Jeder Urlaub geht einmal zu Ende. Zum Abschluss haben wir uns die Erkundung des geheimnisvollen „Skigebiets“ aufgehoben, dessen Hinweisschilder wir auf einer früheren Tour in Anogia entdeckt hatten. Also fuhren wir über Fodele und Tylissos nach Anogia. Dort weist ein blaues Schild auf das „Ski Resort“ und die Sternwarte Skinakas hin, beide 21 Kilometer entfernt. Die Auffahrt zieht sich ziemlich in die Länge (über 20 km).
Wer das „Ski-Center“ besichtigen möchte, muss nach etwa 20 km links abbiegen und einer Schotterstraße folgen. Am Ende stößt man auf ein paar halbverfallene Gebäude und eine „Piste“, die einfach in den Hang planiert wurde. Offenbar war das Projekt kein Erfolg.
Zurück auf der Hauptstraße ist es nicht mehr weit bis zum Parkplatz auf der Nida-Hochebene, einer Weidelandschaft in rund 1.400 Metern Höhe mitten im Psiloritis-Massiv. Von dort aus kann man zur Idäischen Grotte (Ideon Antron) wandern, in der der Sage nach Zeus aufgewachsen sein soll. Eine warme Jacke ist empfehlenswert, da es hier oben auch im Sommer recht kühl werden kann.















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