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Retro

Retro: ShortNews

Jungsi 6. September 2013 3 Min. Lesezeit

ShortNewsHeute will ich ein kleine neue Rubrik einführen – die ShortNews.

Da sich in der Retro-Szene in den einzelnen Bereichen so viel tut, kann man schnell mal den Überblick verlieren. Da ich auch noch andere Sachen mache außer die Beiträge hier zu schreiben, vergeht oft einige Zeit bis ich über manche Sachen berichten kann (da ich ja auch noch die Tests mache). In der Zwischenzeit sind aber manche Sachen evt. schon nicht mehr erhältlich da sie nur in kleiner Stückzahl produziert werden. Hätte der Leser das aber schon früher gewusst, hätte er sich das Hardwareteil evt. auch gleich besorgen können.

Keine Sorge: die ausführlichen Berichte wird es auch weiterhin geben – ich will nur manche Sachen dem Leser etwas früher präsentieren als in den regulären Artikel möglich ist! 🙂

Sinclair Spectrum
PlusDlite:
Der Hardwareprofi Ben Versteeg – den Sinclair Benutzern aus dem WOS-Forum sicher bekannt hat wieder einige der Floppydiskinterface PlusDlite fertiggestellt. Diese Nachbauten des guten alten Datel PlusD wurden etwas optimiert und haben nun einen Joystick-Anschluss – dafür ist der Druckeranschluss des Originals entfallen. Der Einführungspreis beträgt 44,99 € (+10 € Versand). Es ist auch ein Bundle zusammen mit einem Dual Floppydrive zu bekommen – hier beträgt der Preis dann 84,99 € (+15 € Versand). Kontakt: ben.versteeg@benophetinternet.nl

Faceplates:
Auf SellMyRetro kann man zur Zeit Replacement Keyboard Faceplates erhalten – damit kann man einen verschlissenen ZX Spectrum 48K in neuem Glanz erstrahlen lassen:
SellMyRetro – Faceplates ZX Spectrum

DivIDE Plus Interface:
Ich habe es schon ein paar Mal in meinen Berichten erwähnt und zur Zeit ist es wieder zu haben: das DivIDE Plus Interface. Dieses Interface kann man CF-Karten und mit IDE-Geräten umgehen. Es war längere Zeit nicht erhältlich nun ist es bei SellMyRetro wieder verfügbar:
SellMyRetro – DivIDE Plus

Atari 16bit:
Bei Lotharek laufen die Vorbestellungen für die lange erwartete Neuproduktion der NetUSBee-Adapter. Diese kleinen Netzwerkadapter für den ROM-Port aller ST/STE/TT/Falcon-Modelle waren lange nicht verfügbar. Diese mal gibt es die Adapter sogar mit einem Gehäuse 🙂 Wenn das die von Lotharek gewohnte Qualität hat, sollte man auf jeden Fall zuschlagen! Der Preis für Vorbesteller beträgt 56,99.
Lotharek – NetUSBee

Atari 8bit:
Ebenfalls bei Lotharek kann man sein Interesse für zwei neue Beschleunigerkarten für die Atari 8bit Reihe anmelden. Zum einen die interne “Rapidus 8bit ATARI Turbo CARD” und zum anderen die externe “F7 Turbo Card – external”. Für einen der mal mit seinem kleinen Atari richtig Gas geben will bestimmt eine tolle Erweiterung.
Lotharek – Rapidus 8bit
Lotharek – F7 Turbo Card

Commodore 8bit:
Die schon für den Atari 8bit erwähnte “F7 Turbo Card” soll es auch für C64/C128 geben.
Lotharek – F7 Turbo Card

Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: ZX Striker

Jungsi 4. September 2013 2 Min. Lesezeit

ZX Striker - Titelscreen
ZX Striker – Titelscreen

ZX Striker
Jahr: 2013
Autor: Valz
Download: ZX Striker
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Im Moment kommt man fast gar nicht mehr hinterher mit dem Testen der neuen Spiele, die für den ZX Spectrum zur Zeit erscheinen.
Diese Mal geht es um den schönsten Sport den man von Couch betreiben kann: Fußball kucken 🙂

Auch dieses Spiel ist im Grunde sehr minimalistisch. Man wählt die Anzahl der Mitspieler und einen Namen. Beeinflussen kann man mit der Leertaste die Richtung und mit den Pfeiltasten den “Effet”. Ich muss aber sagen, dass ich mich bei dem Spiel genau so ärgern kann wie im wirklichen Leben wenn sich meine Mannschaft wieder dumm anstellt und immer die gleichen Gegner oft mit viel Glück ihre Punkte nach Hause bringen. 🙂

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Sinclair ZX Spectrum

ZXC3 – Teil 1

Jungsi 29. August 2013 4 Min. Lesezeit

Diese Reihe dreht sich rund um das ZXC3 Modul für den Sinclair ZX Spectrum.

Im ersten Teil geht es erst Mal um die trockene Theorie 🙂

Was ist das ZXC3?
Das ZXC3 ist ein Modul das mit einem 128K Flash Eprom ausgestattet ist und kompatibel zum Sinclair Interface 2 ist. Das heißt dieses Modul passt in den Cartridge-Slot des IF2 (und der dazu kompatiblen Interfaces ……..).
Mit der dazugehörigen Software “ZX Cartridge Creator” kann Software auf das Cartridge übertragen werden – folgende Dateitypen werden unterstützt:

  • Emulator Snapshot Dateien (.Z80, .SNA, .SZX)
  • ROM Image Dateien (.ROM und .BIN)
  • ZX80 Programm Dateien (.O, .P80 und .80)
  • ZX81 Programm Dateien (.P, .P81 und .81)

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Allgemein

In eigener Sache!

Jungsi 25. August 2013 1 Min. Lesezeit

Ich bin zwar aus dem Urlaub zurück aber leider bis 04.09.2013 ohne regelmäßigen Internetzugriff. Wie zu erwarten war, hat die Telekom den Wechsel von GMX verbockt. 😉 Nachdem ich Anfang des Monats einen temporären Zugang erhalten hatte, der das noch vorhanden DSL von GMX nutzte, funktioniert dieser Zugang nun auch nicht mehr nachdem GMX nun auch das DSL-Signal abgeschaltet hat.

Leider hat der Telekom-Mitarbeiter mit dem ich gesprochen hatte, sein Versprechen nicht eingehalten den Vorgang während meines Urlaubs im Auge zu behalten….Nun bin ich zurück, habe mit der Telekom telefoniert und es musst der ganze Vorgang nochmal neu angestoßen werden.

Daher kann ich zur Zeit die Artikel nicht so regelmäßig veröffentlichen wie ich gerne würde!

Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Knights & Demons DX

Jungsi 25. August 2013 4 Min. Lesezeit
Knight & Demons DX - Ingame
Knight & Demons DX – Ingame

Schon wieder ein sehr schönes Spiel für den Sinclair ZX Spectrum in toller Aufmachung!

Knights & Demons DX
Jahr: 2013
Autor: Baron Ashler, Einar Saukas
Download: Kabuto Factory
Rechner: Sinclair ZX Spectrum 48K und 128K (mit mehr Sound!)

Das Besondere an diesem Spiel ist, dass es in einer professionellen Aufmachung erschienen ist. Es wird in einer Schachtel geliefert, welche das Format einer früheren VHS-Videokassette hat. Das Inlay zeigt den Ladescreen und hat auf der Rückseite eine Beschreibung und zeigt In-Game-Screens. Das “Handbuch” hat die gleiche Aufmachung nur in kleinerem Format und die Anleitung in Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Dazu gibt es noch eine Kassette zum stilechten Laden des Spiels. 🙂
Diese Version ist eine “Special Time-Limited Edition” und nur im August erhältlich. 🙂
Die Lieferung kam übrigens aus Spanien!
Wer das Spiel noch bestellen will, sendet eine Mail an: kabutillo@hotmail.com – für 15 € inkl. Versand könnt ihr es erhalten!
Das Original “Knights & Demons” gibt es auch für andere Plattformen: C64, C16 & Plus 4, Commodore PET 4000/8000 und ZX81

Knight & Demons DX - Kassette und Beschreibung
Knight & Demons DX – Kassette und Beschreibung
Knight & Demons DX - Verpackung Voderseite
Knight & Demons DX – Verpackung Voderseite
Knight & Demons DX - Verpackung Rückseite
Knight & Demons DX – Verpackung Rückseite

Das Spiel wurde schon mal veröffentlicht, aber nun kräftig „modernisiert“:
– neuer Code, der von Einar Saukas unter Hilfe seiner BiFrost* und Rotatrix Engines geschrieben wurde.
– mehrfarbige animierte Sprites
– komplett neue Bilder für das Intro, das Ende und die Hintergrundbilder
– vier neue Tunes einschließlich Spielmusik
– Challenges-Modus: beende die “Challanges” um Bonus und extra Hilfe zu erhalten
– neuer Ladebildschirm dank Craig Stevenson (Redballoon)

Knight & Demons DX - Ladescreen
Knight & Demons DX – Ladescreen

Inhalt:
Der Krieg zwischen Licht und Dunkelheit ist entbrannt! Jede Konfrontation muss bis zum bitteren Ende geführt werden, bis entweder nur Dämonen oder Ritter übrigbleiben. Mit anderen Worten: Deine Aufgabe ist es, das Spielfeld komplett mit Dämonen oder Rittern zu füllen, je nachdem, für welche Seite du dich entscheidest, bevor die Zeit abläuft. Wenn du an einer bestimmten Stelle einen Zauberspruch wirkst, wird der “Besetzer” von einem Ritter in einen Dämon oder umgekehrt verwandelt. Jede Detonation löst eine begrenzte Kettenreaktion aus, die eine ähnliche Verwandlung der angrenzenden Positionen oben, unten, links und rechts in Form eines Kreuzes bewirkt. Alternativ kannst du eine Pike werfen, die ausschließlich den Besetzer der Zielposition verwandelt, ohne die benachbarten Positionen zu beeinflussen. Die Anzahl der Piken ist jedoch begrenzt… also setze sie klug ein. :-)Piken können auch als Belohnung für das Meistern von Herausforderungen, die die Götter gelegentlich stellen, erlangt werden. Wenn das geforderte Opfer zu groß ist, kannst du deinen freien Willen unter Beweis stellen und die Herausforderung ablehnen. Das Ergebnis jeder Schlacht beeinflusst das Kriegsgleichgewicht, das am unteren Bildschirmrand angezeigt wird. Der Krieg endet, wenn das Gleichgewicht vollständig auf der Seite des Lichts oder der Dunkelheit steht. Das Spiel bietet drei verschiedene Ausgänge, abhängig von der gewählten Seite und dem Schwierigkeitsgrad. Viel Erfolg… mögen die Götter euren Seelen gnädig sein. 🙂

Knight & Demons DX - Menü
Knight & Demons DX – Menü

Steuerung:
Q – oben
A – unten
O – links
P – rechts
M – Zauberspruch
Z – Pike benutzen

Fazit
Was gibt es noch zu sagen? Knights & Demons DX ist ein Strategiespiel/Rätselspiel, wie es sein muss. 🙂 Natürlich kann man die erste Ebene noch ziemlich schnell meistern, wenn man die Piken einsetzt, aber diese könnten später noch von großer Bedeutung sein. Währenddessen läuft die Uhr unerbittlich weiter. Die Präsentation ist mehr als überzeugend, und es ist kaum zu glauben, dass man ein Spiel spielt, das auf dem ZX Spectrum läuft. Ich bin sehr gespannt, welche Spiele noch mit der Bifrost Engine möglich sein werden. Ein großartiges Spiel in einer ansprechenden Präsentation – das Jahr 2013 kann so weitergehen!

Knight & Demons DX - Ingame
Knight & Demons DX – Ingame

Atari 800 XL

Atari 800XL

Jungsi 12. August 2013 2 Min. Lesezeit

Nun ist auch ein 8-Bit Rechner von Atari zu meiner Sammlung gestoßen. Ich hatte das Glück, einen super erhaltenen Atari 800XL zu bekommen. Eine schöne Nebensache war auch noch, dass der Verkäufer des Geräts nicht weit von mit wohnte, sodass ich die Abholung mit einer netten kleinen Motorradtour ins Nachbarland Österreich verbinden konnte.

Hintergrund:

Die XL-Baureihe (600XL und 800XL) war der Nachfolger der ersten 8-Bit Rechner von Atari. Die ersten Geräte waren der Atari 400 (8 kByte RAM und Folientastatur – später 16 kByte RAM) und der Atari 800 (bis zu 48 kByte RAM und Schreibmaschinentastatur). Diese waren als Konkurrenz zum Apple II gedacht. Als Hauptprozessor wurde eine 6502-CPU verwendet. Sie wurden von 1979 bis 1982 produziert.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Datel Plus D und die Emulatoren

Jungsi 9. August 2013 5 Min. Lesezeit
Datel Plus D
Datel Plus D

Für den Sinclair ZX Spectrum gibt es ja einige Emulatoren auf dem Markt. Für meinen Artikel zum Disketteninterface Datel Plus D und dessen Emulation am PC habe ich mir die drei bekanntesten Vertreter ausgesucht:

Fuse
Spectaculator
Realspectrum (ganz unten: “Latest Development Builds”)

Ich denke die Installation der drei Programme sollte keine große Hürde sein, so dass ich gleich in die Bedienung einsteige:

Fuse:
1. Plus D aktivieren:

Plus D 1
Fuse – Plus D aktivieren

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Request in Peace

Jungsi 4. August 2013 2 Min. Lesezeit

Request in Peace
Request in Peace

Heute gibt es wieder ein neues Spiel für den Sinclair ZX Spectrum:

Request in Peace
Jahr: 2013
Autor: Climacus, Radstan, McNeil
Download: Request in Peace
Auch dieses Spiel ist wieder ziemlich umfangreich und läuft daher nur auf dem ZX Spectrum 128K

Das Spiel ist als TAP und als TZX Datei erschienen, so dass sowohl Freunde von Emulatoren als auch Nutzer echter Hardware spielen können. Die Anleitung ist in englisch verfügbar.

Geschichte:
Wenn ich das einigermaßen übersetzt habe, geht es um irgendeinen Hund der mit seinem Herrchen begraben wurde und aus 24 karätigem Gold besteht.

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Atari

Retro: Atari Mega STE – Austausch des TOS

Jungsi 2. August 2013 2 Min. Lesezeit
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Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich nun auch einen Atari Mega STE. Auch an diesem gab es eine Kleinigkeit zu verbessern.
In meinem Gerät wurde das ursprüngliche TOS 2.05 (auch MEGA STE TOS genannt) verwendet.
TOS 2.0x wurde zeitlich nach dem TOS 3.0x eingeführt. TOS 2.05 war vom Atari TT TOS 3.05 abgeleitet worden. Dabei wurde der erweiterte Desktop von TOS 3.05 und einige Betriebssystemfunktionen übernommen. Leider war aber TOS 2.05 auf Rechner der STE-Reihe beschränkt, was bei den Usern nicht auf Begeisterung stieß. Dadurch entstand TOS 2.06 das auch auf den älteren ST-Rechnern lief und ebenso von IDE-Festplatten booten konnte. TOS 2.06 war mit 256KB größer als TOS 1.00 bis 1.04 mit 192KB. Daher war eine direkte Nachrüstung nicht möglich, sondern man benötigte eine Adapterplatine.
Diese gab es von verschiedenen Herstellern oft auch zusammen mit einer IDE-Schnittstelle. Im Atari 520STE und 1040STE konnte das TOS einfach durch den Austausch der EPROM-Chips aktualisiert werden (wie auch beim Mega STE).

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Atari ST

Atari Mega STE

Jungsi 29. Juli 2013 3 Min. Lesezeit

Geschafft! Nachdem ich nun einen Mega STE bekommen habe, ist die Atari Reihe (16 bit) nun fast komplett bei mir vertreten. Nun fehlt nur noch der Mega ST!
Der Mega STE der bei mir eingetroffen ist, hat 4MB, eine 200MB Festplatte, ein HD-Diskettenlaufwerk und eine Tastatur vom Mega ST mit Tastenkappen von RTS.

Geschichte:
Der Mega STE war der Nachfolger des technisch überholten Mega ST und wurde zwischen dem günstigen 1040 STE und dem High-End-Rechner TT positioniert.
Was wurde gegenüber dem 1040 STE geändert:

  • 16 Mhz-68000-Prozessor
  • Sockel für mathematischen Koprozessor 68881 mit 16 Mhz
  • 2 RS232C kompatible serielle Schnittstellen
  • 1 serielle High-Speed-Schnittstelle
  • interner ACSI-Steckplatz zum Betrieb einer internen Festplatte (mit SCSI-Hostadapter)
  • 1 bis MiB RAM
  • TOS 2.05 (Mega STE TOS), später TOS 2.06

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Commodore

Commodore Amiga 500 [Commodore]

Jungsi 22. Juli 2013 4 Min. Lesezeit
Amiga 500 Vorderseite
Amiga 500

Der Amiga 500 von Commodore war praktisch der “Nachfolger” des Commodore C64. Ender der 80er war das der Rechner den viele haben wollten – doch ich dachte nicht daran was die Mehrheit wollte. Ich bekam einen Atari 1040 STFM zum Schulabschluss 1987 geschenkt. In meinem Freundeskreis gab es nur einen der den Amiga besessen hat – auch machte ich keine Bekanntschaft mit den Meinungsverschiedenheiten der einzelnen Fans, welcher Rechner wohl der bessere sein könnte. Hier aber trotzdem die Geschichte des Amiga 500

Geschichte
Es war der erste Computer der Amiga-Serie (1985–1992) bei dem Rechner in die Tastatur integriert war. Die Amiga-Serie (16-Bit) hatte zwei verschiedene Produktionslinien: die erste mit fünf Desktop-Modellen: A1000 (1985), A2000 (1987), A2500 (1988), A2000 C (1991) und nur in Großbritannien verkauft, A1500 (1991) und die zweite, mit dem Computer in der Tastatur, mit drei Modellen: A500 (1987), A500+ (1991) und A600 (1992).
Der A500 war das meistverkaufte Modell der Baureihe. In den fünf Jahren, in denen es produziert wurde (1987–1991), gab es sechs Revisionen des Motherboards: Rev. 3 (1987), Rev. 4, Rev. 5, Rev. 6/6A (1988), Rev. 7/7A und die letzte, Rev. 8/8A (1991). Es hatte auch zwei Betriebssysteme im ROM: (Kickstart 1.2 und 1.3). Die Rev. 4 und 7 Boards können als Übergangsplatinen betrachtet werden (es gibt nur wenige Einheiten), während die Rev. 8 Boards, die ursprünglich für den A500+ (mit Kickstart 2.04) entwickelt wurden, auch für die Ausgabe der letzten A500 (mit Kickstart 1.3) verwendet wurden. Die ersten Platinen (bis Rev. 6) waren so konzipiert, dass 512K RAM in 16 ICs à 32K verbaut waren (es war das Maximum, das ihr ursprünglicher “Chipsatz” (OCS) bewältigen konnte, bestehend aus den ICs “Fat Agnus” (Speicher), “Denise” (Grafik) und “Paula” (Sound). Im Falle einer Erhöhung des Arbeitsspeichers um weitere 512K (extern) würde sich der Prozessor um die Verwaltung kümmern. Ab Revision 6A und nachfolgenden Revisionen war es mit dem Enhanced Chipsatz (ECS) bereits möglich, 1 MB RAM physisch auf dem Mainboard zu verbauen (bis zu acht 128K-ICs), obwohl nur vier ICs (512K) in den Geräten verbaut waren, die in den Verkauf gingen. 
Dieser Rechner ist der meistverkaufte Amiga-Rechner von Commodore. Vorgestellt wurde er 1987 auf der CeBit zusammen mit dem Amiga 2000. Zielgruppe für den Rechner waren vor allem Privatanwender mit kleinerem Geldbeutel. Für das Gehäuse wurde ein Design gewählt, das dem Commodore 128 ähnelt. Er hatte, wie die Konkurrenten von Atari einen Motorola 68000 als Hauptprozessor, der mit 7 MHz getaktet wurde. Ein 3,5” Diskettenlaufwerk war integriert (880 kB) und als Speicher standen 512 KB zur Verfügung. Er war besonders als Spielecomputer beliebt, da die Bild- und Tonqualität dem PC von damals deutlich überlegen waren. 1987 und 1988 wurde er mit AmgiaOS 1.2 (Kickstart) und ab 1988 mit Version 1.3 ausgeliefert.

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Sinclair ZX Spectrum

R2-D2

Jungsi 18. Juli 2013 2 Min. Lesezeit

R2-D2
Jahr: 2013
Autor: Alexey Kashkarov
Download: R2-D2 (Endgültige Fassung als TAP und SCL-Datei)
R2-D2 (Version mit Cheats des Authors als TAP und SCL-Datei)
Rechner: ZX Spectrum 48/128

Hinweis: Im 128K Modus gibt es AY-Sound – im 48K Modus Beeper-Sound. Wenn man die Cheat-Version verwendet, muss man im MENÜ IDDQD tippen – der Rand wird rot und der Cheat ist aktiviert.

Beschreibung:
R2-D2 ist der berühmte Astromechdroide aus dem “Star Wars”-Universum. Neben seiner künstlichen Intelligenz, besitzt R2-D2 eine Reihe von Tools, um mit Computern und anderen Droiden zu interagieren. Der Einfallsreichtum und Mut von R2-D2 haben mehr als einmal seine Freunde gerettet und dazu beigetragen, die Geschichte der Galaxie zu prägen.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spectranet Online Game Menu

Jungsi 14. Juli 2013 1 Min. Lesezeit
Spectranet
Spectranet

Für das Spectranet (Netzwerkinterface für Sinclair ZX Spectrum) ist vor einiger Zeit ein neuer Server online gegangen. Leider konnte ich diesen bisher nicht testen, da ich immer Time-Outs erhielt. Beim letzten Update der Firmware des Spectranet wurde dieses Problem analysiert und anscheinend gelöst.
Das Spectranet mochte anscheinend keine zu weiten Verbindungen (in dem Fall von Deutschland nach England). 🙂

Der Server für den ZX Spectrum 128, +2 oder +3das Spectranet Online Game Menu kann wie folgt eingebunden werden:

%mount 0,"nugget.no-ip.biz"
%load""

Im Moment stehen ca. 2.658 Spiele zur Verfügung. Man kann Zeilen- und Seitenweise blättern. Es steht eine praktische Suchfunktion zur Verfügung.
Vielen Dank an nuggetreggae für seine Bemühungen, das zur Verfügung zu stellen. Nach einer Aussage von ihm wird es evtl. auch eine 48K-Version davon geben.

Hier noch ein kurzes Video dazu:

Irland 2013

Reisen: Irland 2013

Jungsi 12. Juli 2013 2 Min. Lesezeit

irland

Nachdem wir im vergangenen Jahr faul waren und uns am Gardasee entspannt haben, wird es 2013 wieder Zeit etwas Spannendes zu unternehmen. Hier ist unsere Wahl ziemlich schnell – auch durch einen Zufall bedingt – auf Irland gefallen. Zusammen mit zwei Freunden und deren Ehefrauen die wir aus dem Biker-Forum 4riders kennen, starten Gelati und ich dieses Mal auf die grüne Insel.
Die Vorplanungen sind inzwischen abgeschlossen und wir haben uns wieder in die bewährten Hände der Motorradreise-Spezialisten von Feelgood begeben. Da unsere Reisezeit diese Mal etwas beschränkt ist und wir nicht zwei Wochen Zeit haben, wurde uns die Reise wieder auf den Leib geschneidert.
Wir haben sechs Übernachtungen in Irland und je eine bei An- und Abreise auf der Fähre.
Als erstes aber noch kurz etwas zu unserem Transportmittel bis zur Fähre:
Da es bis zur Fähre in Cherbourg (Frankreich) ca. 1.400 km Fahrstrecke sind aus dem tiefen Niederbayern, haben wir wieder nach einer Alternative gesucht. Leider gibt es in diese Richtung keinen Reisezug der Deutschen Bahn (wie bei unserer Norwegen-Tour). Bei den Recherchen sind wir auf die Firma Bikertransit gestossen. Diese war sehr entgegenkommend bei unserer Planung. So können wir den Transporter optimal ausnutzen. Alle vier Motorräder finden auf der Ladefläche Platz und in der Doppelkabine können alle sechs Reiseteilnehmer sitzen.
Der Transporter wird dann in Frankreich am Fährhafen abgestellt und wartet wieder auf uns wenn die Irland-Tour zu Ende ist.

Von Cherbourg geht es mit der Fähre nach Rosslare wo wir gegen Mittag ankommen und dann weiterfahren in den Westen zu unserem ersten Hotel in Killarney – Old Weir Lodge. Dort bleiben wir dann für drei Nächte. Es sind Ausflüge zur Panoramaküstenstraße Ring of Kerry und zur Halbinsel Dingle geplant.
Weiter geht es dann in den Osten nach Dublin. Übernachtet wird im Maldron Hotel. Hier bleiben wir wieder drei Nächte und haben die Chance für eine Stadbesichtigung und einen Ausflug in die Wicklow Mountains.

Reiseteilnehmer:

Karl-Heinz und Maria – Kawasaki VN1500
Hans und Monika
Gerhard (Gelati) – Aprilia Tuono
Gerhard (Jungsi) – Aprilia Tuono

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – divideo – Videowiedergabe

Jungsi 10. Juli 2013 1 Min. Lesezeit
DivIDE2k11
DivIDE 2k11

Videos wiedergeben mit dem Sinclair ZX Spectrum? – mit divIDEo ist es möglich! 🙂

Was wird benötigt?

Wie funktioniert es?
Man nimmt die Konverter-Software und kopiert eine AVI-Datei in das gleiche Verzeichnis.
DOS-Fenster starten und mit diesem Befehl umwandeln:

divideo orignaldatei.avi divideodatei.dvo

Die Konvertierung kann je nach Länge des Ausgangsmaterials einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die erstellte Datei kopiert man auf die CF-Karte für den Spectrum und startet die Wiedergabe:

.divideo divideodatei.dvo

Zwei Hinweise habe ich gefunden:
Die Videos sollten möglichst exakt 25 Bilder pro Sekunde liefern, da sonst die Synchronisation durcheinandergerät. Außerdem müssen die Dateien auf der Speicherkarte unfragmentiert sein.

Ich habe bisher eine Umwandlung einer TS und einer MP4-Datei versucht und beides hat funktioniert.

Hier ein Beispiel, wie das dann Aussehen kann (auf dem Video sind meine beiden Katzen) 🙂