhältlich.

Die 10MBit Netzwerkkarte arbeitet mit dem Ethernet Chip Crystal CS8900a und wird einfach in den Modulschacht des C64 eingesteckt. Die Seite mit den Komponenten muss nach unten zeigen und die Seite mit den LED’s nach oben. Sie kann aber auch auf die „Module“ Chameleon, Retro Replay oder MMC Replay aufgesteckt werden, so dass diese Karten als „Träger“ dienen. Gehäuse gibt es keines (wie üblich). 🙂 Weiterlesen

1

Galencia [Commodore 64]

Galencia - Ladescreen

Galencia – Ladescreen

Galencia
Autor: Jay Aldred
Jahr: 2017
Rechner: Commodore 64
Bezugsquelle: Protovision

Die Entwicklung von Galencia habe ich im Forum64 etwas mitverfolgt – die Download-Version gibt es auf itch.io käuflich zu erwerben – diese war noch mit Bugs versehen, aber der Autor benötigte dringend Geld. Die Bugs wurden nach und nach beseitigt und am Ende war das Spiel so gut, dass eine physische Version dabei entstanden ist. Ich habe mir dabei die Variante mit Modul und Diskette geleistet. Die Veröffentlichung wurde von Protovision übernommen – bei meiner Lieferung waren in dem stabilen, toll gestalteten Karton:
– Modul
– 5,1/4“ Diskette
– bunte Anleitung im A5 Format mit 16 Seiten
– Postkarte/3D Bild
– 2 Anhänger Weiterlesen