1999 erkundeten wir eine der schönsten Regionen der Alpen – die Dolomiten. Über das Internet fand ich ein Hotel in einem der zentralsten Orte, Arabba: das Hotel Olympia, gelegen an der Auffahrt zum Passo Campolongo. Absolut empfehlenswert! Dort trifft man immer andere Fahrer, es gibt eine bestens ausgestattete Garage, reichliches Essen (abends drei Gänge plus Salatbuffet) und faire Preise (etwa 35 € für Halbpension). Von Arabba aus erreicht man in kürzester Zeit einige der schönsten Dolomitenpässe, wie Passo Pordoi, Sellajoch, Grödnerjoch und Passo Campolongo – alle innerhalb von 90 Kilometern. Die Straßen waren in sehr gutem Zustand, und bis auf die Drei-Zinnen-Bergstraße ist keine Maut fällig (anders als in Österreich). Bei der Tourenplanung half mir wie so oft das Buch „Lust auf Dolomiten“ aus dem Highlights-Verlag.

Die Anreise führte über Berchtesgaden nach Zell am See zum Großglockner (wie immer bei Regen und Nebel), dann über Cortina und den ersten Dolomitenpass, den Passo Falzarego, nach Arabba. Danach ging es an die Planung der nächsten Tage.

Für die Touren 4 und 5 habe ich leider keine Fotos mehr – offenbar war ich zu sehr mit den vielen Kurven beschäftigt. 🙂

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