Kategorie: AVM

Hardware: DynDNS mit Fritz!Box

Einrichtung einer DynDNS-Adresse und Konfiguration auf der FritzBox

Eine DynDNS-Adresse ist die einfachste Möglichkeit um den Zugriff vom Internet auf Geräte innerhalb des heimischen Netzwerks zu erleichtern. Damit wird es z.B. möglich Zugriff auf den Satellitenreceiver oder die Netzwerkfestplatte zu erhalten. Eine der Voraussetzungen ist natürlich, dass die Geräte das zulassen, z.B. indem sie ein Webinterface zur Verfügung stellen, welches vom PC aus erreichbar ist. Als Beispiel verwende ich hier meinen Receiver VU+ duo.
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AVM Fritz!Box 7390

Die FRITZ!Box 7390 ist das Top-Modell von AVM und in Sachen Kommunikation ein Multitalent. Neben W-Lan und 4 Gigbit-Ethernet Anschlüssen, kann man eine Festplatte anschließen und damit ein NAS einrichten. Außerdem habe ich meine beiden alten DECT-Telefone angeschlossen. Über die entsprechende App für das I-Phone kann ich mit diesem via W-Lan über die FRITZ! telefonieren.

Die Einrichtung funktioniert wie bei AVM üblich problemlos – selbst für Laien ist die bebilderte Anleitung verständlich aufgebaut. An meiner FRITZ! betreibe ich somit ein NAS (Ethernet), einen PC (Ethernet), einen Laptop (Linux, W-Lan), ein Acer Tablet (W-Lan), ein I-Phone (W-Lan), eine VU duo (Ethernet), eine Dreambox (Ethernet via D-Lan Verbindung) und eine Camera (W-Lan).

Diese Geräte sind fast alle mit fixen IP-Adressen eingebunden und über die Portweiterleitungen der FRITZ! so konfiguriert, dass sie von außen erreichbar sind. Mein „alte“ FRITZ (3370) wird über die WDS-Einstellungen als Repeater eingesetzt und vergrößert somit die Reichweite.

Vor der FRITZ! ist im Moment nur ein kleiner ISDN NTBA und ein Splitter – wenn ich die Telekom richtig verstanden habe, sollten nach meinem Anschlußwechsel diese beiden Geräte auch noch entfallen und somit die FRITZ! alles übernehmen.

Kommunikations-Zentrale

Im Zuge meines Wechsel mit meinem DSL-Anschluss von GMX zur Telekom (vorher DSL-Kosten 20 €/Telefon 25 € – nun beides zusammen 28 €) war die Anschaffung eines neuen Routers nötig.
Da die Telekom nur bei den ganz neuen, rein DSL-basierten Anschlüssen die voll Geschwindigkeit von 16.000 anbietet und dafür Router nötig sind, die eine bestimmte Norm berherrschen, entschied ich mich wegen meiner guten Erfahrungen mit AVM hier für den Router 7390.
Hier ein Foto der Verpackung, dem Router und dem Zubehör.

FRTZ!Box 7390 ausgepackt