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Tag 8: Eidfjord – Sogndal [Norwegen]

Dieser Tag war mit einer längeren Strecke verbunden: ca. 300 km. Daher brachen wir etwas früher als gewöhnlich auf. Wieder geht es durch landschaftlich absolut traumhafte Gegenden – die ersten 90 km führen über die Hochebene Hardangervidda bis zum Wintersportort Geilo. Weiter geht es nach Aurland – kurz bevor wir es erreichen wird das Wetter schlechter und wir vermeiden gerade noch ein ziemliches Unwetter, dass wir vom Ort aus beobachten können. Da das Wetter nicht so einladend war, sind wir nicht über die alte Passstraße nach Laerdal gefahren, sondern durch das längste Straßentunnel der Welt (25 km). Wegen der Länge des Tunnels wurden mehrere Parkbuchten mit blauer Beleuchtung eingerichtet. Das nächste Ziel war Fodnes, wo wir die Fähre nach Manheller nahmen. 30 km später erreichten wir in Sogndal das Best Western Laegreid Hotel. Leider war das nette Hotel im Zentrum, so dass wir dieses Mal keine Aussicht geniessen konnten. Dafür konnten wir aber im Hinterhof die Bikes parken. Das Hotel war sehr gemütlich eingerichtet und das reichhaltige Buffet war in Ordnung. Später schloss sich uns dann auch der verlorene Sohn „Pezi“ wieder an, dessen Bike wieder fahrtüchtig war.

Tag 7: Haugesund – Eidfjord [Norwegen]

An diesem Tag haben uns 270 km bei traumhaftem Wetter erwartet. Die Strecke führte uns in Richtung Leirvik bis zum Fähranleger Jektevik. Mit der Fähre setzten wir nach Hodnanes über. Später trafen wir dann auf den Hardangerfjord und folgten diesem auf einer tollen Strecke. Über Norheimsund und Eide kamen wir zum Fähranleger Bruravik – Brimnes. Nach kuzer weiterer Fahrstrecke war dann schnell Eidfjord erreicht. Das Quality Hotel Voringvoss hat eine wunderbare Lage am Fjord mit sehr freundlichen Personal, welches uns eine Abendessen (Buffet) auf der Terasse ermöglichte. So kamen wir in den Genuss eines wunderbaren Sonnenuntergangs.

Überschattet wurde der Tag durch den Ausfall von Volkers Ninja, die auf Grund oxidierter Kabel (nicht sachgemäss geflickt) einen Kabelbrand hatte. Mit Unterstützung von Feelgood, der HUK-Coburg, und einer Werkstatt konnte Volker mit Unterstützung der Mechaniker die Kiste wieder flott machen und uns zum nächsten Hotel in Sogndal folgen.