Kategorie: Retro

…alles zu meinen alten Computern

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: My Rendition of Horace to the Rescue 2

My Rendition of Horace to the Rescue 2
Autor: Steve Broad
Jahr: 2014
Download: Link (TZX-Datei) - Download der TAP-Datei am Ende des Artikels
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

Das Spiel wurde wie auch schon der erste Teil und auch Horace Miner und Horace Miner 2 von Steve Broad entwickelt – Code Name „Hoace 6“.

Horace spielt auch in diesem neuen Teil der „Horace to the Rescue“ Reihe den Helden. Du musst alle goldenen Münzen aufheben und Horace dabei helfen die Glocke zu erreichen bevor die Zeit abläuft um in den nächsten Level zu gelangen. Wenn alle Münzen aufgesammelt sind, spring mit Horace gegen die Glocke um in den nächsten Level zu gelangen. Dabei muss er die Pfeile und die bösen Köpfe vermeiden.
Horace muss alle Level bewältigen um die Prinzessin im letzten Level zu retten.

Tipps
Du kannst dich auf die bösen Köpfe und die goldenen Münzen stellen. Pass‘ trotzdem auf wenn du auf den bösen Kopfen stehst.
Ein paar versteckte Bildschirmplätze nehmen auch eine Münze auf ohne das man in der Nähe sein muss.
Du kannst die verbleibende Zeit, die verbleibenden Leben, Punktzahl und Höchstpunktzahl sehen. Wenn die Zeit abläuft verlierst du ein Leben.

My Rendition of Horace to the Rescue2 - Screen
My Rendition of Horace to the Rescue2 – Screen

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Jaguar Games für die Sammlung [Retro: Atari Jaguar]

Wieder mal sind ein paar Spiele für die Sammlung eingetroffen 🙂

– World Tour Racing (Jag CD) – Songbird Production
– Protektor SE (Modul) – Songbird Production
– Elansar (Jag CD) – Orion_’s Original Retro Games‘ Shop
– Yopaz IceStar (Jag CD) – Orion_’s Original Retro Games‘ Shop

World Tour Racing und Protektor SE aus USA von Songbird Production
World Tour Racing und Protektor SE aus USA von Songbird Production
Elansar und Yopaz IceStar aus Frankreich von Onorisoft
Elansar und Yopaz IceStar aus Frankreich von Onorisoft

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: LEONARDO LOST LAST INVENTION

Leonardo lost last invention
Autor: Gabriele Amore
Jahr: 2014
Download: Link - TZX-Dateien - TAP-Dateien am Ende des Artikels
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

Geschichte
Du spielst die Rolle des alten Leonardo da Vinci der auf sein Heim beschränkt ist und von einer lästigen Pflegerin beaufsichtigt wird, die denkt das er nur ein verrücker alter Mann ist, der seine Zeit im Bett verbringen sollte. Also entscheidest Du dich an den geheimen Platz zu flüchten wo deine letzte verlorene Erfindung wartet.
Dafür musst Du einige deiner berühmtesten Erfindungen zusammenstellen und benutzen: die Fledermausflügel, das Fahrrad und den Schwimmanzug (das waren tatsächlich Projekte die Leonardo umgesetzt hat…es gibt einige Diskussionen wegen dem Fahrrad, aber trotzdem…..)

Das Spiel
Dieses Spiel ist eine Mischung aus Plattformer, Side-Scroller, Draufsicht und Unterwasser Kampf (später auch mit 3D Effekt…wenn Du mit den Einschränkungen umgehen kannst)
Desweiteren gibt es kleine Puzzle-Elemente und etwas Strategie: Leo ist ein alter Mann, also musst Du auf seine Gesundheit achten (angezeigt durch die Farbe des Lebens-Symbol): spring nicht zu hoch(oder besser: fall nicht zu tief), laufe nicht (wenn Du auf dem Fahrrad bist) zu schnell für zu lange Zeit. Feind können dich verletzen, töten dich aber nur bei einer zu langen Berührung.

Leonardo lost last invention - Level 1
Leonardo lost last invention – Level 1

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Retro: Schneider CPC – Hardwarevorstellung: All in One Box

All in One Box 4 miniDer Schneider CPC ist ein wirklich guter 8 bit Rechner – allerdings ist die Verkabelung etwas „seltsam“. Der CPC hat ja keinen eigenes Netzteil und kann ursprünglich nicht ohne einen passenden Monitor betrieben werden. Was also tun wenn man den Rechner an einen anderen Bildschirm (ob Fernseher oder TFT) anschließen will?

Dafür gibt es eine tolle Lösung 🙂 Wieder mal ein privates Projekt – die All in One Box. Was kann diese Hardware?

Als erstes versorgt die Box den CPC mit allen benötigten Stromanschlüssen – dafür hat sie ein eigenes externes Netzteil (12 Volt – 3 A), das mitgeliefert wurde. Auf der einen Seite hat sie einen Eingang für den Strom und einen Scart-Ausgang. Auf der anderen Seite finden sich die für den CPC benötigten Stromanschlüsse mit 5 Volt und 12 Volt. Außerdem gibt es einen Anschluss für die Verbindung zur Monitorbuchse und zum Soundanschluss. Mit dabei ist ein schön langer Kabelstrang mit allen benötigten Kabeln – das einzige das noch benötigt wird ist ein Standard-Scartkabel, das voll beschaltet ist. Es ist also nicht nötig ein spezielles Kabel zu besorgen.

All in One Box - Strom- und Scartanschluss
All in One Box - Strom- und Scartanschluss
All in One Box - Eingangsseite
All in One Box - Eingangsseite
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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: YAHTZX

YAHTZX - Screen mini
YAHTZX - Screen mini
YAHTZX
Autor: Shando
Jahr: 2014
Download: Link
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

Zu diesem Spiel musste ich einfach einen Artikel schreiben. Das ist die Umsetzung des bekannten Spiels Yahtzee oder auch Kniffel. Das Würfelspiel entstand 1953 und die Rechte daran liegen nun bei Hasbro. Kniffel wird seid 1972 von Schmidt Spiele vertrieben. Laut Hasbro werden auch heute noch 50 Millionene Spiele järlich von Yahtzee verkauft. Dieses Spiel hat mich durch die Jungend begeleitet und ich habe mir damals heftige Schlachten mit meinem Bruder geliefert.

YAHTZX - Screen
YAHTZX – Screen

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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: Altair

Altair
Autor: ibm
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: Sinclair ZX Spectrum 48K

Hintergrund
Das Spiel ist auf Grund eines kleinen Contests des spanischen Blogs ‚El rincón del Spectrum‚ entstanden. In dem Contest ging es darum irgend ein Spiel eines spanischen Arcade-Automaten auf den Spectrum zu portieren. So entschied sich der Programmierer für das Spiel Altair der spanischen Firma CIDELSA. Hier kann man das Ergebnis sehen (das den Contest am Ende auch gewann).

Altair - Screen
Altair – Screen

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Retro: Atari ST – Hardwarevorstellung: UNICORN

UNICORN
UNICORN

Unicorn USB – was für ein ungewöhnlicher Name für ein Stück Hardware – aber sehr passend – wenn man bedenkt was für eine besondere Erweiterung hinter diesem Namen steckt. 🙂

Das UNICORN ist ein USB-Controller für Atari ST und TT Rechner und wird am ACSI Anschluss angesteckt. Hersteller dieser genialen Hardware ist wieder mal Alan Houriane. Damit es funktioniert muss es mit Strom versorgt werden. Dies geschieht über den linken (oberhalb der Kontroll-LED’s) USB-Anschluss mit einem handelsüblichen Kabel und Netzteil (5 Volt). Der rechte Anschluß ist der Datenport an dem ein USB-Gerät oder auch ein USB-Hub angeschlossen werden können. Am besten verwendet man ein USB-Verlängerkungskabel, damit beim Anschließen keine Probleme entstehen. Ich schlage sowieso einen aktiven USB-Hub vor, wenn z.B. eine USB-Maus und einen Stick gleichzeitig anschlossen werden sollenl. Ich verwende einen USB 2.0 Hub von D-Link. Am besten funktionieren Geräte, die kompatibel zu USB 1.1 sind!

Zum Zeitpunkt meines Artikel gibt es Treiber für FreeMiNT und ganz frisch die erste Beta Version der Treiber für TOS. Von FreeMiNT und mit den TOS-Treibern werden USB-Mäuse und USB-Speichergeräte unterstützt. Ebenfalls sollen auch ein paar USB-Ethernetadapter funktionieren –  z.B. klappt es mit dem Adapter „D-Link E-100 “ – im Moment gibt es aber nur Treiber für FreeMINT.

Das UNICORN ist auf die ACSI ID 1 voreingestellt. Will man diese ID ändern, müssen die Schrauben gelöst und die ID am Jumperblock eingestellt werden. ACSI ID 0 ist die nächste zum weiblichen DB19 Anschluss und ACSI ID 7 ist die, die am weitesten weg ist und damit am nächsten zum männlichen DB19 Anschluß ist.
Die aktuellen FreeMiNT Treiber sind fest mit ACSI ID 1 verbunden. Die zukünftigen Treiber sollen konfigurierbar sein.

UNICORN
UNICORN

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Yastuna 2 [Atari Lynx]

Yastuna Schachtel Vorderseite
Yastuna 2

 

Yastuna 2
Autor/Team: Fadest, Templeton, Sampo Rintanen, Bernd Thomas
Jahr: 2010

Auch für den Atari Lynx gibt es eine kleine Szene, aus der immer wieder mal neue Spiel hervorgehen. Manche gibt es nur als Datei zum Download, für deren Benutzung ein Emulator oder eine Lynx-Flash Lösung benötigt wird.
Es gibt aber auch immer wieder Spiel, die in einer schönen Verpackung auf einem Modul erscheinen. So auch das hier vorgestellte Spiel.

Das rote Modul erreichte mich in einer kleinen Hartplastikschachtel. Das Cover der Verpackung ist an die früheren Lynx-Verpackungen angelehnt und zeigt auf der Rückseite Spielszenen. Die Anleitung im Inneren der Schachtel ist in Deutsch, Französisch und Englisch verfasst. Leider gibt es keine Halterung für das Modul, sodass dieses sich in der Box frei bewegen kann.

Im Jahr 2021 ist eine Neuauflage des Spiels erschienen ist, das nun direkt von einem der Programmierer „Fadest“ über seinen Shop – Yastuna Games – vertrieben wird. Diese Version bietet eine Verpackung im Original Lynx-Stil, eine normale Cartridge und ein Poster. Bilder dazu gibt es weiter unten.

Yastuna 2 besteht eigentlich aus vier Spielen:

  • Space Lock
  • Space Shoot
  • Space Domio
  • Space Dance

Space Lock
Dieses Spiel umfasst 60 Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Es gibt sogar einen Leveleditor, mit dem eigene Levels erstellt und auch weitergeben werden können! Dies geschieht in Form eines Codes der generiert wird. Im Spiel müssen rote und weiße Raumschiffe in die Bildschirmmitte gebracht werden. Jedes Raumschiff kann ausgewählt und bewegt werden. Die Bewegung wird nur gestoppt, wenn ein anderes Raumschiff im Weg ist. Das Raumschiff darf den Bildschirm nicht verlassen, sonst verschwindet es in den Tiefen des Weltalls. Mit der Taste A wird ein Raumschiff ausgewählt und mit dem Steuerkreuz bewegt. Nun müssen die Raumschiffe so platziert werden, dass ein Weg in die Mitte „geblockt“ wird. Im rechten Teil des Bildschirms werden die Piloten der Raumschiffe angezeigt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Version aus dem Jahr 2014 von Bernd Thomas
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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: ZX Destroyer

ZX Destroyer
Autor: Retro Byte Productions
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

Dieses Spiel basiert auf dem Coin Op „Cidelsa“ (1980)

Anweisungen
Werde mit allen gegenerischen Angriffswellen ferig um den Kampf gegen GREENFACE zu erreichen, ein ekelhaftes Wesen, das die Galaxie beherrscht. Deine einzige Hilfe wird sein ein gutes Ergebnis zu erreichen um den besten Preis währende das Kampfes zu erhalten. Du kanns auch alle Trophäen erreichen um die versteckte Trophäe zu erhalten.

Trophäen
DESTROYER: Werde golden (?) in jedem Level (Es ist genug in jedem Level „golden“ zu werden, es ist nicht nötig es im gleichen Spiel zu werden)
PHANTOM: Beende es ohne ein „Fortsetzen“ zu benötigen. (Starte ein Spiel und eliminiere Greenface ohne eine 25 Pesetas Münze für die Fortsetzung zu benötigen)
ASSASSIN: Erledige 2000 (Jedes mal wenn Du einen Feind tötest, wird es in Deinem Account registriert, es spielt keine Rolle wenn es unterschiedlichen Spielen geschieht)
Maximum number of lives: Schaffe es die maximale Anzahl an Leben zu erhalten – 9
Manage to beat Alxinho: Du musst seinen High-Score schaffen
GET COCKY: GREEDY: Schaffe die Level ohne einen Fehlschuss (Beende jeden Level und vermeide eine Kugel zu verschwenden – alle Kugeln müssen einen Gegner vernichten)
HERE I AM: Erster Kill – das erste Mal dass du einen Gegner im Spiel erledigst

ZX Destroyer - Ladescreen
ZX Destroyer – Ladescreen

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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Hardwareupdate: DivMMC Enjoy!

DivMMC Enjoy! GehäuseDas DivMMC EnJOY! für den Sinclair ZX Spectrum hatte ich ja im Januar schon vorgestellt: Link. Damals hatte ich auch erwähnt, das Ben Versteeg noch einige Verbesserung geplant hat.
Zum Glück hatte er mir angeboten, meine erste Version gegen eine neue Version (mit Gehäuse) gegen einen kleinen Aufpreis umzutauschen. Die neue Version mit Gehäuse möchte ich heute kurz vorstellen.

Das Gehäuse wurde mit einem modernen 3-D Drucker produziert und ist in einer dunklen Farbe gehalten, die gut zum Spectrum passt. Der Schriftzug DivMMC EnJOY! ist auf der Oberseite „eingeprägt“. Auf der Oberseite sind nun auch ein Reset- und ein NMI-Taster zu finden. Ebenso sind die LED’s für „Power“ und „Card“ nach oben geführt. Der Joystickport ist ebenfalls oben rechts zu finden.
Auf der rechten Seite des Gehäuses ist nun ein Block mit DIP-Schaltern, welche die Jumper des Vorgängers ersetzen. Gleich daneben ist die Beschriftung zu den Jumpern aufgedruckt.

1 – on: normal – off: flash
2 – on: JOY on – off: JOY off
3 – on: +2A/+2B/+3 – off: other
4 – on: Toastrack – off: other

Auf der Vorderseite ist der Schlitz für die SD-Karte. Das Gehäuse wird an der Unterseite von vier Schrauben gehalten.

Ein hervorragendes Produkt wie ich meine. Ich sehe bei Retro-Hardware zwar auch immer ganz gerne die IC’s und die Technik, aber dies ist ein gutes Beispiel, dass es möglich ist ein Gehäuse auch für eine Kleinserie anzubieten! 🙂

Bezugsquelle: Byte Delight Shop – schwarze Variante 80 £ – weiße Variante 75 £ inkl. Versand

DivMMC Enjoy! Gehäuse
DivMMC Enjoy! Gehäuse
DivMMC Enjoy! mit Gehäuse von vorne
DivMMC Enjoy! mit Gehäuse von vorne
DivMMC Enjoy! mit Gehäuse Unterseite
DivMMC Enjoy! mit Gehäuse Unterseite
DivMMC Enjoy! mit Gehäuse - rechte Seite
DivMMC Enjoy! mit Gehäuse - rechte Seite

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: Ninja Twins: Going to Zedeaks

Ninja Twins: Going to Zedeaks
Autor: SAM style
Jahr: 2014
Download: Pouet.net
Rechner: Sinclair ZX Spectrum 48K

Dieses Spiel ist eine Portierung des Spiels „Ninja Twins“ (Kronbits). Hier haben wir den seltenen Fall, das das Original verbessert, wenn nicht sogar übertroffen wurde.

Hintergrund
Ninja Twins ist ein „Kachel“ basiertes Puzzle Spiel bei dem es sich um Ninjas (sehr überraschend 🙂 ) dreht, in dem der Spieler die beiden sich simultan bewegenden Ninjas durch 30 herausfordernde Level bewegen muss, um Schätze zu stehlen. Dabei hat man nur eine beschränkte Anzahl an Zügen pro Level und es gibt oft nur eine einzige Lösung für jeden Bildschirm. Ein falscher Zug kann darin enden, stecken zu bleiben, was durch die hinterhältig angeordneten Spikes und anderer scharfer Dinge noch mehr erschwert wird.

Ninja twins: Going to Zedeaks - Ladescreen
Ninja Twins: Going to Zedeaks – Ladescreen

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Metal Man Reloaded [Sinclair ZX Spectrum]

Metal Man Reloaded - Titelscreen
Metal Man Reloaded – Titelscreen

Metal Man Reloaded
Autor: Oleg Origin
Jahr: 2014
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: 

Metal Man Reloaded (75.5 KiB)

Für dieses Spiel gibt es sogar Empfehlungen welche Hardware optimal wäre:

Minimal:
ZX Spectrum 48K

Komfortabel:
ZX Spectrum 128 – hier werden alle Level auf einmal geladen

Empfohlen:
Pentagon 128K – für höhere Geschwindigkeit und bessere Qualität der Titelmusik

Auf einem 48K Spectrum muss der folgende Level immer nachgeladen werden. Weiterlesen

Retro: Atari Lynx – ein paar Spiele für die Sammlung

In den letzten Tagen sind wieder ein paar Spiele zu meiner Atari Lynx-Sammlung hinzugekommen – nun bin ich bei 32 Spielen 🙂

Atari Lynx - neu in der Sammlung 07/2014
Atari Lynx – neu in der Sammlung 07/2014

Das sind die Spiele auf dem Foto

  • Kung Food – originalverpackt – verschweisst
  • Steel Talons – originalverpackt – verschweisst
  • The Fidelity Ultimate Chess Challennge – originalverpackt – benutzt
  • Paperboy – originalverpackt – benutzt
  • California Games – nur Catridge
  • Blue Lightning – nur Cartidge

Link zu meiner Lynx-Spielliste: Atari Lynx Spielesammlung

Ein kleiner Hinweis für alle Atari Lynx Sammler:

Es gibt drei verschiedene Arten von Cartridge – diese unterscheiden sich im Aussehen auf der Rückseite – manche Titel gibt es sogar in allen drei Varianten. Manche Sammler haben es sich zum Ziel gesetzt alle Varianten zu finden 🙂 Der Grund für diese unterschiedlichen Varianten war eine Verbesserung der Handhabung. Die ersten glatten (flat) Cartridges wurden durch die Variante mit den zwei waagrechten Balken auf der Rückseite (riged) und den acht „Löchern“ auf der Vorderseite ersetzt. Diese Form war aber nicht gut zum „Stapeln“ geeignet und wurde daher durch die endgültige Version mit der gebogenen Kante (curved) ersetzt.

Atari Lynx Cartridge Arten - curved - raged - flat
Atari Lynx Cartridge Arten – curved – riged – flat

Retro: neu in der Sammlung – Schneider CPC6128

Schneider CPC 6128 miniDurch Zufall bin ich nun auch noch zu einem anderen wichtigen Computer der 8-bit Computergeschichte gekommen – den Schneider CPC6128 – diesen habe ich zusammen mit dem Grün Monitor „GT 65„, einem externen 3“ Diskettenlaufwerk und einem Stapel 3“ Disketten erhalten. Den Rechner konnte ich sofort testen – das externe Diskettenlaufwerk noch nicht – da hier das Verbindungskabel zum CPC fehlt.

Geschichte

Der Ursprung der Geräte ist England – dort wurden Sie von der Firma Amstrad produziert und vertrieben – für Deutschland übernahm die Firma Schneider den Vertrieb. Das erste Modell der Baureihe war 1984 der Schneider CPC464 mit 64kB Speicher. Dieser hatte ein integriertes Kassettenlaufwerk – das 3“ Diskettenlaufwerk (FD1) mit Controller (DDI1) war extra erhältlich. 1985 wurde der Rechner zum Computer des Jahres gewählt.

1985 kam dann das Modell CPC664 auf den Markt, welches eine leicht verbesserte Tastatur sowie ein internes 3“ Diskettenlaufwerk hatte. Nach kurzer Zeit kam bereits der Nachfolger CPC6128 (ebenfalls 1985) auf den Markt. Dieser hatte zusätzlich zu dem integrierten Diskettenlaufwerk nun 128kB RAM.

 Schneider CPC 6128
Schneider CPC 6128

Der Rechner wurde meist in einem Paket mit dem Monitor verkauft – daher war der CPC preislich sehr aktiv. Der C64 war hier teurer, da das Diskettenlaufwerk als auch ein Monitor immer extra erworben werden mussten.

Technisch war der Schneider (Amstrad) auf der Höhe der Zeit und konnte mit dem Commodore 64 mithalten. Teilweise waren sie diesem sogar überlegen – bis auf das Fehlen der Hardware-Unterstützung für Sprites.

Nach dem Einschalten des CPC landet man direkt in dem im ROM enthaltenen Locomotive Basic. Durch den verwendeten Prozessor Z80, gab es auch eine Kompatibilität zum Betriebssystem CP/M 2.2 (64 kB) oder CPM/M 3.0 (128 kB) das per Diskette nachgeladen werden konnte. Weiterlesen

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung GraviBots

GraviBots - Ladescreen
GraviBots – Ladescreen

Gravibots
Autor: Denis Grachev
Jahr: 2014
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: Homepage

Hintergrund
Der Zweck der Experimente in den Laboratorien war die Natur von Gravitationsfeldern zu studieren. Als Ergebnis zahlreicher Experimente wurde ein universeller Bot entwickelt der ganz einfach das lokale Gravitationsfeld ändern kann. Nach der Einstellung des Forschungsprogramms gibt es noch ein Problem – es ist nötig die streunenden alten Bots im Labor zu entsorgen. Weiterlesen

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: Captain Drexx

Captain Drexx
Autor: Vladimir Burenko
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

Das ist also das erste „Tower-Defense“ Spiel für den Sinclair ZX Spectrum. Zuerst musste ich mich mal schau machen was das ist genau ist. Anscheinend ist dieses Spielprinzip komplett an mir vorbeigegangen 🙂

Tower Defense Spiele sind Strategiespiele. Meist geht es darum anstürmende Monsterhorden mit Hilfe von Verteidigungsanlagen aufzuhalten. Dabei werden die Monster von Runde zu Runde immer mehr. Meistens sind die Verteidigungsanlagen Türme – daher der Name 🙂
Man muss die Türme entlang der Strecke setzen, die später die Monster laufen. Dabei gibt es unterschiedliche Türme. Für jedes nicht erwischte Monster verliert man normal ein Leben.

Cpt. Drexx - Menü
Cpt. Drexx – Menü

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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Hardwarevorstellung: PC Keyboard Interface

PC Keyboard Interface 3 miniDas PC Keyboard Interface für den Sinclair ZX Spectrum ist ein PS/2 Keyboard Interface zum Anschluss an den Erweiterungsbus der Sinclair Rechner. Es ist Anfang 2014 in einer aktuellen Auflage als V2014.1 erschienen. Das Interface wurde ursprünglich Miguel Rodriguez Jòdar entwickelt, von Ben Versteeg aktualisiert und auch produziert. Wie auch schon beim kürzlich vorgestellten DivMMC! ist auch hier wieder die Qualität hervorragend. Das Keyboard Interface wird mit einer kurzen vierseitigen Beschreibung und Anleitung geliefert. Hier erhältlich: Byte Delight für 26 £

Durch das Interface kann also eine PS/2 Tastatur an den Sinclair angeschlossen werden – damit sollte das Tippen etwas einfacher sein. Nach dem Anschluss wird die Tastatur des Spectrum abgeschaltet, d.h. man kann nicht beide Tastaturen gleichzeitig verwenden.

Es ist kompatibel mit folgenden Sinclair Rechnern: ZX Spectrum 16K / 48K / 48K+ / 128K+ / +2 (graues Modell). Außerdem wurde es zusammen mit folgenden anderen Geräten getestet:

  • DivMMC EnJOY!
  • DivIDE / DivIDE Plus
  • Kempston Maus Turbo
  • ZX-MMC+
  • Angry Space Invader
PC Keyboard Interface - Oberseite
PC Keyboard Interface – Oberseite

Somit funktioniert es definitiv nicht mit einem ZX Spectrum +2A / +2B / +3. Evt. könnte man es mit dem berühmten „Fixer-Board“ von Datel versuchen….
An das Interface können auch viele USB-Tastaturen angeschlossen werden (wenn sie das PS/2 Protokoll unterstützen) – mit dem passenden USB auf PS/2 Adapter wäre das kein Problem.
Leider werden durch die aktuelle Firmware (1.3b) nur die Tastatur-Layouts US Englisch und Spanisch unterstützt. Sollten andere Tastaturen verwendet werden, können unerwartete Zeichen erscheinen. Ich muss mal Ben anschreiben ob nicht auch das deutsche Layout eingebunden werden könnte ……

Natürlich sollte das Interface nur angeschlossen werden wenn der Rechner ausgeschaltet ist – an welcher Stelle es angeschlossen wird – als erstes oder nach einem anderen Interface spielt keine Rolle. Weiterlesen

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: BLUBER – The Last Odisey

BLUBER - The Last Odisey
Autor: Montydesign
Jahr: 2014
Download: Homepage
Rechner: ZX Spectrum 48K

Hintergrund
Bluber ist eine fantastische Geschichte über eine seltsame Figur welche durch eine fantastische Welt reist, die voller Feinde ist, welche sie behindern. Bluber muss die angreifenden Geister, Skelette und Hexen meiden (oder töten) und 20 Zaubertränke finden um auf dem letzen Bildschirm den abschließenden Zaubertrank zu finden. Vorher muss aber in den Katakomben des Todes noch ein Schädel gefunden werden um in den letzten Bildschirm zu gelangen.

Bluber - Menü
Bluber – Menü

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Dreamwalker – Alter Ego 2 [Sinclair ZX Spectrum]

DreamWalker - Ladescreen
DreamWalker – Ladescreen

Dreamwalker – Alter Ego 2
Autor: Denis Grachev
Jahr: 2014
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: Homepage

Hintergrund
Ich werde Euch eine Geschichte über einen kleinen Jungen erzählen. Ein kleiner Junge, der nicht wie die anderen Kinder war, es schien als würde der Junge zu einer anderen Welt gehören. Er hatte keine offensichtlichen Freunde und es schien das er niemals welche haben würde. Wie auch immer, hatte er trotzdem einen speziellen Freund, einen Freund den er nur in seinen Träumen traf. In seltsamen Träumen, wie ein wundervolles Buch – voll mit gefährlichen Abenteuern. In einer magischen Welt in der Erdbeergelee wie Blumen wächst. In einer Welt in der du auch fliegen kannst. In einer Welt in der alles so einfach und leicht ist. Der Junge lebte nur in einem Traum … Solche Personen nennt man „Dreamwalker“. Das ist die Geschichte von einem von Ihnen.

Sammle das ganze Gelee in einem Level auf um weiter zu kommen. Du kannst mit deinem Freund begrenzt oft tauschen. (Die Zahl steht „neben“ dem Spiegelbild)

DreamWalker - Menü
DreamWalker - Menü
DreamWalker - Screen 1
DreamWalker - Screen 1
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Retro: MIST – News 07/2014

MISTSeid ich den MIST im vergangenen Jahr vorgestellt habe (Link), hat sich jede Menge getan. Der Hauptentwickler Till Harbaum arbeitet viel an der Firmware und kleiner Verbesserungen an den Cores.
In den letzten Wochen ist aber nochmal richtig Schwung in die Entwicklung gekommen, da sich nun auch andere Programmierer beteiligen.

Außerdem gibt es den MIST nun mit einem MIDI Add On bei Lotharek.

So ist der aktuelle Stand an „Cores“ (Systeme die auf dem MIST laufen) folgender:

  • Atari ST/STE (Geschwindigkeit bis zum TT, 14MB RAM usw.)
  • Amiga
  • Atari 800
  • Atari 2600
  • Sinclair ZX81
  • C64
  • Colecovision
  • Arcade-Cores: Galaxian, Invaders, Moon Patrol, Pacman, Pengo

Nicht jeder Core kann schon alles – daher ist immer mal mit kleineren Problemen zu rechnen – viele sind funktionieren schon ganz gut und es läuft bereits viel Software.

Ich werde in den nächsten Wochen versuchen auf die einzelnen Cores einzugehen, evt. ergibt sich in der Zwischenzeit schon wieder ein neues System oder Verbesserungen an den bisherigen.

Hier nochmal ein paar Links zu dem Thema

MIST mit MIDI Add-On bei Lotharek
MIST-Board (aktuelleste Software)
MIST im Atari-Forum