Vom Zettelkasten-Code zum Open-Source-Projekt: Wie die Sammlungsdatenbank auf GitHub gelandet ist
Die Sammlungsdatenbank hat in den letzten Wochen einiges an neuen Feldern und einem Karten-Layout bekommen – das stand ja schon im Changelog. Was dort nicht draufsteht: Direkt danach habe ich mich an etwas völlig anderes gewagt, das mich fast mehr Nerven gekostet hat als jedes einzelne Feature – ich habe den Code aufgeräumt und auf GitHub veröffentlicht.
Weil dabei ein paar Dinge passiert sind, die vermutlich nicht nur mir passieren können, dokumentiere ich den Weg dahin mal etwas ausführlicher.
Der Auslöser
Die Idee kam eigentlich beiläufig: Ich wollte im Blog-Changelog auf den tatsächlichen Code verweisen können, statt nur in Prosa zu beschreiben, was sich geändert hat. Also: Repository anlegen, Code hochladen, fertig – dachte ich.
Was ich nicht bedacht hatte: Ein Projekt, das über Jahre gewachsen ist und nie für fremde Augen gedacht war, hat so seine Leichen im Keller.
