Der dritte Tag in Irland begann deutlich besser als der vorherige – es war trocken. Da wir gestern pausieren mussten, hätten wir beinahe einen Teil im Süden verpasst, den wir unbedingt sehen wollten. Also wurde das Programm für diesen Tag etwas angepasst und erweitert. Zuerst erkundeten wir die Halbinsel Dingle. Von Killarney ging es nach Tralee, dann weiter über Camp, Stradbally und den Connor Pass nach Dingle. Leider reichte die Zeit nicht für eine Bootstour zu dem berühmten Delfin in der Bucht. 🙂 Nach einem Spaziergang am Hafen fuhren wir über Anascau, Aughils und Boolteens nach Kilorglin, um dem Ring of Kerry zu folgen.
In Cahersiveen machten wir einen Abstecher zur Burgruine Ballycarbery Castle. Danach verließen wir die Hauptroute und fuhren nach Portmagee. Später entdeckten wir auf dieser Strecke einen schönen Aussichtspunkt, den man nur nach einem kurzen Fußmarsch erreichen konnte. Zurück auf der Hauptstraße ging es weiter nach Waterville, wo wir in einem Pub eine Pause einlegten (Charlie Chaplin lebte einige Zeit in Waterville). Auf der Südseite folgten wir der Hauptstraße bis nach Blackwaterbridge, bogen dann Richtung Derreendarragh ab und gelangten nach Molls Gap. Danach genossen wir noch den bekannten Ladies View (auch Königin Victoria schätzte diesen Ausblick). Zurück fuhren wir durch den Killarney National Park zum Hotel.
Es war ein anstrengender, aber zugleich beeindruckender Tag mit vielen wunderschönen Landschaften. Leider reichte die Zeit nicht aus, denn es hätte noch viel mehr zu entdecken gegeben. Eigentlich sollte man dafür mindestens drei Tage einplanen.
























































































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