Katzenfütterung

Tja – was soll man sagen – lange hat’s gedauert, aber nun habe ich mich (wohl bedingt durch das Sommerloch) mal intensiv damit beschäftigt was man so alles über Katzen wissen sollte – hier besonders die Fütterung.

Mein Kater Minki (manch einer kennt den alten Herren schon von ein paar Fotos hier auf meinem Blog) ist eigentlich ganz gut genährt und ich dachte es fehlt ihm an nichts – denkste – so wie es aussieht, habe ich ihn fast verhungern lassen 😉

Der Punkt ist nämlich der, dass in „Billigfutter“ wie z.B. Whiskas so viele Zusatzstoffe (wie Getreide und Süsse) enthalten sind, dass es dem Kater eigentlich nicht reicht wenn er nur 200 Gramm am Tag bekommt (daher hat er auch immer nach „Mehr“ gebettelt) und dazu noch eine schöne Portion Trockenfutter. (Trockenfutter ist so unnötig für die Katze wie für uns z.B. Chips)

Daher habe ich nun folgende Punkte in der Fütterung geändert:

  • kein Trockenfutter mehr (ganz selten als Leckerli)
  • Milch (versetzt) mich Wasser ist auch gestrichen: Milch ist ein Nahrungsmittel und Wasser zum Trinken – daher mischt man es nicht – normalerweise entwickeln Katzen, wenn Sie aus dem Kindesalter raus sind ein „Laktoseintoleranz“ – d.h. Sie vertragen eigentlich gar keine Milch mehr
  • Nassfutterumstellung auf Animonda/Grau (mind. 200G am Tag – hier merkt man schon an der Konsistenz der Nahrung, das es „gehaltvoller“ ist) und der Futternapf ist ebenso schnell leer wie mit Whiskas
  • vergangenes Wochenende habe ich es erstmals mit rohem Rindfleisch und Huhn (kein rohes Schwein) versucht (bis zu 20 % der Gesamtmenge/Woche sind sinnvoll und gesund). Als erstes wurde mal alles ignoriert – aber kaum war alles kurz in Butter angebraten, wurde fleißig auf den großen Fleischstücken herumgekaut und alles aufgefuttert.
  • Als nächstes bekommt er noch einen Keramiktrinkbrunnen in dem das Wasser plätschert – Katzen mögen eigentlich kein stehendes Wasser – dieser hat aber auf Grund der hohen Nachfrage etwas Lieferzeit.

Nun hat der alte Kater auch noch Spielzeug bekommen – als erstes eine Maus, die mit einer Baldrianmischung gefüllt ist. Nachdem ich sie ihm das erste Mal gegeben hatte, konnte man die Maus danach nicht mehr anfassen, da sie vollkommen „nassgesabbert“ war. Ein voller Erfolg also.

Das zweite war ein Federwedel – mit dem rennen wir dann durch den Garten oder das Haus 😉

Viel geholfen hat mir bei meiner Suche nach Tips und Ideen, das Katzen Forum. Als Futtermittel-Lieferanten  bin ich Zooplus bei gelandet.

Back again

Nach bald einem Jahr, habe ich mir nun wieder mal vorgenommen, mich wieder mehr um meinen Blog zu kümmern und die Internetgemeinschaft an meinen „Erlebnissen, Erkenntnissen und Meinungen“ teilhaben zu lassen – auch wenn’s keinen interessiert 😉

Da ich viele Ideen und Neuigkeiten habe, was ich in der nächsten Zeit schreiben werde, kann es sein, dass es erst Mal drunter und drüber geht.

Als erstes habe ich mal sämtliche alte Seiten meiner früheren Homepage archiviert und aus dem Netz gelöscht. Hintergrund war eine Anfrage eines netten Menschen bzgl. meiner früheren Beschäftigung mit alten Computern (in dem Fall ein Atari ST 1040). Da ich mich nicht mehr mit der Thematik beschäftige, habe ich die Seiten komplett entfernt, damit ich nicht bei noch mehr Interessierten Hoffnungen auf Infos erwecke, die ich aus zeitlichen Gründen nicht erfüllen kann.

Zu den Themen die in der nächsten Zeit anstehen:

  • Buchtips
  • Infos zu meiner diesjährigen Motorradtour durch Frankreich
  • neues aus dem Garten
  • die richtige Fütterung von Katzen
  • Planungen Garten/Terrasse für 2011

Smoothie-Rezepte: Nektarinen – Ananas

Ich werde mal ein paar Smoothie-Rezepte die ich getestet/“erfunden“ habe hier posten – der Bericht über das Gerät dazu folgt auch noch demnächst.

Nektarinen-Ananas Smoothie:
1 Nektarine waschen, vom Kern lösen und in kleine Stücke schneiden
Ananas (in Stückchen – noch vom Kochen übrig) und Saft
mit Milch aufgießen und mixen – sehr erfrischend und nicht zu süß!

Tag 13: Flam – Oslo

Da wir gegen Mittag in Oslo sein sollten, machten wir uns so bald wie möglich auf den Weg dorthin. Bedingt durch das Wetter (Niselregen) und die erlaubte Höchstegeschwindigkeit von 80 km/h gar nicht so einfach die 250 km pünktlich zu schaffen 😉 Leider war uns der Wettergott an diesem Tag nicht mehr ganz so hold. Wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, wäre die Strecke sicher interessanter gewesen – so war sie aber leider etwas ermüdend. Hinzu kam auch noch, dass der Verkehr Richtung Oslo wieder zugenommen hat. Am Schluss kamen wir dann aber sehr pünktlich bei der Fähre an – das „Einchecken“ ging wieder ohne Problem von statten. Allerdings standen dieses Mal wesentlich mehr Motorräder zum Transport bereit. Nachdem die Bikes wieder sicher verzurrt waren, konnten wir den Tag bei einem tollen WM-Spiel (Sieg gegen Argentinien) in der Kneipe ausklingen lassen.

Tag 10: Vestkapp [Norwegen]

Ausflug zum Vestkapp

Der äußere Felsen auf 497 Metern heißt “Kjerringea” und wird auch als “Vestkapp” (Westkap) bezeichnet. Das Plateau ist Nord-Europas westlichstes Gebirgsplateau und liegt auf 62°11’18“ nördlicher Breite und 5°7’33“ östlicher Länge. Zum Vestkapp führt eine schmale Straße hinauf zu einem Parkplatz, von wo aus man weiter wandern oder einfach nur die herrliche Aussicht genießen kann. Leider konnten wir auf Grund des schlechten Wetters die Aussicht nicht genießen.

Im anliegenden Vestkapphuset können Souvenire und kleine Stärkungen gekauft werden. Außerdem findet man rund um das Vestkapphuset einige Informationstafeln, die über die Gegend, oder historische Ereignisse und Legenden wie die Folgenden berichten.

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Tag 9: Sogndal – Nordfjordeid [Norwegen]

Da wir an diesem Tag die lange Variante gefahren sind, hatten wir ca. 320 km zu bewältigen. Das Wetter war ok! Als erstes setzen wir mit der Fähre über nach Solvorn um der ältesten Stabkirche Norwegens einen Besuch abzustatten. Da dies die bisher kleinste Fähre war, hies es etwas rangieren bis alle drauf waren, da man nur eine Ein-/Aussfahrt hatte. Nach einem kurzen Stopp an der Kirche und folgten der spektakulären Strecke (teilweise einspurig und unbeleuchtete Naturtunnel) zurück zur Hauptstraße. Weiter ging’s am Lusterfjord entlang nach Skjolden und die Sognefjellstraße (Passhöhe 1400 m) hinauf bis nach Lom. Die Strecke geht weiter auf der E15. Nach 73km zweigt die Straße nach Geiranger ab. Damit wir auch die tollen Fotos haben, sind Gelati und ich auf den 1500 m hohen Aussichtsberg Dalsnibba gefahren. Die Mautpflichtige (ca. 80 Kronen) Schotterstrasse wird von Bussen überrollt, die die ganzen Busse mit den Touristen aus den Kreuzfahrtschiffen hinaufkarren müssen. Von Geiranger aus haben wir die Fähre nach Hellesylt bestiegen. Die Überfahrt ist spektakulär und es gibt Erklärungen in deutscher Sprache – so ist auf der Preis von ca. 220 Kronen gerechtfertigt. Das Hotel in Nordfjordeid hatte zwar keine Aussicht aufs Wasser, aber das Essen (zwei Gerichte zur Auswahl) war hervorragend und die Zimmer ok. An diesem Abend haben wir auch festgestellt, dass in Norwegischen Tankstellen ab 18 Uhr kein Alkohohl verkauf werden darf 😉

Tag 8: Eidfjord – Sogndal [Norwegen]

Dieser Tag war mit einer längeren Strecke verbunden: ca. 300 km. Daher brachen wir etwas früher als gewöhnlich auf. Wieder geht es durch landschaftlich absolut traumhafte Gegenden – die ersten 90 km führen über die Hochebene Hardangervidda bis zum Wintersportort Geilo. Weiter geht es nach Aurland – kurz bevor wir es erreichen wird das Wetter schlechter und wir vermeiden gerade noch ein ziemliches Unwetter, dass wir vom Ort aus beobachten können. Da das Wetter nicht so einladend war, sind wir nicht über die alte Passstraße nach Laerdal gefahren, sondern durch das längste Straßentunnel der Welt (25 km). Wegen der Länge des Tunnels wurden mehrere Parkbuchten mit blauer Beleuchtung eingerichtet. Das nächste Ziel war Fodnes, wo wir die Fähre nach Manheller nahmen. 30 km später erreichten wir in Sogndal das Best Western Laegreid Hotel. Leider war das nette Hotel im Zentrum, so dass wir dieses Mal keine Aussicht geniessen konnten. Dafür konnten wir aber im Hinterhof die Bikes parken. Das Hotel war sehr gemütlich eingerichtet und das reichhaltige Buffet war in Ordnung. Später schloss sich uns dann auch der verlorene Sohn „Pezi“ wieder an, dessen Bike wieder fahrtüchtig war.

Tag 7: Haugesund – Eidfjord [Norwegen]

An diesem Tag haben uns 270 km bei traumhaftem Wetter erwartet. Die Strecke führte uns in Richtung Leirvik bis zum Fähranleger Jektevik. Mit der Fähre setzten wir nach Hodnanes über. Später trafen wir dann auf den Hardangerfjord und folgten diesem auf einer tollen Strecke. Über Norheimsund und Eide kamen wir zum Fähranleger Bruravik – Brimnes. Nach kuzer weiterer Fahrstrecke war dann schnell Eidfjord erreicht. Das Quality Hotel Voringvoss hat eine wunderbare Lage am Fjord mit sehr freundlichen Personal, welches uns eine Abendessen (Buffet) auf der Terasse ermöglichte. So kamen wir in den Genuss eines wunderbaren Sonnenuntergangs.

Überschattet wurde der Tag durch den Ausfall von Volkers Ninja, die auf Grund oxidierter Kabel (nicht sachgemäss geflickt) einen Kabelbrand hatte. Mit Unterstützung von Feelgood, der HUK-Coburg, und einer Werkstatt konnte Volker mit Unterstützung der Mechaniker die Kiste wieder flott machen und uns zum nächsten Hotel in Sogndal folgen.