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Sinclair ZX Spectrum

The Speccies [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 31. Dezember 2013 3 Min. Lesezeit

The Speccies
Jahr: 2013
Autor: Sokurah
Download: The Speccies
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

The Speccies ist ein Puzzlespiel für den ZX Spectrum 48K. Es ist in Z80 Assembler programmiert und bietet 101 Level „Hardcore“-Bestrafung für das Gehirn.

The Speccies ist ein Remake des Spiels „The Brainies“ (Europäischer Titel: „Tiny Skweeks“), das im Original für DOS, Amiga, Atari ST, Mac, Amstrad CPC und SNES gemacht wurde, aber nie für den ZX Spectrum veröffentlicht wurde. Bis jetzt. Der Wechsel des Systems bedeutet auch einen Wechsel des Namens, der nun viel besser zum ZX Spectrum passt.
Du spielst als die Speccies – eine Art halbrunde Kreaturen – die in Gruppen von bis zu acht zusammenarbeiten müssen um die Puzzle zu lösen, wobei sie am Ende auf Ihren „Home-Pads“ sitzen müssen (ein blauer Speccie muss seinen Weg zu einem blauen „Home-Pad“ finden usw.). Dabei müssen sie sich mit unterschiedlichen Items in den Level beschäftigen, einige die helfen (wie extra Zeit) und einige die die Sache schwieriger machen (wie Pfeile die sie in eine andere Richtung befördern oder Bomben die sie töten…außer man hat einen „Joker“).

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Allgemein

2014!

Jungsi 31. Dezember 2013 1 Min. Lesezeit

Avatar 128_128

Gutes neues Jahr 2014!

Allen Freunden und Lesern wünsche ich einen unterhaltsamen und guten Start in das Jahr 2014!

Gesundheit, Freude am Leben und nicht alles so Ernst nehmen, sind meine Ziele für das nächste Jahr 🙂

Allen Lesern danke ich für die Treue und hoffe dass Ihr auch 2014 immer mal wieder reinschaut!

Atari Jaguar

Atari Jaguar [Atari]

Jungsi 28. Dezember 2013 6 Min. Lesezeit

Endlich ist auch diese Lücke am Ende meiner Atari-Sammlung geschlossen. Ich hatte das Glück auf Ebay ein nettes Paket zu einem vertretbaren Preis zu ersteigern.
Zu dem Paket gehören:

  • Jaguar (NTSC-Version)
  • 4 Jaguar Power Pad
  • Jaguar TeamTap
  • 9 Spiele:
  • Rayman
  • Bubsy
  • Club Drive
  • Ultra Vortek
  • White man can’t jump
  • Cybermorph
  • Flashback
  • Wolfenstein 3d
  • Trevor McFur in the Crescent Galaxy
  • Iron Soldier

Als Ergänzung dazu habe ich mir aus England noch ein passendes Scartkabel besorgt. Kosten: ca. 15 Pfund – ergibt ein wesentlich besseres Bild!

Jaguar komplett
Jaguar komplett
Meine Jaguar Spiele!

Technische Details und Hintergrund
Ende 1992 wurde von Atari die neue Spielekonsole vorgestellt: das Jaguar 64-Bit Interactive Multimedia System. Zu diesem Zeitpunkt konkurrierte man direkt mit dem SEGA Mega Drive und dem Super Nintendo Entertainment System. Der Jaguar kam zu einem hervorragenden Preis – 250$ inkl. einem Spiel auf den Markt und war damit klar billiger als die Konkurrenz.
Die Geschichte begann aber noch ein paar Jahre früher – es wurde am Nachfolger des Atari 7800 gearbeitet – ein 32 Bit System – das dann den Übergang zum 64 Bit Jaguar bringen sollte. Die Arbeiten am Jaguar gingen aber schneller voran als beim 32 Bit System. Deshalb wurden die Arbeiten an dem „einfacheren“ System eingestellt.
Die Hauptbestandteile des Jaguar sind drei Prozessoren:

  • TOM – zuständig für die Grafik – besteht aus drei Prozessoren: GPU, Object Prozessor, Blitter
  • Jerry – zuständig für den Sound – I/O Funktionen und ein DSP
  • Motorola 68000 – er ist zuständig für die Kontrolle der anderen Chips 🙂

Leider war das alles nicht sonderlich optimal aufgebaut und zum Teil äußerst schwer zu programmieren – daher gingen einige der Entwickler dazu über, die Spiele hauptsächlich rund um den 68000er zu programmieren, der eigentlich gar nicht dafür gedacht war. (siehe die mangelnde Qualität der Spiele „Club Drive“ und „Supercross 3D“)
Leider waren zum Release keine Spiele vorhanden, außer dem mit dem Gerät ausgelieferten „Cybermorph“. Die Auszeichnung als bestes neues System 1993 durch die Zeitschrift „Game Informer“ half auch nicht viel. Bedauerlicherweise erschienen die Spiele, die auf der Rückseite der Verpackung abgebildet waren, zum Teil erst ein Jahr später – wenn überhaupt.

Der Marketing -Super-GAU:
Werbespruch von Atari: „Wenn ihnen der Jaguar nicht den größten Spielspaß bereitet, bringen Sie es zurück und sie erhalten ihr Geld zurück.“ Wegen der fehlenden Spiele und der mangelnden Qualität der verfügbaren Spiele kann man sich vorstellen das tausende Jaguar zurückgegeben wurden.
Gebaut wurde der Jaguar übrigens in den USA von IBM. Die genauen Zahlen sind nicht bekannt – es dürften ca. 250.000 Stück gewesen sein.
Einige der besten Games für den Jaguar:

  • Tempest 2000
  • Iron Soldier
  • Alien vs. Predator
  • Rayman

Offiziell sind über 100 Spiel auf den Markt gekommen. Es gibt aber noch einige Entwickler, die immer wieder neue Spiele für den Jaguar produzieren (sowohl auf Cartridge als auch auf CD). Zum Teil sind auch noch original verpackte Jaguar erhältlich – die Preise sind dementsprechend hoch. Die Kombination, die ich bekommen habe, war eigentlich preislich ok – wenn auch nicht super billig 🙂

Ein passendes RGB-Kabel für den Jaguar ist sehr wichtig, da das Bild über den Antennenausgang nicht wirklich gut ist 🙂

Für 1996 war der Nachfolger vorgesehen – erschien aber nie, da Atari das Geld ausging und die Fusion mit dem Festplattenhersteller JTS bevorstand. Der Jaguar 2 war als Konkurrenz zur Playstation 1 und Nintendo 64 gedacht.

Jaguar - Anschlüsse für dei PADS
Jaguar - Anschlüsse für die Pads
Jaguar - Anschlüsse Rückseite - DSP und RGB
Jaguar - Anschlüsse Rückseite - DSP und RGB

Jaguar CD
Der CD-Aufsatz für den Jaguar erschien 1993 für knapp 150$. Das Laufwerk ist ein Double-Speed Laufwerk, die CD’s haben eine Kapazität von 790 MB und basieren auf dem Format der Audio CD. Philipps hat das Laufwerk in Amerika gebaut. Die erste Auflage davon waren ca. 20.000 Stück. Dies dürften auch alle produzierten Laufwerke sein. Aufgrund der Besonderheiten der Einheit gibt es leider keine Möglichkeit diese Laufwerke heute nachzubauen. Daher sind sie – wenn überhaupt – nur für mehrere hundert Euro erhältlich.

Jaguar - Controller
Jaguar - Controller
Jaguar - TeamTap
Jaguar - TeamTap

PAL/NTSC und 50/60 Hz
Die Cartridges des Jaguar hatten keine regionale Unterscheidung – konnten also auf jeder Konsole eingesetzt werden. Kleine Unterschiede zwischen PAL und NTSC-Geräten gab es trotzdem:
– der Schalter neben dem Antennenausgang ist ein Zeichen für ein NTSC-Gerät (Umschaltet zwischen Kanal 3 und vier)
– bei der US-Version leuchtet die Power LED rot und bei der anderen Version grün
– wird der Bildschirm mit Balken angezeigt, ist es die PAL-Version – bei Vollbild die NTSC Version
Alle die eine PAL-Konsole besitzen würde ich die einfach durchzuführende Umrüstung auf 60Hz durchzuführen. Dabei muss nur eine Leitung durchtrennt werden (Videos dazu gibt es auf Youtube).
Link zum 50/60 Hz-Umbau
Bei meiner Konsole wurde das bereits durchgeführt, zusammen mit einem nach außen geführten Schalter

Bei den Spielen stellt „Dragon´s Lair“ die Ausnahme dar und benötigte einen NTSC/60 Hz Jaguar. Dazu läuft Space Ace zwar auf einem 50Hz Gerät, soll aber dann Timingprobleme haben

Zu dem Thema 50/60 Hz habe ich folgende interessante Beschreibung gefunden:

Bestimmte Spiele sind mit 60Hz so weit verbessert, dass sie sich durch die höhere Geschwindigkeit wie ein völlig anderes Erlebnis anfühlen. Spiele wie Doom und Wolfenstein sind Beispiele dafür. Vor allem Doom bewegt sich so viel flüssiger als die 50Hz-Version, dass es tatsächlich ziemlich beeindruckend ist. Auch Super Burnout fühlt sich ein wenig schneller an… wenn das überhaupt möglich ist. Es scheint hier keine bestimmte Regel zu geben – einige Spiele profitieren massiv von der Umstellung auf 60Hz, während andere nicht davon profitieren. AvP ist ein Beispiel… leider ist der einzige Unterschied auf dem Bildschirm die vergrößerte Bildschirmfläche. Das hat wahrscheinlich mehr mit der eigentlichen Spiel-Engine als mit der Frequenz der Konsole zu tun.

Übrigens: Ataris originale Entwicklersoftware für den Jaguar lief auf dem Falcon/TT

Zubehör

  • ProController – ab 1995 erhältlich. Dünner und kleiner – und damit handlicher – als das StandardPad. Außerdem hat er noch ein paar zusätzliche Tasten.
  • PowerPad – genau wie das StandardPad nur statt in schwarz/rot in grau/blau (angepasst an das Design) des Atari Falcon.
  • Anmerkung: Es gibt einige Spiele für den Atari Falcon mit Unterstützung für den Controller vom Jaguar
  • JagLink – mehrere Jaguar miteinander verbinden und gegeneinander spielen (z.B. DOOM)
  • TeamTap – die Controller-Schnittstellen werden vervierfacht – zwei TeamTap können angeschlossen werden – somit kann man bis zu acht Controller anschließen (z.B. bei White Man Can’t Jump und „NBA Jam Tournament Edition“)
  • Jaguar Modem – nie erschienen – war zur Anbindung an das Internet gedacht. (Untersützung durch Ultra Vortek).
  • ICD CatBox – nicht von Atari – von ICD hergestellt. Erweiterte den Jaguar um Ein- und Ausgänge für Composite Video, S-Video, RGB, Stereo- und Mono-Audio-Ausgänge, zwei Kopfhöreranschlüsse, RS232- und RJ11-Kommunikationsanschluss und einen DSP-Anschluss

Community
Atari Age (englisch)
Nexgame (deusch)

Sinclair ZX Spectrum

GOTO Vampe [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 25. Dezember 2013 2 Min. Lesezeit

GOTO Vampe
Autor: Valdir
Jahr: 2013
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

GOTO Vampe 16,9 KB 129×

Diese Spiel ist schon im Sommer erschienen – leider hatte ich es bisher übersehen 😉

Einleitung
Wie der Name andeutet wird das Spiel durch eine endlose Schleife von zufälligen Level generiert. Du wirst keinen Level zweimal spielen. Das Spiel endet nur, wenn du nicht mehr kannst. 🙂
Das Punktesystem ist nur um im Auge zu behalten was Du getan hast. Jeder geschaffte Level gibt +100 Punkte und jeder Tod kostet 20 Punkte. In der oberen linken Ecke sind Anzeigen für die Anzahl an Lampen und Gegner.

Gameplay
Es gilt nur die Monster zu vermeiden und alle Lampen einzuschalten um den Level zu schaffen. Du nimmst die Tasten Q, A, O, P um dich zu bewegen und die Leertaste um den Level neu zu starten,da es manchmal zu schwierig oder auch unmöglich sein kann, den Level zu schaffen.

Das sind die Monstertypen:
– zufällige Patrolie – bewegt sich nur in vier Richtungen und wechselt immer wenn er auf einen Block trifft, verlasse dich nicht auf die Richtungen da sie immer wieder wechseln

– Der „Chaser“ – diesem kann man schwieriger ausweichen – man muss Blöcke zwischen sich und ihn bringen um ihn zu vermeiden und auszutricksen

Beachte das die Sprites nicht mit dem Monstertyp verknüpft sind. Sie wechseln immer wenn der Level neu startet

GOTO Vampe - Level
GOTO Vampe – Level

Fazit
Tja – das Spiel ist sicher nicht schlecht – aber nichts für mich – dadurch dass die Level zufällig generiert werden, kann es sein dass man gleich am Anfang immer wieder stirbt. Ich weiß auch nicht ob es wirklich vernünftig ist, so ein Spiel „endlos“ laufen zu lassen.

Atari 800 XL

SIDE2 [Atari 800 XL]

Jungsi 22. Dezember 2013 6 Min. Lesezeit

Ich hoffe ich schreibe hier nicht zuviel Käse, da ich erst begonnen habe mich mit den Atari 8bit Rechnern zu beschäftigen 🙂 Daher möge mir der eine oder andere Fehler verziehen sein. Leider finde ich die Dokumentation bei vielen Sachen nicht so gut wie z.B. bei den Interfaces für die Sinclair-Rechner. Eigentlich wollte ich die Artikel rund um meinen 800 XL schon viel früher veröffentlichen aber es hat wirklich einige Zeit gedauert die Infos aus den verschiedenen Quellen zusammenzutragen, zu sichten und zu sortieren.

Hier nun also zum SIDE2. Am besten kann man das mit den entsprechenden Interfaces für die Sinclair-Rechner vergleich, z.B. das DivIDE. Das SIDE2 ist ein Lesegerät für CF-Karten und wird in den Modulschacht des Atari 800 XL eingesteckt.

Hier eine Schnellanleitung um mit dem SIDE „arbeiten“ zu können:
– CF-Karte am PC oder Mac einstecken
– eine FAT32 Partition einrichten, max. 4 GByte
– ein paar XEX-Files (bzw. COM) auf die FAT32 Partition (auch in Unterordnern) – kopieren
– den Schalter am SIDE 2 nach oben, CF-Karte einstecken, Rechner einschalten. Es sollte sich der SIDE FAT32 Loader melden. Einfach das gewünschte Programm auswählen, RETURN oder Feuerknopf an Joystick 1 drücken und schon steht dem Spielen nichts mehr im Wege.

XEX bzw. COM Dateien sind „OneFiler“, ausführbare Programme (meist Games), die nichts nachladen und keine weiteren Dateien benötigen.

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Sinclair ZX Spectrum

Deadly Labyrinth of Lord Xyrx [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 20. Dezember 2013 2 Min. Lesezeit

Deadly Labyrinth of Lord Xyrx
Jahr: 2013
Autor: HOOY-PROGRAM group
Download: Deadly Labyrinth of Lord Xyrx
Rechner: ZX Spectrum 48K mit AY-Interface/128K

Geschichte
Du bist dabei das „Deadly Labyrinth of Lord Xyrx“ zu betreten. Du musst nicht alle Gegenstände essen aber du musste in jedem Level fünf blaue Schlüssel sammeln um alle Türen in die nächste Kammer zu öffnen. Achtung: Vermeide die Monster 🙂 Sie töten dich sofort. Am Schluß erwartet die die düstere Burg von Lord Xyrx. Nimm‘ dich in Acht!

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Sinclair ZX Spectrum

ZXC3 – Teil 6 [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 16. Dezember 2013 8 Min. Lesezeit

Heute kommen wir zum vorerst letzten Teil der Artikelreihe rund um das ZXC3 Modul. Schon lange hat mich keine „Erweiterung“ mehr so beschäftigt wie diese kleine Cartridge. Für den Preis bietet es schon sehr viel an zusätzlichen Möglichkeiten. Wenn man nur diesen Artikel heute liest und mit diesem Model einfach mal die Möglichkeit hat einen defekten Spectrum zu identifizieren – das ist schon richtig toll. Evt. folgt ja mal noch ein Bericht zu dem schon öfter erwähnten SPECTRA Interface 🙂

1. 128 RAM Tester

Diese 8K ROM Cartridge wurde für den Spectrum 128 und den grauen Spectrum +2, kann aber auch mit dem16K/48K Spectrum verwendet werden. Es verbessert den Speichertest der beim Start des Spectrum 128 Editor ROM durchgeführt wird, welcher folgende Fehlerkategorien nicht erkennen kann:

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Atari 800 XL

X-8 [Atari 800 XL]

Jungsi 13. Dezember 2013 2 Min. Lesezeit

Heute will ich mal das erste Spiel für die Atari 8bit-Reihe vorstellen – auch für diese Plattform gibt es immer wieder qualitativ hochwertige Neuerscheinungen – nicht ganz so viele wie bei den Sinclair-Rechnern aber da hier auch einige sehr gute Titel mit dabei sind, will ich diese nicht vorenthalten.
Meist halten viele Entwickler ihre Spiele zurück bis zum ABBUC Softwarecontest. Dieser Wettbewerb der jedes Jahr stattfindet und im Herbst bei der Jahresversammlung des ABBUC entschieden wird, ist praktisch fast immer der Höhepunkt der Programmierkünste auf der Atari 8bit Plattform.

Beginnen will ich mit dem diesjährigen Sieger des Wettbewerbs!

X-8
Jahr: 2013
Autor: Jose Pereira, Xuel, STE’86 / TMR
Download: X8 – Atari Age
Rechner: Atari 800 XL

X-8 ist ein klassischer Shooter bei dem man ein kleines Raumschiff steuert und der Bildschirm von rechts nach links scrollt. Die hier veröffentlichte Version ist die Version für den ABBUC Software Contest und enthält noch nicht alle Element die es in der endgültigen Fassung geben wird. Folgende Ideen gibt es noch für eine „verbesserte“ Fassung:

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Atari VCS 2600

Harmony Cartridge [Atari VCS 2600]

Jungsi 9. Dezember 2013 5 Min. Lesezeit

Natürlich mache ich auch vor dem guten alten Atari VCS 2600 nicht halt und erweitere auch das um moderne Technik. Die Harmony Cartridge ist ein Modul für den Modulport des VCS mit einem Slot für SD-Karten und einem USB-Anschluss um die Firmware auf dem neuesten Stand zu halten. Das Modul funktioniert auch mit dem Atari 7800.
In diesem Fall hat die Technik mehrere Vorteile :-). Zum einen kann man die alten Module im Schrank lassen und schonen und entlastet nebenbei auch noch den Schacht. Außerdem bezweifle ich, dass es viele geben wird die alle jemals erschienen Module besitzen.

Wie funktioniert es?
Einfacher geht’s nicht mehr 🙂 Man nehme eine SD-Karte (FAT32) und kopiert am PC die gewünschten Dateien (ROM Dateien im *.bin Format) auf die Karte. Zur besseren Übersicht kann man sich auch Unterordner anlegen. Eine 1GB SD-Karte sollte für alle jemals erschienenen Spiele leicht ausreichen. Binäre Dateien die größer als 32KB sind und sogenannte Supercharger Multiload Dateien funktionieren nicht mit der Harmony Cartridge.

Es gilt zu beachten dass die Dateien in der Reihenfolge angezeigt werden in der sie auf die Karte kopiert wurden! Es werden nur die ersten 23 Zeichen des Dateinamens angezeigt.

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Sinclair ZX Spectrum

Cronopios y Famas [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 5. Dezember 2013 2 Min. Lesezeit

Cronopios y Famas
Jahr: 2013
Autor: Alessandro Grussu
Download: Homepage
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Hintergrund
Eigentlich sollte ich mich bei diesem Spiel etwas mit der Begeisterung zurückhalten. Ich habe bei der Korrektur des Deutschen Teils des Handbuchs mitgeholfen. 😉
Das Spiel wurde vom argentinischen Schriftsteller Julio Cortazar inspiriert. Die Grafiken wurden zum Teil anderen Werken „entnommen“ und überarbeitet.
In diesem Spiel gibt es die Cronopien und die Famen. Ziel des ist es einen Schlüssel zu finden und ins Haus der Hauptperson einzutreten. Dazu müssen Gegenstände gefunden werden und mit anderen Figuren interagiert werden. Gegenstände können aufgenommen und benutzt werden. Am unteren Bildschirmrand gibt es Mitteilungen zu lesen und über eine definierte Taste hat man Zugriff auf das Inventar.

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Sinclair ZX Spectrum

ZXC3 – Teil 5 [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 1. Dezember 2013 6 Min. Lesezeit

Weiter geht es mit den Artikeln zum Multitalent ZXC3. Diese Mal dreht sich alles um die bekannten (und manchmal gehassten) Microdrives!

Von dem Microdrive Emulator gibt es zwei verschiedene Versionen. Einmal zur Verwendung mit dem ZX Interface 2 und einmal zur Verwendung mit dem Spectra Interface von Paul Farrow. Beide Versionen arbeiten mit angepassten Interface 1 ROM’s in denen die Routinen für LOAD, SAVE und ERASE angepasst wurden so dass die Befehle sowohl mit dem ROM als auch mit echten Microdrives funktionieren.
Bei der Version für das Interface 2 muss man auch noch das Modell beachten auf dem es verwendet wird – 48K, 128K oder spanischer 128K.
Die SPECTRA Version hat ein paar Vorteile:

  • höhere Kapazität der virtuellen Microdrives da keine modifizierte Version des Spectrum ROM’s benötigt wird (90K im Gegensatz zu 45K-75K)
  • höhere Kompatibilität mit Programmen da das Spectrum ROM nicht mit ZXC3 Mechanismen gepatched werden muss
  • da das echte Spectrum ROM verwendet wird, arbeitet der Emulator ordentlich mit anderen Spectrum Sprachversionen zusammen

Der Microdrive Emulator kann auch verwendet werden wenn kein Interface 1 vorhanden ist. Wenn ein Interface 1 vorhanden ist, kontrolliert der Microdrive Emulator trotzdem ordentlich die RS232 Schnittstelle, die Network Anschlüsse und die Microdrives (es sind „nur“ sieben verfügbar).

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Irland 2013

Irland 2013 – Teil 4 – Dritter Tag

Jungsi 28. November 2013 2 Min. Lesezeit

Der dritte Tag in Irland begann deutlich besser als der vorherige – es war trocken. Da wir gestern pausieren mussten, hätten wir beinahe einen Teil im Süden verpasst, den wir unbedingt sehen wollten. Also wurde das Programm für diesen Tag etwas angepasst und erweitert. Zuerst erkundeten wir die Halbinsel Dingle. Von Killarney ging es nach Tralee, dann weiter über Camp, Stradbally und den Connor Pass nach Dingle. Leider reichte die Zeit nicht für eine Bootstour zu dem berühmten Delfin in der Bucht. 🙂 Nach einem Spaziergang am Hafen fuhren wir über Anascau, Aughils und Boolteens nach Kilorglin, um dem Ring of Kerry zu folgen.
In Cahersiveen machten wir einen Abstecher zur Burgruine Ballycarbery Castle. Danach verließen wir die Hauptroute und fuhren nach Portmagee. Später entdeckten wir auf dieser Strecke einen schönen Aussichtspunkt, den man nur nach einem kurzen Fußmarsch erreichen konnte. Zurück auf der Hauptstraße ging es weiter nach Waterville, wo wir in einem Pub eine Pause einlegten (Charlie Chaplin lebte einige Zeit in Waterville). Auf der Südseite folgten wir der Hauptstraße bis nach Blackwaterbridge, bogen dann Richtung Derreendarragh ab und gelangten nach Molls Gap. Danach genossen wir noch den bekannten Ladies View (auch Königin Victoria schätzte diesen Ausblick). Zurück fuhren wir durch den Killarney National Park zum Hotel.

Es war ein anstrengender, aber zugleich beeindruckender Tag mit vielen wunderschönen Landschaften. Leider reichte die Zeit nicht aus, denn es hätte noch viel mehr zu entdecken gegeben. Eigentlich sollte man dafür mindestens drei Tage einplanen.

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Sinclair ZX Spectrum

Push ’n‘ Chase [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 27. November 2013 3 Min. Lesezeit

PUSH ’n‘ CHASE
Jahr: 2013
Autor: Gabriele Amore
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Push 'n' Chase 12,8 KB 132×

Dieses Spiel wurde mit dem CGD gemacht – der Ladebildschirm und der Introschirm sind von Dave Hughes und die Intro-Musik ist von Neil Parsons

Ziel des Spiels
Töte alle Bösewicht innerhalb der Zeit 🙂

Level 1 und 2:
Fahren Sie mit Ihrer gelben Planierraupe über die Kisten um die Fallen zu offenbaren. Jage die Bösen mit den Fallen um sie zu töten. Achtung: wenn die Bösewichte über die Kisten laufen, werden diese zu gefährliche Minen. Bösewichte können die Minen über den ganzen Bildschirm schieben und dich töten.
Level 1 beginnt leicht. Level 2: das ist eher die Wirklichkeit 😉

Level 3, 4 und 5: Du musst die Fallen „kaufen“ (schieb‘ die Geldsäcke über die „Shop“-Blöcke). Vorsichtig: Bösewichte könnten die Geldsäcke stehlen und zerstören!

Level 4 und 5: du wirst graben müssen (halte in Level 5 nach Wasser Ausschau)

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Atari VCS 2600

Composite Video Umbau [Atari VCS]

Jungsi 24. November 2013 2 Min. Lesezeit

Da der Atari VCS an meinem TFT-Fernseher über den Antennen-Eingang ein wirklich sehr schlechtes Bild gemacht hat, bin ich wieder mal auf die Suche gegangen, ob es nicht etwas Besseres gibt. Wenn man etwas recherchiert, findet man etliche Anleitungen im Internet.Wer etwas Geschick hat und ein bisschen mit dem Lötkolben umgehen kann, der sollte das auf jeden Fall machen.

Zu meinem Glück bin ich Mitglied im ABBUC und dieser hat einen Reparaturservice für alte Atari 8-Bit-Rechner. So wurde mir angeboten, auch den VCS mit einem Composite-Ausgang auf Vordermann zu bringen – danke an Jürgen für die tolle Arbeit!

Mit den technischen Einzelheiten kenne ich mich nicht so aus – der Umbau ist eine Eigenentwicklung des ABBUC-Fachmanns: Es wurde der Verstärkerkreis des Atari 800XL kopiert, auf die Werte des 2600er angepasst und auf einer kleinen Extra-Platine ein 2-stufiger Verstärker mit eigenem Buffer (IC) aufgebaut. Das Ergebnis ist ein astreines Videobild ohne Schlieren und Farbsäume.

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