Kategorie: Atari

Retro: Atari ST – USB-Maus am NetUSBee

NetUSBee
NetUSBee

Durch Zufall bin ich in einem Atari-Forum über einen alten Thread zum Thema NetUSBee gestolpert. Das NetUSBee bietet ja neben einem Ethernetanschluss der tadellos funktioniert auch noch zwei USB-Anschlüsse. Seid ich diese Erweiterung habe, hatte ich mich nie mit den USB-Anschlüssen beschäftigt, da ich geglaubt hatte, dass die Treiber nicht fertig geworden sind.
Da habe ich mich getäuscht! Der verfügbare Treiber hat zwar nur die Version 0.9 funktioniert aber ohne Probleme zusammen mit meiner USB-Maus von IBM. Die Installation ist sehr einfach: UMouse

  • die ZIP-Datei entpacken
  • das Programm UMOUSE.PRG in den Autostart-Ordner kopieren (sollte am Besten als letztes gestartet werden)
  • fertig 😉

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Retro: Atari ST – Datenübertragung per Kabel

Atari 1040 STFMWenn man nicht die Möglichkeit hat Daten per SD-Karte oder Netzwerk auf einen Atari zu übertragen z.B. bei einer frischen Installation, bietet sich eine zwar nicht zu schnelle aber relativ problemlose Möglichkeit an, die wichtigsten Programme ohne Disketten zu übertragen.
Das wird benötigt:

  • einen Laptop/PC mit serieller Schnittstelle (ich verwende einen alten IBM-Laptop mit Windows 95)
  • ein Terminal-Programm (es reicht das in Windows 95 integrierte Hyperterminal völlig aus)
  • ein Nullmodem-Kabel – ich verwende eines von Vivanco (CK88/3)

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Retro: Atari ST – GigaFile vs. SuperSatan-Disk – Vergleich

GigaFile
GigaFile

Bei meinen Tests zum Bericht über die GigaFile war mir schon aufgefallen, dass diese auffallend schneller war als sie SuperSatan die ich auch hatte.
Daher beschloss ich ein paar Tests mit einigen Benchmark-Programmen zu machen. Die Tests wurden auf einem Atari STE 4MB mit EtherNEC-Karte gemacht. Als Medium hab ich für alle Tests eine ganz normale SD-Karte verwendet.

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Retro: Atari CD’s – Software und Musik

Falcon 030 inkl LogoIn einem der aktiven englischen Atari Foren bin ich auf sehr interessante CD’s gestoßen, die ich keinem vorenthalten will. 🙂

Zum einen die CD-Reihe Whiteline von delta labs media: diese bisher sechs CD’s (eine davon nur für den Falcon) sind prall gefüllt mit Spielen, Fonts, Sounds, Demos, Vollversionen und vielem mehr für die Atari ST/TT  Reihe und die Atari Falcons. Alle CD’s zusammen enthalten ca. 4GB an Daten! Da ist gesorgt für lange Winterabende…..

-> Link

Als zweites will ich auf die Musik CD-Reihe des Remixers mit Namen „accxess“ hinweisen. Er hat bisher drei CD’s mit Remixes aus Spielen und Demos zusammengestellt – das ist mal richtig toller Sound für die Musikanlage – die Spiele in den 80er und 90ern hatten richtig gute Untermalung – nicht zu vergessen die vielen Genies, die „nur“ Demos programmiert haben um zu zeigen was mit den „Homecomputern“ technisch alles möglich ist – unbedingt anhören!

-> Link

Retro: Atari ST – GigaFile – der Bericht

GigaFile am 1040STE miniInzwischen ist die GigaFile wieder von Ihrer Reise zurück und hat ein kleines Update von Revision 1 auf Revision 2 erhalten. Wie ich schon berichtet hatte, konnte ich mit Revision 1 zwar die SD-Karte einrichten hatte aber beim Booten und Schreiben Probleme. Die Probleme waren beim Hersteller schon bekannt und konnten mit einer neuen Firmware ausgemerzt werden.

Die GigaFile kann an allen Ataris betrieben werden – alle nötigen Adapter dafür gibt es im Shop des Herstellers. Für den internen Einbau gibt es natürlich auch eine Variante ohne Gehäuse.

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Retro: Atari Portfolio und Iomega ZIP-Laufwerk

Atari Portfolio
Atari Portfolio

Über den Titel könnte man etwas staunen – so ging es mir auch erst Mal. Es funktioniert aber tatsächlich. Auf einer ZIP-Disk mit 100MB bekommt man wohl sämtliche verfügbare Software für den Portfolio auf einmal unter. Kein mühsames kopieren mehr, keine Kabel, keine Memory Cards. Wer noch mehr über die Iomega Zip-Laufwerke wissen will, dem hilft wie immer Wikipedia.
Die beiden harmonieren ganz gut miteinander – wie das funktioniert gibt’s in diesem Artikel zu lesen.

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Retro – GigaFile am Atari 1040STE – Vorbericht

GigaFile
GigaFile

Der erste Test der GigaFile an meinem Atari STE ist erst mal nicht so gut gelaufen. Ich hatte die GigaFile mit dem Kabel am ACSI-Port (ACSI = Atari Computer Systems Interface) des Atari angeschlossen, eine SD-Karte eingelegt und mit 5Volt versorgt. Nach dem Einschalten melden sich die Lämpchen des GigaFile auch wie beabsichtigt. Den Rechner habe ich dann mit HDDriver 8.44 gebootet und dieser hat auch gleich die angeschlossene Hardware erkannt. Das Einrichten der SD-Karte verlief wie gewohnt – dann begannen aber die Probleme.

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Retro: neu eingetroffen – Atari: Suska GigaFile

GigaFile
GigaFile

Wie bereits vor einiger Zeit erwähnt ist nun die GigaFile bei mir eingetroffen! Der SD-Karten-Leser der neuesten Generation für die Atari 16-bit Rechner. Dem Look nach äußerst hochwertig verarbeitet – ein solides Stück Technik aus Deutschland. Da ich schon viele Geräte zum Anschluss an meine alten Computer habe, für die es keine Gehäuse gibt, habe ich dieses Mal zur teureren Variante mit Gehäuse gegriffen. Hier gleich mal ein paar Bilder zusammen mit dem passenden Kabel zum Anschluss an die ACSI-Schnittstelle des Atari 1040STE.
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Retro: Atari Portfolio – Tips & Tricks – Datenaustausch

Atari Portfolio
Atari Portfolio

Erster Teil der Artikelserie rund um Tipps & Tricks zum Atari Portfolio und vermutlich die wichtigste Frage die sich ein Pofo-Benutzer stellt: wie bekomme ich Daten/Programme auf den Pofo und Daten wieder zurück auf den PC?
Was wird dazu benötigt:

  • ein Pofo (natürlich)
  • ein „Parallel Interface“ (gibt es regelmässig auf E-Bay)
  • ein passendes Datenkabel – das Kabel war auch des öfteren bei der Schnittstelle mit dabei
  • Portfolio Memory Card und den Card-Reader

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Retro: Atari EtherNEC

Atari EtherNEC
Atari EtherNEC

Hier nun die angekündigte Beschreibung zum EtherNEC an meinem Atari 1040STE.
Dazu eine kurze Übersetzung einer englischen Seite:
„Zusammen mit Dr. Thomas Redelberger haben wir eine Lösung kreiert um vom alten ST bis zum TT und Falcon Ethernet zu haben. Thomas stellte sicher, dass es einen guten Treiber-Support gab der drei Stacks unterstützte: Sting, MagxNet und MintNet. Das Projekt ist Open Source einschließlich der Hardware.
Es wird zwei Karten geben. Eine wird an den ROM-Port (auch Cartridge-Port genannt) angesteckt. Das ist eine doppelseitige Karte welche ca. 25mm breit und 50mm lang ist. Die zweite Karte ist die Karte mit den Komponenten und dem ISA Steckplatz.
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Retro: neu eingetroffen – Atari Portfolio

Atari Portfolio
Atari Portfolio

Man kann es kaum glauben. Auf Grund einer Artikels in der „Biete“-Abteilung in einem Atari-Forum bin ich auf etwas seltenes gestoßen: Ein orginalverpackter, nagelneuer, unbenutzter Atari Portfolio – Modell: HPC006. Das Gerät stammt aus einer Museumsauflösung.

Ab diesem Modell wurde das BIOS von Version 1.072 auf Version 1.3 umgestellt.

Ich werde in der nächsten Zeit meine alten Tipps & Tricks zum Atari Portfolio nach und nach „ausgraben“. Das Gerät bleibt nun erst Mal noch im Karton 😉

Atari Portfolio HPC006
Atari Portfolio HPC006

Retro: Atari – Zubehör neu aufgelegt

HXC SD Floppy Emulator
HXC SD Floppy Emulator

Auf Grund der hohen Nachfrage hat sich ein polnischer Tüftler bereit erklärt die UltraSatanDisk (SD-Karten Leser) und die NetUSBee neu aufzulegen. Der Entwickler Lotharek hat sich  versichert die Erlaubnis der Original-Entwickler für den Nachbau zu haben. Lotharek hat sich im Sinclair-Bereich schon einen guten Namen gemacht mit dem DivIDE 2k11 (hab ich auch von ihm bezogen) und auch dem HXC-Floppy Emulator.
Einen Hinweis auf die beiden Atari-Geräte hat er bereits auf seiner Homepage. Lt. einem Gerücht soll die UltraSatan bereits vor Weihnachten (2012 🙂 ) verfügbar sein, die NetUSBee etwas später.
Wäre schön wenn es diese beiden Geräte wieder zu kaufen geben würde (in ausreichender Stückzahl). In den entsprechenden Atari-Foren haben sich schon zahlreiche User gemeldet, welche zum Teil mehrere Stück von den Geräten haben wollen.
In einem weiteren Forum hat sich ein Entwickler zu Wort gemeldet, der neben den beiden genannten Geräten auch noch andere Erweiterungen anbieten will (Grafikkarten, Beschleuniger-Boards, IDE-Adapter usw.)
Auch der bekannte Entwickler Rodolphe Czuba will anscheinend bald eine neue Karte für den Falcon anbieten: CTX60 – diese basiert auf der MC68060 CPU (100 Mhz)
So wie es aussieht tut sich demnächst wieder einiges auf dem Zubehör-Markt. 🙂

Retro: Atari – GigaFile nun verfügbar!

GigaFile - Version mit Gehäuse
GigaFile – Version mit Gehäuse

Nach längerer Entwicklungszeit ist nun endlich die „GigaFile SD-Card Festplatte“ für die Atari-Rechner verfügbar. Die Platine ist sowohl für den Betrieb am ACSI als auch am SCSI-Anschluss der Atari-Reihe ausgelegt. Die Konfiguration für den jeweiligen Betrieb an den beiden Schnittstellen erfolgt durch das Anschlusskabel oder einen entsprechenden Adapter. Als Speichermedium lässt sich die gesamte Bandbreite an SD-Karten verwenden – SDSC, SDHC oder SDXC.
Die GigaFile wird es mit und ohne Gehäuse (sieht richtig gut aus!) geben.
Für den Betrieb der GigaFile wird der HDDRIVER von Uwe Seimet in der Version 8.45 oder höher empfohlen. Das sieht mir nach einem schönen Stück Technik aus Deutschland aus. Mein Testexemplar ist schon bestellt und ein Artikel folgt wenn ich es ausreichend testen konnte.
Bestellen kann man die GigaFile im Shop der Inventronik GmbH: Shop

Retro: Atari SatanDisk

Atari SuperSatanDisk
Atari SuperSatanDisk

Die Atari SatanDisk ist ein HDD Interface welches erlaubt SD oder MMC-Karten am ACSI Anschluss der ST Reihe zu betreiben. Das Interface sollte mit dem STFM (TOS 1.02), STE (TOS 2.06), Mega ST1 (TOS 1.02) und Mega STE (TOS 2.05) zusammen mit dem HDDriver funktionieren. MMC/SD-Karten sind auf 1GB Karten beschränkt – es könnten zwar größere benutzt werden aber man kann nur 1GB benutzen. Meine Version der Disk ist die SuperSatan. Mehr zur UltraSatan siehe weiter unten. Die SuperSatan benötigt ein eigenes Netzteil und natürlich ein Kabel für den ACSI-Anschluss.
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Retro: neu eingetroffen – Atari EtherNEC

Atari EtherNEC
Atari EtherNEC

Heute ist endlich nach einiger Wartezeit die neue „Netzwerkkarte“ für meine Ataris eingetroffen 🙂 Dieses Modul entstand durch ein Hardwareprojekt aus dem Jahr 2002 durch den Deutschen Dr. Thomas Redelberger. Das Hardware Layout stammt von dem Engländer Lyndom Ansdom. Die Atari EtherNEC besteht im Grunde aus drei Komponenten. Der Karte für den ROM-Port, eine Platine mit dem ISA Steckplatz und der passenden ISA Ethernet Karte.
Mehr dazu gibt’s, wenn ich das EtherNEC testen konnte. Vermutlich an meinem Atari 1040 STE!

Retro: neu eingetroffen: SuperSatanDisk

SuperSatanDisk
SuperSatanDisk

Auf Ebay ergattert ist die SuperSatanDisk nun eingetroffen. Jetzt wird sich der eine oder andere fragen: „Was ist das eigentlich“ 😉 Das ist ein Adapter für die Atari Reihe um CF-Karten zu verwenden. Diese werde ich an meinem Atari 1040 STE einsetzen um nicht mehr die lärmenden alten Festplatten zu benötigen. Ein Test und wie es mit beim Anschluss ergangen ist folgt in einem der nächsten Artikel 🙂

Atari Zubehör

Hier eine kurz Aufstellung und Beschreibung des Atari Zubehör, das sich im Laufe der Zeit bei mir angesammelt hat.

Atari SH205
Der Nachfolger der SH204 und baugleich mit der Megafile 20. Dem Namen zufolge hat sie eine Kapazität von 20MB. Wie bei allen Modellen der Megafile-Reihe wird sie über den DMA-Port angeschlossen. Bei allen Modellen sind die DMA-Ports durchgeschliffen, so dass man sich einen netten Platten-Turm bauen könnte 🙂

Atari SH 205 - Frontansicht
Atari SH 205 – Frontansicht
Atari SH 205 - Rückansicht
Atari SH 205 – Rückansicht

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Atari – Hardware

Atari 1040 STFM
Erschienen 1986 ist er als abgewandelte Bruder des 1040STF – einziger Unterschied ist der eingebaute Modulator (für den Anschluss an den Fernseher). Nachfolger ist der 1040STE (4.096 Farben, Stereo-Ausgänge, Grafikchip Blitter, Speichererweiterung durch 30-polige SIMM-Bausteine).

Prozessor Motorola MC68000 @ 8 MHz
Arbeitsspeicher 1 MB (max. 4 MB)
Festspeicher 192 KB
Grafikchip Atari Shifter
Soundchip Yamaha YM-2149
Betriebssystem TOS V1.0 – V1.4 (ich hab‘ V1.02)
Auflösungen 320×200 (16 Farben) 640×200 (4 Farben) 640×400 (Monochrom)
Farbpalette 512 Farben, davon 16 gleichzeitig darstellbar
Tastatur 85 Tasten + 10 Funktionstasten
eingebautes Laufwerk 3.5“ 720 KB
Erscheinungsjahr 1986
Atari 1040 STFM – 1986

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Atari Portfolio

Atari Portfolio

Erschienen ist der Atari Portfolio Ende 1989. Er wird als der erste Palmtop bezeichnet. Dies ist nicht verwunderlich da es ein zu DOS (2.11) voll kompatibler tragbarer Computer ist. Es waren 6 Programme „eingebaut“. Professionell arbeiten konnte man aber erst mit den entsprechenden Erweiterungen. Zum Teil ist der Portfolio auch heute noch in der Industrie im Einsatz!

Technische Daten Portfolio

ProzessorIntel 80C88-2/4,9 MHz
ROM256 Kbyte
RAM128 (512/640) KByte
AnzeigeLCD Display (40*8 Zeichen/Zeilen)
Sound1 Kanal
BetriebssystemDIP-DOS (MS-DOS 2.11 komp.)
StromversorgungNetzteil, 3 x AA Batterien
SoftwareDIP, Tabellenkal., Editor, Adressbuch, Rechner
I/O (optional) Seriell/Parallel, PC-Carddrive, Memoryexpander
PC Card Non Standard, Ramkarten: 32, 64 + 128 KByte
Erscheinungsjahr 1989
I/O (optional)Seriell/Parallel, PC-Carddrive, Memoryexpander
PC CardNon Standard, Ramkarten: 32, 64 + 128 KByte
Erscheinungsjahr1989
Atari Portfolio - HPC0004
Atari Portfolio – HPC0004

Es gibt wohl sechs verschiedene Modelle oder besser Ausbaustufen: HPC004, HPC005, HPC006, HPC009, HPC010 und HPC011.

Ab dem HPC006 wurde das BIOS von Version 1.072 auf Version 1.130 aktualisiert.
HPC004: 128 kb RAM
HPC005: 256 kb RAM
HPC011: 512 kb RAM