An diesem Tag mussten wir leider schon wieder Abschied von Killarney nehmen, denn es ging weiter zu unserem nächsten Quartier in Dublin. Zunächst machten wir uns jedoch etwas Sorgen, da der Tag mit Regen begann. Wir fuhren Richtung Mallow und weiter nach Fermoy, wo unser erster Tankstopp lag. Dort konnten wir auch die Regenkombis ausziehen, da der Regen aufgehört hatte und sich erste Lücken zwischen den Wolken zeigten. Um schneller voranzukommen, nahmen wir die Autobahn und erreichten so zügig unser erstes Ziel des Tages – den Rock of Cashel, eines der bekanntesten irischen Wahrzeichen. Die beeindruckende Burgruine thront auf einem 65 Meter hohen Felsen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Nach einer ausgiebigen Besichtigung setzten wir unsere Fahrt Richtung Dublin fort, meist auf der Hauptstraße neben der Autobahn. Erst kurz vor Dublin wechselten wir auf die Autobahn und folgten dem Navi zu unserem Hotel im Stadtzentrum. Leider hatte das Hotel keinen eigenen Parkplatz, sodass wir die Motorräder in einer großen Parkgarage unterbringen mussten, was einen kurzen Fußmarsch bedeutete.
Nach einer kurzen Pause entschieden wir uns erst am nächsten Tag in die Stadt zu gehen und genossen ein nettes Abendessen im Hotel.
























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