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Allgemein

Foscam 8918W – Wlan-Cam Langzeittest

Jungsi 28. September 2012 4 Min. Lesezeit

Foscam 8918W
Foscam 8918W

Im vergangenen Jahr 2011 war ich lange Zeit auf der Suche nach einer preisgünstigen Möglichkeit einen Teil meines Hauses überwachen zu können. Nach einiger Recherche bin ich auf die Wlan-Cam 8918W des chinesischen Herstellers Foscam gestoßen. Baugleiche Modelle gibt es unter anderem auch von Instar. Von gleich aussehenden Nachbauten ist abzuraten, da bei diesen die Firmware nicht gepflegt wird und die Firmware von Foscam nicht funktioniert und die Cam unbrauchbar machen kann. Die Cam hat eine Auflösung von 640×480 und ist in alle Richtungen schwenkbar. Durch die Infrarot-Lampen hat man eine ordentliche Nacht Sicht – am Tag passt sich die Cam automatisch den Lichtverhältnissen an. Eine Ausrichtung der Cam zu einem Fenster und Benutzung der Infrarotfunktion funktioniert nicht gut, da sich die Lampen im Glas spiegeln. Damit das Gerät nicht auffällt kann die Lampe für das Netzwerk abgeschaltet werden – ebenso können auch die Infrarot-Lampen ein- und ausgeschaltet werden.
Ich habe die Cam damals über Amazon bezogen (ca. 80 €). In der Verpackung war alles was man zum Start benötigt. Natürlich die Cam, das passende Netzteil, eine Wandhalterung und ein Netzwerk Kabel. Die erste Inbetriebnahme kann für manchen etwas problematisch werden.

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Hardware

Raspberry PI – Teil 2: Installation

Jungsi 27. September 2012 3 Min. Lesezeit

Raspberry Pi

Im ersten Teil der Reihe hatte ich ja kurz über den Raspberry PI berichtet der bei mir angekommen war. Ich hatte ihn mit einer SD-Karte bestellt auf der schon ein fertiges Betriebssystem installiert war (Debian “Wheezy”). Wenn man sich diesen Luxus nicht leistet muss man sich selbst Gedanken machen, welches System man installiert und wie man es installiert.

Bei den zur Verfügung stehenden Systemen kann man sich z. B. auf der Seite des RaspberryCenter ein Image auswählen und herunterladen:

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Software

Blog Styling – Part 2 (Fußzeile)

Jungsi 25. September 2012 3 Min. Lesezeit

Wie manchen aufgefallen ist, hat sich der Blog nochmal etwas verändert. 😉 Zum einen wollte ich alles doch etwas bunter, zum anderen auch etwas strukturierter. Der Style des Themes sollte nun für einige Zeit so bleiben! Kleinigkeiten werde ich immer mal wieder überarbeiten.
Hier gehts es nun weiter mit dem Blog-Styling – manches ist auf meiner Seite wegen der Umgestaltung schon wieder nicht mehr zu sehen, ich will aber meine Erkenntnisse niemandem vorenthalten.
Heute geht’s um die Zeile ganz unten auf der Seite…die Fußzeile.
So sieht sie nun aus:

Wie bin ich zu dem Ergebnis gekommen:

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BIKE

Stilfser Joch – ab 2013 Maut!

Jungsi 22. September 2012 1 Min. Lesezeit

Einer der spektakulärsten befahrbaren Alpenpässe wird ab 2013 mautpflichtig! Nach jahrelangem Widerstand aus der Tourismusbranche werden nun ab Januar folgende Gebühren erhoben:

  • Motorräder und Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen: 10 Euro für die Wochenvignette
  • Fahrzeuge über 3,5 Tonnen: 30 Euro für einen Tag
  • Saisonvignette: 60 Euro
  • gratis: Fahrräder und Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb

Die Mautstelle wird vermutlich oberhalb von Trafoi eingerichtet.

Auffahrt zum Stilfser Joch
Auffahrt zum Stilfser Joch

Mich stört hier vor allem, das wieder mal kein Unterschied zwischen Auto und Motorrad gemacht wird. Wenn das Erfolg hat, werden früher oder später andere folgen….ich stelle mir gerade vor, wie bei den ganzen Dolomiten-Pässen kassiert werden könnte…..dann benötigt man für die nächste Urlaubstour einen Sonderposten für die Maut….ich bin mir nicht sicher ob der Schuss für die Region nicht nach hinten los geht.

Software

Den Desktop elegant verschönern

Jungsi 21. September 2012 2 Min. Lesezeit

Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen, der sich etwas mit der Verschönerung des Windows-Desktops beschäftigt. Nach etwas ausprobieren habe ich nun drei Sachen umgesetzt:

  • “Fences” installieren

Dies ist ein Programm der Firma Stardock, mit dem man kleine Fenster anlegen kann in denen man dann seine Verknüpfungen organisieren kann -> Fences Download

Desktop mit Fences organisiert

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Raspberry

Raspberry PI – Teil 1: Techn. Daten/Lieferung

Jungsi 20. September 2012 2 Min. Lesezeit

Nachdem ich das Projekt schon einige Zeit verfolgt hatte, habe ich Ende August den Raspberry nun bei RS Components in England bestellt. Nachdem ich dann in verschiedenen Foren über die langen Lieferzeiten von RS gelesen hatte, wurde ich in einem Forum fündig, das auf den Versender Vesalia in Deutschland hinwies. Dort bestellte ich dann auch das gesamte Paket und wurde innerhalb 5 Tagen beliefert.
Hier nochmal die techn. Daten des “Einplatinen-Computers”:

  • Größe: Größe einer Kreditkarte
  • SoC (System-on-a-Chip): Broadcom BCM2835
  • CPU: ARM1176 JZF-S (700 MhZ)
  • GPU: Broadcom Video Core IV
  • Speicher: 256MB

Anschlüsse: 2 x USB 2.0; 10/100 MBit Ehternet; 3,5mm Klinkenstecker (Sound); HDMI-Anschluss; SD-Karten-Leser; Composite-Anschluss (Video); 5V Micro-USB-Anschluss (Strom); Bussystem 16 PIN GPIO
Ich habe mir den Raspberry Pi zusammen mit einem HDMI/DVI-Kabel, einem passenden Netzteil, einer 16GB SDHC-Karte mit vorinstallierten Debian und einem Acryl-Gehäuse bestellt.

Raspberry Pi Platine
Raspberry Pi – ohne alles 😉

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Software

Ubuntu One synct nicht mehr

Jungsi 15. September 2012 1 Min. Lesezeit

Zuerst mal: Was ist Ubuntu One? Es ist ein Filehosting-Dienst der Firma Cannonical – Es ist also meine Cloud 😉 Ich hatte mich dafür entschieden als ich meinen Laptop auf Ubuntu umstellte. Der kostenlose Service umfasst 5GB Speicher – vollkommen ausreichend für mich. Es gibt Clients für IOS, Android und PC – damit man die Fotos und Dokumente überall zur Verfügung hat 😉
Zuletzt trat nun bei mir der Fehler auf, dass am PC nichts mehr synchronisiert wurde und der Client folgende Fehler liefert:
DeadReferenceError
‘Calling Stale Broker’

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Software

Blog Styling – Part 1

Jungsi 15. September 2012 1 Min. Lesezeit

In den letzten Tagen hatte ich mich etwas mit dem Styling meines Blogs beschäftigt – hier nun einige der Codes, die ich dabei entdeckt habe 😉

1. Ich wollte, dass die Suchbox überlagernd im Kopfbild liegt – dazu muss man Code in den Atahualpa-Options eintragen:
-> Various Content Items -> Add HTML/CSS Inserts

div.searchbox {
position: relative;
filter: alpha(opacity=60);
-moz-opacity:.60;
opacity:.60;
right: 5px;
top: 90px;
z-index: 99;
}

Hier kann man sich mit den einzelnen Einträgen “spielen” – die ersten Punkte sind für die “Durchsichtigkeit” gedacht, der Rest für die Position.

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Software

Umgestaltung

Jungsi 13. September 2012 3 Min. Lesezeit

Lange hat mein altes Design nicht hergehalten. 😉 Nachdem ich in der letzten Zeit viel auf anderen Blogs unterwegs war, habe ich mich nochmal zu einem neuen Design entschlossen. Dabei habe ich auch im Hintergrund wieder einiges geändert – u. a. führt ein Teil der Links oben in den Menüs nicht mehr auf extra Seiten, sondern sind nun mit Kategorien verknüpft. Dadurch muss ich nicht so viele einzelne Seiten “bauen” sondern mach lieber mehr einzelne Artikel und ordne diese den richtigen Kategorien zu. Dazu musste ich natürlich auch die Kategorien erweitern – diese sind jetzt am Ende der rechten Leiste zusammen mit der jeweils enthaltenen Anzahl an Artikeln zu sehen.

Kategorien mit Artikelanzahl

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AVM

Hardware: DynDNS mit Fritz!Box

Jungsi 12. September 2012 2 Min. Lesezeit

Einrichtung einer DynDNS-Adresse und Konfiguration auf der FritzBox

Eine DynDNS-Adresse ist die einfachste Möglichkeit um den Zugriff vom Internet auf Geräte innerhalb des heimischen Netzwerks zu erleichtern. Damit wird es z.B. möglich Zugriff auf den Satellitenreceiver oder die Netzwerkfestplatte zu erhalten. Eine der Voraussetzungen ist natürlich, dass die Geräte das zulassen, z.B. indem sie ein Webinterface zur Verfügung stellen, welches vom PC aus erreichbar ist. Als Beispiel verwende ich hier meinen Receiver VU+ duo.

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AVM

AVM Fritz!Box 7390

Jungsi 12. September 2012 1 Min. Lesezeit

Die FRITZ!Box 7390 ist das Top-Modell von AVM und in Sachen Kommunikation ein Multitalent. Neben W-Lan und 4 Gigbit-Ethernet Anschlüssen, kann man eine Festplatte anschließen und damit ein NAS einrichten. Außerdem habe ich meine beiden alten DECT-Telefone angeschlossen. Über die entsprechende App für das I-Phone kann ich mit diesem via W-Lan über die FRITZ! telefonieren.

Die Einrichtung funktioniert wie bei AVM üblich problemlos – selbst für Laien ist die bebilderte Anleitung verständlich aufgebaut. An meiner FRITZ! betreibe ich somit ein NAS (Ethernet), einen PC (Ethernet), einen Laptop (Linux, W-Lan), ein Acer Tablet (W-Lan), ein I-Phone (W-Lan), eine VU duo (Ethernet), eine Dreambox (Ethernet via D-Lan Verbindung) und eine Camera (W-Lan).

Diese Geräte sind fast alle mit fixen IP-Adressen eingebunden und über die Portweiterleitungen der FRITZ! so konfiguriert, dass sie von außen erreichbar sind. Mein “alte” FRITZ (3370) wird über die WDS-Einstellungen als Repeater eingesetzt und vergrößert somit die Reichweite.

Vor der FRITZ! ist im Moment nur ein kleiner ISDN NTBA und ein Splitter – wenn ich die Telekom richtig verstanden habe, sollten nach meinem Anschlußwechsel diese beiden Geräte auch noch entfallen und somit die FRITZ! alles übernehmen.

Literatur

Warrior Cats – die Bücher

Jungsi 12. September 2012 8 Min. Lesezeit

Hier eine Aufstellung aller bisher erschienenen Bücher inkl. kleiner Zusammenfassungen!
Wenn neben dem englischen Titel auch der deutsche Titel steht, ist der Roman schon übersetzt.

Warriors: Original Series / Warrior Cats

Into the Wild/In die Wildnis
Der Hauskater Sammy trifft eines Tages Graupfote, der zum Krieger des DonnerClans ausgebildet wird. Von nun an steht fest: Sammy wird dem DonnerClan beitreten!
(Sicht:Feuerpfote)

Fire and Ice/Feuer und Eis
Aus Feuerpfote ist Feuerherz geworden. Doch schon früh stehen er und sein Freund vor großen Problemen. Verbotene Liebe, verlorene Freundschaft und Untreue.
(Sicht: Feuerherz)

Forest of Secrets/Geheimnis des Waldes
Feuerherz’ und Graustreif’s Freundschaft ist wieder besser geworden. Doch die Probleme sind noch längst nicht vergessen. Schon steht Graustreif vor seinem nächsten Schwierigkeiten.
(Sicht:Feuerherz)

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Hardware

Synology Update

Jungsi 6. September 2012 3 Min. Lesezeit

Für die NAS-Serie von Synology gibt es ein Update auf die neue Firmeware-Version 4.1 mit vielen Neuerungen.
Seit ca. 1 Woche gibt es die neue Firmware 4.1 zum Download – hier nun ein kleiner Überblick über die Neuerungen und was mir so aufgefallen ist. Zuerst musste ich auf die Version 4.0-2228 updaten – evt. hätte ich diese Version überspringen können wenn ich die Version 4.1 direkt von der Synology-Homepage heruntergeladen hätte. Die Installation lief dann problemlos durch und hat für beide Updates ca. 10 Minuten gedauert. Danach mussten die Anwendungen wie PhotoStation oder Audiostation noch auf die neue Version gebracht werden. Bei der neuen Version wurde die Cloudstation ausgebaut und die Videostation neu eingeführt. Videostation: Die Video Station muss erst mal über das Paket-Zentrum heruntergeladen und installiert werden.

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Software

PDF in E-book umwandeln

Jungsi 26. August 2012 1 Min. Lesezeit

In einer Zeit in der sich E-Book Reader wie der Kindle von Amazon verbreiten wie Sand am Meer habe ich mich gefragt wie man evt. PDF-Dateien in das E-Book Format bringen kann.
Zuerst besorgt man sich 2 Programme:
1. Mobipocket Reader
2. Calibre
Der erste Schritt ist dann im Mobipocket Reader über -> Datei -> importieren die PDF einzulesen (die Dauer hängt von der Größe der PDF-Datei ab – ich hab das mit einer 1.500 Seiten-PDF-Datei gemacht – das hat etwas gedauert. Die Datei wird nun in das Mobipocket Format RPC umgewandelt. Als zweiten Schritt muss man nun mit Calibre die RPC-Datei in das E-Pub-Format umwandeln und kann die Datei an den Reader übertragen.
Gerade habe ich noch den Hinweis gefunden, dass der Kindle von Amazon mit dem E-Pub-Format eigentlich gar nichts anfangen kann 😉 Aber….der Kindle kann was mit dem Format des Mobipocket Reader umgehen. So kann man mit Calibri auch andere E-Pubs Bücher direkt auf den Kindle schicken. Die Umwandlung macht dann Calibri.

Atari

Atari Zubehör

Jungsi 25. August 2012 3 Min. Lesezeit

Hier eine kurz Aufstellung und Beschreibung des Atari Zubehör, das sich im Laufe der Zeit bei mir angesammelt hat.

Atari SH205
Der Nachfolger der SH204 und baugleich mit der Megafile 20. Dem Namen zufolge hat sie eine Kapazität von 20MB. Wie bei allen Modellen der Megafile-Reihe wird sie über den DMA-Port angeschlossen. Bei allen Modellen sind die DMA-Ports durchgeschliffen, so dass man sich einen netten Platten-Turm bauen könnte 🙂

Atari SH 205 - Frontansicht
Atari SH 205 – Frontansicht
Atari SH 205 - Rückansicht
Atari SH 205 – Rückansicht


Megafile 60

Ab 1991 gab es die größte externe Festplatte die von Atari als Originalzubehör verkauft wurde. Für damals ca. 510 Euro gab es eine Platte mit 64MB, die ca. 4,27 kg wiegt.. Man muss nach dem Einschalten ca. 20 Sekunden warten, bis der Computer eingeschaltet werden kann (so lange benötigt die Festplatte zum Starten). Die Übertragungsrate beträgt 7.5 MBits/sec. Diese Geräte arbeiten nach dem RLL Standard. Die Lautstärke ist extrem.

Atari Megafile 60 - Frontansicht
Atari Megafile 60 – Frontansicht

Quantum P40S
Bei dieser Festplatte ist mir kein Baujahr bekannt. Sie ist um einiges kleiner, leichter und leiser als die Orginale von Atari. Die Kapazität beträgt 40MB und – siehe da – hat ein echtes SCSI-Laufwerk von Quantum eingebaut. Es kann über einen SCSI-Anschluss (durchgeschliffen) und einen DMA-Anschluss betrieben werden. Im Gerät steckt zum Anschluss an den DMA-Port ein SCSI/ACSI-Konverter. 

Quantum P40S - Frontansicht
Quantum P40S – Frontansicht


SF314

1986 erschienenes externes Floppylaufwerk (natürlich im schicken Atari-Grau). Der Zeit entsprechend 3,5”, aber nur 720 KB und doppelseitig beschreibbar. Dazu gab es ein externes Netzteil zu Stromversorgung.

Atari SF 314 - Frontansicht
Atari SF 314 – Frontansicht

IBM SCSI-CDROM (8-fach)
Dieses 8-fach CD-ROM-Laufwerk betreibe ich mit an meinem Falcon, mit der richtigen Software kann dieser auch ohne Probleme heutige MP3 Dateien verarbeiten und ausgeben.

IBM CD-ROM - Frontansicht
IBM CD-ROM – Frontansicht
IBM CD-ROM - Rückansicht
IBM CD-ROM – Rückansicht

 

Atari SM124
Der berühmte Monochrom-Monitor von Atari. Dieser hat auch heute noch eine bestechendes Bild. Die Bildschirmabmessung beträgt 12”, die max. Auflösung 640 x 400 Pixel. Die Bildwiederholfrequenz beträgt 72 Hz und bringt 8 kg auf die Waage. Leider wurde nicht die komplette Bildschirmdiagonale ausgenutzt (siehe die “Trauerränder”). Das Nachfolgemodell ist der SM144.

Atari SM124 - Frontansicht
Atari SM124 – Frontansicht
Atari SM124 - Rückansicht
Atari SM124 – Rückansicht

SC1224
Nach einiger Suche habe ich auf eBay endlich den begehrten Farbmonitor SC1224 ersteigert (23 Euro)! Dieser Monitor kam 1985 auf den Markt. Der Bildschirm hat 12 Zoll und ist für die niedrige (320×200) und die mittlere Auflösung (640×200) des ST/STE (mit Adapter auch am Falcon) gedacht. Als Schwergewicht bringt er 11 kg auf die Waage. Er wurde vor allem in den USA und Großbritannien verkauft und kostet 1985 ca. 800 DM. Das Nachfolgemodell ist der SC1435.

Atari SC1224 - Frontansicht
Atari SC1224 – Frontansicht