Dies ist der erste Teil der Artikelserie rund um Tipps & Tricks zum Atari Portfolio und behandelt die vermutlich wichtigste Frage, die sich ein Pofo-Benutzer stellt: wie bekomme ich Daten/Programme auf den Pofo und wieder zurück auf den PC? Was wird dazu benötigt:
ein Pofo (natürlich)
ein „Parallel Interface“ (gibt es regelmäßig auf E-Bay)
ein passendes Datenkabel – das Kabel war auch des Öfteren bei der Schnittstelle mit dabei
Vor einigen Tagen habe ich es nun endlich geschafft, das neu erworbene Datel Plus D Diskinterface einem ersten Test zu unterziehen. Was soll ich sagen – der Test war erfolglos. 😉 Aber der Reihe nach. Ich hatte erst mal alles angeschlossen und etwas im „Handbuch“ gelesen. Dann alles eingeschaltet – im Handbuch steht dann: Tippen Sie RUN und Enter…..tja ich hatte zwar die Diskette, welche mit der Aufschrift „Systemdiskette“ beschriftet war, eingelegt, aber das war wohl keine passende Diskette, da am Bildschirm nur die Meldung erschien „no +sys“ oder so ähnlich. Mit allen anderen Disketten, die bei der Lieferung mit dabei waren, hat es auch nicht geklappt. Da glaubte ich einen Geistesblitz zu haben: Ich habe doch das tolle DivIDE, mit dem man tap-Files laden kann – das .tap File zur Systemdiskette von WOS besorgt und auf die CF-Karte des DivIDE gespeichert. Wieder alles angeschlossen: das DivIDE und an die Verlängerung des Interface-Ports das Datel. Tja hat auch nicht geklappt. 😉 Am Schluss hatte ich dann nicht mal mehr eine richtige Anzeige am Bildschirm – das Bild fing zu „laufen“ an. Nun war ich doch etwas frustriert!
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Wunder gibt es immer wieder. Tatsächlich ist nun mein Ende August bei RS Components in England bestellter RasPi inkl. Zubehör endlich eingetroffen. Das positive an… Weiterlesen »Raspberry PI: neu eingetroffen
Nun habe ich endlich das Projekt mit meinem RasPi abgeschlossen. Dieser hat nun seinen endgültigen Platz nun auf einem Sideboard in meiner Küche gefunden. Für… Weiterlesen »Raspberry PI: Projekt abgeschlossen
Hier nun die angekündigte Beschreibung zum EtherNEC an meinem Atari 1040STE.Dazu eine kurze Übersetzung einer englischen Seite:„Zusammen mit Dr. Thomas Redelberger haben wir eine Lösung… Weiterlesen »Retro: Atari EtherNEC
Man kann es kaum glauben. Aufgrund eines Artikels in der „Biete“-Abteilung in einem Atari-Forum bin ich auf etwas Seltenes gestoßen: ein originalverpackter, nagelneuer, unbenutzter Atari… Weiterlesen »Retro: neu eingetroffen – Atari Portfolio
Aufgrund der hohen Nachfrage hat sich ein polnischer Tüftler bereit erklärt die UltraSatanDisk (SD-Karten Leser) und die NetUSBee neu aufzulegen. Der Entwickler Lotharek hat sich… Weiterlesen »Retro: Atari – Zubehör neu aufgelegt
Nach längerer Entwicklungszeit ist endlich die „GigaFile SD-Card Festplatte“ für die Atari-Rechner verfügbar. Die Platine ist sowohl für den Betrieb am ACSI als auch am… Weiterlesen »Retro: Atari – GigaFile nun verfügbar!
Nachdem die Projekte mit meinem PI erst Mal abgeschlossen sind und ich im Moment immer noch auf die Lieferung meines zweiten PI aus England warte,… Weiterlesen »Raspberry PI: News
Nachdem ich vor einigen Jahren einen Sinclair QL mit zwei Diskinterfaces ersteigert hatte, habe ich mir vorgenommen diese auch zu nutzen. Durch Zufall bin ich dann auf einen Spezialisten in Belgien gestoßen (Danke Ben!), der noch Diskettenlaufwerke für diese Computer bastelt. Zusammen mit Rich Mellor haben wir dann herausgefunden, welches Laufwerk benötigt wird. Das gelieferte Doppeldiskettenlaufwek macht einen sehr professionellen Eindruck und wird zusammen mit dem passenden Floppykabel und einem Netzteil geliefert. Die Laufwerke können DD-Disketten mit 720 kB beschreiben. Bei evtl. vorhandenen HD-Disketten kann zur Verwendung vorher das Diskettenloch mit einem Klebestreifen zugeklebt werden, dann können auch diese verwendet werden.
Nachdem ich nun den aktuellen Band der Reihe gelesen habe, die mich einige Zeit beschäftigt hatte, muss ich nun mal ein Lob loswerden. Diese Reihe ist meiner Meinung nach eine echte Bereicherung für jeden Fantasy-Fan. Hier wurde von dem englischen Autor Jim Butcher eine komplexe Welt erschaffen. Hier gibt es Intrigen, viele Fantasy Elemente (vor allem das fein ausgedachte Elementarwirken in allen seinen Formen) und sympathische Helden. Manch einer könnte nun behaupten dass ihn der Hauptfeind (die Vord) an die Borg aus der Star Trek Reihe erinnern oder wie mich an den SF-Klassiker Starship Troopers, das spielt aber eigentlich kein Rolle, da sie in die Story so gut integriert sind, dass mir das erst zum Schluss aufgefallen ist.
Die Atari SatanDisk ist ein HDD , welches es erlaubt SD oder MMC-Karten am ACSI-Anschluss der ST Reihe zu betreiben. Das Interface sollte mit dem STFM (TOS 1.02), STE (TOS 2.06), Mega ST1 (TOS 1.02) und Mega STE (TOS 2.05) zusammen mit dem HDDriver funktionieren. MMC/SD-Karten sind auf 1 GB Karten beschränkt – es könnten zwar größere benutzt werden, aber man kann nur 1 GB benutzen. Meine Version der Disk ist die SuperSatan. Mehr zur UltraSatan siehe weiter unten. Die SuperSatan benötigt ein eigenes Netzteil und natürlich ein Kabel für den ACSI-Anschluss.