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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Terry The Turtle

Jungsi 6. November 2013 3 Min. Lesezeit

Terry the Turtle miniTja – die Spiele gehen nicht aus – dieses Mal geht es darum einer Schildkröte zu helfen – aber der Reihe nach 🙂

Terry the Turtle
Jahr: 2013
Autor: jammajup
Download: YellowCyanRed
Rechner: ZX Spectrum 128K

Was hat es mit den verschiedenen Downloads auf sich? Das sind die verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Eigentlich kann man das Spiel in einer guten Stunde durchspielen. Aber da gibt es solche Spieler wie mich, die manchmal etwas länger brauchen 😉 Yellow ist am leichtesten, und steigt über Cyan zu Red in der Schwierigkeit an.

  • Yellow: Das Standardspiel mit vielen Leben und noch mehr die man finden kann wenn man neugierig ist. JSW und Manic Miner Profis mit Verständnis für die Kacheln und die Physik werden hier wenig Schwierigkeiten haben. Wenn Du gut in dieser Art von Spielen bist und immer wieder die Speichermöglichkeit des Emulators benutzt kannst Du viel Leben sammeln.

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Allgemein

Retro: Shortnews – Atari 16bit – HDDRIVER 9.00/Sinclair ZX81 – Joystickinterface

Jungsi 3. November 2013 1 Min. Lesezeit

ShortNewsSeid 02.11. ist die neueste Version des bekannten und vermutlich besten Festplatten Utility für den Atari ST verfügbar! Wie an der Versionsnummer zu sehen ist, ist das wieder ein größeres Update. So gibt es Verbesserungen für z.B. das interne IDE-Interface für die ST/STE Rechner (siehe meinen Artikel) und für die externen Laufwerke wie GigaFile, UltraSatan. Außerdem wurde die Benutzeroberfläche überarbeitet.
Hier die kompletten Updates: http://hddriver.seimet.de/de/news.html
Das Update ist wie immer bei einer Hauptversion kostenpflichtig. Eines der wenigen kommerziellen Programme die immer noch gepflegt und weiterentwickelt werden!

Für den Sinclair ZX81 gibt es in einer kleinen Auflage ein Joystickinterface aus Brasilien (!) – der Bus ist durchgeschliffen und das Interface kann einfach mit 2 Basic-Zeilen auf die passenden Tasten programmiert werden. In Zusammenarbeit mit dem ZXpand Interface zusammen mit dem ZXpand Commandereicht eine zentrale config-Datei und das Interface weiss immer wie das JOY81 einzustellen ist. Der Thread ist hier zu finden: Sinclair ZX World – die Bezugsmöglickeiten stehen ziemlich am Ende.

Atari

Retro: Atari Lynx – FlashCard

Jungsi 3. November 2013 4 Min. Lesezeit

Lynx - FlashCard
Lynx – FlashCard

Die FlashCard für den Atari Lynx ist eine in Deutschland entwickelte Flash-Karte mit 512K Speicher. Die kleine rote Platine wird in einer stabilen Schachtel geliefert. Auf der beiliegenden Mini-CD ist eine Anleitung als PDF-Dokument in deutscher Sprache zu finden. Endlich mal eine komplette, verständliche Anleitung die ich nicht übersetzen muss! Ich fasse daher die Funktionen und die Umsetzung etwas knapper zusammen. 🙂
Die FlashCard sollte nur mit dem Lynx 2 verwendet werden, da es beim Lynx 1 zu Problemen und Beschädigungen beim Einstecken und Entnehmen der Karte kommen kann.

Die Karte ist mit zwei Tastern ausgestattet – dem sogenannten „Anykey“ und einem Resetknopf. Für die Datenübertragung ist ein Mini-USB-Anschluß auf der Platine. Außerdem gibt es noch ein paar Status LED’s für die USB-Übertragung.
Für die Datenübertragung benötigt man lediglich einen PC mit USB-Anschluss und die passenden Treiber, falls die FlashCard nicht automatisch erkannt wird. Wichtig ist auch noch ein Terminalprogramm. Es wird das Programm HTerm empfohlen, für das auch ein kleiner Abschnitt in der Anleitung reserviert ist.

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: The Lost Treasure

Jungsi 30. Oktober 2013 1 Min. Lesezeit

Lost TreasureHeute gibt’s ein Spiel im alten Design für den Sinclair ZX Spectrum:

The Lost Treasure
Jahr: 2013
Autor: Andy Watson
Download: The Lost Treasure
Rechner: ZX Spectrum 48K

Story
Hier gibt es keine große Hintergrundgeschichte 🙂
Während eines Besuchs in Coventry stolperst Du über eine Reihe von Höhlen. Bei näherer Untersuchung findest Du heraus das sie Schätze von früheren Zivilisationen beinhalten. Die Schätze werden von richtigen Fieslingen bewacht. Sammle die Schätze in den Höhlen ein und suche den Ausgang.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – ZXC3 – Teil 4

Jungsi 26. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit

ZXC3
ZXC3

Ein weiterer Teil in der Artikelreihe zu dem wunderbaren ZXC3 Cartridge.

Diese Mal geht es um den Spectrum 128 Emulator.
Die Cartridge ist in erster Linie für den 48K Spectrum und den Spectrum+ gedacht und versorgt diese mit der neuen Softwarefunktionalität des ZX Spectrum 128. Es gibt zwei Versionen des Emulators. Die erste ist ein 1:1 Port des Spectrum 128 ROM mit all seinen Fehlern. Die zweite Version beseitigt alle Fehler im Editor ROM. Die Fehler im 48K Basic ROM wurden nicht beseitigt um die Kompatibilität mit dem 16K/48K Spectrum zu gewährleisten. Die fehlerfreie Version kann ebenso auf dem Spectrum 128 oder Spectrum +2 eingesetzt werden und macht dadurch ein Upgrade auf diese „bessere“ Version.
Nach dem Einschalten präsentiert sich der Spectrum mit dem Standard Menü des Spectrum 128 mit Tape Loader, 128 BASIC, Calculator, 48 BASIC und Tape Tester. Die fehlerfreie Version kann an der Kennzeichnung 128+ in der Titelleiste des Auswahlmenüs erkannt werden.

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Retro

ShortNews

Jungsi 24. Oktober 2013 1 Min. Lesezeit
ShortNews

Ab sofort kann man eine Kassette für den ZX81 kaufen, mit einer Sammlung von 21 (!) 1K Hires Spielen. Die Idee ist bereits 2012 entstanden – nun hat der Programmierer aller Spiele (Dr. Beep) Unterstützung gefunden und alle Spiele auf Kassette gebracht.

Ursprünglich waren nur 10 Spiele geplant, aber Dr. Beep war fleißig und jetzt sind es sogar 21 geworden. Einige der Spiele habe ich schon im Detail vorgestellt und es sind wirklich welche dabei, die richtig Spaß machen.

Alle Erlöse sind für einen guten Zweck – „Krebs Foundation“ – leider wurde kurz nachdem die Entscheidung für diesen Zweck gefallen war, bei der Frau von Dr. Beep Krebs festgestellt.

Eine Kassette wird 15 € zzgl. Versand kosten. Das Ziel ist 1000 € zu sammeln – dazu müssten ca. 67 Kassetten verkauft werden. Bei so einer Kombination aus „Spende“ und Gegenwert beteilige ich mich natürlich!

Daher kauft fleißig die 1K Game Collection!

Hier der Beitrag im WOS-Forum mit den Namen der Spiele und die Bezugsmöglichkeit.
ZX81 hires gamepack for good cause.

1kgames_kl

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Rotronics Wafadrive

Jungsi 22. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit
Rotronics Wafadrive - Vorderansicht
Rotronics Wafadrive – Vorderansicht

Heute gibt es einen Artikel über eines der weniger bekannten Laufwerke für den Sinclair ZX Spectrum – das Rotronics Wafadrive. Diese Erweiterung ist 1984 als Konkurrenz zu Sinclair ZX Interface 1 und dem ZX Microdrive erschienen.
Eigentlich gar nicht mehr so leicht zu bekommen, habe ich bei einem ordentlichen Angebot zugeschlagen. Nun wird das Zubehör für die Sinclair Rechner auch immer umfangreicher. 🙂

Dazu habe ich einen schönen Artikel gefunden, den ich hier übersetzt und etwas angepasst habe – der Original-Artikel ist hier zu finden: Dataserve – Rotronics Wafadrive
Das Rotronics Wafadrive wurde entworfen, um mit dem Sinclair Microdrive zu konkurrieren, was es auch durch einen wettbewerbsfähigen Preis tat. Der Anfangspreis betrug £129,95, bald wurde es auf £99,95 reduziert und später nochmals auf £45,95.
Das Wafadrive war eine große, professionell aussehende schwarze Box, die an den Erweiterungsbus des Spectrum angesteckt wurde. Die beiden Laufwerke basierten auf der gleichen „string floppy“ Technologie wie das Microdrive. Die Speicherung erfolgte auf „Wafas“, wieder mit einer Endlosschleife des Bandes, das 1,8 mm breit war.
Es bot viel mehr Fähigkeiten als das Microdrive. Nicht nur dass zwei Laufwerke eingebaut waren (wie in anderen professionellen Speichersystemen), es bot ebenso einen Centronics Parallel Anschluss als auch ein RS-232 Interface.
Ein anderer Vorteil war auch noch, dass es kein Interface 1 benötigte um zu funktionieren, was alles zusammen eine enorme Kostenersparnis war im Vergleich dazu alle Komponenten separat zu erwerben zu müssen.

Rotronics Wafadrive - Vorderansicht
Rotronics Wafadrive – Vorderansicht
Rotronics Wafadrive - Rückansicht
Rotronics Wafadrive – Rückansicht

Wafas
Die Cartridge Wafas wurden in 16K, 32K, 64K und 128K angeboten – der einzige Unterschied war die Menge an Band im Wafa.
Der Hauptgrund für das Angebot unterschiedlicher Kapazitäten war die Geschwindigkeit.
Obwohl sehr viel schneller als eine Kassette, war das Rotronics Laufwerk langsamer als das Microdrive. Das Wafadrive lief mit zwei Geschwindigkeiten – hohes Tempo, wenn der Katalog durchsucht wurde (gespeichert auf einem Punkt auf der Bandschleife unmittelbar nach der Spleißverbindung), eine langsameres Tempo, um die Daten tatsächlich zu übertragen. Wenn sich der Schreib-/Lesekopf an einem Punkt kurz nach der Spleißverbindung befindet sobald die Suche startet, muss er erst die ganze Länge des Bandes hinter sich bringen, bis er die Spleißverbindung wieder erreicht.
Wenn man nun ein kleines Programm hat, kann es lange dauern bis das Wafadrive es auf einem 128K Wafa findet. Auf einem 16K Wafa könnte das bis zu 8-mal schneller sein.
Obwohl der Datentransfer langsamer war als beim Microdrive, war das OS (Operating System) und die damit verbundenen Befehle benutzerfreundlicher. Es war viel einfacher ein Programm mit LOAD *“Dateiname“ zu laden als mit LOAD *“m“;1;“Dateinmame“….
Nicht viele Spiele oder Softwaretitel wurden auf Wafas veröffentlicht und es wird immer schwerer diese im Netz zu finden.

Rotronics Wafadrive - wafa Cartridge
Rotronics Wafadrive – wafa Cartridge

Ich persönlich finde das Wafadrive fast besser als das Microdrive – es bietet mehr für weniger Geld. Leider ist es sehr schwierig, an funktionierende Wafas zu kommen. Ich habe mich an einen Spezialisten gewandt, der in der Vergangenheit viele Wafas aufgekauft hatte – bedauerlicherweise hat er mir geschrieben, dass er eine unwahrscheinlich hohe Ausfallquote hatte – bis zu 80 % waren defekt. Mal sehen, vielleicht finde ich ja durch einen Zufall mal ein paar gebraucht Cartridges. Die Bedienungsanleitung gibt es bei SellMyRetro 🙂

Bedienung

Initalisieren:

NEW *

Formatieren:

FORMAT *"a:xyz.001"

Directory:

CAT *"a:"

Wenn in der Dateiliste hinter dem Programm ein * erscheint, ist dieses Programm ein „Autostart“ Programm und kann einfach mit LOAD * geladen werden

Speichern:

SAVE *"a:test" oder SAVE *"test"

Speichern für Autostart:

SAVE *"a:autotest" LINE 10

Prüfen:

VERIFY *"a:test"

Laden:

LOAD *"a:test"

Löschen:

ERASE *"a:test"

Löschen mit Wildcard:

ERASE *"a:te*"

Kopieren:

MOVE *"a:datei1" TO "b:"

-> die Datei „datei1“ wird von Laufwerk a: auf Laufwerk b: kopiert (Dateiname bleibt gleich)

MOVE *"a:datei1" TO "b:datei2"

-> die Datei „datei1“ wird von Laufwerk a: auf Laufwerk b: kopiert und der Name geändert

MOVE *"a:te*" TO "b:"

-> kopiert alle Dateien die mit TE beginnen von Laufwerk A: auf Laufwerk B:

MOVE *"a:*" TO "b:"

-> kopiert alle Dateien von Laufwerk A auf Laufwerk B

Rotronics Wafadrive - Verpackung
Rotronics Wafadrive – Verpackung

Retro

Retro – Magazine

Jungsi 19. Oktober 2013 3 Min. Lesezeit

LOAD – Ausgabe 2

Auch in unserer modernen Zeit gibt es immer wieder Magazine die sich mit dem Hobby rund um die alten Computer beschäftigen. Ob dies nun Zeitschriften sind, die sich auf bestimmte Systeme beschränken oder die übergreifend berichten. Ich habe ganz gerne immer wieder ganz gerne eine richtiges Magazin in Händen.

Zur Zeit erscheinen folgende Magazine in regelmäßigem Abstand in gedruckter Form:

Retro Gamer
Die Retro Gamer erscheint vierteljährlich und ist die „Schwester“ des Englischen Orignals. Viele Artikel sind übersetzt – es gibt aber auch  spezielle Artikel, die nur in der Deutschen Ausgabe erscheinen. Diese Zeitschrift handelt in erster Linie von Retro Video Spielen. Die aktuelle Ausgabe umfasst ca. 196 Seiten. Mit 12,90 € pro Ausgabe ist sie die teuerste der vier vorgestellten Zeitschriften. Bei einem Abonnement gibt es 15% Rabatt. Neben Kiosken und Tankstellen gibt es die Zeitschrift auch Online zu kaufen.

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Souls

Jungsi 16. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

Souls
Souls

Ebenfalls aus dem Jahr 2013 stammt dieses tolle Spiel für den Sinclair ZX Spectrum.

Souls
Jahr: 2013
Autor: Alxinho und IvanZX
Homepage: Retrobyte Productions
Download: [wpfilebase tag=file id=78 tpl=simple /]
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K

Leider gibt es im Original nur eine TZX-Datei – ich habe mir aber erlaubt mit Hilfe von „tzx2tap“ eine TAP-Datei zu erstellen und beides zusammen zum Download anzubieten

Steuerung:

OLinks
PRechts
QRauf/Schild
AUnten/Lagerfeuer
MMagie benutzen (Nur wenn vorher der Zauberer besucht wurde)
LeertasteAngriff mit dem Schwert

Souls
Souls

Fazit
Das Spiel ist inspiriert von Dark Souls (PS3, Xbox360 und PC) besitzt aber nicht dessen Schwierigkeitsgrad. Es ist zu empfehlen sich die Anleitung auf der Homepage durchzulesen – der Schwierigkeitsgrad ist zwar gehoben aber nicht frustierend 🙂
Ich würde das Spiel als Action-Adventure bezeichnen, obwohl es fast schon in die Richtung Hack & Slay geht 😉 Es gibt eine Lebensanzeige – diese ist am Anfang nicht auf dem Maximum. Um das Maximum zu erreichen muss der Held seine Stufe erhöhen. Dies kann er, indem er Seelen erledigt. Es gibt ein Ausdaueranzeige – diese nimmt ab wenn man sich bewegt – um Ausdauer zu regenerieren bleibt man einfach auf der Stelle stehen. Mit blauen Fläschchen kann man die Magieanzeige auffüllen – kann die Magie aber erst benutzen wenn man den Zauberer gefunden hat. Auf Leitern verliert man keine Ausdauer, kann aber auch keine erhalten. Es gibt Schlüssel zu finden um metallene Türen zu öffnen – für die andere Art der Türen benötigt man Magie. Dann gibt es noch Lagerfeuer – diese dienen praktisch als eine Art Speicherpunkt – hier wird man wiederbelebt, wenn man stirbt (Energie wird dann auch aufgefüllt). Allerdings sind wieder alle Gegner am Leben – vielleicht nicht die schlechteste Methode um für den Levelaufstieg zu farmen 😉 Ebenso kann man die Gesundheit auffüllen, wenn man am Lagerfeuer stehen bleibt und A drückt.
Mir macht dieses Spiel viel Spaß, da es nicht so hektisch ist wie viele andere – hiermit werde ich noch einige Zeit verbringen 🙂 Zwei Punkte sind mir etwas „negativ“ aufgefallen: es fehlt ein schöner Ladescreen und es mangelt etwas an Sound. Bis auf ein paar Geräusche glänzt dieser leider durch Abwesenheit.

Irland 2013

Irland 2013 – Teil 3 – Zweiter Tag

Jungsi 14. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

irland_klDer zweite Tag begann mit einem ernüchternden Blick in Richtung Himmel, der sich mit grauen Regenwolken überzogen hatte. Nach etwas zögern hatten wir uns dann doch entschlossen uns auf den Weg zu machen und die Tagestour in Angriff zu nehmen. Wir wollten an diesem Tag den Ring of Kerry abfahren und fuhren erst Mal nach Killorglin. Kurz nach dem Ort machten wir nochmal Halt und beratschlagten uns nochmal. Es gab die einstimmige Entscheidung an diesem Tag nicht mehr weiterzufahren, da es zu gefährlich und keine Wetterbesserung in Sicht war.

Nach unserer Rückkehr nach Killarney und uns wieder etwas wärmer wurde, machten wir erst Mal Pause im ersten Pilspub in der Nähe des Hotels. Da sich hier der Regen nun etwas in Grenzen hielt machten wir uns nach einer Stärkung auf den Weg zu der Burg in Killarney „Ross Castle“. Die Festung liegt am See Lough Leane und lag früher auf einer Insel. Die Burg dürfte aus dem späten 15. Jahrhundert stammen war der Stammsitz des O’Donoghue-Clans. Es gibt Führungen durch die Anlage und man kann mit Booten zu zwei kleinen Inseln fahren. Wirklich empfehlenswerter Ausflug (und das obwohl es geregnet hatte).

Nach einem ausführlichen Spaziergang um die halbe Insel traten wir den Rückweg diese Mal mit einer Pferdekutsche an. Immerhin ein PS! So mussten wir die ca. 4 km nicht wieder zu Fuß gehen und wurden direkt vor dem Hotel abgeliefert (Kosten ca. 40 €).

Nach diesem kulturellen und anstrengenden Ausflug besuchten wir abends wieder unser „Stamm“ Pub in Killarney und hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag.

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – ZXC3 – Teil 3

Jungsi 13. Oktober 2013 8 Min. Lesezeit

ZXC3
ZXC3

Weiter gehts im nächsten Teil rund um das ZXC3 Modul für den Sinclair Spectrum.

Diese Mal dreht alles um die ZX81 und ZX80 Emulatoren. Am Besten funktionieren die Emulatoren auf einem Spectrum 128K. Sie würden auch auf dem 48K Spectrum funktionieren, allerdings ist hier zusätzliche Hardware nötig, auf die ich nicht direkt eingehen will. Wer das Experiment wagen will, kann sich auf der Seite zum ZXC3 die Unterlagen gerne besorgen. Das Cartridge enthält eine modifizierte Version des ZX81 ROM. Das bedeutet das der ZX Spectrum 128 wirklich als ZX81 läuft und ihn nicht nur emuliert. Es ist möglich Spiele direkt von Kassette zu laden und der Großteil der Titel sollte erfolgreich laufen (einschließlich vieler hochauflösender Spiele). Man kann zwischen verschiedenen ROM-Versionen wählen – mit Fehler (ZX81 E1)/ohne Fehler (ZX81 E2). In jedem Fall wird nach dem Start des Spectrum ein Menü im Stil des 128er angezeigt mit mehreren Auswahlmöglichkeiten:

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: The Curse of Oddville

Jungsi 9. Oktober 2013 1 Min. Lesezeit

The Curse of Oddville
The Curse of Oddville

Dies ist im eigentlichen Sinne kein Spiel sondern ein Test für ein Programm mit dem man Spiele entwickeln kann. Da es zwar kurz aber abgeschlossen ist, stelle ich es trotzdem vor.

The Curse of Oddville
Jahr: 2013
Autor: R-Tape
Download: The Curse of Oddville
Rechner: ZX Spectrum 48K/128K

Beschreibung/Fazit:
Das Spiel ist ein kurzes Adventure das die Fähigkeiten eines in Entwicklung befindlichen GameDesigners verdeutlichen soll. Es gibt ein paar Rätsel zu lösen. Diese sind nicht zu gemein und am unteren Bildschirmrand erhält man immer wieder Hinweise. Die Grafik ist Old-Scool und vollkommen ausreichend für diese Art von Games – die Rätsel sind nicht zu komplex. Da es aber nur eine Demo ist, ist es sehr kurz gehalten und nach einigen Screens ist es auch schon wieder zu Ende.
Ich würde mir wünschen, dass es das Game nochmal in einer wirklich langen Fassung gibt, mit noch mehr Rätsel. 🙂

The Curse of Oddville
The Curse of Oddville

Steuerung:
q – oben
a – unten
o – links
p – rechts

Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Diashow

Jungsi 5. Oktober 2013 4 Min. Lesezeit

DiaShow klNachdem ich vor einigen Wochen auf eine Seite mit einer tollen Sammlung an Screens für den ZX Spectrum gestoßen bin, hatte ich die Idee daraus eine Diashow zu machen. Diese wollte ich für mehrere Interfaces zur Verfügung stellen. Leider erfordert jedes Interface sein eigenes Programm und hatte seine Eigenheiten.

Alle SCREENS sind hier zu finden: ZX Art – Vielen Dank für die tolle Sammlung – ich entdecke immer wieder neue tolle „Bilder“

Als erstes hätte ich hier die Diashow für das Disketteninterface Datel Plus D:

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Games

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spieletest: Spectral Dungeons

Jungsi 1. Oktober 2013 2 Min. Lesezeit

Spectral Dungeons
Spectral Dungeons

Hier die nächsten neuen Spiele für den Sinclair ZX Spectrum:

Spectral Dungeons (1. Teil der Reihe)
Escape from Cnossus (2. Teil der Reihe‘)
Jahr: 2013
Autor: Felix
Download:  [wpfilebase tag=file id=80 /]
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Beide Spiele können mit Ossuary verglichen werden. Von der Grafik sollte man sich nicht zuviel erwarten – es sind lt. Autor minimalistische Spiele für die Kaffeepause. 🙂
Im Spiel hat es keine Vorteile die Gegner zu bekämpfen. Die beste Waffe und Rüstung wird automatisch eingesetzt. Alle benötigten Tasten werden während des Spiels angezeigt. Monster hassen Lichtquellen! Als Gegner gibt es Ratten, Spinnen, Schlangen und andere Monster. Wenn man trotzdem kämpft, kann es sein dass man Lebenspunkte verliert – diese können durch Essen wieder aufgefüllt werden. Auf jedem Screen gibt es einen Weg um eine Ebene tiefer zu gelangen.
Die 10 Level (Screens) werden mit jedem neuen Spiel neu generiert.

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Retro

Retro: Sinclair ZX Spectrum – PlusDlite

Jungsi 27. September 2013 2 Min. Lesezeit

PlusDlite
PlusDlite

Das PlusDlite ist ein Remake des von MGT (Miles Gordon Technology) entwickelten Disketteninterface PlusD. Später wurde MGT von Datel übernommen, daher war das Interface auch unter dem Namen Datel PlusD bekannt. Das „lite“ im Namen des Remake weist darauf hin, das sich etwas geändert hat. Es wurde nämlich der Druckerport entfernt. Aber: es wurde ein Kempston kompatibler Joystickport hinzugefügt – was ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.
Da das Original Interface schon sehr lange ist, wird alles durch ein zusätzliches Interface für den Joystick weiter nach hinten verlängert (wenn die beiden Interface überhaupt zusammen funktionieren).
Das Interface kommt – wie fast immer – ohne Gehäuse, zusammen mit einer PlusD Systemdiskette und einem schönen DIN A5 großen – 12 seitigen „Handbuch“ mit den wichtigsten Infos. Die Qualität des Interface ist, wie von Ben Versteeg gewohnt, wie immer sehr gut. Natürlich benötigt man dafür auch ein Diskettenlaufwerk – ich verwende ein Doppellaufwerk. Dieses Laufwerk ist auch bei Ben erhältlich (im Moment im Paket zusammen mit dem Interface zu haben).

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