A Yankee in Iraq [Sinclair ZX Spectrum}

A Yankee in Iraq - Ladescreen
A Yankee in Iraq – Ladescreen

A Yankee in Iraq
Autor: Ast_A_Moore
Jahr: 2016 (1992)
Rechner: Sinclair ZX Spectrum
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A Yankee in Iraq (15.7 KiB)

Dieses Spiel wurde ursprünglich 1992 geschrieben. Es war komplett in Sinclair BASIC entstanden. Nun wurde es ausgegraben um uns zu erfreuen. Leider ist nur die BASIC-Datei aufgetaucht; der Rest wie Ladebildschirm, Musik und UDG´s waren verloren.
Um die Früchte der damaligen Arbeit ernten zu können, wurden einige Verbesserungen und Optimierungen gemacht. Dabei wurde auch entdeckt wie man eine BASIC-Datei ohne Header laden kann um die Ladezeiten reduzieren zu können.

Geschichte
Du bist der Pilot eines Helikopters der die Mission hat den Palast der Bösen zu bombardieren. Auf deinem Weg begegnest du den Kräften des Bösen in Form von Flugzeugen die du Abschiessen kannst und Bodenraketen-Stationen die man bombardieren kannst. Ab und zu musst du auf den Basen von Alliierten landen um wieder Bomben aufnehmen zu können. Dann geht der Kampf weiter.

A Yankee in Iraq - Screen
A Yankee in Iraq – Screen

Das Spiel hat drei Stufen und einen Bosskampf. Meide die Flugzeuge und schiesse sie mit deiner Frontkanone ab. Wirf die Bomben auf die Raketenbasen und meide deren Raketen. Zum Start hast du 10 Bomben und es gibt 10 Raketenbasen pro Stufe. Lande auf einer Basis um die Bomben neu zu bestücken. Du musst drei Bomben auf dem Palast des Bösewichts abwerfen um diesen zu zerstören und das Spiel zu gewinnen. Das Ziel ist nicht unbedingt zum Ende zu gelangen – das ist nicht so schwer, sondern so viele Punkte wie möglich zu erzielen. Das bedeutet auch mal ein kalkuliertes Risiko einzugehen und nahe an einen Feind heranzufliegen.

Steuerung
Kempston-/Sinclair-Joystick, Tastatur (mit dem Joystick ist es möglich diagonal zu manövrieren)
5 – links
6 – unten
7 – oben
8 – rechts
0 – Feuer
9 – Bomben abwerfen

Fazit
Diesem Spiel merkt man richtig an aus welcher Zeit es stammt – theoretisch könnte es auch als Programm in einer Zeitschrift abgedruckt gewesen sein, so dass man es selbst eintippen konnte. Da es nicht wirklich etwas zu bieten hat, gibt es in dem Fall auch kein Video 😉