Philips Videopac G7000/G7400

Philips Videopac G7000
Philips Videopac G7000

Der Philips Videopac G7000 — in Nordamerika als Magnavox Odyssey² bekannt — war einer der ersten Heimcomputer-Konsolen-Hybriden: Er verfügte über eine vollständige Tastatur und positionierte sich damit als mehr als nur eine Spielkonsole. Ab 1978 verkauft, bot er eine eigenständige Spielebibliothek mit über 60 Titeln, darunter das bemerkenswerte Abenteuerspiel The Quest for the Rings, das Brettspiel-Elemente mit Videospiel kombinierte. In Europa war der Videopac dank Philips‘ starker Marktpräsenz deutlich erfolgreicher als in Nordamerika. Obwohl er technisch hinter dem Atari VCS 2600 zurückblieb, schuf er sich eine treue Fangemeinde — und sein Nachfolger, der G7400, bot sogar Hintergrundgrafiken durch einen speziellen Chip.

Erscheinungsjahr1978
Prozessor:Intel 8048H 1,79 MHz mit 64 Byte RAM
RAM: 6810 mit 128 Byte
ROM:1 KB
Auflösung:256 x 192 Bildpunkte mit 8 Farben
Sound:1 Kanal monophon
Eingabe: digitale 8-Wege-Joysticks, Folientastatur

Artikel zum Philips Videopac G7000

Videopac G7400 - 1983
Videopac+ G7400
Erscheinungsjahr1983
Prozessor: Intel 8048, 5.91 MHz
RAM: 6 KB + 192 Byte
ROM:1 KB
Auflösung:320 × 238 mit 16 Farben
Sound:1 Kanal, 8 Sounds
Eingabe: digitale 8-Wege-Joysticks, Folientastatur

Artikel zum Philips Videopac+ G7400

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