Neueste Artikel

Software

MyStart IncrediBar entfernen

Jungsi 11. October 2012 1 Min. Lesezeit

Vor einigen Tagen hatte ich mir beim Download von ein paar Tools die IncrediBar eingefangen. Dieses Tool ist absolut nervig und nistet sich in allen Browsern ein…Firefox, Chrome, IE. Alle sind davon betroffen – ich hatte zu dem Zeitpunkt schon nach einer Möglichkeit zum Entfernen gesucht aber nichts gefunden. Es reicht nämlich nicht aus das Programm zu deinstallieren – wäre ja auch zu einfach 😉 Nachdem mein PC nun begonnen hatte sich sehr seltsam zu verhalten, habe ich nun nochmal nach einer Lösung gesucht und eine Seite mit einer Anleitung gefunden, die das Problem nun anscheinend gelöst hat 😉 -> Incredibar entfernen

Raspberry

Raspberry Pi – Teil 3: Zubehör

Jungsi 9. October 2012 1 Min. Lesezeit

Im dritten Teil der Reihe zum Minicomputer “RasPi” geht es um das Zubehör, das ich direkt einsetze und um weitere interessante Dinge auf dem Markt.
Ich setze mit dem RasPi folgende Dinge ein:
Logitech Tastatur K400 (schnurlose Tastatur mit integrierten Touchpad)
D-Link W-Lan Adapter DWA 140
– Kühlkörper (zum Kühlen der drei kleinen Chips beim Übertakten)
4,3” LCD Mini-TFT (eigentlich für das Auto gedacht als Rückfahrkamera)

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Kochen

Lieblingsrezepte – Jungsis Thai Curry

Jungsi 7. October 2012 1 Min. Lesezeit

Für meine Version des Thai Churry verwende ich rote Currypaste, welche die schärfste Variante ist. Wer es nicht ganz so scharf mag, kann natürlich auch die grüne Paste verwenden. Hier die Zutaten liste (hängt natürlich von der Anzahl der Personen ab):

Hühnerbrust
Schweinefilet
Kokosmilch
rote Currypaste
grüne und rote Paprika
rote Chili
Champignons aus dem Glas
Ananas
Fischsauce
Sojasauce

Hühner- und Schweinefleisch klein schneiden und in Öl anbraten. Die Currypaste hinzugeben und kurz mit dem Fleisch braten. Mit Kokosmilch ablöschen, köcheln lassen bis es etwas einreduziert ist. Paprika, Champignons and Chilli hinzufügen. 2 TL Fisch- und Sojasauce hinzufügen. Fleisch und und Ananas hinzufügen. 10 Minuten köcheln lassen. Wenn die Sauce zu wenig wird mit Hühnerbühe aufgießen. Abschmecken nicht vergessen – evt. noch etwas Fischsauce und Salz in die Sauce geben. Wenn es zu scharf ist, kann man die Schärfe mit etwas Kokosmilch abmildern.
Bei mir wird natürlich immer Reis dazu serviert 😉 Schmeckt auch am nächsten Tag aufgewärmt noch hervorragend!

Thai Curry
Thai Curry

 

Thai Curry
Thai Curry
Sinclair

Sinclair ZX81 [Sinclair]

Jungsi 4. October 2012 2 Min. Lesezeit

Mit diesem Rechner begann meine Ära der Computernutzung. Als ich das erste Mal in der Zeitschrift P.M. darüber las, war mein Interesse geweckt. Ich konnte meine Großmutter überzeugen, mir das Gerät zu kaufen. Bald darauf vertiefte ich mich in meinem Zimmer in das Handbuch. Die ersten Spiele lud ich über einen Kassettenrekorder und erkannte schnell, dass 1 KB Speicherplatz nicht ausreichten, also bekam ich eine 16 KB Speichererweiterung geschenkt.

Der Beginn des Hobbys vieler Computerenthusiasten und eine Revolution der Heimcomputer in Großbritannien ist auf diesen Computer zurückzuführen. Als Nachfolger des ZX80 kam 1981 der ZX81 auf den Markt, die minimalistischste Version eines Computers. Um Computer in die Haushalte zu integrieren, mussten sie klein und vor allem erschwinglich sein. Der ZX81, ein kleiner Heimcomputer mit nur 1 KB RAM, einem monochromen Bildschirm, der einfach an den Fernseher angeschlossen werden konnte, und einem BASIC-Interpreter im ROM, erfüllte diese Anforderungen. Auf dem Mainboard des ZX81 befanden sich nur vier Chips: CPU, ROM, RAM und ULA – ein spezieller Logikchip, der alle Funktionen der 74xx-Logik des ZX80 übernahm. Der ZX81 verfügte über keine beweglichen Teile – die Tastatur war membranbasiert, es gab keinen Netzschalter oder erweiterte Ausgänge. Der Computer war preiswert – in Großbritannien lag der Preis knapp unter 100 £ – und war als Bausatz oder fertig montiert erhältlich. Die Tastatur war allerdings nicht besonders komfortabel, und in den USA wurden die 16K-Speichererweiterungen erst etwa drei Monate nach der Markteinführung des Computers geliefert, was den ZX81 in den ersten drei Monaten nach dem Kauf für Spiele oder andere Software nahezu unbrauchbar machte.

Es gab zahlreiche Erweiterungen, darunter 16 KB + 32 KB RAM und den bekannten ZX-Printer (Thermodrucker). Programme wurden mittels eines Kassettenrekorders gespeichert und geladen.

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Retro

Retro-Aktivitäten

Jungsi 4. October 2012 2 Min. Lesezeit
ZX Spectrum Spectranet Interface
ZX Spectrum Spectranet Interface

Ich finde es immer wieder erstaunlich welche Enthusiasten sich in der Retro-Szene immer noch herumtreiben. Ich war schon ziemlich erstaunt als ich in DEM Spectrum-Forum schlechthin einen Hinweis auf eine Netzwerk Karte für diesen gut 30 Jahre alten Computer fand. Leider ist die erste produzierte Auflage bereits ausverkauft. Nun werde ich versuchen eine der nächsten zu ergattern und dann einen Artikel online zu bringen.

In der Hinterhand habe ich in dem Bereich auch noch ein paar Artikel, die ich demnächst schreiben will. Dazu zählen die

  • NETUS-Bee (Netzwerk Karte für Atari Bj. 2006)
  • DivIDE Plus (CF-Interface für Spectrum)
  • DivIDE 2k11 (CF-Interface für Spectrum)

Weitere interessante Neuerscheinungen in der Szene sind auch noch:

  • ZX81 ZXPand Interface (SD Kartenleser für den Sinclair ZX81)
  • K-Mouse Turbo Interface (Sinclair ZX Spectrum – Anschluss eines Atari kompatiblen Joaysticks, Anschluss einer PS/2 Maus, Anschluss an einen Fernseher über Composite Video)
  • SD Floppy Emulator (SD-Karten Leser für den Floppy-Anschluss des Atari)

u.a. in Entwicklung befinden sich:

  • Gigafile – SD-Karten-Festplatte für den SCSI/ACSI-Anschluss des Atari
  • Zeus 68k – Beschleuniger, Speicher, IDE für den Atari ST/STE
  • SpectraDVI – DVI-Anschluss für Sinclair Spectrum

Wer noch andere interessante Projekte kennt die in diesen Bereich fallen, kann sich gerne bei mir melden.

Software

Blog Styling – Part 3 (Header)

Jungsi 3. October 2012 1 Min. Lesezeit

Jungsis Corner Header
Jungsis Corner Header

Wie man unschwer erkennen kann hat sich der Header meines Blogs etwas geändert und ist nur sehr individuell 🙂
Dafür ein dickes Dankeschön an meinen Kumpel Alex – einen sehr talentierten Künstler 😉

Wie tauscht man den Header aus?

  • Einfach das Bild auf die passenden Größe skalieren – hier sind es 1000×250 Pixel
  • Mit einem FTP-Programm (z.B. Filezilla) in den Blog hochladen
  • das Bild gehört bei dem von mir verwendeten Theme “Atahualpa” in folgenden Pfad: /wp-content/themes/atahualpa/images/header

Tip: wenn man mehrere Bilder für den Header hat, können diese “rotieren” – einfach alle Bilder in den Pfad wie oben kopieren
Damit das Bild auch wirklich passt musste noch die Höhe des Header geändert werden (Standard 150 Pixel). Diese Änderung kann man in den Optionen von Atahualpa unter -> Header Area -> Header Image -> Header Image: Height einstellen (nun 250 Pixel). Ein interessanter Bereich zum Stöbern – hier lässt sich der Header für jeden denkbaren Fall anpassen.

Literatur

Buchkritik – Warrior Cats – Teil 2

Jungsi 1. October 2012 3 Min. Lesezeit

Warrior Cats - Die Macht der drei - Der geheime Blick
Warrior Cats – Die Macht der drei – Der geheime Blick

Heute nehme ich das Erscheinen des ersten Bandes der 3. Staffel (in Deutsch) zum Anlass um meine im vergangenen Jahr begonnen Beschreibung/Kritik zu Warrior Cats zu vervollständigen.

Die Buchreihe wird ab 10 Jahren empfohlen. Auf Grund der vielen Parallelen zu Wirklichkeit kann das Alter aber nach oben sicher nicht beschränkt werden. In die Romane sind viele Themen aus unserem täglichen Leben eingeflossen:
Politik (Entscheidungen treffen die nicht “populär sind)
Gesellschaftskritik (in einem anderen Teil der Welt geboren – nicht nur bei Menschen ein Problem)
Umweltzerstörung
Verrat, Liebe, Verlust, (falsche) Loyalität
Durch diese Themen kann man mit den Protagonisten leiden, sich mit ihnen freuen, den Kopf schütteln oder auch nur Tränen lachen.

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Allgemein

Foscam 8918W – Wlan-Cam Langzeittest

Jungsi 28. September 2012 4 Min. Lesezeit

Foscam 8918W
Foscam 8918W

Im vergangenen Jahr 2011 war ich lange Zeit auf der Suche nach einer preisgünstigen Möglichkeit einen Teil meines Hauses überwachen zu können. Nach einiger Recherche bin ich auf die Wlan-Cam 8918W des chinesischen Herstellers Foscam gestoßen. Baugleiche Modelle gibt es unter anderem auch von Instar. Von gleich aussehenden Nachbauten ist abzuraten, da bei diesen die Firmware nicht gepflegt wird und die Firmware von Foscam nicht funktioniert und die Cam unbrauchbar machen kann. Die Cam hat eine Auflösung von 640×480 und ist in alle Richtungen schwenkbar. Durch die Infrarot-Lampen hat man eine ordentliche Nacht Sicht – am Tag passt sich die Cam automatisch den Lichtverhältnissen an. Eine Ausrichtung der Cam zu einem Fenster und Benutzung der Infrarotfunktion funktioniert nicht gut, da sich die Lampen im Glas spiegeln. Damit das Gerät nicht auffällt kann die Lampe für das Netzwerk abgeschaltet werden – ebenso können auch die Infrarot-Lampen ein- und ausgeschaltet werden.
Ich habe die Cam damals über Amazon bezogen (ca. 80 €). In der Verpackung war alles was man zum Start benötigt. Natürlich die Cam, das passende Netzteil, eine Wandhalterung und ein Netzwerk Kabel. Die erste Inbetriebnahme kann für manchen etwas problematisch werden.

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Hardware

Raspberry PI – Teil 2: Installation

Jungsi 27. September 2012 3 Min. Lesezeit

Raspberry Pi

Im ersten Teil der Reihe hatte ich ja kurz über den Raspberry PI berichtet der bei mir angekommen war. Ich hatte ihn mit einer SD-Karte bestellt auf der schon ein fertiges Betriebssystem installiert war (Debian “Wheezy”). Wenn man sich diesen Luxus nicht leistet muss man sich selbst Gedanken machen, welches System man installiert und wie man es installiert.

Bei den zur Verfügung stehenden Systemen kann man sich z. B. auf der Seite des RaspberryCenter ein Image auswählen und herunterladen:

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Software

Blog Styling – Part 2 (Fußzeile)

Jungsi 25. September 2012 3 Min. Lesezeit

Wie manchen aufgefallen ist, hat sich der Blog nochmal etwas verändert. 😉 Zum einen wollte ich alles doch etwas bunter, zum anderen auch etwas strukturierter. Der Style des Themes sollte nun für einige Zeit so bleiben! Kleinigkeiten werde ich immer mal wieder überarbeiten.
Hier gehts es nun weiter mit dem Blog-Styling – manches ist auf meiner Seite wegen der Umgestaltung schon wieder nicht mehr zu sehen, ich will aber meine Erkenntnisse niemandem vorenthalten.
Heute geht’s um die Zeile ganz unten auf der Seite…die Fußzeile.
So sieht sie nun aus:

Wie bin ich zu dem Ergebnis gekommen:

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BIKE

Stilfser Joch – ab 2013 Maut!

Jungsi 22. September 2012 1 Min. Lesezeit

Einer der spektakulärsten befahrbaren Alpenpässe wird ab 2013 mautpflichtig! Nach jahrelangem Widerstand aus der Tourismusbranche werden nun ab Januar folgende Gebühren erhoben:

  • Motorräder und Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen: 10 Euro für die Wochenvignette
  • Fahrzeuge über 3,5 Tonnen: 30 Euro für einen Tag
  • Saisonvignette: 60 Euro
  • gratis: Fahrräder und Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb

Die Mautstelle wird vermutlich oberhalb von Trafoi eingerichtet.

Auffahrt zum Stilfser Joch
Auffahrt zum Stilfser Joch

Mich stört hier vor allem, das wieder mal kein Unterschied zwischen Auto und Motorrad gemacht wird. Wenn das Erfolg hat, werden früher oder später andere folgen….ich stelle mir gerade vor, wie bei den ganzen Dolomiten-Pässen kassiert werden könnte…..dann benötigt man für die nächste Urlaubstour einen Sonderposten für die Maut….ich bin mir nicht sicher ob der Schuss für die Region nicht nach hinten los geht.

Software

Den Desktop elegant verschönern

Jungsi 21. September 2012 2 Min. Lesezeit

Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen, der sich etwas mit der Verschönerung des Windows-Desktops beschäftigt. Nach etwas ausprobieren habe ich nun drei Sachen umgesetzt:

  • “Fences” installieren

Dies ist ein Programm der Firma Stardock, mit dem man kleine Fenster anlegen kann in denen man dann seine Verknüpfungen organisieren kann -> Fences Download

Desktop mit Fences organisiert

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Raspberry

Raspberry PI – Teil 1: Techn. Daten/Lieferung [Raspberry]

Jungsi 20. September 2012 2 Min. Lesezeit

Nachdem ich das Projekt schon einige Zeit verfolgt hatte, habe ich Ende August den Raspberry nun bei RS Components in England bestellt. Nachdem ich dann in verschiedenen Foren über die langen Lieferzeiten von RS gelesen hatte, wurde ich in einem Forum fündig, das auf den Versender Vesalia in Deutschland hinwies. Dort bestellte ich dann auch das gesamte Paket und wurde innerhalb 5 Tagen beliefert.
Hier nochmal die techn. Daten des “Einplatinen-Computers”:

  • Größe: Größe einer Kreditkarte
  • SoC (System-on-a-Chip): Broadcom BCM2835
  • CPU: ARM1176 JZF-S (700 MhZ)
  • GPU: Broadcom Video Core IV
  • Speicher: 256MB

Anschlüsse: 2 x USB 2.0; 10/100 MBit Ehternet; 3,5mm Klinkenstecker (Sound); HDMI-Anschluss; SD-Karten-Leser; Composite-Anschluss (Video); 5V Micro-USB-Anschluss (Strom); Bussystem 16 PIN GPIO
Ich habe mir den Raspberry Pi zusammen mit einem HDMI/DVI-Kabel, einem passenden Netzteil, einer 16GB SDHC-Karte mit vorinstallierten Debian und einem Acryl-Gehäuse bestellt.

Raspberry Pi Platine
Raspberry Pi – ohne alles 😉

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Software

Ubuntu One synct nicht mehr

Jungsi 15. September 2012 1 Min. Lesezeit

Zuerst mal: Was ist Ubuntu One? Es ist ein Filehosting-Dienst der Firma Cannonical – Es ist also meine Cloud 😉 Ich hatte mich dafür entschieden als ich meinen Laptop auf Ubuntu umstellte. Der kostenlose Service umfasst 5GB Speicher – vollkommen ausreichend für mich. Es gibt Clients für IOS, Android und PC – damit man die Fotos und Dokumente überall zur Verfügung hat 😉
Zuletzt trat nun bei mir der Fehler auf, dass am PC nichts mehr synchronisiert wurde und der Client folgende Fehler liefert:
DeadReferenceError
‘Calling Stale Broker’

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Software

Blog Styling – Part 1

Jungsi 15. September 2012 1 Min. Lesezeit

In den letzten Tagen hatte ich mich etwas mit dem Styling meines Blogs beschäftigt – hier nun einige der Codes, die ich dabei entdeckt habe 😉

1. Ich wollte, dass die Suchbox überlagernd im Kopfbild liegt – dazu muss man Code in den Atahualpa-Options eintragen:
-> Various Content Items -> Add HTML/CSS Inserts

div.searchbox {
position: relative;
filter: alpha(opacity=60);
-moz-opacity:.60;
opacity:.60;
right: 5px;
top: 90px;
z-index: 99;
}

Hier kann man sich mit den einzelnen Einträgen “spielen” – die ersten Punkte sind für die “Durchsichtigkeit” gedacht, der Rest für die Position.

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