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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Rotronics Wafadrive

Jungsi 22. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit
Rotronics Wafadrive - Vorderansicht
Rotronics Wafadrive – Vorderansicht

Heute gibt es einen Artikel über eines der weniger bekannten Laufwerke für den Sinclair ZX Spectrum – das Rotronics Wafadrive. Diese Erweiterung ist 1984 als Konkurrenz zu Sinclair ZX Interface 1 und dem ZX Microdrive erschienen.
Eigentlich gar nicht mehr so leicht zu bekommen, habe ich bei einem ordentlichen Angebot zugeschlagen. Nun wird das Zubehör für die Sinclair Rechner auch immer umfangreicher. 🙂

Dazu habe ich einen schönen Artikel gefunden, den ich hier übersetzt und etwas angepasst habe – der Original-Artikel ist hier zu finden: Dataserve – Rotronics Wafadrive
Das Rotronics Wafadrive wurde entworfen, um mit dem Sinclair Microdrive zu konkurrieren, was es auch durch einen wettbewerbsfähigen Preis tat. Der Anfangspreis betrug £129,95, bald wurde es auf £99,95 reduziert und später nochmals auf £45,95.
Das Wafadrive war eine große, professionell aussehende schwarze Box, die an den Erweiterungsbus des Spectrum angesteckt wurde. Die beiden Laufwerke basierten auf der gleichen “string floppy” Technologie wie das Microdrive. Die Speicherung erfolgte auf “Wafas”, wieder mit einer Endlosschleife des Bandes, das 1,8 mm breit war.
Es bot viel mehr Fähigkeiten als das Microdrive. Nicht nur dass zwei Laufwerke eingebaut waren (wie in anderen professionellen Speichersystemen), es bot ebenso einen Centronics Parallel Anschluss als auch ein RS-232 Interface.
Ein anderer Vorteil war auch noch, dass es kein Interface 1 benötigte um zu funktionieren, was alles zusammen eine enorme Kostenersparnis war im Vergleich dazu alle Komponenten separat zu erwerben zu müssen.

Rotronics Wafadrive - Vorderansicht
Rotronics Wafadrive – Vorderansicht
Rotronics Wafadrive - Rückansicht
Rotronics Wafadrive – Rückansicht

Wafas
Die Cartridge Wafas wurden in 16K, 32K, 64K und 128K angeboten – der einzige Unterschied war die Menge an Band im Wafa.
Der Hauptgrund für das Angebot unterschiedlicher Kapazitäten war die Geschwindigkeit.
Obwohl sehr viel schneller als eine Kassette, war das Rotronics Laufwerk langsamer als das Microdrive. Das Wafadrive lief mit zwei Geschwindigkeiten – hohes Tempo, wenn der Katalog durchsucht wurde (gespeichert auf einem Punkt auf der Bandschleife unmittelbar nach der Spleißverbindung), eine langsameres Tempo, um die Daten tatsächlich zu übertragen. Wenn sich der Schreib-/Lesekopf an einem Punkt kurz nach der Spleißverbindung befindet sobald die Suche startet, muss er erst die ganze Länge des Bandes hinter sich bringen, bis er die Spleißverbindung wieder erreicht.
Wenn man nun ein kleines Programm hat, kann es lange dauern bis das Wafadrive es auf einem 128K Wafa findet. Auf einem 16K Wafa könnte das bis zu 8-mal schneller sein.
Obwohl der Datentransfer langsamer war als beim Microdrive, war das OS (Operating System) und die damit verbundenen Befehle benutzerfreundlicher. Es war viel einfacher ein Programm mit LOAD *”Dateiname” zu laden als mit LOAD *”m”;1;”Dateinmame”….
Nicht viele Spiele oder Softwaretitel wurden auf Wafas veröffentlicht und es wird immer schwerer diese im Netz zu finden.

Rotronics Wafadrive - wafa Cartridge
Rotronics Wafadrive – wafa Cartridge

Ich persönlich finde das Wafadrive fast besser als das Microdrive – es bietet mehr für weniger Geld. Leider ist es sehr schwierig, an funktionierende Wafas zu kommen. Ich habe mich an einen Spezialisten gewandt, der in der Vergangenheit viele Wafas aufgekauft hatte – bedauerlicherweise hat er mir geschrieben, dass er eine unwahrscheinlich hohe Ausfallquote hatte – bis zu 80 % waren defekt. Mal sehen, vielleicht finde ich ja durch einen Zufall mal ein paar gebraucht Cartridges. Die Bedienungsanleitung gibt es bei SellMyRetro 🙂

Bedienung

Initalisieren:

NEW *

Formatieren:

FORMAT *"a:xyz.001"

Directory:

CAT *"a:"

Wenn in der Dateiliste hinter dem Programm ein * erscheint, ist dieses Programm ein “Autostart” Programm und kann einfach mit LOAD * geladen werden

Speichern:

SAVE *"a:test" oder SAVE *"test"

Speichern für Autostart:

SAVE *"a:autotest" LINE 10

Prüfen:

VERIFY *"a:test"

Laden:

LOAD *"a:test"

Löschen:

ERASE *"a:test"

Löschen mit Wildcard:

ERASE *"a:te*"

Kopieren:

MOVE *"a:datei1" TO "b:"

-> die Datei “datei1” wird von Laufwerk a: auf Laufwerk b: kopiert (Dateiname bleibt gleich)

MOVE *"a:datei1" TO "b:datei2"

-> die Datei “datei1” wird von Laufwerk a: auf Laufwerk b: kopiert und der Name geändert

MOVE *"a:te*" TO "b:"

-> kopiert alle Dateien die mit TE beginnen von Laufwerk A: auf Laufwerk B:

MOVE *"a:*" TO "b:"

-> kopiert alle Dateien von Laufwerk A auf Laufwerk B

Rotronics Wafadrive - Verpackung
Rotronics Wafadrive – Verpackung

Retro

Retro – Magazine

Jungsi 19. Oktober 2013 3 Min. Lesezeit

LOAD – Ausgabe 2

Auch in unserer modernen Zeit gibt es immer wieder Magazine die sich mit dem Hobby rund um die alten Computer beschäftigen. Ob dies nun Zeitschriften sind, die sich auf bestimmte Systeme beschränken oder die übergreifend berichten. Ich habe ganz gerne immer wieder ganz gerne eine richtiges Magazin in Händen.

Zur Zeit erscheinen folgende Magazine in regelmäßigem Abstand in gedruckter Form:

Retro Gamer
Die Retro Gamer erscheint vierteljährlich und ist die “Schwester” des Englischen Orignals. Viele Artikel sind übersetzt – es gibt aber auch  spezielle Artikel, die nur in der Deutschen Ausgabe erscheinen. Diese Zeitschrift handelt in erster Linie von Retro Video Spielen. Die aktuelle Ausgabe umfasst ca. 196 Seiten. Mit 12,90 € pro Ausgabe ist sie die teuerste der vier vorgestellten Zeitschriften. Bei einem Abonnement gibt es 15% Rabatt. Neben Kiosken und Tankstellen gibt es die Zeitschrift auch Online zu kaufen.

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Souls

Jungsi 16. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

Souls
Souls

Ebenfalls aus dem Jahr 2013 stammt dieses tolle Spiel für den Sinclair ZX Spectrum.

Souls
Jahr: 2013
Autor: Alxinho und IvanZX
Homepage: Retrobyte Productions
Download: [wpfilebase tag=file id=78 tpl=simple /]
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K

Leider gibt es im Original nur eine TZX-Datei – ich habe mir aber erlaubt mit Hilfe von “tzx2tap” eine TAP-Datei zu erstellen und beides zusammen zum Download anzubieten

Steuerung:

OLinks
PRechts
QRauf/Schild
AUnten/Lagerfeuer
MMagie benutzen (Nur wenn vorher der Zauberer besucht wurde)
LeertasteAngriff mit dem Schwert

Souls
Souls

Fazit
Das Spiel ist inspiriert von Dark Souls (PS3, Xbox360 und PC) besitzt aber nicht dessen Schwierigkeitsgrad. Es ist zu empfehlen sich die Anleitung auf der Homepage durchzulesen – der Schwierigkeitsgrad ist zwar gehoben aber nicht frustierend 🙂
Ich würde das Spiel als Action-Adventure bezeichnen, obwohl es fast schon in die Richtung Hack & Slay geht 😉 Es gibt eine Lebensanzeige – diese ist am Anfang nicht auf dem Maximum. Um das Maximum zu erreichen muss der Held seine Stufe erhöhen. Dies kann er, indem er Seelen erledigt. Es gibt ein Ausdaueranzeige – diese nimmt ab wenn man sich bewegt – um Ausdauer zu regenerieren bleibt man einfach auf der Stelle stehen. Mit blauen Fläschchen kann man die Magieanzeige auffüllen – kann die Magie aber erst benutzen wenn man den Zauberer gefunden hat. Auf Leitern verliert man keine Ausdauer, kann aber auch keine erhalten. Es gibt Schlüssel zu finden um metallene Türen zu öffnen – für die andere Art der Türen benötigt man Magie. Dann gibt es noch Lagerfeuer – diese dienen praktisch als eine Art Speicherpunkt – hier wird man wiederbelebt, wenn man stirbt (Energie wird dann auch aufgefüllt). Allerdings sind wieder alle Gegner am Leben – vielleicht nicht die schlechteste Methode um für den Levelaufstieg zu farmen 😉 Ebenso kann man die Gesundheit auffüllen, wenn man am Lagerfeuer stehen bleibt und A drückt.
Mir macht dieses Spiel viel Spaß, da es nicht so hektisch ist wie viele andere – hiermit werde ich noch einige Zeit verbringen 🙂 Zwei Punkte sind mir etwas “negativ” aufgefallen: es fehlt ein schöner Ladescreen und es mangelt etwas an Sound. Bis auf ein paar Geräusche glänzt dieser leider durch Abwesenheit.

Irland 2013

Irland 2013 – Teil 3 – Zweiter Tag

Jungsi 14. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

irland_klDer zweite Tag begann mit einem ernüchternden Blick in Richtung Himmel, der sich mit grauen Regenwolken überzogen hatte. Nach etwas zögern hatten wir uns dann doch entschlossen uns auf den Weg zu machen und die Tagestour in Angriff zu nehmen. Wir wollten an diesem Tag den Ring of Kerry abfahren und fuhren erst Mal nach Killorglin. Kurz nach dem Ort machten wir nochmal Halt und beratschlagten uns nochmal. Es gab die einstimmige Entscheidung an diesem Tag nicht mehr weiterzufahren, da es zu gefährlich und keine Wetterbesserung in Sicht war.

Nach unserer Rückkehr nach Killarney und uns wieder etwas wärmer wurde, machten wir erst Mal Pause im ersten Pilspub in der Nähe des Hotels. Da sich hier der Regen nun etwas in Grenzen hielt machten wir uns nach einer Stärkung auf den Weg zu der Burg in Killarney “Ross Castle”. Die Festung liegt am See Lough Leane und lag früher auf einer Insel. Die Burg dürfte aus dem späten 15. Jahrhundert stammen war der Stammsitz des O’Donoghue-Clans. Es gibt Führungen durch die Anlage und man kann mit Booten zu zwei kleinen Inseln fahren. Wirklich empfehlenswerter Ausflug (und das obwohl es geregnet hatte).

Nach einem ausführlichen Spaziergang um die halbe Insel traten wir den Rückweg diese Mal mit einer Pferdekutsche an. Immerhin ein PS! So mussten wir die ca. 4 km nicht wieder zu Fuß gehen und wurden direkt vor dem Hotel abgeliefert (Kosten ca. 40 €).

Nach diesem kulturellen und anstrengenden Ausflug besuchten wir abends wieder unser “Stamm” Pub in Killarney und hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag.

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – ZXC3 – Teil 3

Jungsi 13. Oktober 2013 8 Min. Lesezeit

ZXC3
ZXC3

Weiter gehts im nächsten Teil rund um das ZXC3 Modul für den Sinclair Spectrum.

Diese Mal dreht alles um die ZX81 und ZX80 Emulatoren. Am Besten funktionieren die Emulatoren auf einem Spectrum 128K. Sie würden auch auf dem 48K Spectrum funktionieren, allerdings ist hier zusätzliche Hardware nötig, auf die ich nicht direkt eingehen will. Wer das Experiment wagen will, kann sich auf der Seite zum ZXC3 die Unterlagen gerne besorgen. Das Cartridge enthält eine modifizierte Version des ZX81 ROM. Das bedeutet das der ZX Spectrum 128 wirklich als ZX81 läuft und ihn nicht nur emuliert. Es ist möglich Spiele direkt von Kassette zu laden und der Großteil der Titel sollte erfolgreich laufen (einschließlich vieler hochauflösender Spiele). Man kann zwischen verschiedenen ROM-Versionen wählen – mit Fehler (ZX81 E1)/ohne Fehler (ZX81 E2). In jedem Fall wird nach dem Start des Spectrum ein Menü im Stil des 128er angezeigt mit mehreren Auswahlmöglichkeiten:

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: The Curse of Oddville

Jungsi 9. Oktober 2013 1 Min. Lesezeit

The Curse of Oddville
The Curse of Oddville

Dies ist im eigentlichen Sinne kein Spiel sondern ein Test für ein Programm mit dem man Spiele entwickeln kann. Da es zwar kurz aber abgeschlossen ist, stelle ich es trotzdem vor.

The Curse of Oddville
Jahr: 2013
Autor: R-Tape
Download: The Curse of Oddville
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K

Beschreibung/Fazit:
Das Spiel ist ein kurzes Adventure das die Fähigkeiten eines in Entwicklung befindlichen GameDesigners verdeutlichen soll. Es gibt ein paar Rätsel zu lösen. Diese sind nicht zu gemein und am unteren Bildschirmrand erhält man immer wieder Hinweise. Die Grafik ist Old-Scool und vollkommen ausreichend für diese Art von Games – die Rätsel sind nicht zu komplex. Da es aber nur eine Demo ist, ist es sehr kurz gehalten und nach einigen Screens ist es auch schon wieder zu Ende.
Ich würde mir wünschen, dass es das Game nochmal in einer wirklich langen Fassung gibt, mit noch mehr Rätsel. 🙂

The Curse of Oddville
The Curse of Oddville

Steuerung:
q – oben
a – unten
o – links
p – rechts

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Diashow

Jungsi 5. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit

DiaShow klNachdem ich vor einigen Wochen auf eine Seite mit einer tollen Sammlung an Screens für den ZX Spectrum gestoßen bin, hatte ich die Idee daraus eine Diashow zu machen. Diese wollte ich für mehrere Interfaces zur Verfügung stellen. Leider erfordert jedes Interface sein eigenes Programm und hatte seine Eigenheiten.

Alle SCREENS sind hier zu finden: ZX Art – Vielen Dank für die tolle Sammlung – ich entdecke immer wieder neue tolle “Bilder”

Als erstes hätte ich hier die Diashow für das Disketteninterface Datel Plus D:

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Spectral Dungeons

Jungsi 1. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

Spectral Dungeons
Spectral Dungeons

Hier die nächsten neuen Spiele für den Sinclair ZX Spectrum:

Spectral Dungeons (1. Teil der Reihe)
Escape from Cnossus (2. Teil der Reihe’)
Jahr: 2013
Autor: Felix
Download:  [wpfilebase tag=file id=80 /]
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Beide Spiele können mit Ossuary verglichen werden. Von der Grafik sollte man sich nicht zuviel erwarten – es sind lt. Autor minimalistische Spiele für die Kaffeepause. 🙂
Im Spiel hat es keine Vorteile die Gegner zu bekämpfen. Die beste Waffe und Rüstung wird automatisch eingesetzt. Alle benötigten Tasten werden während des Spiels angezeigt. Monster hassen Lichtquellen! Als Gegner gibt es Ratten, Spinnen, Schlangen und andere Monster. Wenn man trotzdem kämpft, kann es sein dass man Lebenspunkte verliert – diese können durch Essen wieder aufgefüllt werden. Auf jedem Screen gibt es einen Weg um eine Ebene tiefer zu gelangen.
Die 10 Level (Screens) werden mit jedem neuen Spiel neu generiert.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – PlusDlite

Jungsi 27. September 2013 2 Min. Lesezeit

PlusDlite
PlusDlite

Das PlusDlite ist ein Remake des von MGT (Miles Gordon Technology) entwickelten Disketteninterface PlusD. Später wurde MGT von Datel übernommen, daher war das Interface auch unter dem Namen Datel PlusD bekannt. Das “lite” im Namen des Remake weist darauf hin, das sich etwas geändert hat. Es wurde nämlich der Druckerport entfernt. Aber: es wurde ein Kempston kompatibler Joystickport hinzugefügt – was ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.
Da das Original Interface schon sehr lange ist, wird alles durch ein zusätzliches Interface für den Joystick weiter nach hinten verlängert (wenn die beiden Interface überhaupt zusammen funktionieren).
Das Interface kommt – wie fast immer – ohne Gehäuse, zusammen mit einer PlusD Systemdiskette und einem schönen DIN A5 großen – 12 seitigen “Handbuch” mit den wichtigsten Infos. Die Qualität des Interface ist, wie von Ben Versteeg gewohnt, wie immer sehr gut. Natürlich benötigt man dafür auch ein Diskettenlaufwerk – ich verwende ein Doppellaufwerk. Dieses Laufwerk ist auch bei Ben erhältlich (im Moment im Paket zusammen mit dem Interface zu haben).

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Morph!

Jungsi 23. September 2013 2 Min. Lesezeit

Morph
Morph

Hier ein erstes Programm eines Autors der eigentlich vom C64 kommt.

Morph!
Jahr: 2013
Autor: TMS86
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K
Download: [wpfilebase tag=file id=62 tpl=simple /]

Beschreibung:
Morph! ist eine Portierung des Puzzle Spiele Polymoprh vom Amiga. Das Spielprinzip ist sehr einfach. Man muss nur alle Bälle verschwinden lassen um in das nächste Level zu kommen. Dies geschieht indem man sie nahe beieinander platziert und sie sich in Luft auflösen. Um die Spiel etwas einfacher zu gestalten wurde die Zeit für alle Level verlängert, damit man sich in Ruhe Gedanken über den Lösungsweg machen kann. Außerdem gibt es für jeden Level einen Code um direkt von dort mit allen Leben starten zu können.

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Irland 2013

Irland 2013 – Teil 2 – Erster Tag

Jungsi 22. September 2013 3 Min. Lesezeit

irland_kl

Hier nun Teil zwei zu meinem Motorrad-Urlaub in Irland 2013

Die Fähre erreichte pünktlich den Hafen und wir konnten die Fähre  verlassen – der Himmel war etwas bedeckt. Als erstes sammelten wir uns nochmal um die Tour festzulegen und einen armen Motorradfahrer zu treffen, dem aus seiner ER5 das Benzin ausgelaufen war.
Danach riefen wir uns nochmal genau in Erinnerung, das wir auf der linken Seite fahren mussten. Im Nachhinein muss ich feststellen, das diese Fahrweise gar nicht so schlimm war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wenn man etwas defensiv fährt und eher mal stehen bleibt als blind drauf los zu fahren klappt das sehr gut. Wenn man in Kreisverkehren immer fleißig nach rechts kuckt, statt nach links, kann fast nichts mehr schief gehen. 🙂

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FPGA

Retro: MIST – Atari/Amiga FPGA Replacement

Jungsi 20. September 2013 3 Min. Lesezeit

MIST
MIST

Was ist das? werden sich jetzt einige Fragen. 🙂
Der MIST (Abkürzung steht für Minimig Atari ST) ist ein konfigurierbares Gerät das die komplette Hardware eines Computers aus den 70er und 80er Jahren abbildet. In diesem Fall vor allem den Amiga 500 und den Atari ST. Der MIST ist rund um einen sogenannten FPGA aufgebaut. Ein FPGA ist ein integrierter Schaltkreis der Digitaltechnik, in den eine logische Schaltung programmiert werden kann.

Was wird zur Zeit unterstützt?
Zur Zeit sind die frühen Amiga Rechner (A500-A2000) und frühe Atari ST Rechner (520ST – Mega ST4) integriert. Ebenso ist eine Pacman Arcade Variante integriert.

Warum nutzt man so etwas?
Das ist eine Frage die man nur persönlich beantworten kann. Bei mir war es so, dass mich einfach die Technik interessiert, mit der man zwei oder mehrere komplette Rechner “nachbauen” kann. Natürlich kann man am MIST keine Hardwareerweiterungen wie das GigaFile, Ultrasatan oder NetUSBee verwenden. Weiter bin ich auch gespannt wie sich die Software weiter entwickelt und was noch alles mit diesem kleinen Gerät möglich sein wird.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – ZXC3 – Teil 2

Jungsi 16. September 2013 3 Min. Lesezeit

ZXC3
ZXC3

Nun zum zweiten Teil rund um das ZXC3 von Paul Farrow.

Diese Mal beschreibe ich die Erstellung von Cartridges und die Übertragung zum Spectrum. Auf der Seite des PC wird das Tool Cartridge Creator Utility” verwendet. Auf der Seite des Spectrum benötigt man das Flash Programmer Utility. Dies sollte eigentlich auf dem Cartridge schon vorhanden sein.
Ich habe meine Zusammenstellungen mit Hilfe des RS232 Anschlusses des Interface 1 übertragen – dazu wird ein spezielles Kabel benötigt (ich habe meines zusammen mit dem ZXC3 gekauft) und natürlich einen PC der noch mit einer seriellen Schnittstelle ausgestattet ist.
Die anderen Übertragungsmöglichkeiten habe ich bisher nicht getestet und gehe daher auch nicht näher darauf ein. Wenn alles verbunden ist, startet man zuerst die Software auf dem PC.
Das Fenster ist eigentlich sehr übersichtlich angeordnet, so dass man alle wichtigen Funktionen auf einen Blick findet. Dateien können per Drag & Drop einfach zur Zusammenstellung hinzugefügt werden. Die Reihenfolge kann geändert werden, Dateien wieder entfernt werden, die Zusammenstellung generiert und gespeichert werden.
Folgende Dateiarten werden unterstützt: .Z80, .SNA und SZX außerdem .ROM und .BIN Dateien.

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Irland 2013

Irland 2013 – Teil 1 – Die Verladung und Anreise

Jungsi 12. September 2013 3 Min. Lesezeit

irland_klDie Verladung auf den Transporter von Bikertransit war relativ problemlos. Wenn man das Prinzip mal verstanden hat, geht es schnell. Man muss nur aufpassen, dass man bei so unterschiedlichen Motorrädern die Ladefläche optimal ausnutzt.
In der hinteren Kabine des Transporters ist Platz für vier Personen, wir haben das genutzt und den freien Platz als zusätzliche Staufläche verwendet. Einige Helme fanden unter den Sitzen Platz – bei vier Motorrädern und sechs Personen ist es fast unerlässlich das Gepäck auf den Bikes und der Ladefläche zu verzurren.
Wir haben unseren Transporter bei der Fa. Holzner (Kawasaki – Händler in 94166 Stubenberg) in Empfang nehmen können – fast schon optimal. Die Bikes haben wir schon am Vortag der Abreise verladen – um dann schnell aufbrechen zu können – die Bikerkollegen aus dem Bayerischen Wald haben wir am Rastplatz Hauzenberg aufgelesen 🙂

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Neuzugänge

Retro: neu eingetroffen – Atari 1010 und Atari 1050

Jungsi 12. September 2013 2 Min. Lesezeit

Atari 1010 und Atari 1050
Atari 1010 und Atari 1050

In diesem Jahr war ich das erste Mal auf einer Retrobörse – in Rosenheim. Nach einigem Stöbern hatte ich doch noch etwas gefunden, das sich lohnte, mit nach Hause genommen zu werden. Da ich erst kürzlich einen Atari 800XL bekommen hatte, nahm ich kurzentschlossen das angebotene Diskettenlaufwerk Atari 1050 und den Kassettenrekorder Atari 1010 mit. 🙂

Atari 1010:
Das Atari 1010 ist eine Datasette (auch wenn sie nicht von Commodore stammt). Der Anschluss erfolgt über den SIO-Bus. Sie funktioniert neben den XL-Geräten auch mit Geräten der älteren Modell 400/800 und mit neueren XE-Modelle. Es war auch ein Ersatz für den älteren Atari 410 Rekorder. Sie war nicht schneller als Geräte anderer Hersteller, aber sehr zuverlässig und einfach zu bedienen und war besonders in Europa beliebt, wo Geld knapp und der Großteil der Software auf Kassette zu erhalten war. Die Besonderheit daran war, dass diese Rekorder Daten laden und gleichzeitig Audio wiedergeben konnten. Das bedeutete, das währen ein anderer Teil eines Programms geladen wurde, der Rekorder dem Benutzer Anweisungen geben oder einen Soundtrack wiedergeben konnte. 🙂

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