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ShortNews

Jungsi 24. Oktober 2013 1 Min. Lesezeit
ShortNews

Ab sofort kann man eine Kassette für den ZX81 kaufen, mit einer Sammlung von 21 (!) 1K Hires Spielen. Die Idee ist bereits 2012 entstanden – nun hat der Programmierer aller Spiele (Dr. Beep) Unterstützung gefunden und alle Spiele auf Kassette gebracht.

Ursprünglich waren nur 10 Spiele geplant, aber Dr. Beep war fleißig und jetzt sind es sogar 21 geworden. Einige der Spiele habe ich schon im Detail vorgestellt und es sind wirklich welche dabei, die richtig Spaß machen.

Alle Erlöse sind für einen guten Zweck – “Krebs Foundation” – leider wurde kurz nachdem die Entscheidung für diesen Zweck gefallen war, bei der Frau von Dr. Beep Krebs festgestellt.

Eine Kassette wird 15 € zzgl. Versand kosten. Das Ziel ist 1000 € zu sammeln – dazu müssten ca. 67 Kassetten verkauft werden. Bei so einer Kombination aus “Spende” und Gegenwert beteilige ich mich natürlich!

Daher kauft fleißig die 1K Game Collection!

Hier der Beitrag im WOS-Forum mit den Namen der Spiele und die Bezugsmöglichkeit.
ZX81 hires gamepack for good cause.

1kgames_kl

Sinclair ZX Spectrum

Rotronics Wafadrive [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 22. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit
Rotronics Wafadrive - Vorderansicht
Rotronics Wafadrive – Vorderansicht

Heute gibt es einen Artikel über eines der weniger bekannten Laufwerke für den Sinclair ZX Spectrum – das Rotronics Wafadrive. Diese Erweiterung ist 1984 als Konkurrenz zu Sinclair ZX Interface 1 und dem ZX Microdrive erschienen.
Eigentlich gar nicht mehr so leicht zu bekommen, habe ich bei einem ordentlichen Angebot zugeschlagen. Nun wird das Zubehör für die Sinclair Rechner auch immer umfangreicher. 🙂

Dazu habe ich einen schönen Artikel gefunden, den ich hier übersetzt und etwas angepasst habe – der Original-Artikel ist hier zu finden: Dataserve – Rotronics Wafadrive
Das Rotronics Wafadrive wurde entworfen, um mit dem Sinclair Microdrive zu konkurrieren, was es auch durch einen wettbewerbsfähigen Preis tat. Der Anfangspreis betrug £129,95, bald wurde es auf £99,95 reduziert und später nochmals auf £45,95.
Das Wafadrive war eine große, professionell aussehende schwarze Box, die an den Erweiterungsbus des Spectrum angesteckt wurde. Die beiden Laufwerke basierten auf der gleichen “string floppy” Technologie wie das Microdrive. Die Speicherung erfolgte auf “Wafas”, wieder mit einer Endlosschleife des Bandes, das 1,8 mm breit war.
Es bot viel mehr Fähigkeiten als das Microdrive. Nicht nur dass zwei Laufwerke eingebaut waren (wie in anderen professionellen Speichersystemen), es bot ebenso einen Centronics Parallel Anschluss als auch ein RS-232 Interface.
Ein anderer Vorteil war auch noch, dass es kein Interface 1 benötigte um zu funktionieren, was alles zusammen eine enorme Kostenersparnis war im Vergleich dazu alle Komponenten separat zu erwerben zu müssen.

Rotronics Wafadrive - Vorderansicht
Rotronics Wafadrive – Vorderansicht
Rotronics Wafadrive - Rückansicht
Rotronics Wafadrive – Rückansicht

Wafas
Die Cartridge Wafas wurden in 16K, 32K, 64K und 128K angeboten – der einzige Unterschied war die Menge an Band im Wafa.
Der Hauptgrund für das Angebot unterschiedlicher Kapazitäten war die Geschwindigkeit.
Obwohl sehr viel schneller als eine Kassette, war das Rotronics Laufwerk langsamer als das Microdrive. Das Wafadrive lief mit zwei Geschwindigkeiten – hohes Tempo, wenn der Katalog durchsucht wurde (gespeichert auf einem Punkt auf der Bandschleife unmittelbar nach der Spleißverbindung), eine langsameres Tempo, um die Daten tatsächlich zu übertragen. Wenn sich der Schreib-/Lesekopf an einem Punkt kurz nach der Spleißverbindung befindet sobald die Suche startet, muss er erst die ganze Länge des Bandes hinter sich bringen, bis er die Spleißverbindung wieder erreicht.
Wenn man nun ein kleines Programm hat, kann es lange dauern bis das Wafadrive es auf einem 128K Wafa findet. Auf einem 16K Wafa könnte das bis zu 8-mal schneller sein.
Obwohl der Datentransfer langsamer war als beim Microdrive, war das OS (Operating System) und die damit verbundenen Befehle benutzerfreundlicher. Es war viel einfacher ein Programm mit LOAD *”Dateiname” zu laden als mit LOAD *”m”;1;”Dateinmame”….
Nicht viele Spiele oder Softwaretitel wurden auf Wafas veröffentlicht und es wird immer schwerer diese im Netz zu finden.

Rotronics Wafadrive - wafa Cartridge
Rotronics Wafadrive – wafa Cartridge

Ich persönlich finde das Wafadrive fast besser als das Microdrive – es bietet mehr für weniger Geld. Leider ist es sehr schwierig, an funktionierende Wafas zu kommen. Ich habe mich an einen Spezialisten gewandt, der in der Vergangenheit viele Wafas aufgekauft hatte – bedauerlicherweise hat er mir geschrieben, dass er eine unwahrscheinlich hohe Ausfallquote hatte – bis zu 80 % waren defekt. Mal sehen, vielleicht finde ich ja durch einen Zufall mal ein paar gebraucht Cartridges. Die Bedienungsanleitung gibt es bei SellMyRetro 🙂

Bedienung

Initalisieren:

NEW *

Formatieren:

FORMAT *"a:xyz.001"

Directory:

CAT *"a:"

Wenn in der Dateiliste hinter dem Programm ein * erscheint, ist dieses Programm ein “Autostart” Programm und kann einfach mit LOAD * geladen werden

Speichern:

SAVE *"a:test" oder SAVE *"test"

Speichern für Autostart:

SAVE *"a:autotest" LINE 10

Prüfen:

VERIFY *"a:test"

Laden:

LOAD *"a:test"

Löschen:

ERASE *"a:test"

Löschen mit Wildcard:

ERASE *"a:te*"

Kopieren:

MOVE *"a:datei1" TO "b:"

-> die Datei “datei1” wird von Laufwerk a: auf Laufwerk b: kopiert (Dateiname bleibt gleich)

MOVE *"a:datei1" TO "b:datei2"

-> die Datei “datei1” wird von Laufwerk a: auf Laufwerk b: kopiert und der Name geändert

MOVE *"a:te*" TO "b:"

-> kopiert alle Dateien die mit TE beginnen von Laufwerk A: auf Laufwerk B:

MOVE *"a:*" TO "b:"

-> kopiert alle Dateien von Laufwerk A auf Laufwerk B

Rotronics Wafadrive - Verpackung
Rotronics Wafadrive – Verpackung

Retro

Retro – Magazine

Jungsi 19. Oktober 2013 3 Min. Lesezeit

LOAD – Ausgabe 2

Auch in unserer modernen Zeit gibt es immer wieder Magazine die sich mit dem Hobby rund um die alten Computer beschäftigen. Ob dies nun Zeitschriften sind, die sich auf bestimmte Systeme beschränken oder die übergreifend berichten. Ich habe ganz gerne immer wieder ganz gerne eine richtiges Magazin in Händen.

Zur Zeit erscheinen folgende Magazine in regelmäßigem Abstand in gedruckter Form:

Retro Gamer
Die Retro Gamer erscheint vierteljährlich und ist die “Schwester” des Englischen Orignals. Viele Artikel sind übersetzt – es gibt aber auch  spezielle Artikel, die nur in der Deutschen Ausgabe erscheinen. Diese Zeitschrift handelt in erster Linie von Retro Video Spielen. Die aktuelle Ausgabe umfasst ca. 196 Seiten. Mit 12,90 € pro Ausgabe ist sie die teuerste der vier vorgestellten Zeitschriften. Bei einem Abonnement gibt es 15% Rabatt. Neben Kiosken und Tankstellen gibt es die Zeitschrift auch Online zu kaufen.

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Sinclair ZX Spectrum

Souls [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 16. Oktober 2013 3 Min. Lesezeit

Souls
Jahr: 2013
Autor: Alxinho und IvanZX
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K
Homepage: Retrobyte Productions
Download

Das Konzept

Dark Souls — das From-Software-Meisterwerk für PS3, Xbox 360 und PC — als Vorlage für ein ZX-Spectrum-Spiel zu nehmen, klingt auf den ersten Blick gewagt. Alxinho und IvanZX von Retrobytes Productions haben es 2013 trotzdem gemacht. Herausgekommen ist ein überraschend stimmiges Action-Adventure, das die Kernideen des Vorbilds auf das bescheidene 48K-Gerät herunterbricht — und das erstaunlich gut funktioniert.

Spielmechanik

Ihr steuert einen Krieger durch eine mehrstufige Welt, kämpft gegen Gegner, sammelt deren Seelen und steigert so euren Charakter. Klingt simpel, hat aber Tiefe. Vier Anzeigen bestimmen euer Schicksal: Lebensenergie, Ausdauer, Magie und das aktuelle Seelenkonto. Die Lebensanzeige startet auf niedrigem Niveau — nur durch das Aufsteigen per gesammelter Seelen erhöht ihr das Maximum. Die Ausdauerleiste leert sich beim Bewegen und Angreifen; wer stehenbleibt oder den Schild hochnimmt, regeneriert sie. Auf Leitern gilt beides nicht: weder Verlust noch Gewinn.

Magie ist eine knappe Ressource. Blaue Fläschchen füllen sie auf, nutzbar ist sie aber erst, wenn ihr zuvor den Zauberer im Spiel aufgesucht habt. Magische Türen lassen sich nur so öffnen — metallene dagegen mit Schlüsseln, die ihr in der Welt findet oder aus Fässern herausschlagt. Fässer zerstören lohnt sich grundsätzlich: Gelegentlich steckt ein Schlüssel oder ein Magiefläschchen darin.

Levelstruktur und Fortschritt

Die Welt ist mehrstöckig, verbunden durch Leitern, die ihr konsequent bis zum Ende durchsteigen müsst — ein Aussteigen in der Mitte ist nicht möglich. Lagerfeuer fungieren als Speicherpunkte: Wer dort A drückt, setzt seinen Respawn-Punkt und füllt die Energie auf. Stirbt ihr, erwacht ihr dort wieder — allerdings sind dann auch alle besiegten Gegner zurück. Das klingt nach Frust, lässt sich aber gut als Farmgelegenheit nutzen, um schnell Level zu steigen.

Die Seelenmechanik hat eine Tücke: Sterbt ihr, verliert ihr eure angesammelten Seelen. Ihr könnt sie zurückholen, indem ihr den Bildschirm eures Todes erneut erreicht — sterbt ihr dabei erneut, sind sie für immer weg. Wer Dark Souls kennt, weiß das Prinzip. Hier ist es etwas sanfter umgesetzt, aber der Grundgedanke ist derselbe.

Für den Endgegner empfiehlt der Entwickler mindestens Level 7 und ausreichend Magie — ein guter Richtwert, dem ich zustimmen kann. Mit höheren Levels gewinnt ihr Geschwindigkeit, Ausdauer und Angriffsstärke spürbar hinzu.

Steuerung

O – Links | P – Rechts | Q – Hoch / Schild | A – Runter / Lagerfeuer | M – Magie | Leertaste – Angriff

Technische Details

Das Spiel ist mit dem ZX Basic Compiler von Boriel entstanden — einem Kreuzcompiler, der BASIC-Code in Z80-Maschinencode übersetzt. Das erklärt das charakteristische Sprite-Flackern beim Bewegen und die zeichenbasierte Bewegung. Für ein Hobbyprojekt dieser Größenordnung ist das völlig in Ordnung und technisch ehrlich. Was fehlt, ist ein ordentlicher Ladescreen — die direkte Begrüßung nach dem Laden wirkt etwas nackt. Auch beim Sound bleibt das Spiel sehr sparsam: Ein paar Soundeffekte sind vorhanden, aber Musik oder eine atmosphärische Klangkulisse sucht ihr vergebens.

Fazit

Souls für den ZX Spectrum ist kein Dark Souls — das wäre auch vermessen. Aber es ist ein erstaunlich gut durchdachtes kleines Action-Adventure, das die Kernprinzipien des Vorbilds respektiert: Ressourcenmanagement, Vorsicht vor dem nächsten Tod, der Anreiz zum Farmen. Der Schwierigkeitsgrad ist gehoben, aber nicht unfair — solange ihr die Anleitung lest, bevor ihr startet. Wer sich darauf einlässt, wird mit einem Spiel belohnt, das deutlich mehr Tiefe hat als seine schlichte Optik vermuten lässt. Ich habe eine gute Zeit damit verbracht

Irland 2013

Irland 2013 – Teil 3 – Zweiter Tag

Jungsi 14. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

irland_klDer zweite Tag begann mit einem ernüchternden Blick in Richtung Himmel, der sich mit grauen Regenwolken überzogen hatte. Nach etwas zögern hatten wir uns dann doch entschlossen uns auf den Weg zu machen und die Tagestour in Angriff zu nehmen. Wir wollten an diesem Tag den Ring of Kerry abfahren und fuhren erst Mal nach Killorglin. Kurz nach dem Ort machten wir nochmal Halt und beratschlagten uns nochmal. Es gab die einstimmige Entscheidung an diesem Tag nicht mehr weiterzufahren, da es zu gefährlich und keine Wetterbesserung in Sicht war.

Nach unserer Rückkehr nach Killarney und uns wieder etwas wärmer wurde, machten wir erst Mal Pause im ersten Pilspub in der Nähe des Hotels. Da sich hier der Regen nun etwas in Grenzen hielt machten wir uns nach einer Stärkung auf den Weg zu der Burg in Killarney “Ross Castle”. Die Festung liegt am See Lough Leane und lag früher auf einer Insel. Die Burg dürfte aus dem späten 15. Jahrhundert stammen war der Stammsitz des O’Donoghue-Clans. Es gibt Führungen durch die Anlage und man kann mit Booten zu zwei kleinen Inseln fahren. Wirklich empfehlenswerter Ausflug (und das obwohl es geregnet hatte).

Nach einem ausführlichen Spaziergang um die halbe Insel traten wir den Rückweg diese Mal mit einer Pferdekutsche an. Immerhin ein PS! So mussten wir die ca. 4 km nicht wieder zu Fuß gehen und wurden direkt vor dem Hotel abgeliefert (Kosten ca. 40 €).

Nach diesem kulturellen und anstrengenden Ausflug besuchten wir abends wieder unser “Stamm” Pub in Killarney und hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag.

Sinclair ZX Spectrum

ZXC3 – Teil 3 [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 13. Oktober 2013 8 Min. Lesezeit

Weiter gehts im nächsten Teil rund um das ZXC3 Modul für den Sinclair Spectrum.

Diese Mal dreht alles um die ZX81 und ZX80 Emulatoren. Am Besten funktionieren die Emulatoren auf einem Spectrum 128K. Sie würden auch auf dem 48K Spectrum funktionieren, allerdings ist hier zusätzliche Hardware nötig, auf die ich nicht direkt eingehen will. Wer das Experiment wagen will, kann sich auf der Seite zum ZXC3 die Unterlagen gerne besorgen. Das Cartridge enthält eine modifizierte Version des ZX81 ROM. Das bedeutet das der ZX Spectrum 128 wirklich als ZX81 läuft und ihn nicht nur emuliert. Es ist möglich Spiele direkt von Kassette zu laden und der Großteil der Titel sollte erfolgreich laufen (einschließlich vieler hochauflösender Spiele). Man kann zwischen verschiedenen ROM-Versionen wählen – mit Fehler (ZX81 E1)/ohne Fehler (ZX81 E2). In jedem Fall wird nach dem Start des Spectrum ein Menü im Stil des 128er angezeigt mit mehreren Auswahlmöglichkeiten:

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: The Curse of Oddville

Jungsi 9. Oktober 2013 1 Min. Lesezeit

The Curse of Oddville
The Curse of Oddville

Dies ist im eigentlichen Sinne kein Spiel sondern ein Test für ein Programm mit dem man Spiele entwickeln kann. Da es zwar kurz aber abgeschlossen ist, stelle ich es trotzdem vor.

The Curse of Oddville
Jahr: 2013
Autor: R-Tape
Download: The Curse of Oddville
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K

Beschreibung/Fazit:
Das Spiel ist ein kurzes Adventure das die Fähigkeiten eines in Entwicklung befindlichen GameDesigners verdeutlichen soll. Es gibt ein paar Rätsel zu lösen. Diese sind nicht zu gemein und am unteren Bildschirmrand erhält man immer wieder Hinweise. Die Grafik ist Old-Scool und vollkommen ausreichend für diese Art von Games – die Rätsel sind nicht zu komplex. Da es aber nur eine Demo ist, ist es sehr kurz gehalten und nach einigen Screens ist es auch schon wieder zu Ende.
Ich würde mir wünschen, dass es das Game nochmal in einer wirklich langen Fassung gibt, mit noch mehr Rätsel. 🙂

The Curse of Oddville
The Curse of Oddville

Steuerung:
q – oben
a – unten
o – links
p – rechts

Sinclair ZX Spectrum

Spectrum-Diashow [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 5. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit

Nachdem ich vor einigen Wochen auf eine Seite mit einer tollen Sammlung an Screens für den ZX Spectrum gestoßen bin, hatte ich die Idee daraus eine Diashow zu machen. Diese wollte ich für mehrere Interfaces zur Verfügung stellen. Leider erfordert jedes Interface sein eigenes Programm und hatte seine Eigenheiten.

Alle SCREENS sind hier zu finden: ZX Art – Vielen Dank für die tolle Sammlung – ich entdecke immer wieder neue tolle “Bilder”

Als erstes hätte ich hier die Diashow für das Disketteninterface Datel Plus D:

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Spectral Dungeons

Jungsi 1. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

Spectral Dungeons
Spectral Dungeons

Hier die nächsten neuen Spiele für den Sinclair ZX Spectrum:

Spectral Dungeons (1. Teil der Reihe)
Escape from Cnossus (2. Teil der Reihe’)
Jahr: 2013
Autor: Felix
Download:  [wpfilebase tag=file id=80 /]
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Beide Spiele können mit Ossuary verglichen werden. Von der Grafik sollte man sich nicht zuviel erwarten – es sind lt. Autor minimalistische Spiele für die Kaffeepause. 🙂
Im Spiel hat es keine Vorteile die Gegner zu bekämpfen. Die beste Waffe und Rüstung wird automatisch eingesetzt. Alle benötigten Tasten werden während des Spiels angezeigt. Monster hassen Lichtquellen! Als Gegner gibt es Ratten, Spinnen, Schlangen und andere Monster. Wenn man trotzdem kämpft, kann es sein dass man Lebenspunkte verliert – diese können durch Essen wieder aufgefüllt werden. Auf jedem Screen gibt es einen Weg um eine Ebene tiefer zu gelangen.
Die 10 Level (Screens) werden mit jedem neuen Spiel neu generiert.

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Sinclair ZX Spectrum

PlusDlite [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 27. September 2013 2 Min. Lesezeit

Das PlusDlite ist ein Remake des von MGT (Miles Gordon Technology) entwickelten Disketteninterface PlusD. Später wurde MGT von Datel übernommen, daher war das Interface auch unter dem Namen Datel PlusD bekannt. Das “lite” im Namen des Remake weist darauf hin, das sich etwas geändert hat. Es wurde nämlich der Druckerport entfernt. Aber: es wurde ein Kempston kompatibler Joystickport hinzugefügt – was ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.
Da das Original Interface schon sehr lange ist, wird alles durch ein zusätzliches Interface für den Joystick weiter nach hinten verlängert (wenn die beiden Interface überhaupt zusammen funktionieren).
Das Interface kommt – wie fast immer – ohne Gehäuse, zusammen mit einer PlusD Systemdiskette und einem schönen DIN A5 großen – 12 seitigen “Handbuch” mit den wichtigsten Infos. Die Qualität des Interface ist, wie von Ben Versteeg gewohnt, wie immer sehr gut. Natürlich benötigt man dafür auch ein Diskettenlaufwerk – ich verwende ein Doppellaufwerk. Dieses Laufwerk ist auch bei Ben erhältlich (im Moment im Paket zusammen mit dem Interface zu haben).

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Morph!

Jungsi 23. September 2013 2 Min. Lesezeit

Morph
Morph

Hier ein erstes Programm eines Autors der eigentlich vom C64 kommt.

Morph!
Jahr: 2013
Autor: TMS86
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K
Download: [wpfilebase tag=file id=62 tpl=simple /]

Beschreibung:
Morph! ist eine Portierung des Puzzle Spiele Polymoprh vom Amiga. Das Spielprinzip ist sehr einfach. Man muss nur alle Bälle verschwinden lassen um in das nächste Level zu kommen. Dies geschieht indem man sie nahe beieinander platziert und sie sich in Luft auflösen. Um die Spiel etwas einfacher zu gestalten wurde die Zeit für alle Level verlängert, damit man sich in Ruhe Gedanken über den Lösungsweg machen kann. Außerdem gibt es für jeden Level einen Code um direkt von dort mit allen Leben starten zu können.

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Irland 2013

Irland 2013 – Teil 2 – Erster Tag

Jungsi 22. September 2013 3 Min. Lesezeit

irland_kl

Hier nun Teil zwei zu meinem Motorrad-Urlaub in Irland 2013

Die Fähre erreichte pünktlich den Hafen und wir konnten die Fähre  verlassen – der Himmel war etwas bedeckt. Als erstes sammelten wir uns nochmal um die Tour festzulegen und einen armen Motorradfahrer zu treffen, dem aus seiner ER5 das Benzin ausgelaufen war.
Danach riefen wir uns nochmal genau in Erinnerung, das wir auf der linken Seite fahren mussten. Im Nachhinein muss ich feststellen, das diese Fahrweise gar nicht so schlimm war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wenn man etwas defensiv fährt und eher mal stehen bleibt als blind drauf los zu fahren klappt das sehr gut. Wenn man in Kreisverkehren immer fleißig nach rechts kuckt, statt nach links, kann fast nichts mehr schief gehen. 🙂

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MiST/MiSTer

MIST – Atari/Amiga FPGA Replacement [MiSTer]

Jungsi 20. September 2013 2 Min. Lesezeit
Was ist das?

Der MIST (Abkürzung steht für Minimig Atari ST) ist ein konfigurierbares Gerät das die komplette Hardware eines Computers aus den 70er und 80er Jahren abbildet. In diesem Fall vor allem den Amiga 500 und den Atari ST. Der MIST ist rund um einen sogenannten FPGA aufgebaut. Ein FPGA ist ein integrierter Schaltkreis der Digitaltechnik, in den eine logische Schaltung programmiert werden kann.

Was wird zur Zeit unterstützt?
Zur Zeit sind die frühen Amiga Rechner (A500-A2000) und frühe Atari ST Rechner (520ST – Mega ST4) integriert. Ebenso ist eine Pacman Arcade Variante integriert.

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Sinclair ZX Spectrum

ZXC3 – Teil 2 [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 16. September 2013 3 Min. Lesezeit

Nun zum zweiten Teil rund um das ZXC3 von Paul Farrow.

Diese Mal beschreibe ich die Erstellung von Cartridges und die Übertragung zum Spectrum. Auf der Seite des PC wird das Tool Cartridge Creator Utility” verwendet. Auf der Seite des Spectrum benötigt man das Flash Programmer Utility. Dies sollte eigentlich auf dem Cartridge schon vorhanden sein.
Ich habe meine Zusammenstellungen mit Hilfe des RS232 Anschlusses des Interface 1 übertragen – dazu wird ein spezielles Kabel benötigt (ich habe meines zusammen mit dem ZXC3 gekauft) und natürlich einen PC der noch mit einer seriellen Schnittstelle ausgestattet ist.
Die anderen Übertragungsmöglichkeiten habe ich bisher nicht getestet und gehe daher auch nicht näher darauf ein. Wenn alles verbunden ist, startet man zuerst die Software auf dem PC.
Das Fenster ist eigentlich sehr übersichtlich angeordnet, so dass man alle wichtigen Funktionen auf einen Blick findet. Dateien können per Drag & Drop einfach zur Zusammenstellung hinzugefügt werden. Die Reihenfolge kann geändert werden, Dateien wieder entfernt werden, die Zusammenstellung generiert und gespeichert werden.
Folgende Dateiarten werden unterstützt: .Z80, .SNA und SZX außerdem .ROM und .BIN Dateien.

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Irland 2013

Irland 2013 – Teil 1 – Die Verladung und Anreise

Jungsi 12. September 2013 3 Min. Lesezeit

irland_klDie Verladung auf den Transporter von Bikertransit war relativ problemlos. Wenn man das Prinzip mal verstanden hat, geht es schnell. Man muss nur aufpassen, dass man bei so unterschiedlichen Motorrädern die Ladefläche optimal ausnutzt.
In der hinteren Kabine des Transporters ist Platz für vier Personen, wir haben das genutzt und den freien Platz als zusätzliche Staufläche verwendet. Einige Helme fanden unter den Sitzen Platz – bei vier Motorrädern und sechs Personen ist es fast unerlässlich das Gepäck auf den Bikes und der Ladefläche zu verzurren.
Wir haben unseren Transporter bei der Fa. Holzner (Kawasaki – Händler in 94166 Stubenberg) in Empfang nehmen können – fast schon optimal. Die Bikes haben wir schon am Vortag der Abreise verladen – um dann schnell aufbrechen zu können – die Bikerkollegen aus dem Bayerischen Wald haben wir am Rastplatz Hauzenberg aufgelesen 🙂

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