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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 13

Jungsi 6. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Napier nach Taupo

Dieser Tag war vollkommen entspannt, da wir nur rund 150 km vor uns hatten – für die Strecke nach Taupo wurde uns der SH 5 (Thermal Explorer Highway) emfpohlen. Daher kann man vor dem Aufbruch evt. auch noch etwas durch Napier bummeln. 1931 wurde Napier durch ein Erdbeben völlig zerstört und danach im Stile der damaligen Zeit wieder aufgebaut. Die vielen bunten Häuser ziehen Besucher schnell in den Bann längst vergangener aber sicherlich amüsanter Zeiten. Napier liegt zudem in der Region Hawkes Bay, die dank eines sehr milden Klimas ideal geeignet ist für den Obst- und Weinanbau, was man an den vielen Obstplantagen und Weingütern erkennen können, die oftmals auch besichtigt werden können.

Auf dem Weg nach Taupo fährt man durch das Inland und die Wälder bzw. Bergregion des Esk und Tarawera Forest. Die Strecke ist teilweise sehr kurvig und abwechslungsreich. Auf halber Strecke, bei Tarawera könnte man die dortigen heißen Quellen (Hot Springs) besuchen. Nach rund 130 km erreichten wir unser Ziel Taupo am gleichnamigen See. Bei gutem Wetter hat man einen tollen Blick vom Lake Taupo auf die Vulkankette im Tongariro Nationalpark.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 12

Jungsi 5. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Wellington nach Napier

An diesem Tag führte uns die Tour bis nach Napier, an der Ostküste der Nordinsel gelegen. Diese Strecke ist – wenn man Wellington einmal hinter sich gelassen haben – sehr verkehrsarm und führt durch eine Vielzahl kontrastreicher Regionen. Sie ist auch recht kurvenreich und damit interessant für Motorradfahrer. Wüstenähnliche Landschaften, die sich von der sie umgebenden Bergwelt kontrastreich absetzen, erwarten den Fahrer auf dem Weg durch die Rimutaka Range. Nach dieser sehr kurvigen Strecke ist die Kurvenpause danach schon fast erholsam.

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Games

Sir Froggy [Retro: Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 4. November 2014 2 Min. Lesezeit

Sir Froggy
Autor: Lubiterum Game Studio
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: Sinclair ZX Spectrum 48K

Geschichte
Hilf Sir Froggy dabei den Zauber zu brechen der ihn in einen Frosch verwandelte, hol seine Rüstung und sein Schwert zurück und rette nebenbei die Prinzessin. Erlebe die Klassiker der Vergangenheit mit diesem Plattform-Adventure auf dem Sinclair ZX Spectrum 48K.
– ein großes Abenteuer in nur 48K
– erforsche deine Umgebung und finde versteckte Schätze
– messe deine Sprünge und spiel vorsichtig weiter
– extremer Schwierigkeitsgrad
– erstellt mit der La Chuerra Engine der Mojon Twins

Sir Froggy - Ladescreen
Sir Froggy - Ladescreen
Sir Froggy - Menü
Sir Froggy - Menü

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 11

Jungsi 4. November 2014 1 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandDen freien Tag in Wellington genossen wir mit einem großen Rundgang durch die Stadt – wir begannen mit einem Frühstück am Meer, besuchten den Regierungssitz, den botanischen Garten, die Universität und schlossen den Tag mit einem Besuch in dem tollen Museum der Stadt ab – Wetter: grandios 🙂

Das Hotel war diesem Fall zwar im Zentrum und damit sehr gut gelegen – leider war es aber auch der Größe entsprechend etwas unpersönlich und wir wurden etwas seltsam angesehen als wir in Motorradbekleidung eincheckten. Hier gab es auch ein kleine Problem mit den Gutscheinen – die Herrschaften an der Rezeption konnten zuerst nichts damit anfangen – hat sich dann aber zum Glück auch erledigt.

Wellington sollte man sich unbedingt ansehen wenn man in Neuseeland ist – eine wirklich schöne Stadt!

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 10

Jungsi 3. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Pohara nach Wellington

Diese Etappe hatte wieder einmal sehr viel zu bieten. Schon der erste Abschnitt von Pohara nach Nelson und weiter nach Picton ist eine besonders schöne Strecke. Wir konnten einige tolle Ausblicke auf die Buchten des Marlborough Sound genießen und eine Vielzahl an Kurven haben auf uns gewartet. Von Pohara mussten wir zunächst den kurvigen SH60 nach Motueka zurück fahren. Ab Motueka folgten wir der Beschilderung nach Richmond. Von dort ging es links weg auf dem SH 6 nach Nelson. Dem SH 6 folgten wir noch ein Stück der Küste entlang, ehe es bis Havelock durch das Landesinnere geht.

In Havelock werden die berühmten neuseeländischen Green Lip Mussels gezüchtet und die Restaurants im Dorf sind meist auf die Zubereitung der Muscheln spezialisiert. Kurz nach Havelock biegt man links auf den Queen Charlotte Drive ab. Diese sehr kurvige, teilweise enge Route führt 40 km immer den Buchten des Marlborough Sounds entlang bis nach Picton. Unbedingt fahren! 🙂

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 9

Jungsi 2. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandDer heutige Tag stand zur freien Verfügung um die Region um Pohara, Takaka, Collingwood und den Abel Tasman Nationalpark zu erkunden. Für Motorrafahrer: die Fahrt nach Totaranui via Ligar Bay, Tata Bay und das Wainui Inlet ist extrem kurvig und landschaftlich einzigartig. Oder man fährt nach Collingwood, von dort kann eine geführte Tour nach Farewell Spit gemacht werden. Diese riesige Sanddüne ist der nördlichste Punkt der Südinsel.

In der Golden Bay Region kann man aber auch Weingüter und Obstplantagen besichtigen, an 4WD Touren oder Tandem-Fallschirmsprüngen teilnehmen sowie die verschiedenen zahlreichen Kunstgalerien (z.B. Glasbläsereien, Töpfereien, Schnitzer und Maler) in der Region besuchen. Von Pohara aus können Kajaktouren unternommen werden, Wanderungen durch den Abel Tasman Park und zu den verschiedenen Buchten,  Ausflüge zu Pferd machen, an einer Tour durch eine der Höhlen in der Nähe mitmachen, Golf spielen auf dem Golfkurs von Pohara, eine Mountainbiketour machen oder einfach nur am Strand den Tag genießen!

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Sinclair ZX Spectrum

Multiface One

Jungsi 1. November 2014 5 Min. Lesezeit

Was ist das Multiface One?
Dies ist eine Hardwareerweiterung die von englischen Firma Romantic Robot Ltd. UK für einige Homecomputer der 1980er veröffentlicht wurde. Die Hauptfunktion war, den Speicherinhalt des Rechners auf ein Speichermedium zu speichern. Zum Aktivieren wurde der berühmte „rote Knopf“, der jederzeit gedrückt werden konnte.
Da zu diesem Zeitpunkt nur wenige Spiele die Möglichkeit boten den Spielstand zu speichern, konnte man damit die aktuelle Spielposition abspeichern. Ebenso erlaubte es den Benutzern, Sicherheitskopien oder auch Raubkopien der Software zu erstellen.
Um den Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen, konnte man die mit späteren Modellen erstellten Speicherstände nur noch laden wenn auch das Multiface angeschlossen war.

Zusätzliche Fähigkeiten
– alle Multiface hatten die Möglichkeit den Speicherinhalt anzuzeigen und zu bearbeiten. Das machte das „Cheaten“ in Spielen besonders einfach – viele der zu dieser Zeit erschienen Spielezeitschriften druckten die sogenannten „Pokes“ ab. Damit konnte man viele Aspekte eines Spiels verändern (z.B. die Anzahl der Leben)
– manche Multiface konnten Screenshots speichern
– das Multiface besaß auch noch 8 KB zusätzlichen Speicher der von spezieller Software verwendet werden konnte. Beispiele dafür sind „Genie“ – ein Maschinencode Disassembler und Lifeguard – ein Programm zum Analysieren des Speichers während ein Spiel gespielt wird um die Speicherstellen zu identifizieren zu können, die geändert werden müssen um zu cheaten. Diese Programme konnten in den Speicher geladen und mit dem roten Knopf aktiviert werden.
– die späteren Modelle hatten einen durchgeschliffenen Erweiterungsanschluss, so dass noch weitere Geräte angeschlossen werden können.

Multiface One
Multiface One
Multiface One - Joystickanschluss
Multiface One - Joystickanschluss

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 8

Jungsi 1. November 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Punakaiki nach Marahau

An diesem Tag ging es durch das Landesinnere an die Nordspitze der Südinsel – dazu verließen wir nach 50 km die Westküste. Wir fuhren zunächst nach Westport und von dort Richtung SH6 / Nelson. Kurz vor Westport bogen wir nach rechts auf den SH 6 ab um durch das Landesinnere und den Kahurangi National Park zu fahren. Kurvig folgt die Straße dem Buller River und führt durch die Buller Schlucht. Der Streckenabschnitt besticht durch die Kombination aus herrlicher Natur und unzähligen Kurven, denn die Straße folgt dem natürlich Verlauf des Buller Rivers.

Bei Howard Junction kann man einen Schlenker über St. Arnaud und Kikiwa machen. In Kohatu biegt man links ab Richtung Motueka. Von dort waren es noch rund 68km bis Etappenziel. Wir folgten dem SH 60 / Takaka Valley Highway nordwärts (links abbiegen). Nach Riwaka schlängelt sich die Straße noch einmal sehr kurvig durch die Ausläufer des Abel Tasman und Kahurangi National Park. Wir blieben dann auf dem SH60 bis Takaka (ca. 59km). Kurz nachdem der Ort erreicht wurde, verlässt man den SH60 und biegt rechts ab in die Motupipi Street – an der folgenden T-Kreuzung fährt man wieder rechts und folgt dem Abel Tasman Drive via Motupipi bis Pohara, direkt am Strand gelegen.

Die Region um den Abel Tasman National Park im nordwestlichen Zipfel der Südinsel wird von schützenden Bergketten umgeben wodurch das Klima ganzjährig mild und mediterran ist. Dadurch ist diese Region prädestiniert für Obst- und Weinanbau und hier gibt es einige der schönsten Strände des Landes.

Länge der Tagesetappe: ca. 335 km

Commodore C64

Commodore 64 gegen ZX Spectrum

Jungsi 30. Oktober 2014 1 Min. Lesezeit

Das darf ich keinem vorenthalten 🙂 Dieser Film wurde auf der Veranstaltung „Play Manchester 2014“ im Oktober aufgenommen. Dabei betreute Paul Drury vom Retro Gamer Magazin eine Diskussion mit vier Industrieveteranen.

Thema: Was war besser – Commodore 64 oder ZX Spectrum? 🙂

Um den 32. Geburtstag dieser beiden wunderbaren Rechner zu „feiern“, bemühte sich die PlayExpo mit Hilfe von vier Männern, die es wissen sollten, diese heikelste Fragen aller Fragen zu beantworten.

Mit von der Partie waren:

  • John Gibson (ZX Spectrum – Zzoom und Stonkers)
  • Ste Pickford (ZX Spectrum – Pickford Brüder, das Duo hinter solchen Speccy Perlen wie 180 Darts, Feud und Amaurote)
  • Andy Walker (Commodore 64 – Taskset Software – Super Pipeline und Jammin’)
  • Jeff Minter (Commodore 64 – Llamasoft – Revenge of the Mutant Camels und Sheep in Space)

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 7

Jungsi 30. Oktober 2014 1 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Franz Josef nach Punakaiki

Weiter geht’s Richtung Norden die Westküste Neuseelands entlang. Die beeindruckende und so typische Westküsten-Szenerie blieb noch eine Weile erhalten, wenn sich die Straße kurvenreich gen Norden windet. Auf dem Weg empfiehlt sich ein Stopp im Bushmen’s Center in Harihari. Es liegt links der Straße und ist dank einer riesigen Fliege auf dem Dach nicht zu verfehlen. Hier gab es viel Kurioses zu sehen, zum Beispiel auch einige lebende Possums. Die drollig aussehenden Tiere sind leider eine ziemliche Plage in Neuseeland. Nach diesem Stopp fuhren wir weiter bis nach Hokitika. Das kleine Dorf ist sehr bekannt für seine Jadeschnitzereien und andere Kunstgegenstände. Hier gab es eine sehr gute Gelegenheit einige Mitbringsel einzukaufen. Die Route führte weiter entlang der rauen Westküste bis wir unser Tagesziel Ziel Punakaiki erreichten.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 6

Jungsi 29. Oktober 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Queenstown nach Franz Josef Glacier

Wieder ein wunderbarer Tag mit angenehmen Temperaturen. Wir verliessen Queenstown und fuhren nordwärts. Die Straße führte durch die Kawerau-Schlucht (Bungy Brücke) und vorbei an zahlreichen Weingütern. Wir wählten die Route über den SH6, dazu bogen wir kurz vor Wanaka rechts ab und fuhren entlang der Ufer des Lake Hawea und Lake Wanaka ehe wir den Haast Pass erreichten. Über das Cardrona Valley kommend fuhren wir durch Wanaka um kurz nach dme Ortsausgang links auf den SH 6 abzubiegen. Entlang dem Makarora und Haast River schlängelt sich die oft schmale Straße in Richtung Westküste. Die Klima-veränderungen und verschiedenen Gerüche sind bemerkenswert. Nach der Überquerung des Haast Passes erreichten wir Westküste. Die Szenerie in Richtung Gletscherregion ist wahrlich beeindruckend, mit der Tasmanischen See linker Hand und dem tiefgrünen Regenwald rechts. Am Nachmittag erreichten wir die Südalpen Neuseelands.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 5

Jungsi 28. Oktober 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandDer fünfte Tag, der uns wieder zur freien Verfügung stand und wir somit nicht gleich aufbrechen mussten, begrüßte uns mit traumhaften Wetter. Wir besorgten uns in einer großen Bäckerei ein kleines Frühstück und warteten dann auf den Bus zum Shotover Canyon.
Für die bekannte Fahrt im Speedboad hatten wir uns schon am Vortag die Tickets besorgt. Der Bus brachte uns wie geplant zur Shotover Zentrale außerhalb von Queenstown. Dort angekommen, wurden wir sofort in Empfang genommen und mit der nötigen Ausrüstung versorgt. Auf lustige Art und Weise wurde vermittelt, was man machen darf und was nicht. Die Fahrt an sich kann man nicht beschreiben, das muss man einfach selbst gemacht haben. Wer nicht genug bekommen kann, kann für 25 Dollar gleich nochmal fahren. Ich hänge das Video unserer Tour als Youtube-Clip mit an 🙂

Nachdem wir uns noch Merchandising-Artikeln versorgt und ausgiebig Fotos gemacht hatten, fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Queenstown. Als nächstes machten wir uns auf den Weg zur Seilbahn, mit der wir auf den Hausberg der Stadt fuhren. Das gehört fast zum Pflichtprogramm, denn die Aussicht ist phantastisch. Es werden auch hier wieder das volle Programm angeboten – ob mit der Lodge über eine asphaltierte Bahn ein Stück des Bergs hinabfahren, zu einer Down-Hill-Tour mit dem Mountainbike aufbrechen, Bungee-Jumping oder zum Paragliding starten – hier gibts (fast) alles.

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Retro

Ninjajar [Retro: Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 27. Oktober 2014 2 Min. Lesezeit

Ninjajar!
Autor: Mojon Twins
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: ZX Spectrum 128K

Geschichte
Nach einigen Monaten heftigen Kämpfen gegen einige teuflische Overlords in Chochester (Provinz Badajoz), entschied sich Ninjajar, dass es an der Zeit für einen Urlaub war. Also ging er zurück zu seinem Dorf um es seiner Freundin zu erzählen und mit ihr einige Tage an den Stränden von Pepinoni zu verbringen. Aber… Zum Teufel! Als er in sein Dorf kam, konnte er seine Freundin nirgends finden… Sie wurde von einem Affen entführt!

Das war eine echte Plage für Ninjajar, der nach einiger Zeit im „Trockendock“ etwas – naja, „Action“ erwartete. 🙂 Das machte Ninjajar wirklich verrückt, also entschied er seine Geliebte überall zu suchen.

Ninjajar - Ladescreen
Ninjajar – Ladescreen

Das Spiel
Hilf Ninjajar dabei seine Freundin zu finden in diesem Video-Abenteuer-Arcade-Plattformer. Du kannst springen, schlagen, springen und schlagen, Felsen brechen, mit Menschen sprechen, mit Tieren sprechen, Dinge kaufen, Münzen erhalten, Puzzle lösen, Hebel umlegen… Es gibt viel zu tun wenn du die Freundin wieder sehen willst. Schreib dir jedes Kennwort auf bevor du einen neuen Level beginnst. Wenn du stirbst oder schlecht spielst, kannst du es nochmal mit dem letzten Passwort versuchen.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 4

Jungsi 26. Oktober 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandDie Verabschiedung am Morgen von unseren Herbergseltern war sehr herzlich, aber es war an der Zeit die Region Fiordland wieder zu verlassen und Richtung Norden nach Queenstown zu fahren.

Wieder ein Tag mit wolklosem Himmel! 🙂 Wir benutzten den den SH 94 zurück Richtung Mossburn und Lumsden. Die Landschaft hier ist geprägt durch weites, mit weißen Schafen gesprenkeltes Farmland und riesigen Rotwild-Farmen. In Lumsden biegt man links ab auf den SH 6 in Richtung Queenstown ab. Den größten Teil der restlichen Strecke fährt man den SH 6 am Lake Wakatipu entlang. Eine Landschaft und eine Straße, die jeden Motorradfahrer begeistern. In Frankton geht es links ab nach Queenstown. Der Ort am Fuße der Remarkables Bergkette gilt als der Abenteuerspielplatz Neuseelands und das hat wirklich seine Berechtigung:-) Hier gibt es fast nichts, was es nicht gibt, ob Bungy, Rafting, Heliskiing u.v.m.
Da wir zeitig in Queenstown waren, folgten wir noch der Empfehlung auf der anderen Seite des Sees bis nach Glenorchy zu fahren. Die Fahrt dorthin ist sehr kurvig und wirklich schön, da sie an der Westseite des Lake Wakatipu entlang führt. Zudem wurden in und um Queenstown auch etliche Szenen der Lord of the Rings Trilogie gedreht und Drehorte können besichtigt werden – teils auf eigenen Faust, teils (nur) im Rahmen einer gebuchten Tour.

Blick auf Queenstown
Blick auf Queenstown

Bei der Unterkunft hatten wir wieder Glück und hatten ein schönes Zimmer mit Blick auf Queenstown und den See. Am Abend war es dann Zeit der Stadt einen Besuch abzustatten und einzukaufen. Dieses mal verbrachten wir den Abend auf dem Balkon und genossen den Ausblick.

Länge der Tagesetappe: ca. 190 km (ohne Abstecher nach Glenorchy)

Übernachtung
Caples Court Motel
20 Stanley Street
Queenstown

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 3

Jungsi 25. Oktober 2014 2 Min. Lesezeit

Flagge NeuseelandVon Te Anau in den Milford Sound und zurück nach Te Anau!

Die Übernachtung lag hinter uns und wir mussten nicht gleich wieder packen um uns auf den Weg zum nächsten Hotel zu machen. 🙂 Dieses Mal gab es auch ein gutes „normales“ Frühstück. Mit Tips von unseren Gastgebern machten wir uns bei strahlend blauem Himmel auf den Weg zum Milford Sound. Das Boot für die spätere Tour wurde schon von den Gastgebern gebucht. Da wir zeitig aufbrachen, war es trotz Sonnenschein in den schattigen Bereichen empfindlich kühl!

Durch eine Buchenwaldallee geht es immer tiefer in den Fjordland National Park hinein. Je weiter man Richtung Milford Sound kommt, desto schmaler und kurviger wird die Straße.
Auf halber Strecke ist der Homer Tunnel (Sonnenbrille abziehen!) und man fährt den Mt. Christina hoch (2502m – warme Kleidung ist nicht schlecht!) um auf der anderen Seite wieder bergab bis auf Meereshöhe zu fahren. Sobald die Straße endet ist der „Sound“ erreicht!

Der 15 km lange Fjord ist eines der Wahrzeichen Neuseelands, seine unberührte Natur und die vielfältige Tierwelt machen den Fjord einzigartig. Eine Bootstour durch den Sound ist empfehlenswert. Die Tour zwischen den steilen Klippen des Fjordes hindurch ist sehr kurzweilig.Während der Tour gibt ein erfahrener „Nature Guide“ interessante Informationen zu Natur und Tierbestand im Sound. Wir konnten Robben und Pinguine sehen.

Sobald man wieder festen Boden unter den Füßen hat, führt die gleiche Strecke wieder nach Te Anau zurück, denn in den Milford Sound gibt es nur diese eine Straße. Auf der Rückfahrt zur Pension machten wir noch zweimal kurz: „The Chasm“ (Naturweg mit „Wasserfall“) und „Mirror Lakes

Länge der Tagesetappe: ca. 240 km (ohne Bootstour)

Übernachtung:
Wie in der Nacht zuvor