Kategorie: Kochen

Kochen: Lieblingsrezepte – Brownies

Brownies
Brownies

Nach längerer Zeit und passend zur Backsaison in der Weihnachtszeit eines meiner Lieblingsrezepte: Brownies! Dieses Rezept fällt wegen der vielen Schokolade in die Rubrik „Double Chocolat“ der Brownies. Das heißt, es ist neben dem Kakaopulver auch noch zerkleinerte Schokolade enthalten. Also definitiv nichts für die schlanke Linie 😉

Zutaten:
160 g Kuvertüre, (Vollmilch)
160 g Kuvertüre, (Zartbitter)
100 g Butter
2 TL Crème fraîche
3 Ei(er)
200 g Zucker, braun
1 Prise Salz
160 g Mehl
3 EL Kakaopulver
80 g Mandel(n), gemahlen
½ Pck. Backpulver
Butter
Paniermehl

Die Kuvertüre grob hacken und mit der gewürfelten Butter schmelzen. Die Crème fraîche unterrühren und die Schokoladenmasse in einer Schüssel abkühlen lassen. Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (mit Heißluft werden die Brownies am Ende nicht so saftig).

Die Eier mit Zucker und Salz mindestens 5 Minuten richtig schaumig schlagen. Die noch flüssige, etwas abgekühlte Schokoladenmasse nach und nach unterrühren. Mehl, Mandeln, Backpulver und Kakao mischen und ebenfalls unterrühren.

Eine Backform (ca. 25 x 25 cm) gut ausbuttern und mit Paniermehl ausstreuen. Den zähflüssigen Teig hinein streichen. Die Brownies auf der mittleren Schiene 30-40 Minuten backen. Sie müssen in der Mitte noch etwas matschig sein.

Brownies - frisch aus dem Ofen
Brownies – frisch aus dem Ofen
Brownies - aufgeschnitten
Brownies – aufgeschnitten

Lieblingsrezepte – Jungsis Thai Curry

Thai Curry
Thai Curry

Für meine Version des Thai Churry verwende ich rote Currypaste, welche die schärfste Variante ist. Wer es nicht ganz so scharf mag, kann natürlich auch die grüne Paste verwenden. Hier die Zutaten liste (hängt natürlich von der Anzahl der Personen ab):

Hühnerbrust
Schweinefilet
Kokosmilch
rote Currypaste
grüne und rote Paprika
rote Chili
Champignons aus dem Glas
Ananas
Fischsauce
Sojasauce

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Saltimbocca mit gebratenem Spitzkraut!

Kalbsschnitzel schön flach klopfen (vorher waschen und abtrocknen). Eine Hälfte des Schnitzels mit San Daniele und Salbei belegen – Schnitzel zusammenklappen und mit Zahnstochern die beiden Hälften miteinander verbinden. Gleichmäßig von beiden Seiten anbraten (nicht zu heiß) – Fleisch aus der Pfanne nehmen – entweder mit Weißwein oder etwas Brühe den Bratensaft von der Pfanne lösen und etwas einreduzieren lassen. Dann die Saltimbocca wider dazulegen und kurz in der Soße schmoren.

Beim Spitzkraut die äußeren Blätter und den Strunk entfernen, klein schneiden, abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel und etwas Knoblauch klein schneiden und mit Butter in der Pfanne leicht schmoren lassen – dann das Spitzkraut hinzugeben und so lange dünsten bis es die gewünschte Farbe Bissfestigkeit erreicht hat – evt. etwas Creme Fraiche dazu geben und nochmal 5 Minuten  auf dem Herd lassen.

Lachs-Carpaccio – für einen lauen Sommerabend!

Hier mal eine kleine Eigenkreation von mir:

Lachs-Carpaccio mit Tomaten-Zwiebel Vinaigrette und Gurkensalat:

Einen Teller leicht mit Olivenöl einstreichen und ein bisschen Salz und Pfeffer darüber streuen. Darauf kann man schon mal den Lachs anrichten (ich habe einfach Räucherlachs verwendet).
Für die Vinaigrette habe ich Cocktail-Tomaten und ein Zwiebel klein geschnitten. Alles mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilliflocken und etwas Basilikum vermischen und ein paar Minuten durchziehen lassen. Die Vinaigrette habe ich dann auf dem Lachs angerichtet und in der Mitte etwas Platz gelassen für den Gurkensalat. Dazu passt hervorragend ein Knoblauchbaguette oder evt. Tomaten-Bruschetta! Guten Appetit 🙂

Lachs-Carpaccio

Schweinelendchen mit Paprikasahne

Es war wieder mal Zeit ein zeitsparendes Rezept umzusetzen – ca. 25 Minuten sollten dafür eingerechnet werden!
Zutaten (sollte für 1 Person leicht reichen 😉 )
2 Scheiben Schweinelendchen
1 EL Mehl
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
4 EL Ayvar
50 ml Gemüsebrühe
3 EL Creme Fraiche
1 EL trockener Sherry
1 EL Zitronensaft
Worcestersauce
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Lachs-Nudeln im Parmesankörbchen

Hier wieder eines meiner Lieblings-Rezepte

Hierl die Zutaten (4 Personen):
1 Packung TK-Lachsfilet (250 g)
2 dicke Möhren
1 große Zucchini
3 Lauchzwiebln
1 kleine Zwiebel – 2 EL Butter
Salz – Pfeffer – 2 EL Mehl
1/8 l trockner Weißwein
200 g Schlagsahne
400 g Bandnudeln
2-3 EL Steinpilzbutter
1 EL Zitronensaft
schwarzer Pfeffer
Basilikum zum Garnieren

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Pudding selber machen!

Was viele gar nicht wissen: man kann Pudding ganz einfach selber machen:

– 1/2 Liter Milch

– 2 EL Stärke

– 1 EL Zucker

– 1 EL Kakao

Die Milch in einen Topf geben und auf dem Herd erhitzen, während dem Erhitzen gleich die Stärke, den Zucker und den Kakao mit dem Schneebesen unterrühren. Wenn es zum Kochen beginnt, den Topf vom Herd nehmen und weiterrühren bis alles zäh wird – dann in die vorgesehenen Behältnisse füllen und den Topf ausschlecken 😉

Smoothie-Rezepte: Nektarinen – Ananas

Ich werde mal ein paar Smoothie-Rezepte die ich getestet/“erfunden“ habe hier posten – der Bericht über das Gerät dazu folgt auch noch demnächst.

Nektarinen-Ananas Smoothie:
1 Nektarine waschen, vom Kern lösen und in kleine Stücke schneiden
Ananas (in Stückchen – noch vom Kochen übrig) und Saft
mit Milch aufgießen und mixen – sehr erfrischend und nicht zu süß!

Pizzadom, Caipirinha und Spritzer

Wie man mit einfachen aber neuen Methoden einen äußerst lustigen Abend verbringen kann haben wir letztes Wochenende praktiziert.

Anstelle des üblichen Fondue habe wir dieses Mal den Pizzadom getestet (www.pizzaddom.de). Gemeinsam haben wir die Zutaten vorbereitet (Zwiebel, Knoblauch, Champignons, Thunfisch, Paprika, drei verschiedene Käsesorten, Salami, Schinken). Dann ging es auch schon los. Nach einer kurzen Eingewöhunungsphase war das „pizzabacken“ kein Problem mehr. Abgesehen von einer kleineren Verbrennung und „abgestürzten“ Pizzen lief alles reibunglos ab.

Zum Trinken gab es dazu leckeres Bier von Augustinter und Arco Valley und „Spritzer“ (rot und weiss). Später gab es dann noch die obligatorischen Caipirinhas und selbstgemachten Johannesbeerlikör!

Likörproduktion – Zwischenstand

Nach Himbeerlikör und Johannisbeerlikör, sind nun in der zweiten Produktionsrunde Apfel- und Zwetschgenlikör hinzugekommen. Aussserdem habe ich mich auch an einer Mischung aus Himbeeren und Brombeeren versucht.

Die Mischungen haben sich kaum geändert – hier aber trotzdem die „Rezepte“ (Mischungen) mit denen es probiert habe:

Apfellikör
1,5 kg Äpfel
1,4 Liter Doppelkorn
6 Nelken
1 Zimtstange
Hier musst ich aber nach der Standzeit von 2 Monaten nochmal mit einer guten Portion Kandiszucker nachhelfen und nochmal „ziehen“ lassen 😉

Zwetschgenlikör

750 g Zwetschen (entkernt)
1,4 Liter Doppelkorn
200 g Kandiszucker

Hier ein Bild des Apfellikörs nach der Mischung:

Apfellikör klein

Hier darf man sich nicht wundern wenn die Apfelscheiben nach einiger Zeit „braun“ werden. Das ist in dem Fall nichts schlechtes. Wichtig ist, die Äpfel gut zu waschen und die Schale dran zu lassen, denn durch diese entsteht der Apfelgeschmack im Likör.

Likör-Produktion begonnen

Nachdem in den vergangenen Wochen einige Früchte (Himbeeren und Jonnisbeeren) reif geworden sind und ich keine andere Verwendungsmöglichkeit dafür habe, bin ich nun in die Likörproduktion eingestiegen.

Hier die verwendeten Materialien/Mischungen und ein paar Fotos von der Lagerung. In ein paar Wochen wird das Ergebnis zum Testen fertig sein. Die nächsten Früchte die reif werden und die ich zu Likör verarbeiten werde sind Brombeeren, Äpfel und Zwetschgen.

Johannesbeerlikör:
1 kg rote Johannesbeeren
400 g weißer Kandiszucker
1,4 Liter Wodka

Himbeerlikör:
250 g Himbeereb
250 g weißer Kandis
0,7 Liter Doppelkorn

Likör