Retro Minimal Blog – Ein WordPress-Theme, entwickelt mit KI-Unterstützung
Wer diese Seite schon länger kennt, weiß: Jungsi’s Corner läuft seit 2013 auf WordPress. In dieser Zeit habe ich eine ganze Reihe von Themes ausprobiert – von fertigen Lösungen aus dem WordPress-Verzeichnis bis hin zu kommerziellen Premium-Themes. Das Ergebnis war meistens dasselbe: Optisch passabel, aber sobald ich etwas anpassen wollte, begann die eigentliche Arbeit.
Nicht weil WordPress das nicht erlauben würde – sondern weil jedes Theme seine eigene, oft undokumentierte CSS-Struktur mitbringt. Wer kennt das nicht: Man möchte den Abstand zwischen Header und Inhalt um ein paar Pixel verringern, sucht in den Browser-Entwicklertools nach dem zuständigen Selektor, findet .wp-block-post-title__inner-container .has-large-font-size:not(.has-text-color) und fragt sich, ob das wirklich sein muss.
Das Problem mit fertigen Themes
Fertige WordPress-Themes sind Kompromisse. Sie müssen für möglichst viele Anwendungsfälle funktionieren, weshalb sie oft mit einem Ballast aus CSS-Regeln, JavaScript-Bibliotheken und Einstellungsseiten daherkommen, die man zu 80% nie anfasst. Dazu kommt: Wer tiefer in den Code eingreifen möchte, muss erst verstehen, wie der Theme-Entwickler gedacht hat. Welche Klassen verwendet er? Wo überschreibt er WordPress-Standardstyles? Welche Variablen steuern Farben und Abstände?













