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Nachbauten & Klone

Speccy 2010 [FPGA]

Jungsi 29. November 2014 5 Min. Lesezeit

Wie der Name schon vermuten lässt, hat der Speccy 2010 etwas mit dem Sinclair ZX Spectrum zu tun. Ab und zu ist dieses Gerät in kleineren Auflagen für ca. 110 € erhältlich. Meinen Speccy 2010 habe ich über SellMyRetro bestellt. Diese kleine Platine emuliert wie der MIST den Sinclair ZX Spectrum und einige damit »verwandte« Rechner.

Die Hardware

  • Altera Cyclone II EP2C8Q208C8N
  • 32 MB SDRAM

Connections

  • 2 x PS/2
  • 1 x Strom
  • 1 x Audio (3,5 mm Stereo)
  • 1 x S-Video
  • 1 x VGA
  • 1 x Composite
  • 2 x Joystick (9-Pin D)
  • USB-Anschluss (wie bei einem Drucker)
  • SD-Karten Slot
  • RTC (Halterung für Batterie für OnBoard-Uhr)

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Sinclair ZX Spectrum

Zombi Terror [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 26. November 2014 2 Min. Lesezeit

Zombi Terror
Autor: Kabuteo Factory
Jahr: 2014
Rechner: Sinclair ZX Spectrum

Zombi Terror 45,33 KB 156×

Hintergrund
August 1981. Du willst gerade einige Tage Urlaub machen, als du ein kurzes Telegramm von deinem Vater – Dr. Herbert von Freudstein – erhältst: „Das Experiment ist schiefgegangen. Bitte komm‘ sofort zur Insel“. Darüber verwundert, entscheidest du dich, ein Boot zur Insel Almanzora zu mieten, um deinem Vater zu helfen…..

Das Spiel ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil spielt auf der Insel Almanzora, der zweite Teil spielt in der Stadt San Dario. Du kannst dich durch die verschiedenen Orte bewegen und einige spezielle Aktionen ausführen, die am Bildschirm dargestellt werden, wenn du auf einen Gegner triffst (Zombie oder spezielle Kreatur). Du kannst angreifen oder flüchten. Der Angriff wird mit einem „Würfelsystem“ umgesetzt, ähnlich wie bei einigen RPG-Brettspielen wie „Heroquest“ oder „Zombicide„. Der verursachte Schaden hängt von der Waffe ab, die du gerade trägst:
– Schläger (1 Würfel, 1 möglicher Schaden)
– Pistole (2 Würfel, 2 möglicher Schaden)
– Kettensäge/Schrotflinte (3 Würfel, 3 möglicher Schaden)

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Atari 800 XL

Caveblaster+ / Thetris&Rolltris [Atari 800 XL]

Jungsi 23. November 2014 2 Min. Lesezeit

Ohne nun groß auf die beiden Spiele einzugehen, möchte ich natürlich nicht die Veröffentlichung von zwei Spielen für den Atari 800XL auf richtigen Medien verschweigen. Die ist immer einer besonderen Erwähnung wert, da der Aufwand und die Mühe dafür entsprechend groß ist.

Beide Spiele erscheinen als Sammler-Edition. Daher ist die Veröffentlichung auf je 50 Stück limitiert. die Verpackung ist eine große Plastikbox. Die Diskettentaschen sind im Coverstyle und die Disketten (5 1/4 Zoll) sind beidseitig bespielt (Seite 2 = Sicherungskopie). Die Anleitungen sind mindestens in Deutsch + Englisch.

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Sinclair ZX Spectrum

ZX Printer [Sinclair]

Jungsi 20. November 2014 2 Min. Lesezeit

Ich besitze bereits seit längerem einen ZX Printer, der jedoch nicht vollständig funktionsfähig war, weil mir die Halterungen für das Papier fehlten. Kürzlich hatte ich jedoch Glück und fand auf einem Flohmarkt einen ZX Printer in der Originalverpackung.

Der ZX Printer, ein „Funkendrucker“, wurde von Sinclair Research für den Computer ZX81 entwickelt und kam 1981 zu einem Preis von 49,95 £ auf den Markt. In den USA war der Verkauf aufgrund von Problemen mit der FCC (Federal Communications Commission) nicht von langer Dauer. Er wurde später durch den Timex-Sinclair 2040 ersetzt, der in England als Alphacom 32 bekannt war.

Dieser Drucker nutzt spezielles 4“ (100 mm) breites schwarzes Papier, das mit einer dünnen Aluminiumschicht bedeckt ist. Zum Drucken wurde Strom durch einen der Stifte im „Druckkopf“ geleitet, der das Aluminium verdampfen ließ und so die darunterliegende schwarze Schicht freigab. Die horizontale Auflösung des ZX Printers entsprach der Videoanzeige des ZX81, also 256 Pixel oder 32 Zeichen (mit dem Standardzeichensatz). Obwohl die Druckqualität nicht besonders hoch war, war dies der einzige Drucker, der ohne zusätzliche Hardware mit dem ZX81 kompatibel war.

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Sinclair ZX Spectrum

Retro: Sinclair ZX Spectrum – Spielvorstellung: Kyd Cadet 3

Jungsi 17. November 2014 2 Min. Lesezeit

Kyd Cadet 3
Autor: Paul Jenkinson
Jahr: 2014
Rechner: Sinclair ZX Spectrum (AY-Sound)
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History
Der Heimatplanet der Eyeburx wird von einer unbekannten Intelligenz angegriffen und Kyd Cadet wurde entsandt um das zu untersuchen. Nach einer anfänglichen Sondierung entdeckt er einen Plan der zerstörungsfreudigen Driodand Rasse zur Übernahme der Galaxie. Mehr als das entdeckt er auch das der Angriff unmittelbar bevor steht und von einem Zentralcomputer auf dem Heimatplaneten der Drodianer gesteuert wird.
Ohne Zeit zu verlieren, bricht er auf um die Herausforderung anzunehmen und sammelt unterwegs ein leichtes Pulsgewehr auf. Als er auf dem Planeten landet, wird er sofort von droidanischen Robotern angegriffen, muss aber in dieser neuen, sehr gefährlichen Mission erfolgreich sein.
Sauerstoff ist knapp und Kyd hat nur wenig Vorrat. Zum Glück sind Sauerstoff-Flaschen verteilt, die benutzt werden können um seine Tanks aufzufüllen.

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Atari ST

Laserball 2014 [Atari ST]

Jungsi 14. November 2014 3 Min. Lesezeit

Laserball 2014
Autor: Thomas Ilg
Jahr: 1991/2014
Rechner: Atari ST
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Die Entstehungsgeschichte von Laserball reicht bis in das Jahr 1991 zurück. Damals machten sich die beiden jungen Programmierer Thomas and Ulrich Ilg daran, ein Spiel zu programmieren. Es entstand in GFA-Basic und wurde als Public-Domain veröffentlicht.
In einem nostalgischen Anfall hat sich Thomas Ilg nun daran gemacht, nach 20 Jahren das Spiel zu überarbeiten. Inzwischen ist es nicht nur bei einer reinen Überarbeitung geblieben. Mit Unterstützung wurde ein „richtiges“ Spiel daraus. Eine Grafikerin hat einige Bilder beigesteuert, es wurde Musik/Sound erstellt und zusätzliche Level entworfen. Außerdem ist das Spiel jetzt in mehr Sprachen verfügbar.
Wer die einzelnen Schritte in der „Überarbeitung“ sehen will, der sollte sich den entsprechenden Thread im Atari-Home Forum ansehen: Nostalgischer Anfall: Über 20 Jahre altes ST Spiel überarbeitet. Auch im englischen Atari-Forum gibt es einen Thread dazu: New old Game for the ATARI ST – LASERBALL 2014

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Unterwegs

RETROpulsiv 4.0 [Retro]

Jungsi 12. November 2014 3 Min. Lesezeit

On November 8 and 9, the fourth edition of RETROpulsiv took place at the University of Applied Sciences in Augsburg. The event’s motto is “There aren’t enough retro events in the south.” It is organized by university staff and the “Association for the Preservation of Classic Computers.”

On Saturday morning, I set off for Augsburg by car—I had originally planned to take the train, but unfortunately the train drivers’ strike threw a wrench in my plans. The trip went smoothly, and I arrived early enough to find a parking spot near the event.

Two rooms in the university’s computer science department were reserved for the computers. On Saturday, the rooms were just barely sufficient—one room was completely filled with Amiga computers, while the second room, unfortunately, was sparsely populated with a few different systems (including Robotron, Sinclair, PlayStation, Schneider Joyce, Atari 800XL, etc.)

RETROpulsiv 4.0 - Amiga Raum
RETROpulsiv 4.0 – Amiga Room

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 19

Jungsi 12. November 2014 1 Min. Lesezeit

Abflugtag Auckland

Da unser Flug erst am Abend startet und unser Shuttle uns vom Hotel erste gegen 15:20 Uhr abholen würde, hatten wir noch einige Stunden Zeit. Wir machten uns also mit Bus und Fähre auf den Weg in die City und machten noch eine Erkundung der Metropole soweit das in der Zeit möglich war.

Wir wurden dann pünktlich abgeholt und zum Flughafen gebracht. Der Start war pünktlich und die Rückreise sehr laaang. 🙂 Wir flogen von Auckland nach Melbourne (ca. 3 Stunden), von Melbourne nach Dubai (ca. 13 Stunden) und zurück nach München (6 Stunden).

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 18

Jungsi 11. November 2014 1 Min. Lesezeit

Von Paihia nach Auckland

Letzter Tag der Tour durch Neuseeland! Wir verliessen Paihia und die Bay of Islands und fuhren südwärts. Wir brachen an dem Tag frühzeitig auf und konnten so noch einen großen Teil der Strecke fahren, die wir ein paar Tage vorher wegen dem schlechten Wetter auslassen mussten. So kamen wir noch durch den Waipoua Forest und konnten Tane Mahuta noch einen Besuch abstatten.

Später ging es dann über die SH1 zurück nach Auckland. Spätestens gegen 17:00 Uhr mussten wir die Motorräder wieder bei City Motorcycle Rentals abgeben. Dies taten wir dann auch mit ca. 4.600 Gesamtkilometern auf dem Tacho! In Auckland ist ein Navi eigentlich Pflicht, sonst ist man in dieser Millionenmetropole verloren. Wir wurden mit einem kalten Bier begrüßt – die Formalitäten rund um die Motorräder waren schnell erledigt. Ebenfalls waren auch unsere Koffer eingetroffen, so dass wir gleich „umpacken“ konnten. Dann wurden wir mit dem Auto zum Hotel in Auckland gebracht in dem wir schon ein paar Tage vorher übernachtet hatten.

Länge der Tagesetappe: ca. 260 km

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Sinclair ZX Spectrum

Willy The Wasp [Sinclair ZX Spectrum]

Jungsi 10. November 2014 2 Min. Lesezeit

Willy The Wasp
Autor: daveysludge
Jahr: 2014
Rechner: Sinclair ZX Spectrum 48K

Willy The Wasp 48K (QAOP) 22,51 KB 108×

Das Spiel
Es gibt keine Story zu diesem Spiel. Ich versuche kurz zu erklären was genau zu machen ist. Man sollte mit Willy möglichst wenig berühren. Bei einer Berührung verliert man Energie, was durch den abnehmenden gelben Balken am unteren Bildschirmrand dargestellt wird. Ist der Balken auf Null verliert man ein Leben. Das Hauptziel des Spiels ist, die kleinen grünen Giftflaschen zu sammeln und somit das Gift auf 100% zu steigern – roter Balken am unteren Bildschirmrand. Dann kann man mit seinem Stachel gegen den „Commissioner“ antreten und diesen stechen. Mit den Früchten, die man findet kann die Energie wieder aufgeladen werden. Punkte sammelt man durch alles was gefunden wird.
Es gibt ein paar dunkle Räume. Damit sie durchquert werden können, wird eine Taschenlampe benötigt, die auf einem der Screens versteckt ist und durch ein Symbol unten rechts gekennzeichnet ist.

Willy The Wasp 48K - Screen
Willy The Wasp 48K – Screen

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 17

Jungsi 10. November 2014 2 Min. Lesezeit

Freier Tag in Paihia

Für den freien Tag in Paihia / der Bay of Islands würden sich unzählige Gestaltungsmöglichkeiten anbieten. Leider hat es den ganzen Tag geregnet – wenigstens mussten wir nicht weiter fahren 🙂 Zum einen ist die BOI prädestiniert für alles rund um’s Wasser. Dort könnte man eine Segeltour machen, z.B. auf dem 3-Master R. Tucker Thompson, einem „Oldtimer“ unter den Segelschiffen. Oder man macht eine Bootstour mit einem Schnellboot, zum Beispiel in Richtung, „Hole in the Rock“, nach Urupukapuka Island oder zum Delfine beobachten. Alternativ kann man auch eine „Swim with the Dolphins“-Tour machen, einen Heli-Flug über die Insellandschaft buchen, Jetski fahren, an einer Angeltour teilnehmen usw. Es kann das historische Waitangi besucht werden, wo der Vertrag zwischen den Maori und den europäischen Siedlern unterzeichnet wurden. Hier kann man eines der berühmtesten Marae’s (Versammlungshaus der Maori) besichtigen. Oder eine Fahrt nach Russell – mit der Personenfähre ab Paihia Wharf oder mit dem Motorrad per Autofähre ab Opua. Der kleine Ort ist deutlich ruhiger als Paihia und sehr geschichtsträchtig: hier gab es den ersten Pub und Russell war die erste Hauptstadt Neuseelands.

Da es wirklich nur regnete entschieden wir uns den Tag zu faulenzen – wir machten einen ausgiebigen Spaziergang durch Paihia.

Länge der Tagesetappe: nach Belieben

Übernachtung
Averi Court Motel

Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 16

Jungsi 9. November 2014 2 Min. Lesezeit

Von Auckland nach Paihia

Regen – nun hat es uns doch noch erwischt. Am Anfang des Weges hatten wir noch die Hoffnung auf Besserung, die wir aber bald aufgeben mussten. Wir versuchten noch einen Teil der vorgeschlagenen Strecke zu fahren, mussten dann aber doch auf die Hauptstraße und von dort den direkten Weg nach Paihia nehmen. Diese Fahrt war trotzdem abenteuerlich – die LKW’s sind in Neuseeland ja etwas größer als bei uns – und wir haben uns an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten (bei Regen ging es sowieso nicht viel schneller) – die LKW’s haben uns voll von hinten bedrängt und zum Teil sogar überholt. Da muss man erst Mal sitzen bleiben auf dem Bock. 🙂

So wäre normal die Strecke gewesen: von Takapuna (Auckland) auf denn Motorway. Der SH 1 – auch Twin Coast Discovery, Highway genannt – hätte uns weiter nordwärts gebracht. Die Bay of Islands wären wir dann die Westküste entlang gefahren. Man kann entweder auf dem SH 1 direkt bis Brynderwyn fahren. Oder man nimmt den SH 17 und biegt kurz nach Dairy Flat ab und folgt der landschaftlich reizvollen Küstenstraße (SH16) bis Wellsford. In Brynderwyn biegt man dann links ab auf den SH 12.

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 15

Jungsi 8. November 2014 2 Min. Lesezeit

Von Whitianga nach Auckland

Von Whitianga fuhren wir zunächst nordwärts. Kurz nach Verlassen des Ortes erreicht man die Küste und folgt ihr einige Kilometer, ehe man die Nordspitze der Coromandel Range überquert. Dort kann man auch Abstecher zu einigen wunderschönen Stränden machen. In der Ortschaft Coromandel befindet sich auch die bekannte Driving Creek Railway – eine urige, witzige Zugfahrt durch den Busch, bei der man auch viel über die Flora und Fauna der Halbinsel erfahren kann. Abfahrt täglich um 10:00, 12:45 und 14:00 Uhr. Wir wurden hier schon von unserer Gastgeberin vom Vorabend angekündigt. Wie immer war man auch hier äußerst hilfsbereit – wir konnten unsere Motorräder in der Nähe des Eingang abstellen, wo normal Fahrräder stehen – unser Gepäck konnten wir in der Zwischenzeit auch bei den netten Damen lassen. Nach der Zugfahrt musste mein Begleiter noch für einige Fotos mit anderen Touristen (natürlich Damen) posieren. 🙂

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Neuseeland 2014

Neuseeland 2014 – Tag 14

Jungsi 7. November 2014 1 Min. Lesezeit

Von Taupo nach Whitianga

An Tag 14 ging es via Rotorua an die Küste zurück. Danach folgten wir dem SH 5 Richtung Rotorua. Auf halben Weg kann das geothermische Gebiet Waiotapu Thermal Village besucht werden. Nicht ganz so bekannt wie die in Rotorua, aber ebenso imposant. In Rotorua erwartet Sie z.B. das Whakarewarewa Maori Thermal Village oder auch Rainbow Springs (Informationen über heimische Tier- und Pflanzenwelt). Nach einem Stopp in Rotorua ging es weiter Richtung Ostküste und Tauranga. Um dorthin zu gelangen folgten wir dem SH 33. Tauranga gegenüber liegt Mt. Maunganui, ein Vulkankegel am Ende einer langen weißen Sandzunge.

Weiter ging es über die SH 2 durch Tauranga nordwärts Richtung Katikati und Coromandel. Kurz nach der alten Goldminenstadt Waihi erreichen Sie die Coromandel Halbinsel. Die Vegetation und auch die Straßenführung ändern sich merklich. Bis Tairua windet sich die Strecke durch dichtes Waldgebiet und der rasche links – rechts Wechsel erinnert an einen Walzertanz. Kurz nach Tairua kann man einen Abstecher zur Hot Water Beach machen. Hier können Sie sich bei Ebbe einen eigenen kleinen Spapool im Sand graben, denn aus dem Boden dringt heißes Wasser. Danach fuhren wir weiter nach Whitianga.

Länge der Tagesetappe: ca. 330km

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TI-99/4A

TI-99/4A [Texas Instruments]

Jungsi 7. November 2014 11 Min. Lesezeit

One of the home computers that I used to come across time and again in magazines – and which therefore stuck in my memory – but which I never actually owned, was the TI-99/4A. Back then, when I was typing out listings from magazines such as CK (Computer Kontakt) for the Sinclair ZX Spectrum, the TI often featured in them too, with long listings. However, nobody in my circle of friends owned this computer.

The TI-99/4A was launched in 1981 as the successor to the TI-99/4 and was developed and manufactured by Texas Instruments, the leading semiconductor manufacturer of the time, based in Dallas. In Germany, the launch price was around 1,400 DM. By way of comparison: a Sinclair ZX81 cost just under 400 DM in the same year, whilst the Commodore VC-20 was priced at 899 DM – so the TI was positioned well above the entry-level machines in terms of price. At the higher end of the market, however, it was still cheaper than ‘professional’ computers such as the Apple II, which cost around 3,000 DM (without a floppy disk drive) in this country. Although the TI-99/4A was not the very first 16-bit home computer – that honour goes to its predecessor, the TI-99/4, which was released in 1979 but saw little widespread use – it was certainly the first 16-bit computer to achieve significant popularity amongst home users. It became particularly popular in North America and Western Europe, but with 2.8 million units sold, it did not match the sales figures of Commodore, Apple, Sinclair or Amstrad. The high production costs led to substantial losses for Texas Instruments in 1983, following which production was discontinued in October of that year. Remaining stock was sold for just 50 dollars shortly before Christmas.

The TI-99/4A was not the first computer in this series: TI had already launched the TI-99/4 back in 1979, which also featured the TMS9900 processor. For a price of US$1,150, you received the computer and monitor as a compulsory bundle – TI had failed to secure FCC approval for its own RF modulator in time and was therefore obliged to include a modified 13-inch Zenith colour television as the monitor; you were not permitted to connect your own television set at all. It was not until January 1980, following an FCC exemption, that the TI-99/4 could be purchased without this monitor. With just around 20,000 units sold, it nevertheless remained a clear flop. Instead of a proper keyboard, it also featured only a button-like calculator layout with no key travel at all. For graphics, it used the TMS9918 (without the ‘A’), which, unlike the TMS9918A/9929A fitted in later models, lacked the additional Graphics II mode – though the TI-99/4 was already capable of 16 colours and sprites. With the TI-99/4A, launched in 1981, TI focused primarily on improving usability and reducing costs: a full-fledged keyboard with genuine key travel, a standard RF modulator for connection to any standard television, a simplified internal design that made production cheaper, and – with the PAL-compatible TMS9929A variant – the possibility, for the first time, of operating the computer in Europe as well. However, the built-in ‘Equation Calculator’ from the TI-99/4 was not carried over; TI removed it from the successor model without providing a replacement.

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