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Atari ST

Atari Mega STE

Jungsi 29. Juli 2013 3 Min. Lesezeit

Geschafft! Nachdem ich nun einen Mega STE bekommen habe, ist die Atari Reihe (16 bit) nun fast komplett bei mir vertreten. Nun fehlt nur noch der Mega ST!
Der Mega STE der bei mir eingetroffen ist, hat 4MB, eine 200MB Festplatte, ein HD-Diskettenlaufwerk und eine Tastatur vom Mega ST mit Tastenkappen von RTS.

Geschichte:
Der Mega STE war der Nachfolger des technisch überholten Mega ST und wurde zwischen dem günstigen 1040 STE und dem High-End-Rechner TT positioniert.
Was wurde gegenüber dem 1040 STE geändert:

  • 16 Mhz-68000-Prozessor
  • Sockel für mathematischen Koprozessor 68881 mit 16 Mhz
  • 2 RS232C kompatible serielle Schnittstellen
  • 1 serielle High-Speed-Schnittstelle
  • interner ACSI-Steckplatz zum Betrieb einer internen Festplatte (mit SCSI-Hostadapter)
  • 1 bis MiB RAM
  • TOS 2.05 (Mega STE TOS), später TOS 2.06

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Funky Fungus: Update

Jungsi 25. Juli 2013 1 Min. Lesezeit

FunkyFungus
FunkyFungus

Das lustige Game Funky Fungus für den Sinclair ZX Spectrum hat ein Update erhalten:

neue Französische Übersetzung von Patrice Arone
Lade-Dateien um das Spiel auch mit dem DivIDE nutzen zu können von Velesoft
erweiterte DSK, TRD und SCL Dateien mit neuer Musik und drei verschiedenen Bonus Mini Spielen

Man sollte sich die Ergänzung zur Anleitung für alle Details durchlesen!

Download:
[wpfilebase tag=file id=34 /]

Commodore

Commodore Amiga 500 [Commodore]

Jungsi 22. Juli 2013 4 Min. Lesezeit
Amiga 500 Vorderseite
Amiga 500

Der Amiga 500 von Commodore war praktisch der „Nachfolger“ des Commodore C64. Ender der 80er war das der Rechner den viele haben wollten – doch ich dachte nicht daran was die Mehrheit wollte. Ich bekam einen Atari 1040 STFM zum Schulabschluss 1987 geschenkt. In meinem Freundeskreis gab es nur einen der den Amiga besessen hat – auch machte ich keine Bekanntschaft mit den Meinungsverschiedenheiten der einzelnen Fans, welcher Rechner wohl der bessere sein könnte. Hier aber trotzdem die Geschichte des Amiga 500

Geschichte
Es war der erste Computer der Amiga-Serie (1985–1992) bei dem Rechner in die Tastatur integriert war. Die Amiga-Serie (16-Bit) hatte zwei verschiedene Produktionslinien: die erste mit fünf Desktop-Modellen: A1000 (1985), A2000 (1987), A2500 (1988), A2000 C (1991) und nur in Großbritannien verkauft, A1500 (1991) und die zweite, mit dem Computer in der Tastatur, mit drei Modellen: A500 (1987), A500+ (1991) und A600 (1992).
Der A500 war das meistverkaufte Modell der Baureihe. In den fünf Jahren, in denen es produziert wurde (1987–1991), gab es sechs Revisionen des Motherboards: Rev. 3 (1987), Rev. 4, Rev. 5, Rev. 6/6A (1988), Rev. 7/7A und die letzte, Rev. 8/8A (1991). Es hatte auch zwei Betriebssysteme im ROM: (Kickstart 1.2 und 1.3). Die Rev. 4 und 7 Boards können als Übergangsplatinen betrachtet werden (es gibt nur wenige Einheiten), während die Rev. 8 Boards, die ursprünglich für den A500+ (mit Kickstart 2.04) entwickelt wurden, auch für die Ausgabe der letzten A500 (mit Kickstart 1.3) verwendet wurden. Die ersten Platinen (bis Rev. 6) waren so konzipiert, dass 512K RAM in 16 ICs à 32K verbaut waren (es war das Maximum, das ihr ursprünglicher „Chipsatz“ (OCS) bewältigen konnte, bestehend aus den ICs „Fat Agnus“ (Speicher), „Denise“ (Grafik) und „Paula“ (Sound). Im Falle einer Erhöhung des Arbeitsspeichers um weitere 512K (extern) würde sich der Prozessor um die Verwaltung kümmern. Ab Revision 6A und nachfolgenden Revisionen war es mit dem Enhanced Chipsatz (ECS) bereits möglich, 1 MB RAM physisch auf dem Mainboard zu verbauen (bis zu acht 128K-ICs), obwohl nur vier ICs (512K) in den Geräten verbaut waren, die in den Verkauf gingen. 
Dieser Rechner ist der meistverkaufte Amiga-Rechner von Commodore. Vorgestellt wurde er 1987 auf der CeBit zusammen mit dem Amiga 2000. Zielgruppe für den Rechner waren vor allem Privatanwender mit kleinerem Geldbeutel. Für das Gehäuse wurde ein Design gewählt, das dem Commodore 128 ähnelt. Er hatte, wie die Konkurrenten von Atari einen Motorola 68000 als Hauptprozessor, der mit 7 MHz getaktet wurde. Ein 3,5“ Diskettenlaufwerk war integriert (880 kB) und als Speicher standen 512 KB zur Verfügung. Er war besonders als Spielecomputer beliebt, da die Bild- und Tonqualität dem PC von damals deutlich überlegen waren. 1987 und 1988 wurde er mit AmgiaOS 1.2 (Kickstart) und ab 1988 mit Version 1.3 ausgeliefert.

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Sinclair ZX Spectrum

R2-D2

Jungsi 18. Juli 2013 2 Min. Lesezeit

R2-D2
Jahr: 2013
Autor: Alexey Kashkarov
Download: R2-D2 (Endgültige Fassung als TAP und SCL-Datei)
R2-D2 (Version mit Cheats des Authors als TAP und SCL-Datei)
Rechner: ZX Spectrum 48/128

Hinweis: Im 128K Modus gibt es AY-Sound – im 48K Modus Beeper-Sound. Wenn man die Cheat-Version verwendet, muss man im MENÜ IDDQD tippen – der Rand wird rot und der Cheat ist aktiviert.

Beschreibung:
R2-D2 ist der berühmte Astromechdroide aus dem „Star Wars“-Universum. Neben seiner künstlichen Intelligenz, besitzt R2-D2 eine Reihe von Tools, um mit Computern und anderen Droiden zu interagieren. Der Einfallsreichtum und Mut von R2-D2 haben mehr als einmal seine Freunde gerettet und dazu beigetragen, die Geschichte der Galaxie zu prägen.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spectranet Online Game Menu

Jungsi 14. Juli 2013 1 Min. Lesezeit
Spectranet
Spectranet

Für das Spectranet (Netzwerkinterface für Sinclair ZX Spectrum) ist vor einiger Zeit ein neuer Server online gegangen. Leider konnte ich diesen bisher nicht testen, da ich immer Time-Outs erhielt. Beim letzten Update der Firmware des Spectranet wurde dieses Problem analysiert und anscheinend gelöst.
Das Spectranet mochte anscheinend keine zu weiten Verbindungen (in dem Fall von Deutschland nach England). 🙂

Der Server für den ZX Spectrum 128, +2 oder +3das Spectranet Online Game Menu kann wie folgt eingebunden werden:

%mount 0,"nugget.no-ip.biz"
%load""

Im Moment stehen ca. 2.658 Spiele zur Verfügung. Man kann Zeilen- und Seitenweise blättern. Es steht eine praktische Suchfunktion zur Verfügung.
Vielen Dank an nuggetreggae für seine Bemühungen, das zur Verfügung zu stellen. Nach einer Aussage von ihm wird es evtl. auch eine 48K-Version davon geben.

Hier noch ein kurzes Video dazu:

Irland 2013

Reisen: Irland 2013

Jungsi 12. Juli 2013 2 Min. Lesezeit

irland

Nachdem wir im vergangenen Jahr faul waren und uns am Gardasee entspannt haben, wird es 2013 wieder Zeit etwas Spannendes zu unternehmen. Hier ist unsere Wahl ziemlich schnell – auch durch einen Zufall bedingt – auf Irland gefallen. Zusammen mit zwei Freunden und deren Ehefrauen die wir aus dem Biker-Forum 4riders kennen, starten Gelati und ich dieses Mal auf die grüne Insel.
Die Vorplanungen sind inzwischen abgeschlossen und wir haben uns wieder in die bewährten Hände der Motorradreise-Spezialisten von Feelgood begeben. Da unsere Reisezeit diese Mal etwas beschränkt ist und wir nicht zwei Wochen Zeit haben, wurde uns die Reise wieder auf den Leib geschneidert.
Wir haben sechs Übernachtungen in Irland und je eine bei An- und Abreise auf der Fähre.
Als erstes aber noch kurz etwas zu unserem Transportmittel bis zur Fähre:
Da es bis zur Fähre in Cherbourg (Frankreich) ca. 1.400 km Fahrstrecke sind aus dem tiefen Niederbayern, haben wir wieder nach einer Alternative gesucht. Leider gibt es in diese Richtung keinen Reisezug der Deutschen Bahn (wie bei unserer Norwegen-Tour). Bei den Recherchen sind wir auf die Firma Bikertransit gestossen. Diese war sehr entgegenkommend bei unserer Planung. So können wir den Transporter optimal ausnutzen. Alle vier Motorräder finden auf der Ladefläche Platz und in der Doppelkabine können alle sechs Reiseteilnehmer sitzen.
Der Transporter wird dann in Frankreich am Fährhafen abgestellt und wartet wieder auf uns wenn die Irland-Tour zu Ende ist.

Von Cherbourg geht es mit der Fähre nach Rosslare wo wir gegen Mittag ankommen und dann weiterfahren in den Westen zu unserem ersten Hotel in Killarney – Old Weir Lodge. Dort bleiben wir dann für drei Nächte. Es sind Ausflüge zur Panoramaküstenstraße Ring of Kerry und zur Halbinsel Dingle geplant.
Weiter geht es dann in den Osten nach Dublin. Übernachtet wird im Maldron Hotel. Hier bleiben wir wieder drei Nächte und haben die Chance für eine Stadbesichtigung und einen Ausflug in die Wicklow Mountains.

Reiseteilnehmer:

Karl-Heinz und Maria – Kawasaki VN1500
Hans und Monika
Gerhard (Gelati) – Aprilia Tuono
Gerhard (Jungsi) – Aprilia Tuono

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – divideo – Videowiedergabe

Jungsi 10. Juli 2013 1 Min. Lesezeit
DivIDE2k11
DivIDE 2k11

Videos wiedergeben mit dem Sinclair ZX Spectrum? – mit divIDEo ist es möglich! 🙂

Was wird benötigt?

Wie funktioniert es?
Man nimmt die Konverter-Software und kopiert eine AVI-Datei in das gleiche Verzeichnis.
DOS-Fenster starten und mit diesem Befehl umwandeln:

divideo orignaldatei.avi divideodatei.dvo

Die Konvertierung kann je nach Länge des Ausgangsmaterials einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die erstellte Datei kopiert man auf die CF-Karte für den Spectrum und startet die Wiedergabe:

.divideo divideodatei.dvo

Zwei Hinweise habe ich gefunden:
Die Videos sollten möglichst exakt 25 Bilder pro Sekunde liefern, da sonst die Synchronisation durcheinandergerät. Außerdem müssen die Dateien auf der Speicherkarte unfragmentiert sein.

Ich habe bisher eine Umwandlung einer TS und einer MP4-Datei versucht und beides hat funktioniert.

Hier ein Beispiel, wie das dann Aussehen kann (auf dem Video sind meine beiden Katzen) 🙂

Sinclair ZX Spectrum

Interface 1bis – Updates

Jungsi 6. Juli 2013 2 Min. Lesezeit

Dan Antohi arbeitet weiter an Verbesserungen des Interface 1bis.

Die erste Verbesserung betrifft wieder den GameLauncher:
1. Spiele Dateien müssen nur noch einmal vom WOS FTP-Server heruntergeladen werden. Sie werden nun unter dem gleichen Namen gespeichert wie die entsprechende Archiv-Datei und können daher zu einem späteren Zeitpunkt direkt gestartet werden.
2. Die automatische Zuweisung einer Snapshot-Datei beim Start eines Spiels funktioniert nun auch mit dem WOS FTP Browser

Die zweite Neuerung betrifft die Syntax von zwei Basic-Befehlen. Verursacher dafür war ich selbst, da ich Problem hatte mehrere Screens hintereinander anzeigen zu lassen – gesteuert durch eine Variable im Load-Befehl 🙂
Hier der alte Befehl:

SAVE | LOAD [[* "<dev>";] <drv>];"<nam>" <typ>

wobei die Option = { t,T,z,Z,s} den Typ der Datei angibt. Folgendes Format muss verwendet werden wenn statt einer Konstanten ein String verwendet werden soll:

SAVE | LOAD [[* "<dev>";] <drv>];<exp> ;<typ>

oder es wird eine Dateiendung verwendet um den Typ anzugeben:

SAVE | LOAD [[* "<dev>";] <drv>];"<nam>. <typ>"

Für diese Anpassungen müssen die neuen Versionen des Betriebssystems installiert werden und es wird das neue Server-Applet benötigt.

Schöne kleine Verbesserungen, die zum einen den GameLauncher weiter optimieren und zum Anderen die Programmierung einfacher machen. 🙂

nächstes Update:
Inzwischen gab es nochmal wichtige Updates:
1. Es gab anscheinend Probleme mit dem letzten Update der MCU Firmware – daher sollte die neue Version der Datei IF1BISFW.HEX installiert werden
2. Die Unterstützung von 128K Snapshots wurde nun implementiert – da Dan inzwischen einen eigenen 128K Spectrum hat, wird es wohl nochmal Anpassungen geben – für dieses Update sind die Betriebssystem Images zu installieren

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – esxDOS 0.8.5 für DivIDE

Jungsi 1. Juli 2013 4 Min. Lesezeit

DivIDE plus
DivIDE plus

esxDOS ist eine Firmware für das DivIDE/DivMMC Interface (Compact-Flash und SD-Karten Leser). Die Entwickler haben sich zum Ziel gesetzt, die beste Firmware für diese Interface für den Sinclair ZX Spectrum zu programmieren.

Lange war es ruhig in der Entwicklung von esxDOS – nun gibt es endlich wieder Neuigkeiten: die neue Version 0.8.5 ist erschienen. Hier die Übersetzung der wichtigsten Passagen aus der „Readme“-Datei:

Diese Version hat die folgenden (erwähnenswerten) Neuerungen:
Betadisk/TR-DOS Emulation: Unterstützt .TRD Dateien von allen 4 Laufwerken. Es wird dazu eine neue Konfigurationsdatei verwendet (/SYS/CONFIG/TRDOS.CFG), welche selbsterklärend sein sollte.
– DivMMC Unterstüzung: Unterstützt den DivMMC Standard. Dies wird auf dem ZX-One FPGA und Mario Prato’s Interface angeboten. Diese Version unterstützt direkt MMC, SD und SDHC-Karten
– Tape Emulator: Die Kompatibilität sollte nun viel höher sein
– NMI Browser: Online Hilfe ist nun zu jeder Zeit durch Drücken der Taste „H“ verfügbar. Kann .TRD Dateien „autostarten“ (Hilfe-Seite prüfen)
– Neue bzw. erneuerte Befehle: .divideo, .vdisk, .playwav, .dskprobe, .snapload, .gramon, .speakcz

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Catacombs of Balachor

Jungsi 27. Juni 2013 3 Min. Lesezeit
catacombs

Catacombs Of Balachor – Dieses Spiel aus dem Jahr 2012 muss ich noch vorstellen – und zwar aus einem besonderen Grund! Das Game ist in den letzten Tagen auf eine Art und Weise veröffentlicht worden, von der sich manche große Spielfirma eine Scheibe abschneiden kann.

Folgende Inhalte sind in der Schachtel:

  • eine klassische Kassette
  • eine 8-Bit-Audio-CD mit dem Programm als Soundfile
  • eine Mini CD im Visitenkarten-Format mit dem Spiel als TZX und TAP Datei, der dem Audiofile und dem Loading Screen
  • die Karte auf Textil
  • ein Catacombs of Balachor Button
  • ein Heft mit der Anleitung
  • ein Heft mit Cheats (Special Limited Edition)
  • die Karte als Hochglanz Postkarte
Catacombs of Balachor
Catacombs of Balachor

Publisher dieser aufwändigen Produktion von Catacombs of Balachor ist Monument Microgames – das Originalspiel ist von Lasasoft.

Eine Wahnsinnsidee, ein Game mal wieder so zu produzieren und zu präsentieren. Der Aufwand, der hier betrieben wurde, ist schon extrem. Eine tolle Sache, wie ich finde!

Nun natürlich auch noch zum Spiel:
Es läuft auf 48k und 128k (keine Extras für den 128K Spectrum)
In dem Spiel geht es um eine „Schatzsuche“. Ein Schatzsucher wurde vor einiger Zeit vom Glück verlassen und kann sich nur noch ein paar Getränke in seiner Stammkneipe leisten. Um doch einen Schatz zu finden, wird er in die Hügel und Wälder verschlagen, um sein Glück an immer unzugänglicheren und gefährlicheren Plätzen zu suchen. Aber – ein Unglück kommt selten allein… 😉
Eine dunkle Höhle, ein plötzlicher Felsrutsch und plötzlich findet er sich in alten Ruinen gefangen. Er begegnet einem unglücklichen Vorgänger, der sein Ende an der flachen Seite eines Trollhammers gefunden hatte. Dieser Schatzsucher hat einen Zettel in der Hand, mit einigen Notizen und der Hoffnung, dass es noch einen anderen Ausgang gibt.
Also macht sich der Held auf den Weg, um hinauszufinden und unterwegs doch noch ein paar Schätze zu entdecken.

catacombs
Catacombs of Balachor – Spielansicht

Steuerung:

  • Q – nach oben
  • A – nach unten
  • o – links
  • P- rechts
  • G – Pause
  • H – Ende

Es funktioniert auch ein Kempston Joystick!

Es gibt natürlich Monster:

  • Geister – diesen sollte man ausweichen
  • Golems – verfolgen einen, aber eine Bombe könnte helfen

Ein blinkendes Quadrat warnt vor einem herannahenden Golem

Es gibt Schätze in Balachor, für Türen benötigt man Schlüssel, Waffen sollte man mitnehmen und das eine oder andere Extraleben ist auch zu finden.

Fazit:
Bestimmt ein Spiel, das ich noch des Öfteren zur Hand nehmen werde. Auch wenn die Geschwindigkeit, mit der die Geister zum Teil unterwegs sind, etwas hoch ist und man (ich) so nicht mehr schnell genug reagieren kann.
Ein gelungenes Spiel in einer tollen Aufmachung!

Wie immer ein kurzes Gameplay-Video:

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Interface 1bis – GameLauncher

Jungsi 23. Juni 2013 3 Min. Lesezeit

Interface 1bis
Interface 1bis

Der Entwickler des Interface 1 bis – Dan Antohi – war fleißig und hat vor einiger Zeit den Enhanced GameLauncher fertig gestellt. Bisher konnte man ja schon Spiele direkt von der SD-Karte oder per USB von einem „Server“ laden.
Mit dem verbesserten GameLauncher ist es nun möglich direkt auf Spiele auf dem FTP-Server von WOS (World Of Sepctrum) zuzugreifen.

Was wird dafür benötigt?

  • Interface 1bis und Spectrum (natürlich)
  • die neue Version des Betriebssystems – siehe Webpage
  • die neue Version des Server Applets – siehe Webpage
  • die neue Version des GameLauncher
  • das 7za Utility aus der 7z Distribution (muss in einen Windows-Pfad – z.B. c:\windows – kopiert werden)
  • eine fertig eingerichtete USB-Verbindung
  • einen Rechner mit einer bestehende Internetverbindung an dem das USB-Kabel angeschlossen ist
  • einen Pfad für WOS (World Of Spectrum)

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Games

Spiele-Maps

Jungsi 19. Juni 2013 1 Min. Lesezeit

Auf der Seite Speccy Screenshot Maps waren einige Spectrum-Fans aus Tschechien richtig fleißig und haben für viele Spiele Übersichtskarten zusammengestellt. Damit kann man sich bei einem Spiel, bei dem man nicht weiter kommt, schnell einen Überblick verschaffen. Zurzeit stehen 1884 Maps zur Verfügung und die Anzahl wächst weiter.

Es werden sowohl immer wieder ältere Spiele hinzugefügt als auch Neuerscheinungen. Die Tools die dafür hauptsächlich verwendet wurden, hat der Betreiber der Seite selbst entwickelt:

  • ZX Screen Snapper: ein Programm, um Screenshots von einem Emulator zu machen
  • ZX Map Creator: ein Programm, um Maps aus den aktuellen Screenshots zusammenzustellen
Cattivik - Teil der Karte
Cattivik – Teil der Karte

Eine wunderbare Sache, dass jemand sich eine solche Mühe macht. Diese Maps sind bestimmt eine Erleichterung für viele Spieler, die mal nicht mehr weiterwissen. Ich habe das auch schon gerne genutzt.

Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Cattivik

Jungsi 14. Juni 2013 2 Min. Lesezeit
Cattivik

Cattivik
Jahr: 2013
Autor: Gabriele Amore und Alessandro Grussu
Download
Rechner: ZX Spectrum 128K/2A/3

Leider ist das Game nur als TZX-Datei erschienen. Ich habe das mal mit TZXtoTAP in eine TAP-Datei umgewandelt. Den Download habe ich unten angefügt. Als Beschreibung gibt es „nur“ eine Textdatei in italienischer und englischer Sprache.

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Retro

Retro: USB-Joyadapter-K

Jungsi 10. Juni 2013 3 Min. Lesezeit
USB Joyadaper mit Gehäuse
USB Joyadaper mit Gehäuse

Dieses Mal handelt es sich nicht direkt um ein Gerät für einen der Retro-Computer, sondern um einen praktischen Joystickadapter.
Mit diesem Joystickadapter ist es möglich, die alten Joysticks wie z. B. den Competition Pro mit dem PC zu verbinden und in Emulatoren zu benutzen.

Der USB-Joyadapter-K (V2.1) wurde vom Shop Sinchai.de (existiert leider nicht mehr) als Bausatz geliefert. Da ich keine so ruhige Hand habe, um mehr als zwei Drähte zu löten, habe ich die Aufgabe wieder dem Elektroniker meines Vertrauens überlassen. 😉

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Retro

Datel Plus D – Images schreiben [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 3. Juni 2013 2 Min. Lesezeit
Datel Plus D
Datel Plus D

Leider sehe ich zurzeit keinen großen Einsatzbereich für das tolle Disketteninterface Datel Plus D, da es relativ wenig fertige Images gibt. Die Images, die es gibt, enthalten kaum bekannte Spiele. Meist sind die Disketten auch von ihrer Kapazität nicht ausgereizt. Trotzdem will ich hier kurz beschreiben, wie man diese Images auf eine Diskette zurückschreiben kann.

Was wird benötigt:

  • ein PC mit einem „richtigen“ Diskettenlaufwerk (d.h. kein USB-Laufwerk unter Windows 7)
  • die Software SAMdisk von Simon Owen
  • Image Dateien mit der Endung „MGT“

Vorgehensweise:

  • SAMdisk entpacken und in ein Verzeichnis kopieren
  • die Image-Datei in das gleiche Verzeichnis entpacken
  • eine DOS-Box starten und zu dem Verzeichnis navigieren
  • Diskette einlegen
  • folgenden Befehl eingeben:
samdisk image.mgt a:
SAMDisk MGT Image
SAMDisk MGT Image

Schon ist das Image auf die Disk geschrieben!

Am besten kopiert man dann am Spectrum noch das Betriebssystem auf die Diskette:
SAVE D1″+SYSTEM“ CODE 8192,6656

Da ich mich etwas damit beschäftigt habe, kann ich auch zwei Images für das System an sich zur Verfügung stellen. Dies sind praktisch die Disketten, die zum Booten des Plus D benötigt werden und normal „erstellt“ werden, indem man die beiliegende Kassette einliest, den folgenden Dialog durchspielt und am Schluss die Diskette erhält.

Ich habe zwei Varianten erstellt – beide Male mit den Standardeinstellungen (Vorgaben):
Image für ein Diskettenlaufwerk



Image für zwei Diskettenlaufwerke

Damit kann man sich zusammen mit SAMdisk „schnell“ die Systemdisketten erstellen, wenn man sie „verlegt“ hat. 🙂

In einem der nächsten Artikel gibt es dann noch eine „Anleitung“ wie man Spiele auf eine Diskette bekommt!

Hier noch ein Video, das es etwas anschaulicher macht (hoffe ich):