Kategorie: Sinclair ZX Spectrum

Retro: Neu eingetroffen – Sinclair Spectrum +2

 Spectrum-+2

Spectrum-+2

Langsam aber sicher wird die Sammlung der Sinclair-Computer komplett. Nun ist auch ein Sinclair Spectrum +2 eingetroffen.

Der +2 war der erste Spectrum von Armstrad, der kurz nach dem Kauf des Spectrum-Bereichs und der Marke Sinclair 1986 auf den Markt kam. Der Rechner hatte ein komplett neues graues Gehäuse, eine gefederte Tastatur, Dual-Joystick Ports und einen eingebauten Kassettenrekorder mit dem Beinamen „Datakorder“ (wie beim Armstrad CPC 464) bekommen, war aber in den meisten Punkten identisch mit dem ZX Spectrum 128. Weiterlesen

Retro: Sinclair Spectrum – Spectranet – boot.zx

Spectranet 4 miniJetzt wird sich mancher denken „Jetzt spinnt er komplett“ 😉 Was will er nun…..Da mich das Netzwerkinterface für den Sinclair Spectrum doch ziemlich fasziniert, wollte ich meinen eigenen kleinen Spiele-Server für den ZX Spectrum mit meinem eigenen Menü ausstatten.
Da ich aber schon fast 30 Jahre nicht mehr auf dem Spectrum programmiert hatte, habe ich mir das Menüprogramm des Spectranet-Entwicklers als Vorlage geschnappt und einige Stunden damit verbracht es zu „übersetzen“.
Bei den Tests bin ich auf den schon beschrieben „Bug“ gestoßen, der zu dem Firmware-Update auf R544 führte 😉
Nun zum Aufbau des Servers:

  • boot.zx – das Menüprogramm
  • games.lst – die Listen mit den Dateien in jedem Verzeichnis
  • (games.w – das Programm das die jeweilige Liste erstellt)
  • (*.h – die Programme um die Hilfedateien zu erstellen)

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Retro: Sinclair Spectrum – Spectranet – TNFS-Server

Spectranet
Spectranet

Wie man einen der öffentlich zugänglichen Server anbindet hatte ich ja schon beschrieben. Es ist aber sicher auch interessant einen eigenen TNFS-Server laufen zu lassen, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Als erstes benötigt man die Software für den TNFS-Server. Diese bekommt man auf den Seiten des Spectranet Enwicklers: Download
Diese Beschreibung ist erst Mal für die Windows-Version!

  • Software entpacken – (z.B. in einen neuen Ordner – G:\TNFS\)
  • einen Ordner anlegen in dem die Spiele und Software für den Spectrum liegen soll (z.B. G:\Speccy\)
  • ein paar Dateien zum Testen in den Ordner kopieren (Achtung: TZX geht nicht)
  • in Windows auf -> Start -> Ausführen und in der Zeile „Öffnen“ folgendes eingeben und Enter drücken:

G:\tnfsd\tnfsd.exe „g:\speccy“

TNFS Server starten
TNFS Server starten

 

Danach erscheint einfach ein schwarzes Fenster – schon läuft der Server.
Nun muss man nur noch einfach den Spectrum mit dem Spectranet starten und den Server mounten:

%mount 0,"IP des Servers"
TNFS-Server läuft und der Spectrum hat sich verbunden.
TNFS-Server läuft und der Spectrum hat sich verbunden.

Danach kann man sich schon austoben und sich eine eigene Sammlung an Spielen zusammenstellen.
Will man den Server auch für andere zugängliche machen gibt man einfach den Port 16384 am Router frei und leitet ihn auf den Rechner weiter auf dem der Server läuft.

Divide 2k11 [Sinclair ZX Spectrum]

DivIDE2k11
DivIDE2k11

Das DivIDE ist ein ATA (IDE) Interface. Das bedeutet das man  mit dem Divide 2k11 CF-Karten ohne Adapter benutzen kann. Die Idee hinter diesem Gerät ist sehr einfach – Plug and Play – und genau das ist es.

Das Divide 2k11 ist eine Weiterentwicklung des DivIDEdurch Lotharek:
• Die Platine wurde um die Hälfte verkleinert, aufgrund der weniger verwendeten Bauteile
• ein CF-Adapter ist nicht mehr erforderlich, da der Kartenslot direkt auf die Platine montiert wurde.
• neue Hardwaretechnologie
• 100% kompatibel zum DivIDE

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Retro: neu eingetroffen – Sinclair ZX Spectrum 128K

Sinclair Spectrum 128KNun hat sich meine Sammlung um ein weiteres „Schmuckstück“ erweitert: den Sinclair ZX Spectrum 128K. Ich hatte das Glück einen in England zu finden der aussieht als käme er gerade aus der Fabrik. Zusammen mit dem Netzteil, der Anleitung, zwei 128K Kassetten und den Kabeln für den Kassettenrekorder-Anschluss. Vom Vorbesitzer hatte er noch eine neue Tastaturmembran spendiert bekommen.

Äußerlich ist er vom Spectrum+ kaum zu unterscheiden. Das wichtigste Merkmal ist wohl der Kühlkörper auf der rechten Seite – daher kommt auch der Spitzname „Toast Rack“ – Toastständer 😉 (Es passen aber keine Toasts in die Rippen – ehrlich 🙂 )

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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spectranet Firmware-Update

Spectranet
Spectranet

Es gibt ein kleines Firmwareupdate für das Spectranet. Hintergrund war, dass ich beim Versuch mich etwas mit der Programmierung zu beschäftigen darauf gestoßen bin das etwas mit den Streams nicht in Ordnung war.
Ich wollte mit folgenden Befehl eine Datei zum Schreiben öffnen:

%fopen #4, "test.txt","w"

Darauf habe ich immer eine Fehlermeldung erhalten:

Error opening file, 0:1

Zuerst dachte ich, ich mache etwas falsch – als ich daraufhin im WOS-Forum nachgefragt hatte, hatte mir einer der Programmierer mitgeteilt, das ich wohl recht habe. Am nächsten Tag gab es schon ein neues Modul für die Streams zum Testen. Das Modul war leicht zu installieren und der Test erfolgreich. Schon hat der obige Befehl wie beabsichtigt funktioniert.
Inzwischen wurde das Modul auch schon vom Spectranet-Entwickler in die Firmware des Spectranet integriert und zur Verfügung gestellt. Nun steht dem weiteren Programmieren nichts mehr im Weg. 🙂

Hier noch kurz die Änderungen und eine Anleitung zum Update der Firmware:

Changes:
Streams module: Incorrect flags being set when creating a file (thanks Guesser)
Streams module: Now ensures a sane file mode is set when creating a file
Snapshot manager: No longer makes snapshots world writable when creating them (oops) on fileservers with POSIX permissions

How to update your firmware:

%mount 0, "vexed4.alioth.net"
%load ""

Choose „A..Firmware check/Update“

Retro: neu eingetroffen – Sinclair Spectrum 48K Plus mit Zubehör

Wieder ein Baustein mehr in meiner Sammlung: der ZX Spectrum 48K Plus – im Prinzip das gleiche Gerät wie der normale ZX Spectrum 48k nur hat dieser eine „normale“ Tastatur.
Hier gibt es keine Gummitasten mehr, Spectrum +48 minisondern richtige Plastik tasten. Dadurch hat der „Plus“ auch mehr Tasten als die erste Version des Spectrum. Auf der linken Seite wurde ein Reset-Schalter hinzugefügt. Er wurde so konzipiert das sämtliche Hardware kompatibel blieb.

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Spectranet [Sinclair ZX Spectrum]

Spectranet
Spectranet

Es ist immer wieder kaum zu glauben was manchmal für Projekte entstehen und tatsächlich umgesetzt werden. Eines davon ist auch das Spectranet. Wie kann das Gerät beschrieben werden? Es ist ein Netzwerkinterface für die Sinclair Spectrum-Reihe. Hier gibt’s Information in Englisch: Spectranet Wiki.
Die Platine ist ca. 10 x 8 cm groß, hat einen RJ45-Anschluss für das Netzwerkkabel und drei Aktvitäts-LED’s. Beim Spectranet wurde der Erweiterungsport durchgeschliffen so das weitere Geräte angeschlossen werden können. Wie bei den meisten Erweiterungen heute üblich, kommt es ohne Gehäuse. Es liegt ein „Quick Start Guide“ in englischer Sprache auf fünf Seiten bei.

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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Composite Video Umbau

Spectrum miniNachdem ich mich wieder seid einiger Zeit mit dem Sinclair Spectrum befasse, hatte ich nun endgültig die Schnauze voll von dem schlechten Bild über den HF-Ausgang an einem modernen Fernseher. Ich konnte bisher meinen Philips LCD-Fernseher nicht so einstellen dass ich ein scharfes Bild bekam. Beim meinem ZX81 konnte ich das durch den Einbau eines kleinen Moduls beheben: ZX81SCP. Nun war mir aber auf die schnelle eine Investition in die Interfaces die es als Lösung für diese Zwecke gibt etwas zu teuer und nicht sicher genug. Manche dieser Interface vertragen sich untereinander nicht. So kann es z.B. sein, das bei Anschluss der Video-Erweiterung das zusätzlich angeschlossene Datel Plus D Interface seinen Dienst versagt.

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Retro: neu eingetroffen – Sinclair ZX Spectrum – Spectranet

Spectranet
Spectranet

Nun geht es am Laufenden Band weiter – zusammen mit dem ZXpand ist auch das Netzwerkinterface Spectranet für den Sinclair Spectrum eingetroffen. Nachdem es längere Zeit nicht erhältlich war, habe ich bei der Neuauflage (30 Stück) sofort zugeschlagen. Die Anleitung habe ich schon mal übersetzt.

Ein erster Artikel dazu wird demnächst folgen!

Retro: Sinclair – Datel Plus D Diskinterface

Datel Plus D
Datel Plus D

Vor einigen Tagen habe ich es nun endlich geschafft, das neu erworbene Datel Plus D Diskinterface einem ersten Test zu unterziehen. Was soll ich sagen – der Test war erfolglos. 😉 Aber der Reihe nach. Ich hatte erst Mal alles angeschlossen und etwas im „Handbuch“ gelesen. Dann alles eingeschaltet – im Handbuch steht dann: Tippen Sie RUN und Enter…..tja ich hatte zwar die Diskette welche mit der Aufschrift  „Systemdiskette“ beschriftet war eingelegt, aber das war wohl keine passende Diskette, da am Bildschirm nur die Meldung erschien „no +sys“ oder so ähnlich. Mit allen anderen Disketten die bei der Lieferung mit dabei waren, hat es auch nicht geklappt.
Da glaubte ich einen Geistesblitz zu haben: Ich habe doch das tolle DivIDE mit dem man tap-Files laden kann – das .tap File zur Systemdiskette von WOS besorgt und auf die CF-Karte des DivIDE gespeichert. Wieder alles angeschlossen: das DivIDE und an die Verlängerung des Interface-Ports das Datel. Tja hat auch nicht geklappt 😉 Am Schluss hatte ich dann nicht mal mehr eine richtige Anzeige am Bildschirm – das Bild fing zu „laufen“ an. Nun war ich doch etwas frustriert!

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Retro: neu eingetroffen – Datel Plus D Diskinterface

Datel Plus D
Datel Plus D

Heute hab ich aus einem Nachbarland eines der selten zu erhaltenden Datel Plus D Disketteninterface für den Sinclair Spectrum bekommen. Das Original wurde 1988 von Miles Gordon Technology veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Interface noch in einem schwarzen Gehäuse ausgeliefert. Später wurde die Technik von Datel aufgekauft und das Gehäuse bei meinem Modell in beige geändert. In einem weiteren Artikel gibt es dann noch mehr Infos, ein paar Bilder und Tipps dazu.

Retro: Sinclair ZX-Spectrum DivIDE+

DivIDE plus
DivIDE plus

Das DivIDE+ Interface stellt für jeden Sinclair ZX Spectrum ein Standard ATA (IDE) Interface zur Verfügung. Damit kann man Standard Festplatten, CD-ROM Laufwerke oder Compact Flash (CF) Karten am Spectrum verwenden. Ich habe das DivIDE+ vor einigen Jahren aus England bezogen (2 Stück). Kurz darauf hatte ich aber keine Zeit mehr mich mit damit zu beschäftigen. Das hat sich inzwischen wieder geändert und ich habe das DivIDE+ an meinem Spectrum in Betrieb genommen.
Es macht richtig Spaß die alten Spiele mit denen man aufgewachsen ist wieder mal zu spielen. Dazu habe ich an das DivIDE+ ein Joystick Interface angeschlossen, einen alten Quickshot Joystick und los ging’s mit einer Runde BombJack – geladen von der CF-Karte.
Ich verwende zur Zeit eine 1GB CF-Karte von Sandisk – während meiner Versuche sind mir folgende Punkte aufgefallen:
– nicht kompatibel mit Interface 1
– beim Einschalten des Spectrum die „Space“ Taste gedrückt halten – dann sollten die erkannten Karten und Partititonen angezeigt werden
– mit dem Knopf auf der Rückseite kommt man in den Dateiselector
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Retro: Sinclair ZX Spectrum 48K

Der Sinclair Spectrum 48K ist 1982 erschienen und war praktisch der Nachfolger zum Sinclair ZX81. Es gab ihn in dieser ersten Ausführung in zwei Varianten: 16K und 48K. Der Spectrum wurde über einen Zeitraum von sechs Jahren in sieben unterschiedlichen Versionen produziert. Der Nachfolger war der Spectrum+ (1984), der nur eine „neue“ Tastatur verpasst bekam.

Technische Daten Spectrum 48K

  • Prozessor3.54 MHz:  Zilog Z80A CPU
  • Arbeitsspeicher: 48K RAM
  • Sound: 1 Kanal, 5 Oktaven
  • Auflösungen: 256 x 192
  • Farbpalette: 8 Farben
  • Display: 32 x 22 Zeichen Text Display
  • Speichereinheiten: Externer Kasetten-Rekorder, Microdrives
  • Erscheinungsjahr: 1982
Sinclair Spectrum 48K
Sinclair Spectrum 48K