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Retro

Retro: ZX81 – ZX81XRAM

Jungsi 30. Mai 2013 2 Min. Lesezeit
ZX81XRAM
XRAM

Das ZX81XRAM ist eine alternative Speichererweiterung für den ZX81 aus dem Jahr 2013. Früher konnte man ohne die bekannten Speichererweiterungen für den ZX81 kaum auskommen, da dieser intern ja nur mit 1 KB ausgestattet war.
Diese waren als Module für den Erweiterungsanschluss von 16 KB bis 64 KB erhältlich. Heutzutage bekommt man zwar noch Erweiterungen auf Ebay – kann sich aber nie sicher sein, dass diese auch noch funktionieren. Von meinen beiden (1 x 16 KB,1 × 32kb) funktioniert nur noch eine. Dieses Modul wurde von Pokemon entwickelt (sieht auch das Composite-Modul für den ZX81). Sehr schön ist auch, dass die Platine in das Original-Gehäuse (mit einer kleinen Modifikation) passt.

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Atari

Retro: neu eingetroffen: Atari Lynx 2

Jungsi 26. Mai 2013 3 Min. Lesezeit

Lynx 2
Atari Lynx 2

Ich habe meine Sammlung nun das erste Mal um eine reines „Spielgerät“ erweitert. Der Atari Lynx 2 ist eine portable Spielkonsole aus den Jahren 1989/1990.
Ursprünglich entwickelt wurde das Geräte von der Spielfirma Epyx. Kenner werden sich an die legendären Summer-/Wintergames erinnern. 🙂
Leider brach wegen der bösen Raubkopierer der Spielemarkt fast zusammen und darunter hatte auch Epyx zu leiden, so dass am Schluss das Geld ausging und sie sich für die Entwicklung einen Partner an Bord holen mussten. Dieser Partner war: Atari. Das Gerät sollte ursprünglich „Handy“ (handlich) heißen. Wegen angeblich nicht eingehaltener Deadlines konnte sich Atari dann auch noch den restlichen Anteil an dem Gerät aneignen und hat es fertig entwickelt.

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Atari Falcon

GigaFile Adapter Typ 5

Jungsi 22. Mai 2013 3 Min. Lesezeit

Für das GigaFile, das ich ja per Kabel am ACSI-Anschluss meines Atari 1040STE verwende, gibt es inzwischen viele Adapter, um dieses Laufwerk an fast jedem Atari-Rechner benutzen zu können.
Um mir den Datenaustausch mit meinem Falcon zu erleichtern, habe ich mir die Adapter-Platine – Adapter Typ 5 – besorgt.

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Commodore

Retro: Commodore 64 – EasyFlash 3

Jungsi 19. Mai 2013 4 Min. Lesezeit
EasyFlash 3
EasyFlash 3

Endlich ist es da – lange bestellt und nun aus den USA geliefert. Das EasyFlash 3. Leider war es bei Erstellung dieses Artikels in Deutschland nicht verfügbar. Schon irgendwie seltsam, wenn man ein Modul, das von einem Deutschen entwickelt wurde, in den USA bestellt. Auf der anderen Seite ist es auch toll, dass diese Baupläne allen zur Verfügung stehen und frei zugänglich sind.
Bestellt hatte ich bei Retro Innovations – die Lieferung hat ca. sieben Wochen gedauert – dieses Mal verlangte der Zoll ca. 12 Euro. Im Unterschied zu einer Lieferung aus Südafrika musste ich es nicht selbst beim Zollamt holen, sondern bekam es direkt mit der Post zugestellt, die auch den Zoll kassierte.

Was ist das EasyFlash 3?
Das EasyFlash 3 ist ein Steckmodul für den Erweiterungsport des C64, das andere Module emulieren kann. Es ist der Nachfolger des EasyFlash und kann folgendes leisten:

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Interface 1bis: Firmware-Update

Jungsi 16. Mai 2013 2 Min. Lesezeit

Interface 1bis
Interface 1bis

Schon gibt es wieder was Neues in Bezug auf das Interface 1bis: ein Firmware-Update!

Da anscheinend Joysticks, die an den Joystick-Port (Kempston) angeschlossen sind, bei einigen Spielen etwas zu träge reagiert haben hat Dan Antohi schnell reagiert.

Hier sein Schreiben aus dem WOS-Forum:
1. The firmware was corrected by adding two code lines:

BRA STA_LT ; Start timer 0

replaced with:

BTFSC MSE_ST,MS_ENB ; Mouse enabled?
BRA STA_LT ; Yes! Start timer 0
BRA TIM_50 ; Set time-out to 50ms

which sets the sampling rate for the Kempston joystick at a fixed 20 Hz, as there is no benefit in having a lower one. That’s how it should have been from the beginning. Thank you for bringing it up.

To update the interface’s firmware:
– download the IF1BISFW.HEX firmware object file to the server’s c:\tmp directory
– Stop the ’server applet‘
– Switch off the ZX Spectrum
– Connect a joystick to the interface’s port
– Connect the interface to a USB port of the server
– Hold the joystick to the RIGHT while switching on the ZX Spectrum. The interface’s three leftmost LEDs won’t light up.
– Release the joystick
– Start the ’server applet‘ on the server machine. The rightmost (U) LED will light up and the (C) LED will blink shortly for each 1 KB block transferred. The process takes less than one second.
– Switch off the ZX Spectrum.

Please note that I used the term: ‚SWITCH‘ and not: ‚plug‘, when referring to powering the ZX Spectrum.

Wer also etwas spielen will mit dem Interface 1bis sollte das Firmware-Update durchführen auch wenn es sich etwas abenteuerlich anhört 😉

Retro

Retro: Sinclair Spectrum – Angry Space Invader

Jungsi 14. Mai 2013 2 Min. Lesezeit

Angry Space Invader eiss/schwarz
Angry Space Invader weiss/schwarz

Das Interface mit dem lustigen Namen ist ein einfaches Kempston/Sinclair Joystick-Interface für den ZX Spectrum und Kompatible.
Die Platine ist – wie von Lotharek gewohnt – sauber aufgebaut und verarbeitet. Der Anschluss an den ZX Spectrum schnell erledigt. Ab und zu wäre ein Gehäuse für diese Geräte nicht schlecht 😉

Information zum Interface:

  • Dimensionen: 82 x 50 mm
  • Farben: schwarze oder weiße Platine
  • Haupt-Chip: ATF1502 CPLD
  • das Interface ist „durchgeschliffen“, somit können weitere Interfaces daran angeschlossen werden
  • eingebauter Joysticks Tester (alle Richtungen und der Feuerknopf werden mit LED’s signalisiert)
  • Autofire – voll kompatibel mit typischen Amiga/Atari/C64 Joysticks
  • Reset-Taster
  • voll kompatibel mit dem Kempston Mouse Interface und anderen

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Interface 1bis: Hardwareänderung

Jungsi 11. Mai 2013 4 Min. Lesezeit

Interface 1bis
Interface 1bis

Bei dem „Universal“-Interface gibt es ab sofort eine kleine Hardwareänderung: Es wird ein kleiner Kondensator zusätzlich verbaut.
Warum das nötig ist schildert Dan Antohi am 07.04.2013 in der Newssektion seiner Webseite:

Es wurde ein Problem betreffend der Inegrität des Betriebssystems des Interface festgestellt. Beim Ein- oder Ausschalten kann der Inhalt des batteriegestützten SRAM-Chips auf Grund von Spitzen bei der 5V Stromversorgung beschädigt werden.
Der Grund für die Beschädigung kann vielfältig sein und hängt vom Status des Netzteils, der externen PSU und dem internen Spannungswandler ab. Die Art wie die Stromversorgung hergestellt oder getrennt wird, kann auch ein Grund dafür sein: einstecken/ausstecken des Stromkabels vom Anschluss des Spectrum oder Verwenden eines Schalters; aber auch von einem SRAM Chip zum anderen.

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Atari

Retro: Atari ST – ST IDE

Jungsi 7. Mai 2013 5 Min. Lesezeit
STE IDE HP1

Das ST IDE Board ist ein kleines Erweiterungsboard für die Atari STE Reihe. Das Board ermöglicht die Nutzung von „normalen“ IDE-Geräten an den Atari-Rechnern. Ich hatte das Glück schon am „Beta“-Test beteiligt zu sein und konnte das Board so zu günstigen Konditionen erwerben und in meinem STE zu testen.

Hier – wie üblich – eine kurze Übersetzung der englischen Seite des Entwicklers:

Danke für den Erwerb des IDE-Adapters. Es hat eine Weile gedauert, ihn für meine vielen IDE-Geräte zu perfektionieren. Einige der getesteten Geräte sind:
IDE → CF-Adapter
IDE → SATA Adapter mit SATA Festplatte
IDE → SD Karten Adapter
IDE Festplatten von Seagate, IBM, Maxtor, IBM und Western Digital
IDE CD-ROM-Laufwerke

Hoffentlich arbeitet der Adapter auch mit Deinen Geräten!

Der IDE Adapter passt über die 68000er CPU im Mega STE oder STE. Wenn Dein 68.000er nicht in einem PLCC Sockel sitzt, dann ist dieser IDE Adapter nichts für Dich. Du müsstest die CPU entfernen und einen PLCC Sockel einbauen und dann die CPU wieder einsetzen, um mit dieser Anleitung fortfahren zu können.

STE IDE HP1

Ich habe diese IDE Boards persönlich in meinem STE und Mega STE getestet, um sicherzustellen, das sie in meiner Umgebung zu 100 % funktionieren, bevor sie versendet werden.

Vorsicht!
Die Installation kann beim ersten Mal etwas knifflig sein, da die Pins der CPU etwas steif sind. Lass Dir Zeit und vermeide es, die Pins zu verbiegen.

Wenn das Board entfernt wird, wirst Du feststellen, dass der Mega STE/STE nicht mehr bootet. Das kommt daher, weil die Pins nicht länger Kontakt mit der CPU haben.
Denke daran, dass es sein kann, dass Du sie zurückbiegen musst.

Hier kannst Du sehen, wo die Bezugspunkte sind. Die Pins des IDE-Adapters müssen hier hinter die Pins der CPU passen.

STE IDE 2

Dieses hat einen TOS 2.06 Decoder, der von Haus aus abgeschaltet ist. Das bedeutete ein Jumper der mit dem ROM2 Signal verbunden ist. Der Decoder wird auf den Mega STE und STE Computern nicht benötigt und kann deaktiviert bleiben. Spätere Board-Versionen werden diese Verbindungen nicht mehr haben.

Die PL und SL Jumper sind zum Verbinden von externen LEDS für Laufwerks-Aktivitäten. Diese kennzeichnen die Primären (PL) und Sekundären (SL) Verbindungen.

Ebenso gibt es die STE/REV Jumper. Bei Auslieferung sind die Jumper in der Standard-Stellung „STE“. Wenn die Jumper mit „REV“ verbunden sind, werden die IDE-Anschlüsse „vertauscht“. Das bezieht sich auf die „PRIMARY“ und „SECONDARY“ Bezeichnungen bei den IDE-Anschlüssen.

Interrupt Line Kabel
Der INT Anschluss hat ein einzelnes Kabel, das mit PIN 10 des Atari ACSI Ports verbunden werden sollte. Auf dem Bild ist zu sehen, wie der Clip verbunden wird.

STE IDE 3

MegaSTE
Es gibt ein dreipoliges Kabel, das mit den MegaSTE Pins verbunden wird, welches intern einige Prozessor Signale verbindet. Wenn Du das Mega STE Adapter Board hast, wird dieses Kabel mit einem externen Board verbunden, welches in U11 eingebaut werden muss.

Ich muss sagen, dass das Zerlegen und der Zusammenbau des STE die größte Arbeit war. Beim Einsetzen des Boards auf die CPU hatte ich schon ein etwas mulmiges Gefühl 😉 Hat aber dann überraschend gut geklappt – man muss sich einfach Zeit lassen. Da es bei einem 1040 STE kaum was einzustellen gibt, habe ich gleich mal einen Compact-Flash Adapter mit einer 8 GB-Karte angeschlossen.
Danach habe ich den Rechner vor dem Zusammenbau mal mit HDDriver gebootet und dieser hat auch sofort alles richtig erkannt. Die Einrichtung der Karte ist wie immer abgelaufen.
Dann kam die Ernüchterung – der Rechner konnte nicht von der Karte booten. Mit Diskette war alles OK – alle Laufwerke waren richtig zugeordnet. Es hat eine Weile gedauert bis ich gemerkt hatte, dass ich eigentlich das einzige Kabel das anzuschließen war tatsächlich an den falschen PIN des ACSI-Anschlusses angeklemmt hatte – umgeklemmt – schon hat alles funktioniert! 😉
Der Zusammenbau hat nochmal etwas gedauert – ich musste ja noch einen Platz für den CF-Adapter und die Karte finden.
Insgesamt eine sehr schöne Modifikation, deren Möglichkeiten ich bei weitem noch nicht ausgenutzt habe. Nun muss man keinen SD-Karten Leser mehr mitnehmen, wenn man den Rechner evtl. zu einer Ausstellung mitnimmt. Da der Adapter ohne Probleme parallel zusammen mit Geräten am ACSI-Bus funktioniert, gibt es auch eine einfache und sehr schnelle Möglichkeit Daten mit dem PC auszutauschen.

Einen ersten Geschwindigkeitstest mit HowFast habe ich auch schon gemacht und mein erster Eindruck hatte mit nicht getäuscht: Mit einer 8 GB Transcendend-Karte kam ich auf ca. 1300 kb/sec Übertragungsrate. Zum Vergleich nochmal: GigaFile: 1.200 Kb/sec, UltraSatan: 800 kb/sec, SuperSatan: 170 kb/sec – alle am ACSI-Port!

Insgesamt ist das ST IDE eine der besten Erweiterung für den Atari 1040 STE, die es im Moment gibt. Auch für ungeübte Bastler mit etwas Geduld einzubauen. Das ST IDE Interface ermöglicht Varianten, die noch gar nicht ausgeschöpft sind  – wer braucht am STE schon so viel Speicherplatz?

Hier ist die Bestellseite für die IDE Adapter: http://www.freemint.org/ide/ide.html

Hier noch ein paar Bilder:

Atari

Retro: Atari ST – UltraSatan – neue Firmware

Jungsi 4. Mai 2013 2 Min. Lesezeit
UltraSatan
UltraSatan

Der ursprüngliche Entwickler hinter dem UltraSatan (SD-Karten-Laufwerk für die Atari ST-Reihe) „Jookie“ hat eine neue Firmware veröffentlicht.

Version 1.13
Nachdem es Probleme in der Zusammenarbeit zwischen dem Festplattentreiber HDDriver (8.46) und der UltraSatan Firmware gab, wurden Änderungen bzgl. der SCSI-Antworten in der Firmware gemacht. Nun antwortet das Gerät besser auf Status/Fehler Codes für: „Karte nicht vorhanden Status“, „Karte gewechselt Status“, „Gerätename und Info“. Dadurch sollte sich das Laufwerk in Verbindung mit HDDriver jetzt besser verhalten.

Die anderen Teile des Codes wurden davon nicht betroffen, sodass es keine Änderungen in Bezug auf Geräteverhalten, Geschwindigkeit oder anderes geben sollte.

Der Grund für die Optimierung war ein Benutzer, der zwar das UltraSatan ohne Probleme mit dem HDDriver einrichten konnte, dann aber nicht davon booten konnte. Ein ähnliches Problem hatte ich auch mit HDDriver 8.45 – hier hatte aber ein Update auf 8.46 zur Behebung ausgereicht.

Version 1.20 (28.01.2014)
– kleine Korrekturen am SCSI-Teil des Codes für bessere Übereinstimmung mit den SCS-Standards
– Die Zeitüberschreitungsbehandlung im SD-/MMC-Teil des Codes wurde etwas überarbeitet – nun sollte das Gerät nicht mehr im Karteninitialisierungsprozess hängen bleiben.

Version 1.30 (24.06.2025)
– CDC-Stopbit während der SD-Karteninitialisierung korrigieren – beigetragen von Vincent Riviere. Dies fügt Unterstützung für aktuelle Karten hinzu, darunter SDHC und SDXC mit großer Kapazität.

  1. Die neueste offizielle Firmware herunterladen: http://joo.kie.sk/ultrasatan/download/us_fw.zip
  2. die us_fw.zip Datei entpacken – wichtig ist die *.ldr-Datei
  3. den UltraSatan Konfigurator verwenden (http://joo.kie.sk/ultrasatan/download/config.zip), um die neue Firmware hochzuladen und auszuwählen (man muss US_CONFIG nach dem Hochladen beenden und neu starten, um die neue Firmware zu sehen)
  4. die neue Firmware im Konfigurator auswählen (Pfeile und Leertaste), die Konfiguration auf das Gerät schreiben (W), das Laufwerk aus- und wieder einschalten, den ST neu starten – das sollte es gewesen sein.

Wer noch Fragen oder Probleme hat, kann sich im Atari-Forum dazu melden.

Commodore

Retro: Commodore 64 – Disketten „archivieren“ mit PUZIP

Jungsi 1. Mai 2013 4 Min. Lesezeit
Commodore 64
Commodore 64

Da man leider nicht weiß, wie lange die 5 1/4“ Disketten überleben, die man noch im Keller hat, habe ich nach einer einfachen Möglichkeit gesucht, diese zu archivieren.
Durch Zufall bin ich auf eine gute Beschreibung in englischer Sprache gestoßen, die ich keinem vorenthalten will:
Transferring Commodore 64 Disks to Modern Formats

Hier die Übersetzung der vierten Methode auf der Seite (mit meinen Bemerkungen):

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Software

WordPress: Design-Anpassungen bei Kommentaren

Jungsi 27. April 2013 2 Min. Lesezeit

Avatar 128_128Es war wieder mal an der Zeit eine alte „Baustelle“ im Design meines Blogs abzuarbeiten 🙂
Diese Baustelle war die Kommentar-Funktion – hier hatte das Aussehen nicht zum Rest des Blogs gepasst und einige der Texte in dem Bereich waren noch in Englischer Sprache:

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Retro

Retro: ZX Spectrum – Interface 1bis – Teil 6

Jungsi 23. April 2013 2 Min. Lesezeit

Interface 1bis
Interface 1bis

Heute gibt es den sechsten und letzten Teil zum Thema Interface 1bis – weitere Artikel werden bestimmt folgen wenn es wieder was zu berichten gibt – lt. Dan Antohi ist noch Software in Planung/in Arbeit – das wird aber eine Überraschung 🙂

Benutzung der Maus:

Der Mausanschluss am Interface 1bis ist ein typischer Anschluss wie er früher an allen Rechnern üblich war: ein PS/2 Anschluss. Da ich noch eine passende Maus hatte, konnte ich das auch testen. Die Maus sollte nur angeschlossen werden, wenn das Interface ausgeschaltet ist.

Nur beim Einschalten prüft der Microcontroller ob eine Maus verbunden ist. Wurde eine Maus gefunden schaltet sich das „M“ LED ein.

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: FunkyFungus

Jungsi 20. April 2013 2 Min. Lesezeit
FunkyFungus
FunkyFungus

Bei den Spielen für die Sinclair Plattform geht es Schlag auf Schlag – schon wieder ist ein neues Spiel erschienen für den Sinclair ZX Spectrum:

FunkyFungus
Jahr: 2013
Autor: Alessandro Grussu
Download: FunkyFungus
Das Spiel ist wegen seines Umfangs nur für den ZX Spectrum mit 128K verfügbar (128K/+2/+2A/B und +3)

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Retro

Retro: ZX Spectrum – Interface 1bis – Teil 5

Jungsi 17. April 2013 4 Min. Lesezeit

Interface 1bis
Interface 1bis

Heute geht es auch schon in den Endspurt zu der Artikelreihe rund um das Interface 1bis:

Das Extended Basic

Eine gute Voraussetzung für das Extended Basic ist, wenn man sich schon mal mit dem ursprünglichen Extended Basic des Interface 1 von Sinclair Research beschäftigt hat. Die von mir nun angeführten Bereiche beschränken sich nur auf einen Teil der Befehle die tatsächlich verfügbar sind. Wer tiefer einsteigen will, sollte sich das Nachschlagewerk auf der Webseite des Projekts holen: IF1bisOpSys.pdf

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Atari

UltraSatan

Jungsi 13. April 2013 5 Min. Lesezeit

Wer meinen Blog schon länger verfolgt (gibt es so jemanden überhaupt? 🙂 ) kennt bereits meine Berichte zur SatanDisk und zum GigaFile. Jetzt ist die Neuauflage der sogenannten UltraSatan erschienen. Dieses Gerät war lange Zeit nicht erhältlich (außer zu überhöhten Preisen auf Ebay). Nun hat der aus meinen Beiträgen bekannte polnische Entwickler Lotharek eine neue Version aufgelegt, nachdem er sich zuvor die Erlaubnis des ursprünglichen Entwicklers Jookie gesichert hatte. Die Vorarbeiten begannen bereits im Herbst des vergangenen Jahres, und die Auslieferung erfolgte in der zweiten Märzhälfte.

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