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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 17

Jungsi 10. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandFreier Tag in Paihia

Für den freien Tag in Paihia / der Bay of Islands würden sich unzählige Gestaltungsmöglichkeiten anbieten. Leider hat es den ganzen Tag geregnet – wenigstens mussten wir nicht weiter fahren 🙂 Zum einen ist die BOI prädestiniert für alles rund um’s Wasser. Dort könnte man eine Segeltour machen, z.B. auf dem 3-Master R. Tucker Thompson, einem „Oldtimer” unter den Segelschiffen. Oder man macht eine Bootstour mit einem Schnellboot, zum Beispiel in Richtung, “Hole in the Rock”, nach Urupukapuka Island oder zum Delfine beobachten. Alternativ kann man auch eine „Swim with the Dolphins”-Tour machen, einen Heli-Flug über die Insellandschaft buchen, Jetski fahren, an einer Angeltour teilnehmen usw. Es kann das historische Waitangi besucht werden, wo der Vertrag zwischen den Maori und den europäischen Siedlern unterzeichnet wurden. Hier kann man eines der berühmtesten Marae’s (Versammlungshaus der Maori) besichtigen. Oder eine Fahrt nach Russell – mit der Personenfähre ab Paihia Wharf oder mit dem Motorrad per Autofähre ab Opua. Der kleine Ort ist deutlich ruhiger als Paihia und sehr geschichtsträchtig: hier gab es den ersten Pub und Russell war die erste Hauptstadt Neuseelands.

Da es wirklich nur regnete entschieden wir uns den Tag zu faulenzen – wir machten einen ausgiebigen Spaziergang durch Paihia.

Länge der Tagesetappe: nach Belieben

Übernachtung
Averi Court Motel

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 16

Jungsi 9. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Auckland nach Paihia

Regen – nun hat es uns doch noch erwischt. Am Anfang des Weges hatten wir noch die Hoffnung auf Besserung, die wir aber bald aufgeben mussten. Wir versuchten noch einen Teil der vorgeschlagenen Strecke zu fahren, mussten dann aber doch auf die Hauptstraße und von dort den direkten Weg nach Paihia nehmen. Diese Fahrt war trotzdem abenteuerlich – die LKW’s sind in Neuseeland ja etwas größer als bei uns – und wir haben uns an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten (bei Regen ging es sowieso nicht viel schneller) – die LKW’s haben uns voll von hinten bedrängt und zum Teil sogar überholt. Da muss man erst Mal sitzen bleiben auf dem Bock. 🙂

So wäre normal die Strecke gewesen: von Takapuna (Auckland) auf denn Motorway. Der SH 1 – auch Twin Coast Discovery, Highway genannt – hätte uns weiter nordwärts gebracht. Die Bay of Islands wären wir dann die Westküste entlang gefahren. Man kann entweder auf dem SH 1 direkt bis Brynderwyn fahren. Oder man nimmt den SH 17 und biegt kurz nach Dairy Flat ab und folgt der landschaftlich reizvollen Küstenstraße (SH16) bis Wellsford. In Brynderwyn biegt man dann links ab auf den SH 12.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 15

Jungsi 8. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Whitianga nach Auckland

Von Whitianga fuhren wir zunächst nordwärts. Kurz nach Verlassen des Ortes erreicht man die Küste und folgt ihr einige Kilometer, ehe man die Nordspitze der Coromandel Range überquert. Dort kann man auch Abstecher zu einigen wunderschönen Stränden machen. In der Ortschaft Coromandel befindet sich auch die bekannte Driving Creek Railway – eine urige, witzige Zugfahrt durch den Busch, bei der man auch viel über die Flora und Fauna der Halbinsel erfahren kann. Abfahrt täglich um 10:00, 12:45 und 14:00 Uhr. Wir wurden hier schon von unserer Gastgeberin vom Vorabend angekündigt. Wie immer war man auch hier äußerst hilfsbereit – wir konnten unsere Motorräder in der Nähe des Eingang abstellen, wo normal Fahrräder stehen – unser Gepäck konnten wir in der Zwischenzeit auch bei den netten Damen lassen. Nach der Zugfahrt musste mein Begleiter noch für einige Fotos mit anderen Touristen (natürlich Damen) posieren. 🙂

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 14

Jungsi 7. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge Neuseeland

Von Taupo nach Whitianga

An Tag 14 ging es via Rotorua an die Küste zurück. Danach folgten wir dem SH 5 Richtung Rotorua. Auf halben Weg kann das geothermische Gebiet Waiotapu Thermal Village besucht werden. Nicht ganz so bekannt wie die in Rotorua, aber ebenso imposant. In Rotorua erwartet Sie z.B. das Whakarewarewa Maori Thermal Village oder auch Rainbow Springs (Informationen über heimische Tier- und Pflanzenwelt). Nach einem Stopp in Rotorua ging es weiter Richtung Ostküste und Tauranga. Um dorthin zu gelangen folgten wir dem SH 33. Tauranga gegenüber liegt Mt. Maunganui, ein Vulkankegel am Ende einer langen weißen Sandzunge.

Weiter ging es über die SH 2 durch Tauranga nordwärts Richtung Katikati und Coromandel. Kurz nach der alten Goldminenstadt Waihi erreichen Sie die Coromandel Halbinsel. Die Vegetation und auch die Straßenführung ändern sich merklich. Bis Tairua windet sich die Strecke durch dichtes Waldgebiet und der rasche links – rechts Wechsel erinnert an einen Walzertanz. Kurz nach Tairua kann man einen Abstecher zur Hot Water Beach machen. Hier können Sie sich bei Ebbe einen eigenen kleinen Spapool im Sand graben, denn aus dem Boden dringt heißes Wasser. Danach fuhren wir weiter nach Whitianga.

Länge der Tagesetappe: ca. 330km

TI-99/4A

TI-99/4A

Jungsi 7. November 2014 5 Min. Lesezeit

Einer der Homecomputer, der mir früher in Zeitschriften immer wieder begegnete und mir dadurch im Gedächtnis blieb, den ich aber nie besessen habe, war der TI-99/4A. Als ich damals Listings aus Magazinen wie der CK (Computer Kontakt) für den Sinclair ZX Spectrum abtippte, war auch der TI oft mit langen Listings vertreten. In meinem Bekanntenkreis gab es jedoch niemanden, der diesen Rechner besaß.

Der TI-99/4A erschien 1981 als Nachfolger des TI-99/4 und wurde vom damals führenden Halbleiterhersteller Texas Instruments aus Dallas entwickelt und produziert. In Deutschland lag der Einführungspreis bei 1.248 DM, womit er der erste erschwingliche 16-Bit-Rechner für Privatanwender war. Besonders in Nordamerika und Westeuropa fand er Verbreitung, erreichte mit 2,8 Millionen verkauften Geräten jedoch nicht die Verkaufszahlen von Commodore, Apple, Sinclair oder Amstrad. Die hohen Produktionskosten führten 1983 zu erheblichen Verlusten bei Texas Instruments, woraufhin im Oktober desselben Jahres die Produktion eingestellt wurde. Restbestände wurden kurz vor Weihnachten für nur 50 Dollar verkauft.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 13

Jungsi 6. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Napier nach Taupo

Dieser Tag war vollkommen entspannt, da wir nur rund 150 km vor uns hatten – für die Strecke nach Taupo wurde uns der SH 5 (Thermal Explorer Highway) emfpohlen. Daher kann man vor dem Aufbruch evt. auch noch etwas durch Napier bummeln. 1931 wurde Napier durch ein Erdbeben völlig zerstört und danach im Stile der damaligen Zeit wieder aufgebaut. Die vielen bunten Häuser ziehen Besucher schnell in den Bann längst vergangener aber sicherlich amüsanter Zeiten. Napier liegt zudem in der Region Hawkes Bay, die dank eines sehr milden Klimas ideal geeignet ist für den Obst- und Weinanbau, was man an den vielen Obstplantagen und Weingütern erkennen können, die oftmals auch besichtigt werden können.

Auf dem Weg nach Taupo fährt man durch das Inland und die Wälder bzw. Bergregion des Esk und Tarawera Forest. Die Strecke ist teilweise sehr kurvig und abwechslungsreich. Auf halber Strecke, bei Tarawera könnte man die dortigen heißen Quellen (Hot Springs) besuchen. Nach rund 130 km erreichten wir unser Ziel Taupo am gleichnamigen See. Bei gutem Wetter hat man einen tollen Blick vom Lake Taupo auf die Vulkankette im Tongariro Nationalpark.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 12

Jungsi 5. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Wellington nach Napier

An diesem Tag führte uns die Tour bis nach Napier, an der Ostküste der Nordinsel gelegen. Diese Strecke ist – wenn man Wellington einmal hinter sich gelassen haben – sehr verkehrsarm und führt durch eine Vielzahl kontrastreicher Regionen. Sie ist auch recht kurvenreich und damit interessant für Motorradfahrer. Wüstenähnliche Landschaften, die sich von der sie umgebenden Bergwelt kontrastreich absetzen, erwarten den Fahrer auf dem Weg durch die Rimutaka Range. Nach dieser sehr kurvigen Strecke ist die Kurvenpause danach schon fast erholsam.

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Games

Sir Froggy [Retro: Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 4. November 2014 2 Min. Lesezeit

Sir Froggy
Autor: Lubiterum Game Studio
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: Sinclair ZX Spectrum 48K

Geschichte
Hilf Sir Froggy dabei den Zauber zu brechen der ihn in einen Frosch verwandelte, hol seine Rüstung und sein Schwert zurück und rette nebenbei die Prinzessin. Erlebe die Klassiker der Vergangenheit mit diesem Plattform-Adventure auf dem Sinclair ZX Spectrum 48K.
– ein großes Abenteuer in nur 48K
– erforsche deine Umgebung und finde versteckte Schätze
– messe deine Sprünge und spiel vorsichtig weiter
– extremer Schwierigkeitsgrad
– erstellt mit der La Chuerra Engine der Mojon Twins

Sir Froggy - Ladescreen
Sir Froggy - Ladescreen
Sir Froggy - Menü
Sir Froggy - Menü

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 11

Jungsi 4. November 2014 1 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandDen freien Tag in Wellington genossen wir mit einem großen Rundgang durch die Stadt – wir begannen mit einem Frühstück am Meer, besuchten den Regierungssitz, den botanischen Garten, die Universität und schlossen den Tag mit einem Besuch in dem tollen Museum der Stadt ab – Wetter: grandios 🙂

Das Hotel war diesem Fall zwar im Zentrum und damit sehr gut gelegen – leider war es aber auch der Größe entsprechend etwas unpersönlich und wir wurden etwas seltsam angesehen als wir in Motorradbekleidung eincheckten. Hier gab es auch ein kleine Problem mit den Gutscheinen – die Herrschaften an der Rezeption konnten zuerst nichts damit anfangen – hat sich dann aber zum Glück auch erledigt.

Wellington sollte man sich unbedingt ansehen wenn man in Neuseeland ist – eine wirklich schöne Stadt!

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 10

Jungsi 3. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Pohara nach Wellington

Diese Etappe hatte wieder einmal sehr viel zu bieten. Schon der erste Abschnitt von Pohara nach Nelson und weiter nach Picton ist eine besonders schöne Strecke. Wir konnten einige tolle Ausblicke auf die Buchten des Marlborough Sound genießen und eine Vielzahl an Kurven haben auf uns gewartet. Von Pohara mussten wir zunächst den kurvigen SH60 nach Motueka zurück fahren. Ab Motueka folgten wir der Beschilderung nach Richmond. Von dort ging es links weg auf dem SH 6 nach Nelson. Dem SH 6 folgten wir noch ein Stück der Küste entlang, ehe es bis Havelock durch das Landesinnere geht.

In Havelock werden die berühmten neuseeländischen Green Lip Mussels gezüchtet und die Restaurants im Dorf sind meist auf die Zubereitung der Muscheln spezialisiert. Kurz nach Havelock biegt man links auf den Queen Charlotte Drive ab. Diese sehr kurvige, teilweise enge Route führt 40 km immer den Buchten des Marlborough Sounds entlang bis nach Picton. Unbedingt fahren! 🙂

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 9

Jungsi 2. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandDer heutige Tag stand zur freien Verfügung um die Region um Pohara, Takaka, Collingwood und den Abel Tasman Nationalpark zu erkunden. Für Motorrafahrer: die Fahrt nach Totaranui via Ligar Bay, Tata Bay und das Wainui Inlet ist extrem kurvig und landschaftlich einzigartig. Oder man fährt nach Collingwood, von dort kann eine geführte Tour nach Farewell Spit gemacht werden. Diese riesige Sanddüne ist der nördlichste Punkt der Südinsel.

In der Golden Bay Region kann man aber auch Weingüter und Obstplantagen besichtigen, an 4WD Touren oder Tandem-Fallschirmsprüngen teilnehmen sowie die verschiedenen zahlreichen Kunstgalerien (z.B. Glasbläsereien, Töpfereien, Schnitzer und Maler) in der Region besuchen. Von Pohara aus können Kajaktouren unternommen werden, Wanderungen durch den Abel Tasman Park und zu den verschiedenen Buchten,  Ausflüge zu Pferd machen, an einer Tour durch eine der Höhlen in der Nähe mitmachen, Golf spielen auf dem Golfkurs von Pohara, eine Mountainbiketour machen oder einfach nur am Strand den Tag genießen!

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Sinclair ZX Spectrum

Multiface One

Jungsi 1. November 2014 5 Min. Lesezeit

Was ist das Multiface One?
Dies ist eine Hardwareerweiterung die von englischen Firma Romantic Robot Ltd. UK für einige Homecomputer der 1980er veröffentlicht wurde. Die Hauptfunktion war, den Speicherinhalt des Rechners auf ein Speichermedium zu speichern. Zum Aktivieren wurde der berühmte “rote Knopf”, der jederzeit gedrückt werden konnte.
Da zu diesem Zeitpunkt nur wenige Spiele die Möglichkeit boten den Spielstand zu speichern, konnte man damit die aktuelle Spielposition abspeichern. Ebenso erlaubte es den Benutzern, Sicherheitskopien oder auch Raubkopien der Software zu erstellen.
Um den Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen, konnte man die mit späteren Modellen erstellten Speicherstände nur noch laden wenn auch das Multiface angeschlossen war.

Zusätzliche Fähigkeiten
– alle Multiface hatten die Möglichkeit den Speicherinhalt anzuzeigen und zu bearbeiten. Das machte das “Cheaten” in Spielen besonders einfach – viele der zu dieser Zeit erschienen Spielezeitschriften druckten die sogenannten “Pokes” ab. Damit konnte man viele Aspekte eines Spiels verändern (z.B. die Anzahl der Leben)
– manche Multiface konnten Screenshots speichern
– das Multiface besaß auch noch 8 KB zusätzlichen Speicher der von spezieller Software verwendet werden konnte. Beispiele dafür sind “Genie” – ein Maschinencode Disassembler und Lifeguard – ein Programm zum Analysieren des Speichers während ein Spiel gespielt wird um die Speicherstellen zu identifizieren zu können, die geändert werden müssen um zu cheaten. Diese Programme konnten in den Speicher geladen und mit dem roten Knopf aktiviert werden.
– die späteren Modelle hatten einen durchgeschliffenen Erweiterungsanschluss, so dass noch weitere Geräte angeschlossen werden können.

Multiface One
Multiface One
Multiface One - Joystickanschluss
Multiface One - Joystickanschluss

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 8

Jungsi 1. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Punakaiki nach Marahau

An diesem Tag ging es durch das Landesinnere an die Nordspitze der Südinsel – dazu verließen wir nach 50 km die Westküste. Wir fuhren zunächst nach Westport und von dort Richtung SH6 / Nelson. Kurz vor Westport bogen wir nach rechts auf den SH 6 ab um durch das Landesinnere und den Kahurangi National Park zu fahren. Kurvig folgt die Straße dem Buller River und führt durch die Buller Schlucht. Der Streckenabschnitt besticht durch die Kombination aus herrlicher Natur und unzähligen Kurven, denn die Straße folgt dem natürlich Verlauf des Buller Rivers.

Bei Howard Junction kann man einen Schlenker über St. Arnaud und Kikiwa machen. In Kohatu biegt man links ab Richtung Motueka. Von dort waren es noch rund 68km bis Etappenziel. Wir folgten dem SH 60 / Takaka Valley Highway nordwärts (links abbiegen). Nach Riwaka schlängelt sich die Straße noch einmal sehr kurvig durch die Ausläufer des Abel Tasman und Kahurangi National Park. Wir blieben dann auf dem SH60 bis Takaka (ca. 59km). Kurz nachdem der Ort erreicht wurde, verlässt man den SH60 und biegt rechts ab in die Motupipi Street – an der folgenden T-Kreuzung fährt man wieder rechts und folgt dem Abel Tasman Drive via Motupipi bis Pohara, direkt am Strand gelegen.

Die Region um den Abel Tasman National Park im nordwestlichen Zipfel der Südinsel wird von schützenden Bergketten umgeben wodurch das Klima ganzjährig mild und mediterran ist. Dadurch ist diese Region prädestiniert für Obst- und Weinanbau und hier gibt es einige der schönsten Strände des Landes.

Länge der Tagesetappe: ca. 335 km

Commodore C64

Commodore 64 gegen ZX Spectrum

Jungsi 30. Oktober 2014 1 Min. Lesezeit

Das darf ich keinem vorenthalten 🙂 Dieser Film wurde auf der Veranstaltung “Play Manchester 2014” im Oktober aufgenommen. Dabei betreute Paul Drury vom Retro Gamer Magazin eine Diskussion mit vier Industrieveteranen.

Thema: Was war besser – Commodore 64 oder ZX Spectrum? 🙂

Um den 32. Geburtstag dieser beiden wunderbaren Rechner zu “feiern”, bemühte sich die PlayExpo mit Hilfe von vier Männern, die es wissen sollten, diese heikelste Fragen aller Fragen zu beantworten.

Mit von der Partie waren:

  • John Gibson (ZX Spectrum – Zzoom und Stonkers)
  • Ste Pickford (ZX Spectrum – Pickford Brüder, das Duo hinter solchen Speccy Perlen wie 180 Darts, Feud und Amaurote)
  • Andy Walker (Commodore 64 – Taskset Software – Super Pipeline und Jammin’)
  • Jeff Minter (Commodore 64 – Llamasoft – Revenge of the Mutant Camels und Sheep in Space)

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 7

Jungsi 30. Oktober 2014 1 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Franz Josef nach Punakaiki

Weiter geht’s Richtung Norden die Westküste Neuseelands entlang. Die beeindruckende und so typische Westküsten-Szenerie blieb noch eine Weile erhalten, wenn sich die Straße kurvenreich gen Norden windet. Auf dem Weg empfiehlt sich ein Stopp im Bushmen’s Center in Harihari. Es liegt links der Straße und ist dank einer riesigen Fliege auf dem Dach nicht zu verfehlen. Hier gab es viel Kurioses zu sehen, zum Beispiel auch einige lebende Possums. Die drollig aussehenden Tiere sind leider eine ziemliche Plage in Neuseeland. Nach diesem Stopp fuhren wir weiter bis nach Hokitika. Das kleine Dorf ist sehr bekannt für seine Jadeschnitzereien und andere Kunstgegenstände. Hier gab es eine sehr gute Gelegenheit einige Mitbringsel einzukaufen. Die Route führte weiter entlang der rauen Westküste bis wir unser Tagesziel Ziel Punakaiki erreichten.

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