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Retro

…alles zu meinen alten Computern

Retro: Sinclair ZX81 aufmotzen – ZX81SCP

ZX81SCP - Platine
ZX81SCP – Platine

Durch das Stöbern in einigen Foren bin ich wieder auf ein nettes kleines Bauteil gestoßen mit dem ich einen meiner alten Computer wieder etwas updaten kann 🙂
Dabei handelt es sich um eine kleine Platine, die in den ZX81 eingebaut, diesen mit einem Composite Video Ausgang versorgt. Mit diesem Anschluss verbundene Fernseher haben dann ein gestochen scharfes Bild (sogar auf meinem großen LCD Fernseher). Das Bild ist bei weitem nicht mehr vergleichbar mit dem unscharfen Bild, welches durch den Antennen-Anschluss geliefert wird.
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Retro: Sinclair QL – Tastatur Membrane tauschen

Sinclair QL
Sinclair QL

Mein Sinclair QL funktioniert eigentlich ganz gut – nur ein Teil musste dem Alter inzwischen Tribut zollen: die Tastatur. Nicht mehr alle Tasten reagierten auf eine Eingabe. Nach einem kurzen Blick in das Gehäuse war die Ursache schnell festgestellt. Die Flachbandkabel welche die Tastatur Membrane mit der QL Platine verbinden, waren auf Grund des Alters porös geworden und abgerissen.
Zum Glück gibt es Spezialisten für Retro Computer wie SellMyRetro, welche solche Tastatur Membrane auch heute noch anbieten. Diese sind allerdings kein Bestand der 20 Jahre alt ist sondern neu produziert. Daher ist die Sicherheit gegeben, dass die Tastaturen einige Zeit überstehen 😉
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Retro: Sinclair ZX-Spectrum DivIDE+

DivIDE plus
DivIDE plus

Das DivIDE+ Interface stellt für jeden Sinclair ZX Spectrum ein Standard ATA (IDE) Interface zur Verfügung. Damit kann man Standard Festplatten, CD-ROM Laufwerke oder Compact Flash (CF) Karten am Spectrum verwenden. Ich habe das DivIDE+ vor einigen Jahren aus England bezogen (2 Stück). Kurz darauf hatte ich aber keine Zeit mehr mich mit damit zu beschäftigen. Das hat sich inzwischen wieder geändert und ich habe das DivIDE+ an meinem Spectrum in Betrieb genommen.
Es macht richtig Spaß die alten Spiele mit denen man aufgewachsen ist wieder mal zu spielen. Dazu habe ich an das DivIDE+ ein Joystick Interface angeschlossen, einen alten Quickshot Joystick und los ging’s mit einer Runde BombJack – geladen von der CF-Karte.
Ich verwende zur Zeit eine 1GB CF-Karte von Sandisk – während meiner Versuche sind mir folgende Punkte aufgefallen:
– nicht kompatibel mit Interface 1
– beim Einschalten des Spectrum die „Space“ Taste gedrückt halten – dann sollten die erkannten Karten und Partititonen angezeigt werden
– mit dem Knopf auf der Rückseite kommt man in den Dateiselector
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Sinclair ZX81

Sinclair ZX81
ZX81

Mit diesem Rechner startete ich in das Computerzeitalter. Nachdem ich davon das erste Mal in der Computerzeitschrift P.M darüber gelesen hatte, gab es kein Halten mehr. Ich überredete damals meine Oma, mir ein Gerät zu kaufen. Kurz darauf saß ich auch schon in meinem Zimmer und arbeitet mich durch das Handbuch. Die ersten Spiele wurden von Kassettenrekorder geladen und ich stellte schnell fest, dass 1 KB nicht genug war und ließ mir eine 16 KB Speichererweiterung schenken.

Mit diesem Computer begann das Hobby vieler Computerenthusiasten und eine Revolution der Heimcomputer in Großbritannien. Im Jahr 1981 als Nachfolger des ZX80 erschienen, war dieses Gerät die minimalste Ausführung eines Computers. Um Computer in die Haushalte zu bringen, mussten sie klein und vor allem so billig wie möglich sein. Dies wurde mit dem ZX81 erreicht – einem kleinen Heimcomputer mit nur 1 KB RAM, einem monochromen Bildschirm, der leicht an den Fernseher angeschlossen werden konnte und einem BASIC-Interpreter im ROM. Der ZX81 hat nur vier Chips auf seinem Mainboard: CPU, ROM, RAM und ULA – ein spezieller Logikchip, der alle Funktionen der 74xx-Logik des ZX80 enthielt. Der ZX81 hatte keine beweglichen Teile – die Tastatur war membranbasiert, es gab keinen Netzschalter oder erweiterte Ausgänge. Der Computer war billig – in Großbritannien kostet er knapp unter £ 100 – er war als Bausatz oder zusammengebaut erhältlich. Leider war die Tastatur nicht sehr komfortabel und in den USA wurden die 16K-Speichererweiterungen etwa drei Monate nach der Einführung des Computers ausgeliefert. Damit war der ZX81 in den ersten drei Monaten nach dem Kauf für Spiele oder andere Software fast unbrauchbar.

Erweiterungen gab es reichlich – unter anderem 16 KB + 32 KB RAM – den berühmten ZX-Printer (Thermodrucker). Das Speichern und das Laden der Programme erfolgte per Kassettenrekorder.

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Atari Zubehör

Hier eine kurz Aufstellung und Beschreibung des Atari Zubehör, das sich im Laufe der Zeit bei mir angesammelt hat.

Atari SH205
Der Nachfolger der SH204 und baugleich mit der Megafile 20. Dem Namen zufolge hat sie eine Kapazität von 20MB. Wie bei allen Modellen der Megafile-Reihe wird sie über den DMA-Port angeschlossen. Bei allen Modellen sind die DMA-Ports durchgeschliffen, so dass man sich einen netten Platten-Turm bauen könnte 🙂

Atari SH 205 - Frontansicht
Atari SH 205 – Frontansicht
Atari SH 205 - Rückansicht
Atari SH 205 – Rückansicht

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Atari – Hardware

Atari 1040 STFM
Erschienen 1986 ist er als abgewandelte Bruder des 1040STF – einziger Unterschied ist der eingebaute Modulator (für den Anschluss an den Fernseher). Nachfolger ist der 1040STE (4.096 Farben, Stereo-Ausgänge, Grafikchip Blitter, Speichererweiterung durch 30-polige SIMM-Bausteine).

ProzessorMotorola MC68000 @ 8 MHz
Arbeitsspeicher1 MB (max. 4 MB)
Festspeicher192 KB
GrafikchipAtari Shifter
SoundchipYamaha YM-2149
BetriebssystemTOS V1.0 – V1.4 (ich hab‘ V1.02)
Auflösungen320×200 (16 Farben) 640×200 (4 Farben) 640×400 (Monochrom)
Farbpalette512 Farben, davon 16 gleichzeitig darstellbar
Tastatur85 Tasten + 10 Funktionstasten
eingebautes Laufwerk3.5“ 720 KB
Erscheinungsjahr1986
Atari 1040 STFM – 1986

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Sinclair ZX Spectrum – Zubehör

Interface 1

Das Interface 1 wurde 1983 eingeführt und bot einen RS232 Anschluss (der neunpolige Stecker rechts im Bild), Lan-Anschlüsse (die beiden Buchsen in der Mitte) und natürlich den Anschluss für die Mcrodrives (der Anschluss ganz rechts). Natürlich wurde der Erweiterungsport herausgeführt um weiter Interfaces anschliessen zu können (siehe im Bild links). Das Interface wurde mit zwei Schrauben am Speccy befestigt.

Sinclair Interface 1
Sinclair Interface 1

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