Neueste Artikel

Sinclair ZX Spectrum

Datel Plus D – Images schreiben [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 3. Juni 2013 2 Min. Lesezeit

Leider sehe ich zurzeit keinen großen Einsatzbereich für das tolle Disketteninterface Datel Plus D, da es relativ wenig fertige Images gibt. Die Images, die es gibt, enthalten kaum bekannte Spiele. Meist sind die Disketten auch von ihrer Kapazität nicht ausgereizt. Trotzdem will ich hier kurz beschreiben, wie man diese Images auf eine Diskette zurückschreiben kann.

Was wird benötigt:

  • ein PC mit einem „richtigen“ Diskettenlaufwerk (d.h. kein USB-Laufwerk unter Windows 7)
  • die Software SAMdisk von Simon Owen
  • Image Dateien mit der Endung “MGT”

Vorgehensweise:

  • SAMdisk entpacken und in ein Verzeichnis kopieren
  • die Image-Datei in das gleiche Verzeichnis entpacken
  • eine DOS-Box starten und zu dem Verzeichnis navigieren
  • Diskette einlegen
  • folgenden Befehl eingeben:
samdisk image.mgt a:
SAMDisk MGT Image
SAMDisk MGT Image

Schon ist das Image auf die Disk geschrieben!

Am besten kopiert man dann am Spectrum noch das Betriebssystem auf die Diskette:
SAVE D1″+SYSTEM” CODE 8192,6656

Da ich mich etwas damit beschäftigt habe, kann ich auch zwei Images für das System an sich zur Verfügung stellen. Dies sind praktisch die Disketten, die zum Booten des Plus D benötigt werden und normal “erstellt” werden, indem man die beiliegende Kassette einliest, den folgenden Dialog durchspielt und am Schluss die Diskette erhält.

Ich habe zwei Varianten erstellt – beide Male mit den Standardeinstellungen (Vorgaben):
Image für ein Diskettenlaufwerk

plusd.zip ? 12×

Image für zwei Diskettenlaufwerke

plusd2.zip ? 12×

Damit kann man sich zusammen mit SAMdisk „schnell“ die Systemdisketten erstellen, wenn man sie “verlegt” hat. 🙂

In einem der nächsten Artikel gibt es dann noch eine “Anleitung” wie man Spiele auf eine Diskette bekommt!

Hier noch ein Video, das es etwas anschaulicher macht (hoffe ich):

Sinclair ZX81

ZX81XRAM [Sinclair ZX81]

Jungsi 30. Mai 2013 2 Min. Lesezeit

Das ZX81XRAM ist eine alternative Speichererweiterung für den ZX81 aus dem Jahr 2013. Früher konnte man ohne die bekannten Speichererweiterungen für den ZX81 kaum auskommen, da dieser intern ja nur mit 1 KB ausgestattet war.
Diese waren als Module für den Erweiterungsanschluss von 16 KB bis 64 KB erhältlich. Heutzutage bekommt man zwar noch Erweiterungen auf Ebay – kann sich aber nie sicher sein, dass diese auch noch funktionieren. Von meinen beiden (1 x 16 KB, 1 × 32 KB) funktioniert nur noch eine. Dieses Modul wurde von Pokemon entwickelt (siehe auch das Composite-Modul für den ZX81). Sehr schön ist auch, dass die Platine in das Original-Gehäuse (mit einer kleinen Modifikation) passt.

Weiterlesen »

Atari Lynx

Atari Lynx 2 [Atari]

Jungsi 26. Mai 2013 3 Min. Lesezeit

Ich habe meine Sammlung nun (2013) das erste Mal um eine reines “Spielgerät” erweitert. Der Atari Lynx 2 ist eine portable Spielkonsole – das Original erschien 1989, die überarbeitete Version Lynx II, um die es hier geht, kam 1991 auf den Markt.
Ursprünglich entwickelt wurde das Gerät von der Spielfirma Epyx. Kenner werden sich an die legendären Summer-/Wintergames erinnern. 🙂
Leider ging Epyx durch die hohen Entwicklungskosten und sinkende Einnahmen das Geld aus und sie mussten sich für die Entwicklung einen Partner an Bord holen. Dieser Partner war: Atari. Das Gerät sollte ursprünglich “Handy” (handlich) heißen. Wegen angeblich nicht eingehaltener Deadlines konnte sich Atari dann auch noch den restlichen Anteil an dem Gerät aneignen. Atari übernahm Produktion und Vermarktung, während Epyx ursprünglich für die Software zuständig bleiben sollte. Als Epyx dann insolvent wurde, fiel auch der Softwarepart weitgehend an Atari.

Weiterlesen »

Atari Falcon

GigaFile Adapter Typ 5 [Atari Falcon]

Jungsi 22. Mai 2013 3 Min. Lesezeit

Für das GigaFile, das ich ja per Kabel am ACSI-Anschluss meines Atari 1040STE verwende, gibt es inzwischen viele Adapter, um dieses Laufwerk an fast jedem Atari-Rechner benutzen zu können.
Um mir den Datenaustausch mit meinem Falcon zu erleichtern, habe ich mir die Adapter-Platine – Adapter Typ 5 – besorgt.

Weiterlesen »

Commodore

EasyFlash 3 [Commodore 64]

Jungsi 19. Mai 2013 4 Min. Lesezeit
EasyFlash 3
EasyFlash 3

Endlich ist es da – lange bestellt und nun aus den USA geliefert. Das EasyFlash 3. Leider war es bei Erstellung dieses Artikels in Deutschland nicht verfügbar. Schon irgendwie seltsam, wenn man ein Modul, das von einem Deutschen entwickelt wurde, in den USA bestellt. Auf der anderen Seite ist es auch toll, dass diese Baupläne allen zur Verfügung stehen und frei zugänglich sind.
Bestellt hatte ich bei Retro Innovations – die Lieferung hat ca. sieben Wochen gedauert – dieses Mal verlangte der Zoll ca. 12 Euro. Im Unterschied zu einer Lieferung aus Südafrika musste ich es nicht selbst beim Zollamt holen, sondern bekam es direkt mit der Post zugestellt, die auch den Zoll kassierte.

Was ist das EasyFlash 3?
Das EasyFlash 3 ist ein Steckmodul für den Erweiterungsport des C64, das andere Module emulieren kann. Es ist der Nachfolger des EasyFlash und kann folgendes leisten:

Weiterlesen »

Sinclair ZX Spectrum

Interface 1bis: Firmware-Update [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 16. Mai 2013 2 Min. Lesezeit

Schon gibt es wieder was Neues in Bezug auf das Interface 1bis: ein Firmware-Update!

Da anscheinend Joysticks, die an den Joystick-Port (Kempston) angeschlossen sind, bei einigen Spielen etwas zu träge reagiert haben, hat Dan Antohi schnell reagiert.

Hier sein Schreiben aus dem WOS-Forum:


Die Firmware wurde durch Hinzufügen von zwei Codezeilen korrigiert:

BRA STA_LT ; Timer 0 starten

ersetzt durch:

BTFSC MSE_ST,MS_ENB ; Maus aktiviert?

BRA STA_LT ; Ja! Timer 0 starten

BRA TIM_50 ; Timeout auf 50 ms setzen

Dadurch wird die Abtastrate für den Kempston-Joystick auf feste 20 Hz festgelegt, da eine niedrigere Rate keinen Vorteil bietet. So hätte es von Anfang an sein sollen. Vielen Dank für den Hinweis.

So aktualisieren Sie die Firmware der Schnittstelle:

– Laden Sie die Firmware-Objektdatei IF1BISFW.HEX in das Verzeichnis c:\tmp des Servers herunter

– Beenden Sie das „Server-Applet“

– Schalten Sie den ZX Spectrum aus

– Schließen Sie einen Joystick an den Anschluss der Schnittstelle an

– Schließen Sie die Schnittstelle an einen USB-Anschluss des Servers an

– Halten Sie den Joystick nach RECHTS gedrückt, während Sie den ZX Spectrum einschalten. Die drei linken LEDs der Schnittstelle leuchten nicht auf.

– Lassen Sie den Joystick los

– Starten Sie das „Server-Applet“ auf dem Server. Die LED ganz rechts (U) leuchtet auf und die LED (C) blinkt kurz bei jedem übertragenen 1-KB-Block. Der Vorgang dauert weniger als eine Sekunde.

– Schalten Sie den ZX Spectrum aus.

Bitte beachten Sie, dass ich den Begriff „SCHALTEN“ und nicht „stecken“ verwendet habe, wenn ich mich auf das Einschalten des ZX Spectrum beziehe.


Wer also etwas spielen will mit dem Interface 1bis sollte das Firmware-Update durchführen auch wenn es sich etwas abenteuerlich anhört 😉

Sinclair ZX Spectrum

Angry Space Invader [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 14. Mai 2013 2 Min. Lesezeit

Das Interface mit dem lustigen Namen ist ein einfaches Kempston/Sinclair Joystick-Interface für den ZX Spectrum und Kompatible.
Die Platine ist – wie von Lotharek gewohnt – sauber aufgebaut und verarbeitet. Der Anschluss an den ZX Spectrum schnell erledigt. Ab und zu wäre ein Gehäuse für diese Geräte nicht schlecht 😉

Information zum Interface:

  • Dimensionen: 82 x 50 mm
  • Farben: schwarze oder weiße Platine
  • Haupt-Chip: ATF1502 CPLD
  • das Interface ist “durchgeschliffen”, somit können weitere Interfaces daran angeschlossen werden
  • eingebauter Joysticks Tester (alle Richtungen und der Feuerknopf werden mit LED’s signalisiert)
  • Autofire – voll kompatibel mit typischen Amiga/Atari/C64 Joysticks
  • Reset-Taster
  • voll kompatibel mit dem Kempston Mouse Interface und anderen
Angry Space Invader schwarz
Angry Space Invader – schwarz

Die DIP-Schalter haben folgende Bedeutungen:

  • DIP1 = Beleuchtung an/aus
  • DIP2 = Kempston/Sinclair Modus
  • DIP 1 ON + DIP 2 ON = Kempston Joystick mit Beleuchtung
  • DIP 1 OFF + DIP 2 ON = Kempston Joystick ohne Beleuchtung
  • DIP 1 ON + DIP 2 OFF = Sinclair Joystick mit Beleuchtung
  • DIP 1 OFF + DIP 2 ON = Sinclair Joystick ohne Beleuchtung

Ich habe das Interface ohne Probleme an allen meinen Sinclair ZX Spectrum (48K, 128K, +2) betrieben – zusammen mit dem Spectranet, DivIDE 2K, DivIDE plus

Das Interface ist im Shop von Lotharek zu erhalten: Angry Space Invader – schwarze Platine oder Angry Space Invader – weiße Platine

Angry Space Invader weiss
Angry Space Invader – weiss

Hier noch ein kurzes Video zu dem Thema:

Sinclair ZX Spectrum

Interface 1bis: Hardwareänderung [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 11. Mai 2013 4 Min. Lesezeit

Bei dem “Universal”-Interface gibt es ab sofort eine kleine Hardwareänderung: Es wird ein kleiner Kondensator zusätzlich verbaut.
Warum das nötig ist schildert Dan Antohi am 07.04.2013 in der Newssektion seiner Webseite:

Es wurde ein Problem betreffend der Inegrität des Betriebssystems des Interface festgestellt. Beim Ein- oder Ausschalten kann der Inhalt des batteriegestützten SRAM-Chips auf Grund von Spitzen bei der 5V Stromversorgung beschädigt werden.
Der Grund für die Beschädigung kann vielfältig sein und hängt vom Status des Netzteils, der externen PSU und dem internen Spannungswandler ab. Die Art wie die Stromversorgung hergestellt oder getrennt wird, kann auch ein Grund dafür sein: einstecken/ausstecken des Stromkabels vom Anschluss des Spectrum oder Verwenden eines Schalters; aber auch von einem SRAM Chip zum anderen.

Das Problem wurde nicht rechtzeitig erkannt da die Einheiten auf einem modifizierten Spectrum getestet wurden der von einem PC Netzteil mit Strom versorgt wurde.

Weiterlesen »

Atari ST

ST IDE [Atari ST]

Jungsi 7. Mai 2013 5 Min. Lesezeit

Das ST IDE Board ist ein kleines Erweiterungsboard für die Atari STE Reihe. Das Board ermöglicht die Nutzung von “normalen” IDE-Geräten an den Atari-Rechnern. Ich hatte das Glück schon am “Beta”-Test beteiligt zu sein und konnte das Board so zu günstigen Konditionen erwerben und in meinem STE zu testen.

Hier – wie üblich – eine kurze Übersetzung der englischen Seite des Entwicklers:

Danke für den Erwerb des IDE-Adapters. Es hat eine Weile gedauert, ihn für meine vielen IDE-Geräte zu perfektionieren. Einige der getesteten Geräte sind:
IDE → CF-Adapter
IDE → SATA Adapter mit SATA Festplatte
IDE → SD Karten Adapter
IDE Festplatten von Seagate, IBM, Maxtor, IBM und Western Digital
IDE CD-ROM-Laufwerke

Hoffentlich arbeitet der Adapter auch mit Deinen Geräten!

Der IDE Adapter passt über die 68000er CPU im Mega STE oder STE. Wenn Dein 68.000er nicht in einem PLCC Sockel sitzt, dann ist dieser IDE Adapter nichts für Dich. Du müsstest die CPU entfernen und einen PLCC Sockel einbauen und dann die CPU wieder einsetzen, um mit dieser Anleitung fortfahren zu können.

STE IDE HP1

Ich habe diese IDE Boards persönlich in meinem STE und Mega STE getestet, um sicherzustellen, das sie in meiner Umgebung zu 100 % funktionieren, bevor sie versendet werden.

Vorsicht!
Die Installation kann beim ersten Mal etwas knifflig sein, da die Pins der CPU etwas steif sind. Lass Dir Zeit und vermeide es, die Pins zu verbiegen.

Wenn das Board entfernt wird, wirst Du feststellen, dass der Mega STE/STE nicht mehr bootet. Das kommt daher, weil die Pins nicht länger Kontakt mit der CPU haben.
Denke daran, dass es sein kann, dass Du sie zurückbiegen musst.

Hier kannst Du sehen, wo die Bezugspunkte sind. Die Pins des IDE-Adapters müssen hier hinter die Pins der CPU passen.

STE IDE 2

Dieses hat einen TOS 2.06 Decoder, der von Haus aus abgeschaltet ist. Das bedeutete ein Jumper der mit dem ROM2 Signal verbunden ist. Der Decoder wird auf den Mega STE und STE Computern nicht benötigt und kann deaktiviert bleiben. Spätere Board-Versionen werden diese Verbindungen nicht mehr haben.

Die PL und SL Jumper sind zum Verbinden von externen LEDS für Laufwerks-Aktivitäten. Diese kennzeichnen die Primären (PL) und Sekundären (SL) Verbindungen.

Ebenso gibt es die STE/REV Jumper. Bei Auslieferung sind die Jumper in der Standard-Stellung “STE”. Wenn die Jumper mit “REV” verbunden sind, werden die IDE-Anschlüsse “vertauscht”. Das bezieht sich auf die “PRIMARY” und “SECONDARY” Bezeichnungen bei den IDE-Anschlüssen.

Interrupt Line Kabel
Der INT Anschluss hat ein einzelnes Kabel, das mit PIN 10 des Atari ACSI Ports verbunden werden sollte. Auf dem Bild ist zu sehen, wie der Clip verbunden wird.

STE IDE 3

MegaSTE
Es gibt ein dreipoliges Kabel, das mit den MegaSTE Pins verbunden wird, welches intern einige Prozessor Signale verbindet. Wenn Du das Mega STE Adapter Board hast, wird dieses Kabel mit einem externen Board verbunden, welches in U11 eingebaut werden muss.

Ich muss sagen, dass das Zerlegen und der Zusammenbau des STE die größte Arbeit war. Beim Einsetzen des Boards auf die CPU hatte ich schon ein etwas mulmiges Gefühl 😉 Hat aber dann überraschend gut geklappt – man muss sich einfach Zeit lassen. Da es bei einem 1040 STE kaum was einzustellen gibt, habe ich gleich mal einen Compact-Flash Adapter mit einer 8 GB-Karte angeschlossen.
Danach habe ich den Rechner vor dem Zusammenbau mal mit HDDriver gebootet und dieser hat auch sofort alles richtig erkannt. Die Einrichtung der Karte ist wie immer abgelaufen.
Dann kam die Ernüchterung – der Rechner konnte nicht von der Karte booten. Mit Diskette war alles OK – alle Laufwerke waren richtig zugeordnet. Es hat eine Weile gedauert bis ich gemerkt hatte, dass ich eigentlich das einzige Kabel das anzuschließen war tatsächlich an den falschen PIN des ACSI-Anschlusses angeklemmt hatte – umgeklemmt – schon hat alles funktioniert! 😉
Der Zusammenbau hat nochmal etwas gedauert – ich musste ja noch einen Platz für den CF-Adapter und die Karte finden.
Insgesamt eine sehr schöne Modifikation, deren Möglichkeiten ich bei weitem noch nicht ausgenutzt habe. Nun muss man keinen SD-Karten Leser mehr mitnehmen, wenn man den Rechner evtl. zu einer Ausstellung mitnimmt. Da der Adapter ohne Probleme parallel zusammen mit Geräten am ACSI-Bus funktioniert, gibt es auch eine einfache und sehr schnelle Möglichkeit Daten mit dem PC auszutauschen.

Einen ersten Geschwindigkeitstest mit HowFast habe ich auch schon gemacht und mein erster Eindruck hatte mit nicht getäuscht: Mit einer 8 GB Transcendend-Karte kam ich auf ca. 1300 kb/sec Übertragungsrate. Zum Vergleich nochmal: GigaFile: 1.200 Kb/sec, UltraSatan: 800 kb/sec, SuperSatan: 170 kb/sec – alle am ACSI-Port!

Insgesamt ist das ST IDE eine der besten Erweiterung für den Atari 1040 STE, die es im Moment gibt. Auch für ungeübte Bastler mit etwas Geduld einzubauen. Das ST IDE Interface ermöglicht Varianten, die noch gar nicht ausgeschöpft sind  – wer braucht am STE schon so viel Speicherplatz?

Hier ist die Bestellseite für die IDE Adapter: http://www.freemint.org/ide/ide.html

Hier noch ein paar Bilder:

Atari ST

UltraSatan: neue Firmware [Atari ST]

Jungsi 4. Mai 2013 2 Min. Lesezeit

Der ursprüngliche Entwickler hinter dem UltraSatan (SD-Karten-Laufwerk für die Atari ST-Reihe) “Jookie” hat eine neue Firmware veröffentlicht.

Version 1.13
Nachdem es Probleme in der Zusammenarbeit zwischen dem Festplattentreiber HDDriver (8.46) und der UltraSatan Firmware gab, wurden Änderungen bzgl. der SCSI-Antworten in der Firmware gemacht. Nun antwortet das Gerät besser auf Status/Fehler Codes für: “Karte nicht vorhanden Status”, “Karte gewechselt Status”, “Gerätename und Info”. Dadurch sollte sich das Laufwerk in Verbindung mit HDDriver jetzt besser verhalten.

Die anderen Teile des Codes wurden davon nicht betroffen, sodass es keine Änderungen in Bezug auf Geräteverhalten, Geschwindigkeit oder anderes geben sollte.

Weiterlesen »

Commodore C64

Disketten “archivieren” mit PUZIP [Commodore 64]

Jungsi 1. Mai 2013 4 Min. Lesezeit

Da man leider nicht weiß, wie lange die 5 1/4” Disketten überleben, die man noch im Keller hat, habe ich nach einer einfachen Möglichkeit gesucht, diese zu archivieren.
Durch Zufall bin ich auf eine gute Beschreibung in englischer Sprache gestoßen, die ich keinem vorenthalten will:
Transferring Commodore 64 Disks to Modern Formats

Hier die Übersetzung der vierten Methode auf der Seite (mit meinen Bemerkungen):

Weiterlesen »

Software

WordPress: Design-Anpassungen bei Kommentaren

Jungsi 27. April 2013 2 Min. Lesezeit

Avatar 128_128Es war wieder mal an der Zeit eine alte “Baustelle” im Design meines Blogs abzuarbeiten 🙂
Diese Baustelle war die Kommentar-Funktion – hier hatte das Aussehen nicht zum Rest des Blogs gepasst und einige der Texte in dem Bereich waren noch in Englischer Sprache:

Weiterlesen »

Sinclair ZX Spectrum

Interface 1bis – Teil 6 [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 23. April 2013 2 Min. Lesezeit

Heute gibt es den sechsten und letzten Teil zum Thema Interface 1bis – weitere Artikel werden bestimmt folgen, wenn es wieder etwas zu berichten gibt – lt. Dan Antohi ist noch Software in Planung/in Arbeit – das wird aber eine Überraschung 🙂

Benutzung der Maus:

Der Mausanschluss am Interface 1bis ist ein typischer Anschluss wie er früher an allen Rechnern üblich war: ein PS/2 Anschluss. Da ich noch eine passende Maus hatte, konnte ich das auch testen. Die Maus sollte nur angeschlossen werden, wenn das Interface ausgeschaltet ist.

Nur beim Einschalten prüft der Microcontroller ob eine Maus verbunden ist. Wurde eine Maus gefunden schaltet sich das “M” LED ein.

Weiterlesen »

Sinclair ZX Spectrum

Funky Fungus [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 20. April 2013 2 Min. Lesezeit

FunkyFungus
Jahr: 2013
Autor: Alessandro Grussu
Download: FunkyFungus

Das Spiel ist wegen seines Umfangs nur für den ZX Spectrum mit 128K verfügbar (128K/+2/+2A/B und +3)
Sehr positiv ist, dass das Spiel gleichzeitig in vielen verschiedenen Formaten und Sprachen verfügbar ist – DSK/TAP/TRD/TZX – Italienisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch. Das Handbuch enthält auch Anleitungen in den entsprechenden Sprachen.

Weiterlesen »

Sinclair ZX Spectrum

Interface 1bis – Teil 5 [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 17. April 2013 4 Min. Lesezeit

Heute geht es auch schon in den Endspurt zu der Artikelreihe rund um das Interface 1bis:

Das Extended Basic

Eine gute Voraussetzung für das Extended Basic ist, wenn man sich schon mal mit dem ursprünglichen Extended Basic des Interface 1 von Sinclair Research beschäftigt hat. Die von mir nun angeführten Bereiche beschränken sich nur auf einen Teil der Befehle die tatsächlich verfügbar sind. Wer tiefer einsteigen will, sollte sich das Nachschlagewerk auf der Webseite des Projekts holen: IF1bisOpSys.pdf

Geräte und Kanäle
Wie bereits angesprochen kann das Interface 1bis auf zwei Speichergeräte zugreifen:

  • „Microdrive“ „m“, das die SD-Karte als Speichermedium und
  • „Server“ „v“, das Speicherplatz auf einem Server als Speichermedium verwendet

Das ZX Network und der RS232 Anschluss des original ZX Interface 1 haben keine Hardware-Unterstützung!

Weiterlesen »