Schlagwort: Sinclair Spectrum

Rodmän [Commodore 64 u.a.]

Rodmän
Rodmän

Rodmän
Autor: Misfit
Jahr: 2018
Rechner: Amstrad CPC/Atari 8bit/C16/C64/VC 20/MSX/Oric/ZX Spectrum
Bezugsquelle: TheFutureWas8Bit

RodMän ist ein Multi-Format-Spiel, das von TFW8B in einer speziellen Triple-Kassetten-Edition erhältlich ist. Auf den drei Kassetten sind alle acht Formate des Spiels (Amstrad CPC, Atari 8bit, C16, C64, Vic-20, MSX, Oric und ZX Spectrum) vorhanden. Bei dieser speziellen Veröffentlichung musste ich natürlich zuschlagen und habe das Spiel bestellt. Weiterlesen

Retro: Neu eingetroffen – Sinclair Spectrum +2

 Spectrum-+2

Spectrum-+2

Langsam aber sicher wird die Sammlung der Sinclair-Computer komplett. Nun ist auch ein Sinclair Spectrum +2 eingetroffen.

Der +2 war der erste Spectrum von Armstrad, der kurz nach dem Kauf des Spectrum-Bereichs und der Marke Sinclair 1986 auf den Markt kam. Der Rechner hatte ein komplett neues graues Gehäuse, eine gefederte Tastatur, Dual-Joystick Ports und einen eingebauten Kassettenrekorder mit dem Beinamen „Datakorder“ (wie beim Armstrad CPC 464) bekommen, war aber in den meisten Punkten identisch mit dem ZX Spectrum 128. Weiterlesen

Retro: Sinclair Spectrum – Spectranet – boot.zx

Spectranet 4 miniJetzt wird sich mancher denken „Jetzt spinnt er komplett“ 😉 Was will er nun…..Da mich das Netzwerkinterface für den Sinclair Spectrum doch ziemlich fasziniert, wollte ich meinen eigenen kleinen Spiele-Server für den ZX Spectrum mit meinem eigenen Menü ausstatten.
Da ich aber schon fast 30 Jahre nicht mehr auf dem Spectrum programmiert hatte, habe ich mir das Menüprogramm des Spectranet-Entwicklers als Vorlage geschnappt und einige Stunden damit verbracht es zu „übersetzen“.
Bei den Tests bin ich auf den schon beschrieben „Bug“ gestoßen, der zu dem Firmware-Update auf R544 führte 😉
Nun zum Aufbau des Servers:

  • boot.zx – das Menüprogramm
  • games.lst – die Listen mit den Dateien in jedem Verzeichnis
  • (games.w – das Programm das die jeweilige Liste erstellt)
  • (*.h – die Programme um die Hilfedateien zu erstellen)

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Retro: Sinclair Spectrum – Spectranet – TNFS-Server

Spectranet
Spectranet

Wie man einen der öffentlich zugänglichen Server anbindet hatte ich ja schon beschrieben. Es ist aber sicher auch interessant einen eigenen TNFS-Server laufen zu lassen, der auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Als erstes benötigt man die Software für den TNFS-Server. Diese bekommt man auf den Seiten des Spectranet Enwicklers: Download
Diese Beschreibung ist erst Mal für die Windows-Version!

  • Software entpacken – (z.B. in einen neuen Ordner – G:\TNFS\)
  • einen Ordner anlegen in dem die Spiele und Software für den Spectrum liegen soll (z.B. G:\Speccy\)
  • ein paar Dateien zum Testen in den Ordner kopieren (Achtung: TZX geht nicht)
  • in Windows auf -> Start -> Ausführen und in der Zeile „Öffnen“ folgendes eingeben und Enter drücken:

G:\tnfsd\tnfsd.exe „g:\speccy“

TNFS Server starten
TNFS Server starten

 

Danach erscheint einfach ein schwarzes Fenster – schon läuft der Server.
Nun muss man nur noch einfach den Spectrum mit dem Spectranet starten und den Server mounten:

%mount 0,"IP des Servers"
TNFS-Server läuft und der Spectrum hat sich verbunden.
TNFS-Server läuft und der Spectrum hat sich verbunden.

Danach kann man sich schon austoben und sich eine eigene Sammlung an Spielen zusammenstellen.
Will man den Server auch für andere zugängliche machen gibt man einfach den Port 16384 am Router frei und leitet ihn auf den Rechner weiter auf dem der Server läuft.

Divide 2k11 [Sinclair ZX Spectrum]

DivIDE2k11
DivIDE2k11

Das DivIDE ist ein ATA (IDE) Interface. Das bedeutet das man  mit dem Divide 2k11 CF-Karten ohne Adapter benutzen kann. Die Idee hinter diesem Gerät ist sehr einfach – Plug and Play – und genau das ist es.

Das Divide 2k11 ist eine Weiterentwicklung des DivIDEdurch Lotharek:
• Die Platine wurde um die Hälfte verkleinert, aufgrund der weniger verwendeten Bauteile
• ein CF-Adapter ist nicht mehr erforderlich, da der Kartenslot direkt auf die Platine montiert wurde.
• neue Hardwaretechnologie
• 100% kompatibel zum DivIDE

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Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spectranet Firmware-Update

Spectranet
Spectranet

Es gibt ein kleines Firmwareupdate für das Spectranet. Hintergrund war, dass ich beim Versuch mich etwas mit der Programmierung zu beschäftigen darauf gestoßen bin das etwas mit den Streams nicht in Ordnung war.
Ich wollte mit folgenden Befehl eine Datei zum Schreiben öffnen:

%fopen #4, "test.txt","w"

Darauf habe ich immer eine Fehlermeldung erhalten:

Error opening file, 0:1

Zuerst dachte ich, ich mache etwas falsch – als ich daraufhin im WOS-Forum nachgefragt hatte, hatte mir einer der Programmierer mitgeteilt, das ich wohl recht habe. Am nächsten Tag gab es schon ein neues Modul für die Streams zum Testen. Das Modul war leicht zu installieren und der Test erfolgreich. Schon hat der obige Befehl wie beabsichtigt funktioniert.
Inzwischen wurde das Modul auch schon vom Spectranet-Entwickler in die Firmware des Spectranet integriert und zur Verfügung gestellt. Nun steht dem weiteren Programmieren nichts mehr im Weg. 🙂

Hier noch kurz die Änderungen und eine Anleitung zum Update der Firmware:

Changes:
Streams module: Incorrect flags being set when creating a file (thanks Guesser)
Streams module: Now ensures a sane file mode is set when creating a file
Snapshot manager: No longer makes snapshots world writable when creating them (oops) on fileservers with POSIX permissions

How to update your firmware:

%mount 0, "vexed4.alioth.net"
%load ""

Choose „A..Firmware check/Update“

Retro: Sinclair – Datel Plus D Diskinterface

Datel Plus D
Datel Plus D

Vor einigen Tagen habe ich es nun endlich geschafft, das neu erworbene Datel Plus D Diskinterface einem ersten Test zu unterziehen. Was soll ich sagen – der Test war erfolglos. 😉 Aber der Reihe nach. Ich hatte erst Mal alles angeschlossen und etwas im „Handbuch“ gelesen. Dann alles eingeschaltet – im Handbuch steht dann: Tippen Sie RUN und Enter…..tja ich hatte zwar die Diskette welche mit der Aufschrift  „Systemdiskette“ beschriftet war eingelegt, aber das war wohl keine passende Diskette, da am Bildschirm nur die Meldung erschien „no +sys“ oder so ähnlich. Mit allen anderen Disketten die bei der Lieferung mit dabei waren, hat es auch nicht geklappt.
Da glaubte ich einen Geistesblitz zu haben: Ich habe doch das tolle DivIDE mit dem man tap-Files laden kann – das .tap File zur Systemdiskette von WOS besorgt und auf die CF-Karte des DivIDE gespeichert. Wieder alles angeschlossen: das DivIDE und an die Verlängerung des Interface-Ports das Datel. Tja hat auch nicht geklappt 😉 Am Schluss hatte ich dann nicht mal mehr eine richtige Anzeige am Bildschirm – das Bild fing zu „laufen“ an. Nun war ich doch etwas frustriert!

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Retro: Atari – Zubehör neu aufgelegt

HXC SD Floppy Emulator
HXC SD Floppy Emulator

Auf Grund der hohen Nachfrage hat sich ein polnischer Tüftler bereit erklärt die UltraSatanDisk (SD-Karten Leser) und die NetUSBee neu aufzulegen. Der Entwickler Lotharek hat sich  versichert die Erlaubnis der Original-Entwickler für den Nachbau zu haben. Lotharek hat sich im Sinclair-Bereich schon einen guten Namen gemacht mit dem DivIDE 2k11 (hab ich auch von ihm bezogen) und auch dem HXC-Floppy Emulator.
Einen Hinweis auf die beiden Atari-Geräte hat er bereits auf seiner Homepage. Lt. einem Gerücht soll die UltraSatan bereits vor Weihnachten (2012 🙂 ) verfügbar sein, die NetUSBee etwas später.
Wäre schön wenn es diese beiden Geräte wieder zu kaufen geben würde (in ausreichender Stückzahl). In den entsprechenden Atari-Foren haben sich schon zahlreiche User gemeldet, welche zum Teil mehrere Stück von den Geräten haben wollen.
In einem weiteren Forum hat sich ein Entwickler zu Wort gemeldet, der neben den beiden genannten Geräten auch noch andere Erweiterungen anbieten will (Grafikkarten, Beschleuniger-Boards, IDE-Adapter usw.)
Auch der bekannte Entwickler Rodolphe Czuba will anscheinend bald eine neue Karte für den Falcon anbieten: CTX60 – diese basiert auf der MC68060 CPU (100 Mhz)
So wie es aussieht tut sich demnächst wieder einiges auf dem Zubehör-Markt. 🙂