Neueste Artikel

Atari ST

Atari SatanDisk [Atari ST]

Jungsi 9. November 2012 4 Min. Lesezeit

Die Atari SatanDisk ist ein HDD , welches es erlaubt SD oder MMC-Karten am ACSI-Anschluss der ST Reihe zu betreiben. Das Interface sollte mit dem STFM (TOS 1.02), STE (TOS 2.06), Mega ST1 (TOS 1.02) und Mega STE (TOS 2.05) zusammen mit dem HDDriver funktionieren. MMC/SD-Karten sind auf 1 GB Karten beschränkt – es könnten zwar größere benutzt werden, aber man kann nur 1 GB benutzen. Meine Version der Disk ist die SuperSatan. Mehr zur UltraSatan siehe weiter unten. Die SuperSatan benötigt ein eigenes Netzteil und natürlich ein Kabel für den ACSI-Anschluss.

Auf der Seite von P. Putnik steht ein SD/Flash Card Image mit fast 200 Spielen zur Verfügung: Satan Games
Zur Aufklärung: Der Name SatanDisk hat nichts mit Satanismus oder Okkultismus zu tun, sondern einfach nur mit dem Namen der Karten, die dafür benutzt werden: SD cards = Secure Digital -> SatanDisk

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Sinclair QL

QL Diskettenlaufwerk [Sinclair QL]

Jungsi 8. November 2012 1 Min. Lesezeit

So, wieder ist etwas bei mir eingetroffen. Dieses Mal ist es ein Doppeldiskettenlaufwerk für den Sinclair QL. Durch Zufall bin ich auf einen User aus Holland gestoßen, der solche Laufwerke noch herstellt/auf Lager hat. Nach einigen Nachforschungen (Danke an Rich Mellor von sellmyretro.com 🙂 ), konnten wir davon ausgehen, dass ich ein Laufwerk benötige, das zum Shugart-Bus kompatibel ist. Nach der Bestellung dauerte es nur ein paar Tage, bis das Paket eingetroffen ist. Den Test und erste Schritte gibt es in einem eigenen Artikel.

Sinclair QL

Sinclair QL [Sinclair]

Jungsi 2. November 2012 10 Min. Lesezeit

Der Sinclair QL (Quantum Leap) wurde am 12. Januar 1984 vorgestellt und sollte für Sir Clive Sinclair der nächste große Wurf nach dem ZX Spectrum werden. Auf dem Papier las sich das Konzept beeindruckend: ein 32-Bit-Heimcomputer mit echtem Multitasking-Betriebssystem, professioneller Bürosoftware und Netzwerkfähigkeiten für unter 400 Pfund (genauer: £399, ein Bruchteil dessen, was Apple für den im selben Monat erschienenen Macintosh verlangte). Damit wollte Sinclair direkt in den Geschäftsmarkt vorstoßen, in dem bislang IBM und Apple das Sagen hatten.

Die Realität sah leider anders aus. Der QL ging fast ein Jahr vor seinem geplanten Termin auf die Bühne, vor allem um Apple und dem im Jahr darauf erwarteten Atari ST zuvorzukommen. Zum Zeitpunkt der Pressevorstellung existierte nicht ein einziger voll funktionierender Prototyp – Sinclair nahm trotzdem sofort Bestellungen entgegen und versprach Lieferung innerhalb von 28 Tagen. Die ersten Geräte trudelten dann schleppend ab April 1984 bei den Kunden ein, weshalb die britische Computerpresse das Kürzel QL bald nicht mehr als „Quantum Leap” sondern spöttisch als „Quite Late” übersetzte. Selbst die britische Werbeaufsicht ASA interessierte sich für die Vorgänge.

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Sinclair ZX81

ZX81SCP [Sinclair ZX81]

Jungsi 1. November 2012 2 Min. Lesezeit

Durch das Stöbern in einigen Foren bin ich wieder auf ein nettes kleines Bauteil gestoßen, mit dem ich einen meiner alten Computer wieder etwas updaten kann 🙂
Dabei handelt es sich um eine kleine Platine, die in den ZX81 eingebaut ist und diesen mit einem Composite Video Ausgang versorgt. Mit diesem Anschluss verbundene Fernseher haben dann ein gestochen scharfes Bild (sogar auf meinem großen LCD-Fernseher). Das Bild ist bei weitem nicht mehr vergleichbar mit dem unscharfen Bild, welches durch den Antennen-Anschluss geliefert wird.

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Retro

Retro: Sinclair QL – Tastatur Membrane tauschen

Jungsi 28. Oktober 2012 3 Min. Lesezeit
Sinclair QL
Sinclair QL

Mein Sinclair QL funktioniert eigentlich ganz gut – nur ein Teil musste dem Alter inzwischen Tribut zollen: die Tastatur. Nicht mehr alle Tasten reagierten auf eine Eingabe. Nach einem kurzen Blick in das Gehäuse war die Ursache schnell festgestellt. Die Flachbandkabel welche die Tastatur Membrane mit der QL Platine verbinden, waren auf Grund des Alters porös geworden und abgerissen.
Zum Glück gibt es Spezialisten für Retro Computer wie SellMyRetro, welche solche Tastatur Membrane auch heute noch anbieten. Diese sind allerdings kein Bestand der 20 Jahre alt ist sondern neu produziert. Daher ist die Sicherheit gegeben, dass die Tastaturen einige Zeit überstehen 😉

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Hardware

Raspberry Pi – Teil 6: MPD

Jungsi 24. Oktober 2012 4 Min. Lesezeit

Raspberry Pi
Raspberry Pi

Heute gibt’s eine kleine Anleitung um den MPD (Music Player Daemon) auf dem Raspberry Pi zum Laufen zur bringen. Am einfachsten wieder mal über ein Terminalfenster die Software installieren:

sudo apt-get install mpd mpc

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Hardware

Raspberry Pi – Teil 5: Airplay

Jungsi 22. Oktober 2012 3 Min. Lesezeit

Raspberry Pi
Raspberry Pi

Für alle die mit dem Begriff nichts anfangen können: Ihr habt vermutlich kein Gerät von Apple 😉 Erklärung ohne Scherz in Kurform: Airplay ist eine Schnittstelle zur kabel losen Übertragung von Inhalten von iOS– und OS X-Geräten auf Airplay-fähige Empfängergeräte wie Lautsprecher, AV-Empfänger und Stereosysteme oder Fernseher.
Auf Grund eines kleinen Artikels kam bei mir die Idee auf, ob das nicht auch der RasPi könnte. Nach etwas Suchen fand ich auch eine für mich verständliche Anleitung wie man das einfach lösen könnte 😉 – Quelle: Raspberry Pi Forum
Ich habe meine Test auf einem normalen Raspbian System gemacht. Entweder man gibt die Befehle direkt am RasPi in ein Terminalfenster ein oder man loggt sich vom PC aus per Putty in den Raspy ein und gibt dort die nötigen Kommandos ein.
1. Paktelisten aktualisieren

sudo apt-get update

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Hardware

Raspberry Pi: ab sofort mit 512MB Speicher!

Jungsi 19. Oktober 2012 2 Min. Lesezeit

Raspberry Pi
Raspberry Pi

Laut einer Meldung vom 15. Oktober 2012 wird der Raspberry ab sofort nicht mehr mit 256MB, sondern mit 512MB RAM ausgeliefert. Dies betrifft auch alle noch nicht ausgelieferten RasPi’s. Das freut mich um so mehr, da ich noch einige Tage auf meinen schon lange in England bei RS Components bestellten RasPi warten darf. Lt. einer Aufstellung mit Auftragsnummern erhalte ich meinen vermutlich erst Anfang Dezember 😉 Als Trostpflaster wird es wohl dann schon das Modell mit mehr Speicher sein.
Wichtig zu erwähnen ist auch noch, dass der Preis gleich bleibt. Mal sehen was die User nun noch mehr aus dem Hut zaubern nachdem nun mehr Speicher zur Verfügung steht. Die angepasste Firmware mit den entpsrechenden Startdateien für die Speicheraufteilung steht bereits zur Verfügung: Raspberry Pi Firmware
Es ist nun auch die Frage aufgekommen wie man die Modelle mit den unterschiedlichen Speicherausbaustufen auseinanderhalten kann ohne den RasPi einzuschalten (evt. für den späteren Gebrauchtmarkt ganz interessant):
Auf dem Board zwischen den beiden Videoausgängen (Chinch und HDMI) sitzt ein kleiner Chip der Firma Samsung. Unter dem Namen “Samsung” steht eine Zahlen-/buchstabenkombination z.B. K4P4G324EB-AGC1 oder K4P2G324EB-AGC1. Wenn man genau aufpasst kann man hier jeweils “2G” und “4G” als Unterschied erkennen. Das bedeutet nun folgendes:
– 4G: 4Gbits = 512MB
– 2G: 2Gbits = 256MB

Sinclair ZX Spectrum

DivIDE+ [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 18. Oktober 2012 5 Min. Lesezeit

Das DivIDE+ Interface stellt für jeden Sinclair ZX Spectrum ein Standard ATA (IDE) Interface zur Verfügung. Damit können Standard Festplatten, CD-ROM Laufwerke oder Compact Flash (CF) Karten am Spectrum verwendet werden. Ich habe das DivIDE+ vor einigen Jahren aus England bezogen (2 Stück). Kurz darauf hatte ich aber keine Zeit mehr mich mit damit zu beschäftigen. Das hat sich inzwischen wieder geändert und ich habe das DivIDE+ an meinem Spectrum in Betrieb genommen.
Es macht richtig Spaß die alten Spiele mit denen man aufgewachsen ist wieder mal zu spielen. Dazu habe ich an das DivIDE+ ein Joystick Interface angeschlossen, einen alten Quickshot Joystick und los ging’s mit einer Runde BombJack – geladen von der CF-Karte.
Ich verwende zur Zeit eine 1GB CF-Karte von Sandisk – während meiner Versuche sind mir folgende Punkte aufgefallen:
– nicht kompatibel mit Interface 1
– beim Einschalten des Spectrum die “Space” Taste gedrückt halten – dann sollten die erkannten Karten und Partitionen angezeigt werden
– mit dem Knopf auf der Rückseite kommt man in den Dateiselector

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Hardware

Raspberry Pi – Teil 4: W-Lan und Befehle

Jungsi 14. Oktober 2012 3 Min. Lesezeit

Eigentlich wollte ich eine ausführlichen Bericht über die Konfiguration von W-Lan und die Einstellungen für das Übertakten schreiben. Nur hat mich in diesen Fällen die Realität überholt. Am 19.09.2012 wurde ein Update veröffentlicht, das einiges veränderte. Im aktuellen System ist nun eine grafische Konfiguration für das W-Lan intergriert, so dass man sich nichts mehr in den Dateien ändern muss. Das Übertakten ist nun offiziell erlaubt und ebenfalls im aktuellen System schon eingebaut, so dass man nur noch aussuchen muss wie hoch der RasPi getaktet werden soll.

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Software

MyStart IncrediBar entfernen

Jungsi 11. Oktober 2012 1 Min. Lesezeit

Vor einigen Tagen hatte ich mir beim Download von ein paar Tools die IncrediBar eingefangen. Dieses Tool ist absolut nervig und nistet sich in allen Browsern ein…Firefox, Chrome, IE. Alle sind davon betroffen – ich hatte zu dem Zeitpunkt schon nach einer Möglichkeit zum Entfernen gesucht aber nichts gefunden. Es reicht nämlich nicht aus das Programm zu deinstallieren – wäre ja auch zu einfach 😉 Nachdem mein PC nun begonnen hatte sich sehr seltsam zu verhalten, habe ich nun nochmal nach einer Lösung gesucht und eine Seite mit einer Anleitung gefunden, die das Problem nun anscheinend gelöst hat 😉 -> Incredibar entfernen

Raspberry

Raspberry Pi – Teil 3: Zubehör

Jungsi 9. Oktober 2012 1 Min. Lesezeit

Im dritten Teil der Reihe zum Minicomputer “RasPi” geht es um das Zubehör, das ich direkt einsetze und um weitere interessante Dinge auf dem Markt.
Ich setze mit dem RasPi folgende Dinge ein:
Logitech Tastatur K400 (schnurlose Tastatur mit integrierten Touchpad)
D-Link W-Lan Adapter DWA 140
– Kühlkörper (zum Kühlen der drei kleinen Chips beim Übertakten)
4,3” LCD Mini-TFT (eigentlich für das Auto gedacht als Rückfahrkamera)

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Kochen

Lieblingsrezepte – Jungsis Thai Curry

Jungsi 7. Oktober 2012 1 Min. Lesezeit

Für meine Version des Thai Churry verwende ich rote Currypaste, welche die schärfste Variante ist. Wer es nicht ganz so scharf mag, kann natürlich auch die grüne Paste verwenden. Hier die Zutaten liste (hängt natürlich von der Anzahl der Personen ab):

Hühnerbrust
Schweinefilet
Kokosmilch
rote Currypaste
grüne und rote Paprika
rote Chili
Champignons aus dem Glas
Ananas
Fischsauce
Sojasauce

Hühner- und Schweinefleisch klein schneiden und in Öl anbraten. Die Currypaste hinzugeben und kurz mit dem Fleisch braten. Mit Kokosmilch ablöschen, köcheln lassen bis es etwas einreduziert ist. Paprika, Champignons und Chilli hinzufügen. 2 TL Fisch- und Sojasauce hinzufügen. Fleisch und und Ananas hinzufügen. 10 Minuten köcheln lassen. Wenn die Sauce zu wenig wird mit Hühnerbühe aufgießen. Abschmecken nicht vergessen – evt. noch etwas Fischsauce und Salz in die Sauce geben. Wenn es zu scharf ist, kann man die Schärfe mit etwas Kokosmilch abmildern.
Bei mir wird natürlich immer Reis dazu serviert 😉 Schmeckt auch am nächsten Tag aufgewärmt noch hervorragend!

Thai Curry
Thai Curry

 

Thai Curry
Thai Curry
Sinclair

Sinclair ZX81 [Sinclair]

Jungsi 4. Oktober 2012 2 Min. Lesezeit

Mit diesem Rechner begann meine Ära der Computernutzung. Als ich das erste Mal in der Zeitschrift P.M. darüber las, war mein Interesse geweckt. Ich konnte meine Großmutter überzeugen, mir das Gerät zu kaufen. Bald darauf vertiefte ich mich in meinem Zimmer in das Handbuch. Die ersten Spiele lud ich über einen Kassettenrekorder und erkannte schnell, dass 1 KB Speicherplatz nicht ausreichten, also bekam ich eine 16 KB Speichererweiterung geschenkt.

Der Beginn des Hobbys vieler Computerenthusiasten und eine Revolution der Heimcomputer in Großbritannien ist auf diesen Computer zurückzuführen. Als Nachfolger des ZX80 kam 1981 der ZX81 auf den Markt, die minimalistischste Version eines Computers. Um Computer in die Haushalte zu integrieren, mussten sie klein und vor allem erschwinglich sein. Der ZX81, ein kleiner Heimcomputer mit nur 1 KB RAM, einem monochromen Bildschirm, der einfach an den Fernseher angeschlossen werden konnte, und einem BASIC-Interpreter im ROM, erfüllte diese Anforderungen. Auf dem Mainboard des ZX81 befanden sich nur vier Chips: CPU, ROM, RAM und ULA – ein spezieller Logikchip, der alle Funktionen der 74xx-Logik des ZX80 übernahm. Der ZX81 verfügte über keine beweglichen Teile – die Tastatur war membranbasiert, es gab keinen Netzschalter oder erweiterte Ausgänge. Der Computer war preiswert – in Großbritannien lag der Preis knapp unter 100 £ – und war als Bausatz oder fertig montiert erhältlich. Die Tastatur war allerdings nicht besonders komfortabel, und in den USA wurden die 16K-Speichererweiterungen erst etwa drei Monate nach der Markteinführung des Computers geliefert, was den ZX81 in den ersten drei Monaten nach dem Kauf für Spiele oder andere Software nahezu unbrauchbar machte.

Es gab zahlreiche Erweiterungen, darunter 16 KB + 32 KB RAM und den bekannten ZX-Printer (Thermodrucker). Programme wurden mittels eines Kassettenrekorders gespeichert und geladen.

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Retro

Retro-Aktivitäten

Jungsi 4. Oktober 2012 2 Min. Lesezeit
ZX Spectrum Spectranet Interface
ZX Spectrum Spectranet Interface

Ich finde es immer wieder erstaunlich welche Enthusiasten sich in der Retro-Szene immer noch herumtreiben. Ich war schon ziemlich erstaunt als ich in DEM Spectrum-Forum schlechthin einen Hinweis auf eine Netzwerk Karte für diesen gut 30 Jahre alten Computer fand. Leider ist die erste produzierte Auflage bereits ausverkauft. Nun werde ich versuchen eine der nächsten zu ergattern und dann einen Artikel online zu bringen.

In der Hinterhand habe ich in dem Bereich auch noch ein paar Artikel, die ich demnächst schreiben will. Dazu zählen die

  • NETUS-Bee (Netzwerk Karte für Atari Bj. 2006)
  • DivIDE Plus (CF-Interface für Spectrum)
  • DivIDE 2k11 (CF-Interface für Spectrum)

Weitere interessante Neuerscheinungen in der Szene sind auch noch:

  • ZX81 ZXPand Interface (SD Kartenleser für den Sinclair ZX81)
  • K-Mouse Turbo Interface (Sinclair ZX Spectrum – Anschluss eines Atari kompatiblen Joaysticks, Anschluss einer PS/2 Maus, Anschluss an einen Fernseher über Composite Video)
  • SD Floppy Emulator (SD-Karten Leser für den Floppy-Anschluss des Atari)

u.a. in Entwicklung befinden sich:

  • Gigafile – SD-Karten-Festplatte für den SCSI/ACSI-Anschluss des Atari
  • Zeus 68k – Beschleuniger, Speicher, IDE für den Atari ST/STE
  • SpectraDVI – DVI-Anschluss für Sinclair Spectrum

Wer noch andere interessante Projekte kennt die in diesen Bereich fallen, kann sich gerne bei mir melden.