Wie bereits vor einiger Zeit erwähnt, ist nun die GigaFile bei mir eingetroffen! Der SD-Karten-Leser der neuesten Generation für die Atari 16-Bit-Rechner. Dem Look nach äußerst hochwertig verarbeitet – ein solides Stück Technik aus Deutschland. Da ich schon viele Geräte zum Anschluss an meine alten Computer habe, für die es keine Gehäuse gibt, habe ich dieses Mal zur teureren Variante mit Gehäuse gegriffen. Hier gleich mal ein paar Bilder zusammen mit dem passenden Kabel zum Anschluss an die ACSI-Schnittstelle des Atari 1040STE.
Dies ist der erste Teil der Artikelserie rund um Tipps & Tricks zum Atari Portfolio und behandelt die vermutlich wichtigste Frage, die sich ein Pofo-Benutzer stellt: wie bekomme ich Daten/Programme auf den Pofo und wieder zurück auf den PC? Was wird dazu benötigt:
ein Pofo (natürlich)
ein „Parallel Interface“ (gibt es regelmäßig auf E-Bay)
ein passendes Datenkabel – das Kabel war auch des Öfteren bei der Schnittstelle mit dabei
Vor einigen Tagen habe ich es nun endlich geschafft, das neu erworbene Datel Plus D Diskinterface einem ersten Test zu unterziehen. Was soll ich sagen – der Test war erfolglos. 😉 Aber der Reihe nach. Ich hatte erst mal alles angeschlossen und etwas im „Handbuch“ gelesen. Dann alles eingeschaltet – im Handbuch steht dann: Tippen Sie RUN und Enter…..tja ich hatte zwar die Diskette, welche mit der Aufschrift „Systemdiskette“ beschriftet war, eingelegt, aber das war wohl keine passende Diskette, da am Bildschirm nur die Meldung erschien „no +sys“ oder so ähnlich. Mit allen anderen Disketten, die bei der Lieferung mit dabei waren, hat es auch nicht geklappt. Da glaubte ich einen Geistesblitz zu haben: Ich habe doch das tolle DivIDE, mit dem man tap-Files laden kann – das .tap File zur Systemdiskette von WOS besorgt und auf die CF-Karte des DivIDE gespeichert. Wieder alles angeschlossen: das DivIDE und an die Verlängerung des Interface-Ports das Datel. Tja hat auch nicht geklappt. 😉 Am Schluss hatte ich dann nicht mal mehr eine richtige Anzeige am Bildschirm – das Bild fing zu „laufen“ an. Nun war ich doch etwas frustriert!
Hier nun die angekündigte Beschreibung zum EtherNEC an meinem Atari 1040STE.Dazu eine kurze Übersetzung einer englischen Seite:„Zusammen mit Dr. Thomas Redelberger haben wir eine Lösung… Weiterlesen »Retro: Atari EtherNEC
Man kann es kaum glauben. Aufgrund eines Artikels in der „Biete“-Abteilung in einem Atari-Forum bin ich auf etwas Seltenes gestoßen: ein originalverpackter, nagelneuer, unbenutzter Atari… Weiterlesen »Retro: neu eingetroffen – Atari Portfolio
Aufgrund der hohen Nachfrage hat sich ein polnischer Tüftler bereit erklärt die UltraSatanDisk (SD-Karten Leser) und die NetUSBee neu aufzulegen. Der Entwickler Lotharek hat sich… Weiterlesen »Retro: Atari – Zubehör neu aufgelegt
Nach längerer Entwicklungszeit ist endlich die „GigaFile SD-Card Festplatte“ für die Atari-Rechner verfügbar. Die Platine ist sowohl für den Betrieb am ACSI als auch am… Weiterlesen »Retro: Atari – GigaFile nun verfügbar!
Nachdem ich vor einigen Jahren einen Sinclair QL mit zwei Diskinterfaces ersteigert hatte, habe ich mir vorgenommen diese auch zu nutzen. Durch Zufall bin ich dann auf einen Spezialisten in Belgien gestoßen (Danke Ben!), der noch Diskettenlaufwerke für diese Computer bastelt. Zusammen mit Rich Mellor haben wir dann herausgefunden, welches Laufwerk benötigt wird. Das gelieferte Doppeldiskettenlaufwek macht einen sehr professionellen Eindruck und wird zusammen mit dem passenden Floppykabel und einem Netzteil geliefert. Die Laufwerke können DD-Disketten mit 720 kB beschreiben. Bei evtl. vorhandenen HD-Disketten kann zur Verwendung vorher das Diskettenloch mit einem Klebestreifen zugeklebt werden, dann können auch diese verwendet werden.
Die Atari SatanDisk ist ein HDD , welches es erlaubt SD oder MMC-Karten am ACSI-Anschluss der ST Reihe zu betreiben. Das Interface sollte mit dem STFM (TOS 1.02), STE (TOS 2.06), Mega ST1 (TOS 1.02) und Mega STE (TOS 2.05) zusammen mit dem HDDriver funktionieren. MMC/SD-Karten sind auf 1 GB Karten beschränkt – es könnten zwar größere benutzt werden, aber man kann nur 1 GB benutzen. Meine Version der Disk ist die SuperSatan. Mehr zur UltraSatan siehe weiter unten. Die SuperSatan benötigt ein eigenes Netzteil und natürlich ein Kabel für den ACSI-Anschluss.
Heute ist endlich nach einiger Wartezeit die neue „Netzwerkkarte“ für meine Ataris eingetroffen! Dieses Modul entstand durch ein Hardwareprojekt aus dem Jahr 2002 des deutschen… Weiterlesen »Retro: neu eingetroffen – Atari EtherNEC
Der Sinclair QL (Quantum Leap) ist 1984 erschienen und sollte ein revolutionärer Durchbruch sein. Er sollte der erste 32-Bit Home-Computer sein, der unter 400 Pfund kostet. Es wurden große Dinge versprochen – zwei interne Microdrives, Multitasking, Netzwerk, 128 Kb Speicher. Leider wurde der Rechner viel zu früh angekündigt und war lange nicht lieferbar. Danach gab es noch große Probleme mit den ausgelieferten Geräten. Außerdem hatte sich Sinclair mit diesem tollen Stück Technik verrechnet – die anderen 16Bit-Systeme boten grafische Oberflächen, mehr Speicher, normale Floppys und keinen verkrüppelten Prozessor.
Durch das Stöbern in einigen Foren bin ich wieder auf ein nettes kleines Bauteil gestoßen, mit dem ich einen meiner alten Computer wieder etwas updaten kann 🙂 Dabei handelt es sich um eine kleine Platine, die in den ZX81 eingebaut ist und diesen mit einem Composite Video Ausgang versorgt. Mit diesem Anschluss verbundene Fernseher haben dann ein gestochen scharfes Bild (sogar auf meinem großen LCD-Fernseher). Das Bild ist bei weitem nicht mehr vergleichbar mit dem unscharfen Bild, welches durch den Antennen-Anschluss geliefert wird.