Squares [Sinclair ZX Spectrum]

Squares - Ladescreen

Squares – Ladescreen

Squares
Autor: kas29
Jahr: 2017
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: 

Squares (70.0 KiB)

Bei diesem Spiel gibt es keine Hintergrundgeschichte und auch nicht viel zu erklären – daher ganz einfach:

Finde das Quadrat das eine geringere Helligkeit aufweist als die anderen.

Auf dem Bildschirm muss das kleine weiße Quadrat per Joystick oder Tastatur auf das „dunklere“ Feld bewegt werden. Dann wird die Leertaste (oder der Feuerknopf) betätigt und es geh weiter zum nächsten Level. Dabei tickt die Uhr gnadenlos von 60 Sekunden abwärts.


Microvision [MB]

Microvision - Blockbuster Box Vorderseite

Microvision – Blockbuster Box

Das Microvision ist der nächste „Handheld“ in meiner Sammlung. Es war das erste tragbare Gerät mit auswechselbaren Spiel-Modulen. 1979 von MB (Milton Bradley) in den USA veröffentlicht und von Jay Smith entwickelt, der später ebenfalls für MB die Spielkonsole Vectrex entwickelte.

Als Prozessor wurde zu Beginn ein Intel 8021 verwendet. Später wurde dann der TI TMS1100 eingesetzt, der zwar leistungsschwächer war, aber dafür mehr Speicher bot und dabei weniger Energie verbrauchte. Die ersten Versionen mit dem Intel 8021 Prozessor benötigen zum Betrieb noch zwei 9 volt Batterien, mit dem TI-Prozessor dann nur noch eine Batterie. Der zweite Batterieschacht wurde aber beibehalten (als Fach für die Ersatz-Batterie), da eine Änderung der Gehäuse zu hohe Kosten verursacht hätte.


Phaeton [Sinclair ZX Spectrum]

Phaeton - Ladescreen

Phaeton – Ladescreen

Phaeton
Autor: Rafal Miazga
Jahr: 2010
Publisher: Monument Microgames
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: World Of Spectrum

Immer wenn ich ein Spiel „ausgrabe“ das schon ein paar Jahre zurück liegt, hat das immer einen besonderen Grund. So auch in diesem Fall, ist es die physische Veröffentlichung des Spiels – wie so oft – durch Monument Microgames.

Die gleichbleibend hochwertige Verpackung beinhaltet:
– Plastikgehäuse
– Kassette
– Bedienungsanleitung
– Mini CD

An dem Spiel beteiligt war auch der Meister aller Beepertöne beim ZX Spectrum: „Mister Beep“!


Custodian [Atari Jaguar]

Custodian - Schachtel Voderseite

Custodian – Schachtel Voderseite

Custodian
Jahr: 1989/2017
Publisher: Hewson/Piko Interactive
System: Atari Jaguar
Bezugsquelle: Piko Interactive Shop

Custodian ist 1989 bei dem Publisher Hewson für den Atari ST (und Amiga) erschienen. Seid einiger Zeit gibt es eine Umsetzung für den Atari Jaguar. Piko Interactive hat sich die Rechte gesichert und veröffentlicht damit ihr erstes Spiel für die unterschätzte Konsole. Leider ist das Spiel keine Neuentwicklung für den Jaguar, sondern lediglich eine Umsetzung der Version für den Atari ST.
Dafür ist die Aufmachung gut gelungen – eine Hülle die dem Jaguar-Standard entspricht, die Cartridge, eine Anleitung und ein Poster. Ob das alles den heftigen Preis von 75 Dollar rechtfertigt muss jeder für sich selbst entscheiden.
Angeblich ist von Piko Interactive noch mehr zu erwarten was Veröffentlichungen für Jaguar betrifft.


DDI3 USB Floppy Emulator [Schneider CPC]

DDI3

DDI3

Nach dem ich schon das DDI-1 und das DDI-1 2014 vorgestellt habe, gibt es nun etwas neues bzgl. Diskettenhardware und Schneider CPC zu berichten. Wie auch schon das DDI-1 2014, wurde dieses neue Interface wieder von Multitalent Zaxon konstruiert.

Das DDI3 ist eine Mischung aus DDI-1 und HXC-Interface. Bisher war es ja nötig am CPC464 ein DDI-1 und ein Diskettenlaufwerk zu verwenden. Das DDI-1 ist nicht so einfach zu bekommen – danach benötigt man auch noch ein passendes Diskettenlaufwerk oder eben ein HXC als Ersatz. Damit ist nun Schluss – außer dem DDI3 benötigt man sonst nichts mehr (außer einem USB-Stick für die Daten).
Dieses Interface ist sicher nicht das kleinste Gerät, aber wieder schön konstruiert. So hat es neben einigen Knöpfen und Schaltern, ein LCD-Display damit man einfach navigieren kann und einen Anschluss für ein weiteres Diskettenlaufwerk.

In dem Päckchen, das ich erhalten habe, war das Interface und ein USB Stick den ich mitbestellt hatte und der schon vorbereitet war. Leider war (wie immer) keine Anleitung enthalten 🙂


Arne – Jäger des Jags [Atari Jaguar]

Arne - Verpackung - Vorderseite

Arne

Arne – Jäger des Jags
Jahr: 2015
Autor: Luchs Soft
System: Atari Jaguar
Bezugsquelle: Luchs Soft

Alle guten Dinge sind drei sagte sich Sascha alias „Der Luchs“ und veröffentlichte sein drittes Spiel im Jahr 2015 für den Atari Jaguar CD. Das schaffen andere in der Szene nicht mal in zehn Jahren…. 🙂

Auf dem Rücken steht „3“ und reiht sich somit nach Ausweichmanöver (1) und Absorbierer (2) ein. Wie immer im typischen (guten) Luchs Soft Design in einem schlanken CD Case. Neben der obligatorischen CD gibt es wieder ein Poster, einen Aufkleber, einen Kühlschrankmagneten und das Overlay fürs JagPad.


Big Blue [Vectrex]

Big Blue - Verpackung Vorderseite

Big Blue – Verpackung Vorderseite

Big Blue
Autor: Chris Parsons
Jahr: 2016
System: Vectrex
Bezugsquelle: –

Dieses Vectrex-Spiel kommt aus England und ich wurde durch Facebook darauf aufmerksam. Die Verpackung ist in diesem Fall komplett an das der alten originalen Vectrex-Hüllen angelehnt. Als zusätzlicher Schutz wurde alles noch in eine stabile Schutzhülle gepackt. In der Schachtel befinden sich das Modul, eine Anleitung und ein Overlay! Auf der Rückseite der Schachtel gibt es eine kurze Beschreibung zum Spiel in sechs Sprachen – der Deutsche Text:
Für einen Spieler. Übernimm die Kontrolle eines Schatztauchers und erforsche die Tiefsee in diesem spannenden Spiel. Wähle einen Tauchplatz, erkunde ihn um viele Fischarten zu entdecken und finde vielleicht einen Schlüssel zu einer Schatztruhe, die eine große Belohnung enthält. Aber behalte immer deine Luftversorgung im Auge und achte auf den Hai! Kannst Du alle Inselstandorte erforschen, die versteckten Schätze bergen und sämtliche Kreaturen entdecken, die dort unten lauern?
Bei der Entstehung dieses Spiels hat auch ein alter Bekannter mitgewirkt: Der Luchs – er hat unter anderem die Musik beigesteuert.


Lynx SD [Atari Lynx]

Lynx SD

Lynx – Lynx SD

Lynx SD oder Lynx Multi Cart ist, ich übertreibe ja ungern – eine der besten Hardwareerweiterungen die es für die Handheld-Konsole zu kaufen gibt. Kurz zur Story dahinter. An Alternativen gab es bisher die FlashCard aus Deutschland (von Lynxman), die per USB-Kabel vom PC aus versorgt wurde und ein Spiel speichern kann (eher was für Hombrew-Programmierer), später (2015) gab es dann noch eine Karte von Mateos, die 16 Spiele speichern kann und auch über den PC „programmiert“ wurde.

Die Diskussion rund im das Projekt Lynx SD startete 2014 als AtariAge Mitglied „Saint“ nach dem Interesse an einer SD-Karten Lösung  fragte. Die Diskussion im Forum wuchs bis März 2016 auf 28 Seiten an. Dabei gab es immer wieder lange Unterbrechungen in der Entwicklung, da auch Saint noch ein anderes Leben hat. Im März 2016 startete also die Preorder-Phase für das Lynx SD. Dies ist nun eine Cartridge mit Gehäuse geworden – ein Slot für eine microSD-Karte macht das ganze sehr unscheinbar. Auf einer Seite steht der Schriftzug von Saint’s „Firma“ Retro HQ und auf der anderen Seite „Lynx SD“. Es wird sogar eine passende 1GB microSD-Karte mitgeliefert, so dass es hier keine Probleme mit der Kompatibilität gibt. Für den Lynx 1 gibt es eine Version ohne Gehäuse – das Gehäuse kann aber auch separat mitbestellt werden, so dass man für alle Fälle gerüstet ist.


Sundance [Vectrex]

Sundance - Schachtel

Sundance – Schachtel

Sundance
Autor: George Pelonis
Publisher: Fury
Jahr: 2011
System: Vectrex

Dieses Spiel für die Vectrex-Konsole stammt aus dem Jahr 2011. Da es nun wieder mal als kleine Serie auf Cartridge erschienen ist, will ich darüber berichten. Das Spiel kam bei mir in einer kleinen Plastikbox mit einem Aufkleber an. In der Schachtel die „massive“ Cartridge und eine kleine Anleitung. Die Cartridge ist so massiv, da die Platine mit dem ROM „vergossen“ wurde. Man kann sie also nicht öffnen.

Das ursprüngliche Arcade Spiel wurde auf das Vectrex portiert und erfuhr dabei einige Erweiterungen und kleinere Änderungen.


Defence [Schneider CPC]

Defence - Schneider CPC

Defence – Schneider CPC

Defence
Autor: Markus Macherey (Shining)
Jahr: 2016
Rechner: Schneider CPC 6128
Bezugsquelle: Homepage

Wie so viele andere Plattformen wird auch der Schneider CPC immer wieder mit physischen Veröffentlichungen von Spielen bedient. Defence gibt es als Freeware-Edition und als „Phyiscal personalized disk edition“.
Bei der physischen Variante erhält man (neben der schön gestaltete Verpackung):
– das Spiel auf 3“ oder 3,5“ Diskette
– eine gedruckte Anleitung
– den Soundtrack auf einer Vinyl-CD Rom inkl. der digitalen Edition
– das Spiel ist auf den Käufer personalisiert – dies sieht man schon auf der Anleitung
– auf der CD gibt es neben dem Soundtrack auch das Handbuch (PDF), die personalisierte Edition als DSK, HFE und eine Version für das neue M4 Board


PC Engine [Retro]

PC Engine - Frontansicht

PC Engine – Frontansicht

Eine weitere Konsole hat sich zu meiner Sammlung gesellt – die PC Engine. Dieses Gerät ist evt. einem breiteren Publikum nicht so bekannt. Die japanische Konsole ist einem breiteren Publikum vielleicht auch unter dem Namen Turbo Grafx-16 bekannt. In diesem Jahr feiert die PC Engine ihren 30. Geburtstag – sie ist 1987 erschienen.
Diese Konsole ist in mancherlei Hinsicht etwas besonderes – selbst schon extrem klein hat sie mit den dünnen HuCards die bis heute kleinsten Spiele-Medien einer stationären Hardware.

Die Koproduktion des Chip-Herstellers NEC und des Spielhersteller NEC arbeitet zwar noch mit einer 8-Bit CPU, diese hat aber an ihrer Seite einen 16-Bit Grafikprozessor. Damit ist die PC Engine technisch zwischen dem NES und den zukünftigen Konsolen Sega Mega Drive und Super Nintendo angesiedelt. Die verwendete CPU HuC6280 ist kompatibel zum 6502-Prozessor, der auch im Apple II, NES und C64 eingesetzt wurde, ist diesen Geräten aber grafisch und akustisch weit überlegen. Wird die Konsole richtig ausgereizt lässt sie auch dem Commodore Amiga keine Chance.


Snake Escape [Sinclair ZX Spectrum]

Snake Escape - Ladescreen

Snake Escape – Ladescreen

Snake Escape
Autor: Einar Saukas
Jahr: 2016
System: Sinclair ZX Spectrum
Download: 

Snake Escape (21.4 KiB)

Dieses Spiel basiert auf einem Internet-Spiel mit Namen LIME RICK. Für die Spectrum-Version wurde das Design etwas modifiziert. Viele Höhlen-Level wurden gegenüber dem Original „verbessert“ (schwierige Level wurden noch schwieriger) und es gibt vier extra Level (extrem schwierig) am Ende. Kannst Du sie alle schaffen?

Hilf einer Schlange durch immer schwerer werdende Höhlen mit dem Ziel zu entkommen und das Futter zu erreichen…


Sir Ababol [Sinclair ZX Spectrum]

Sir Ababol - Ladescreen

Sir Ababol – Ladescreen

Sir Ababol
Autor: The Mojon Twins
Jahr: 2010
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: Homepage

Warum ein Spiel aus dem Jahr 2010 ausgraben? Natürlich, anläßlich der physischen Veröffentlichung durch Monument Microgames! Das neues Release von Graz Richards aus England, ist ein Spiel der spanischen Pixelmeister „The Mojon Twins“. Im Jahr 2014 hatte ich bereits über den Nachfolger des Spiels berichtet: Sir Ababol II – The Ice Palace.
Wie von Monument Microgames gewohnt ist die schöne Aufmachung:
– Hülle mit schönem Frontbild und einem Screenshot auf der Rückseite
– Kassette mit Aufkleber
– CD mit Dateien für Emulator
– farbige Anleitung
– Button


Multiface 3 [Sinclair ZX Spectrum]

Spectrum - Multiface 3

Multiface 3

Aller guten Dinge sind drei – nachdem auch das Multiface 3 vor einiger Zeit bei mir eingetroffen ist, sind nun alle Multifaces in meiner Sammlung vereint (Multiface One, Multiface 128 und Multiface 3). Das Multiface für den Sinclair Spectrum +3 ist nicht mehr so einfach zu bekommen, um so mehr freute es mich, als ich ein Exemplar von meinem Sammlerfreund Schombi erstehen konnte.

Das Interface ist 1987 erschienen und wurde von Romantic Robot für die späten Spectrum Modelle von Amstrad entwickelt, welche vom Multiface 128 nicht unterstützt wurden. Das Multiface 3 existierte in zwei verschiedenen Versionen – diese unterschieden sich nur durch den (nicht) vorhandenen durchgeschliffenen Erweiterungsport. Es funktioniert auch mit dem +2A und +2B (ohne die Funktionalität des Diskettenlaufwerks).


Spider-Man [Philips Videopac]

Spider-Man - Schachtel Vorderseite

Spider-Man

Spider-Man
Autor: VideopacBelgium
Jahr: 2016
System: Videopac
Bezugsquelle: – (es gab nur 50 Stück)

Spider-Man für die Videopac Konsole – auch das kann es geben. Dieses Spiel hat eine super Aufmachung – es kommt in der typischen „Cardbox“ Verpackung der Firma Parker daher. In der Schachtel befindet sich neben der Cartridge eine umfangreiche Anleitung und ein Aufkleber. Eine tolle Aktion von VideopacBelgium.  Da es nur eine limitierte Stückzahl gab, habe ich Nummer 18 von 50.

Ziel des Spiels
„New York City ist der Gnade des GREEN GOBLIN ausgeliefert. Er hat die Hochhäuser der Stadt mit SUPER BOMBS ausgestattet. Ich (Spider-Man) muss die Stadt nun retten. Aber der GOBLIN wird überall versuchen mit zu stoppen. Kriminelle und Zeitbomben – sogar der GREEN GOBLIN selbst – stehen zwischen mir und den SUPER BOMBS! Kann ich die Stadt retten bevor die Zeit abläuft.“
Das Ziel des Spiels ist es, so viele Super Bombs wie möglich zu entschärfen und möglichst viele Punkte zu erzielen.


Mars Menace [Philips Videopac]

Mars Menace

Mars Menace

Mars Menace
Autor: Rafael Cardoso
Jahr: 2015
System: Philips Videopac (+)
Bezugsquelle: Videopac Forum

Dieses Spiel bietet auf dem Videopac+ erweiterte Grafiken an, kann aber natürlich auch auf dem normalen Videopac gespielt werden. Das Steuerungskonzept ist hier etwas „ungewöhnlich“ 🙂

Die Martians sind zurück, mach dich Bereit die Erde zu verteidigen!
Zum Start eines Spiels den Knopf auf dem rechen Joystick drücken. Mit dem linken Joystick steuerst der Spieler das Raumschiff „Thunderton“ über die Erdoberfläche. Mit dem rechten Joystick wird der Laser in die gewünschte Richtung abgefeuert. Um die Angreifer zu besiegen, müssen sie beschossen werden bis sie in ihre letzte Phase eintreten: spectrum (weiss).


DDI-1 2014 [Schneider CPC]

DDI-1 Clone

DDI-1 2014

Das Original DDI-1 Interface hatte ich ja schon vorgestellt. Vor zwei Jahren erschien auch eine Klon – das DDI-1 „ZAXON 2014“. Dieser stammt wieder von Piotr „Zaxon“ Bugaj, der ja schon für seine Sinclair ZX Spectrum Erweiterungen bekannt ist. 

Alle die heute zum Schneider CPC zurück kommen, stehen erst Mal vor der Frage wie sie Programme auf den Rechner bekommen. Da kommt so ein Nachbau gerade recht – in Kombination mit einem HxC-Laufwerk (anstelle des großen, schweren und nicht leicht zu findenden Originallaufwerk FD1) ist man bestens versorgt und hat Zugriff auf jede Menge „Disketten“..

Wie auch das ursprüngliche Laufwerk hat der Klon natürlich einen Anschluss für das Diskettenlaufwerk – PIN1 ist auf der Seite, auf der auch die Schalter sind.
Wie bei Zaxon (fast immer) üblich ist, war das noch nicht alles. Auf dem Board ist ein zusätzliches ROM, das Parados 1.1 enthält und mit dem entsprechenden Schalter ein- und ausgeschaltet werden kann. Der zweite Schalter sorgt dafür dass der Laufwerksbuchstabe geändert werden kann, mit dem das angeschlossene Laufwerk angesprochen wird (ABBA-Schalter).
Praktisch: zwischen den beiden Schaltern befindet sich auch noch der am CPC fehlende RESET-Knopf.


Nemokay [Sinclair ZX Spectrum]

NEMOKAY - Ladescreen

NEMOKAY – Ladescreen

Nemokay
Autor: Termojad
Jahr: 2016
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: 

Nemokay (12.3 KiB)

Dieses Spiel stammt aus Rußland, wenn mich nicht alles täuscht. Daher fehlt es leider an einer Anleitung und mehr Infos als den spärlichen paar Zeilen, die ich hier zu bieten habe. Ich will das Spiel aber trotzdem nicht unter den Tisch fallen lassen.

Wenn das Spiel startet, gibt es ein paar Intro Bildschirme, also zurücklehnen und entspannen.


In the Walls of Eryx [Sinclair ZX Spectrum]

In the Walls of Eryx - Ladescreen

In the Walls of Eryx – Ladescreen

In the Walls of Eryx
Autor: The Lone Magpie
Jahr: 2016
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
Download: 

In the Walls of Eryx (90.7 KiB)

„In the Walls of Eryx“ ist ein neues Spiel für den Sinclair ZX Spectrum von „Monster’s Legs Productions“. Entstanden ist es unter Verwendung von Jonathan Cauldwell’s Arcade Game Designer.

Inspiriert wurde das ganze durch H.P. Lovecraft und der Kurzgeschichte von J Sterling (mit Erlaubnis von Arkham House). Das Spiel folgt den Abenteuern von Privat Stansfield, der in den Erycinian Highlands der Venus eine Bruchlandung macht und den Dschungel auf der Suche nach Kraft-Edelsteinen durchkämmt. Die Flora und Fauna der Venus macht es ihm aber nicht einfach ebenso wie sein schwindender Vorrat an Sauerstoff. Dann gibt es da noch das unsichtbare Labyrinth….kannst du sechs Edelsteine sammeln und in den „Walls of Eryx“ überleben?


EXDOS Card Clone [Enterprise]

EXDOS Interface

EXDOS Interface

Die Bezeichnung EXDOS Card ist eigentlich nicht ganz richtig – richtiger wäre „Enterprise Disk Interface“. Da aber das Disketten-Betriebssystem für die Enterprise Rechner EXDOS (Enterprise eXpandable Disk Operating System) heisst, wird auch die Erweiterung kurz „EXDOS Card“ genannt. Die umfangreiche Bedienungsanleitung des Originals ist aus dem Jahr 1985 datiert.

Leider ist diese Erweiterung ebenso rar wie der Enterprise Monitor oder die Maus (ganz abgesehen mal vom Sinclair Emulator) aber im Gegensatz dazu auch tatsächlich von Nutzen. Alles andere ist nicht so wichtig oder kann leicht ersetzt werden. Noch dazu ist es mit der EXDOS Card alleine nicht getan – für die Verwendung der originalen Karte wird auch noch die „System Bus Bridge“ benötigt. Dies ist ein Modul das benötigt wurde um den Rechner mit Erweiterungen zu verbinden. Dabei hat es auch die Erweiterungen mit der nötigen Spannungen über den Enterprise versorgt.

Es gab immer wieder Nachbauten der EXDOS Card – vor allem in Ungarn. Bei diesen war das Verbindungsmodul meist schon integriert. Ende 2014 begann in einem spanischen Forum die Diskussion um einen weiteren Nachbau, der aber mit mehr Möglichkeiten bieten sollte (z.B. Speichererweiterung). Im April 2015 hat der bekannte polnische Enterprise Bastler „Pear“ plötzlich seinen eigenen EXDOS Card Clon vorgestellt (ohne zusätzliche Erweiterungen). Er wusste nichts vom spanischen Projekt 😉 Im Juli 2016 hatte er dann noch zwei Karten „übrig“, da musste ich zuschlagen.
Inzwischen arbeitet Pear an einer eigenen Version der EXDOS Card mit EXDOS Controller, 1MB RAM, 512KB Flash und einem eingebauten Disketten Emulator mit Anzeige (basierend auf den GOTEK-Laufwerken).


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