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Technik

Universal-Fernbedienung

Jungsi 21. Dezember 2008 2 Min. Lesezeit

Oft ärgerte ich mich in der letzten Zeit über die vielen Fernbedienungen die bei mir rumlagen. Eine für den Fernseher, für die Dreambox, den DVD-Player und den AV-Receiver. Die bisherigen Fernbedienungen konnten mich allerdings alle nicht überzeugen, vor allem weil sie meist nicht alle meine Geräte bedienen konnten. Bis ich vor einigen Tagen den Tip eines Arbeitskollegen bekam mir einmal die neuen Fernbedienungen von Logitech anzusehen. Also ab auf die Homepage von Logitech und die Fernbedienung durchgesehen. Das wichtigste war die Datenbank zu überprüfen, ob meine Geräte bekannt sind. Und siehe da, alle waren in der Datenbank. Am Ende entschied ich mich für die Logitech One. Bei Amazon bestellt wurde sie schnell geliefert. Die Verpackung war wieder mal etwas überdimensioniert. Die Fernbedienung arbeitet mit einem normalen Akku und verwendet kein Batterien und hat ein schöne große Ladeschale. Die Software ist schnell installiert und per USB-Kabel wird das Gerät mit dem PC verbunden. Per Software werden die zu steuernden Geräte hinzugefügt und programmiert.

Das Ergebnis ist das z.B. bei dem Punkt „Fernsehen“ auf dem Touchscreen der Fernbedienung alle Geräte eingeschaltet und auf den richtigen Kanal (z.B. beim Fernseher „EXT-5“ eingestellt werden. Auf dem Touchscreeen kann man dann einstellen welches Gerät aktuell bedient werden soll. Die einzige Ausnahme, die nicht einwandfrei funktionierte war mein DVD-Spieler. Aber auch das ist kein Problem wenn man die Original-Fernbedienung hat. Mit dieser kann man die einzelnen Funktionen anpassen und per Software auf die One übertragen.

Fazit: Eine unwahrscheinliche Erleichterung. Seid ich diese Fernbedienung habe, sind alle anderen im Schrank verstaut und werden wohl so schnell nicht mehr das Licht erblicken. 🙂

Technik

Updates

Jungsi 4. Dezember 2008 1 Min. Lesezeit

Ich werde in den nächsten Wochen fleissig sein und die fehlenden Seiten einfügen und neue Features implementieren. Sollte jemande ein interessantes Plugin für WordPress kennen, dass diese Seiten noch verbessern könnte – immer her damit

Neue Features:

– NextGen Gallery – zur Anzeige der Bildergalerien.

– DMSGuestbook – als Gästebuch

Also…schaut immer wieder mal rein wie weit ich gekommen bin.

Update:

– Reisen – Kreta 1998: abgeschlossen
– Reisen – Dolomiten 1999: abgeschlossen
– Reisen – Gardasee 2000: abgeschlossen
– Reisen – Tirol 2000/2001: abgeschlossen
– Reisen – Kroatien 2002: abgeschlossen
– Reisen – Schweiz 2002: abgeschlossen
– Reisen – Schweiz 2003: abgeschlossen
– Reisen – Dolomiten 2004: abgeschlossen
– Reisen – Sardinien 2005: abgeschlossen

WOW:
Charseiten (Katt, Ricewind, Scelesti) erstellt/aktualisiert.

Tips & Tricks zu Jäger, Magier und Schurke entsprechend eingefügt!

World Of Warcraft

Fortschritt

Jungsi 4. Dezember 2008 1 Min. Lesezeit

Tja…was soll ich sagen? Drei Wochen sind seid dem Start des AddOns vergangen. Wie ist mein Fazit bisher?

1. die Quests sind super – abwechslungsreicher und interessant vor allem durch das Server-Facing
2. das „Ruf farmen“ ist besser gestaltet durch die Wappenröcke – man hat eine bessere Auswahl für was man den Ruf farmt
3. die 5er Inis sind schön gestaltet…..manchen sind sie zu kurz…mir passt das ganz gut weil man meistens nicht länger als 5 Minuten dafür benötigt
4. der erste Eindruck vom 25er Naxx? hmm….ein Witz gegenüber dem 40er Naxx. Bei meinem ersten Besuch machten wir sechs Firstkills oder so….Blizz hat aber schon angekündigt in Ulduar den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen
5. der Jäger? ja der macht als BM ordentlich BÄM. In den 5er Inis und in den Heros gibts schon manchmal Manaprobs, im 25er kann wieder keine Rede davon sein. Für die 10er werde ich evt. auf SV umskillen für den Manareg

World Of Warcraft

Zweiter Tag

Jungsi 15. November 2008 1 Min. Lesezeit

Gestern ging es mit den Quests im Heulenden Fjord weiter. Wieder gab es kaum Probleme wegen zuvieler Spieler. Es waren einige sehr lustige Quests dabei (besonders mit einer Kanone auf einen Baumriesen schiessen oder mit einem Getränk einen Vyrkul unter der Garnison von Westwacht vergiften). Der Abend endete mit Level 72. 

Mein Todesritter – Setura – setzte ihre Ausbildung im Startgebiet fort. Hier muss ich mich der allgemeinen Meinung anschliessen – der Todesritter macht sehr viel Spass und die Quests im Startgebiet sind sehr gelungen.

World Of Warcraft

WOTLK is da!

Jungsi 14. November 2008 2 Min. Lesezeit

Gestern gegen 11 Uhr ist das Päckchen von Amazon angekommen. Die Installation dauerte ca. eine halbe Stunde. Nach einer kurzen Einstellung der AddOns konnte es dann losgehen.

Mit Katt startete ich in den Heulenden Fjord, wo auch schon einige Quests auf Ihre Lösung warteten.

Man muss sagen, dass sich Blizzard nochmal ins Zeug gelegt hat für das AddOn. Alles erscheint größer und weitläufiger als bei Burning Crusade. Durch die beiden Startgebiete „Heulender Fjord“ und „Boreanische Tundra“ verteilen sich die Spieler ganz ordentlich, so dass ich bei den ersten Quests eigentlich kaum Probleme hatte wegen einer Überlastung der Gebiete.

Die Landschaften sind abwechslungsreich gestaltet und manchmal hat man sogar einen „WOW-Effekt“.

Nachdem am Abend die Gruppe zusammengestellt war, besuchten wir die ersten Instanzen „Utgarde Keep“ und den Nexus. Die Instanzen sind nett designt, die meisten Boss-Kämpfe sind bei unserem Equip-Stand meist nur „Tank-and-Spank“. Die Trashmobgruppen sind erfrischen klein, sodass die Inis schnell gekleart waren. Manche der Items aus diesen Inis kommen schon ziemlich nahe an die Qualität von T6-Items heran.

Nach diesen Inis, stand bei mir auch schon Level 71 an.

Nebenbei habe ich natürlich Kürschnerei, Lederverarbeitung, Kochen, Angeln und Erste Hilfe geskillt.

Am Schluss erstellte ich (natürlich) einen Todesritter (Gnom – weiblich). Damit hatte Satura die Welt des Lichkönigs erblickt. Das muss ich mir mal genauer ansehen. Im Moment habe ich noch keinen Plan vom Todesritter.

Morgen gibt es eine Fortsetzung, wie es heute weiterging.

Allgemein

kleine Pause gemacht

Jungsi 9. November 2008 1 Min. Lesezeit

Nachdem ich gestern Abend auf einer „Garagenparty“ in der Nähe von Schneizlreuth war, bin ich nun wieder zurück beim Übernehmen der nächsten Seiten.

Ach ja: noch drei Tage!

Kreta 1998

Tour 6 – Nída-Hochebene/Idéon Ándron

Jungsi 9. November 2008 1 Min. Lesezeit

Jeder Urlaub geht einmal zu Ende. Zum Abschluss haben wir uns die Erkundung des geheimnisvollen „Skigebiets“ aufgehoben, dessen Hinweisschilder wir auf einer früheren Tour in Anogia entdeckt hatten. Also fuhren wir über Fodele und Tylissos nach Anogia. Dort weist ein blaues Schild auf das „Ski Resort“ und die Sternwarte Skinakas hin, beide 21 Kilometer entfernt. Die Auffahrt zieht sich ziemlich in die Länge (über 20 km).

Wer das „Ski-Center“ besichtigen möchte, muss nach etwa 20 km links abbiegen und einer Schotterstraße folgen. Am Ende stößt man auf ein paar halbverfallene Gebäude und eine „Piste“, die einfach in den Hang planiert wurde. Offenbar war das Projekt kein Erfolg.

Zurück auf der Hauptstraße ist es nicht mehr weit bis zum Parkplatz auf der Nida-Hochebene, einer Weidelandschaft in rund 1.400 Metern Höhe mitten im Psiloritis-Massiv. Von dort aus kann man zur Idäischen Grotte (Ideon Antron) wandern, in der der Sage nach Zeus aufgewachsen sein soll. Eine warme Jacke ist empfehlenswert, da es hier oben auch im Sommer recht kühl werden kann.

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Tour 5 – Agía Galíni

Jungsi 9. November 2008 1 Min. Lesezeit

An diesem Tag stand die Erkundung der Südküste auf dem Plan. Wir fuhren die gleiche Strecke wie bei Tour 1, ließen diesmal jedoch Gortys rechts liegen und nahmen den Weg über Mires, Phaistos und Tympaki nach Agia Galini. Sobald man die Hügel vor der Südküste hinter sich lässt, spürt man sofort die Hitze, die aus Afrika herüberweht – die Temperaturen steigen schlagartig an. Eine Pause im Hafen von Agia Galini, einem ehemaligen Fischerdorf am Libyschen Meer, ist ideal, um sich abzukühlen und das geschäftige Treiben dort zu beobachten.

Auf dem Rückweg fuhren wir durch das Amari-Tal, das zwischen den Bergen Kedros und Psiloritis liegt. In einer bewaldeten Schlucht sahen wir verfallene Steinhäuser. Im Dorf Amari überragt ein markanter Glockenturm mit Uhr die Dächer.

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Tour 4 – Lassíthi [Kreta]

Jungsi 9. November 2008 1 Min. Lesezeit

Natürlich nahmen wir uns auch die Zeit, die berühmte Lassithi-Hochebene zu besuchen. Am besten folgt man der Küstenstraße („Autobahn“) über Iraklio und Malia. Ein Stopp am Kloster Agios Georgios Selinaris ist empfehlenswert. Es liegt mitten in der Selinari-Schlucht direkt unter einer Felswand, und für die Kreter bringt es Unglück, die Schlucht zu durchqueren, ohne dort anzuhalten. Von der Straße aus genießt man den schönen Blick zurück aufs Meer.

Weiter geht es nach Neapoli, wo man die Abfahrt zur Hochebene nehmen sollte. Die Bergstraßen winden sich in unzähligen Serpentinen hinauf und hinunter, und immer wieder öffnen sich weite Blicke über Täler und Dörfer. Oben angekommen, bietet sich ein großartiger Ausblick über Lassithi und die Berge ringsum. Die Hochebene war einst berühmt für die vielen Windmühlen, mit denen die Felder bewässert wurden. Sie kann komplett umrundet werden. Beliebtes Ziel ist die Diktäische Grotte (Dikteon Antron) bei Psychro, die der Sage nach die Geburtshöhle von Göttervater Zeus ist.

Wir sind die Runde nicht ganz zu Ende gefahren und haben die Ebene im Norden in Richtung Mochos wieder verlassen. In Stalida erreicht man wieder die Hauptstraße nach Iraklio.

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Kreta 1998

Tour 3 – Arkádi [Kreta]

Jungsi 9. November 2008 2 Min. Lesezeit

Am dritten Tag stand wieder Kultur auf dem Plan, also machten wir uns auf den Weg nach Arkadi. Das Kloster gilt als das bedeutendste Nationalheiligtum Kretas. Im November 1866 wurde es im Aufstand gegen die türkische Herrschaft belagert. Die verschanzten Kreter, darunter viele Frauen und Kinder, zündeten das Pulverlager an, statt sich zu ergeben.

Unsere Route führte uns über Fodele nach Tylissos, immer der gleichen Straße folgend, vorbei an Anogia und Keramota, dann links in Richtung Eleftherna. Unterwegs eröffneten sich immer wieder weite Ausblicke auf die Berge und über die bewaldeten Hügel bis zum Meer. Ein von Einschusslöchern durchsiebter Wegweiser wies nach links: Rethimno 46 Kilometer.

Arkadi liegt auf einer fruchtbaren Hochebene an den Hängen des Psiloritis, in etwa 500 Metern Höhe. Die heutige, festungsartige Anlage wurde im 16. Jahrhundert fertiggestellt. Die Fassade der Klosterkirche von 1587 mit ihrem Glockengiebel überstand den Angriff von 1866.

Auf dem Rückweg kamen wir durch Garazo, ein traditionelles Bergdorf im Bezirk Rethymno. Die Kirche der Agia Kyriaki mit ihren roten Kuppeln vor den kahlen Bergflanken ist ein beeindruckender Anblick.

Am späten Nachmittag ging es zurück nach Agia Pelagia. Nach dem heißen Tag auf staubigen Pisten und Kloster-Kopfsteinpflaster tat der Strand direkt am Ort richtig gut.

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Kreta 1998

Tour 2 – Knossos [Kreta]

Jungsi 9. November 2008 1 Min. Lesezeit

Von Agia Pelagia aus nimmt man die „Autobahn“ nach Iraklio (der Verkehr ist der Wahnsinn) und folgt der Beschilderung nach Knossos. Der Palast der minoischen Kultur wurde ab 1900 von Sir Arthur Evans ausgegraben und teilweise rekonstruiert, und er liegt nur rund fünf Kilometer von Iraklio entfernt. Infos zu Knossos gibt’s hier und hier.

Wie zu erwarten war, war es entsprechend heiß (man ist ja schließlich in Griechenland). Nach einer ausgiebigen Erkundung von Knossos sahen wir uns noch etwas im Hinterland um. Abseits der Hauptstraße ging es über staubige Pisten durch Olivenhaine, mit weiten Ausblicken über die Hügellandschaft.

Immer wieder mal empfehlenswert: Einfach mal von der Hauptstraße abbiegen und sehen, was da kommt (gute Straßenkarte natürlich vorausgesetzt).

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Tour 1 – Gortis [Kreta]

Jungsi 9. November 2008 2 Min. Lesezeit

Am ersten Tag erkundeten wir mit unseren gemieteten Yamaha XT 225 Serow die nähere Umgebung von Agia Pelagia. Wir fuhren abseits der Hauptstraßen, teils auch über unbefestigte Pisten, nach Fodele. Dort besichtigten wir die berühmte byzantinische Kirche Panagia (Kirche der Muttergottes) in einem üppig grünen Tal nahe dem Dorf. Am Ortseingang von Fodele besuchten wir außerdem die Kirche Agios Georgios (St. Georg).

Weiter ging es Richtung Iraklio, um bei Ammoudara Richtung Kato Asites abzubiegen. Oberhalb von Prinias stellten wir die Maschinen ab und gingen ein kurzes Stück zu Fuß den Kamm entlang zur Kapelle Agios Panteleimon. Sie steht ganz allein auf der Patela, einer kahlen Felskuppe, auf der einst die antike Stadt Rizinia lag. Die Aussicht von dort ist super! Man sieht in alle Richtungen über die Hügellandschaft, im Norden bis zum Meer.

Auf dem Weiterweg bot sich uns ein schöner Blick auf den Kedros.

Zum eigentlichen Tagesziel, Gortys, das rund 2 km westlich von Agii Deka liegt, gelangten wir über Agia Varvara. Gortys war in römischer Zeit die Hauptstadt der Provinz Kreta und Kyrenaika. Im Odeon ist die berühmte Gesetzesinschrift von Gortyn aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. in die Wand eingelassen. Im nördlichen Teil der Anlage wurde Eintritt erhoben, im südlichen Teil konnte man auf eigene Faust auf Erkundung gehen. Hier wurde damals noch gegraben!

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Kreta 1998

Kreta 1998 [Kreta]

Jungsi 9. November 2008 2 Min. Lesezeit

Die Vorplanung war relativ schnell erledigt. Pauschalflug ab München gebucht, bei einem Kreta-Spezialisten in München ein Appartement (Selbstversorgung) gemietet und ab ging die Post.
Wenn man dazu Zeit hat, sollte man sich unbedingt den Spass erlauben und mit einem griechischen Taxi fahren (der Wahnsinn…). Nachdem wir trotz der Taxifahrt heil in der Unterkunft angekommen waren, half uns der Vermieter bei der Suche nach einem Motorradverleih. Dieser lieferte uns seine Yamaha Enduros (XT 225 Serow) am nächsten Morgen direkt vor der Haustüre.
Übrigens – die Unterkunft lag in Agia Pelagia – ca. 10 km westlich von Iraklio (dort ist auch der Flughafen).
Beim Essen kann man in den einheimischen Kneipen fast nichts falsch machen. Wir haben zwei Lokale getestet. In einem sind wir so freundliche aufgenommen worden, so dass wir dort jeden Abend verbrachten. Das Frühstück nahmen wir auch im Ort ein. Morgens in der Sonne auf einer Terasse am Meer und der Tag kann beginnen.
Von 8 Tagen waren wir 6 Tage mit den Enduros unterwegs (ca. 1200) km und zwei Tage beim Baden.
Mit von der Partie waren wieder mal Gerhard und Volker.
Da die Reise schon ein paar Jährchen her ist, weiß ich leider die Reihenfolge der Touren nicht mehr genau und es kann sein, dass ein paar Beschreibungen der Fotos nicht richtig sind (dass es vielleicht in Zusammenhang mit damaligen Ouzo- oder Weingenuss steht, bestreite ich…)
Folgendes blieb mir auch noch im Gedächtnis:
– in den Kurven nicht übertreiben (rutschig)
– nicht auf Ölflecken in Ortschaften bremsen (erzeugt Lacher)
– es gibt keine Verkehrsregeln auf Kreta (vor allem in Iraklio)
– es kann auch auf Kreta regnen
– wenn es regnet, liegt man schneller auf der Strasse, als man glaubt
– wenn man Wein getrunken hat, kann der Rückweg ziemlich lang werden
– manche Strassen haben Kurven (gell Volker :-))
– Ziegen können sehr gut springen
– man braucht für die ganze Insel unbedingt mehr als 8 Tage

Gute Kreta-Links:
Kreta Impressionen
Kreta-Treff

World Of Warcraft

Server down

Jungsi 6. November 2008 1 Min. Lesezeit

Jaja….da hat man mal nen freiten Tag, will ein bisschen am Interface basteln und etwas relaxen – was ist? Die Server sind down…..alle deutschen Server – für unbestimmte Zeit. Irgendeine ausserplanmässige Wartung. Aber besser jetzt als nächsten Donnerstag, wenn das AddOn startet.

Achja: noch sieben Tage

Wenn die Server schon nicht gehen, dann werd‘ ich wohl im Hintergrund hier weiterbasteln und langsam aber sicher eine Seite nach der anderen veröffentlichen.

Update 13:00 – Bealgun ist wieder online! Zunächst muss ich aber erst einmal Zaun streichen 😉

Allgemein

Seitenübernahme

Jungsi 5. November 2008 1 Min. Lesezeit

Die ersten Seiten der Homepage habe ich übernommen. Diese sind nun in der Rubrik Bikes zu finden. Morgen werden die nächsten Seiten folgen. Hoffe ich….. 😉