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Janosik

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Janosik

Jahr: 2013
Autor: Ralf
Rechner: ZX Spectrum 48/128K

Janosik.zip 44.08 KB

Hintergrund
Janosik ist ein Volksheld der Bergvölker, der auch heute noch in Polen und der Slowakei sehr bekannt ist. Er war ein Räuber, ähnlich wie Robin Hood oder die spanischen Bandoleros. Er nahm es von den Reichen, gab es den Armen – geliebt von der Bevölkerung –, den Rest kennt man ja. 🙂

Im Spiel muss Janosik seine Freundin retten, die von einem teuflischen “Voivode” entführt wurde und in Höhlen gefangen gehalten wird. Das Spiel ist ein Platformer, in dem man 3 Level schaffen muss, indem man von rechts nach links geht und dabei Feinden ausweicht oder sie tötet. Janosik ist mit seinem “Ciupaga” bewaffnet – einer Kombination aus Wanderstock und Axt. Er kann sie benutzen, um gegen Bären und “Haiduks” – die Gefolgsleute des “Voivods” – zu kämpfen.

Allen anderen Feinden, denen Janosik begegnet, muss er durch Springen oder andere Möglichkeiten ausweichen. Es gibt Plattformen, auf denen man stehen kann – aber Vorsicht: Wenn sie sich bewegen, muss man sich ebenfalls bewegen.

Es gibt auf jedem Screen ein Muster in den Bewegungen der Feinde – der Schlüssel, um das Spiel zu bewältigen, ist, das Muster zu lernen und auf den richtigen Moment zu warten.

Steuerung
o – links
p – rechts
q – springen
SPACE – angreifen
z – Pause (SPACE drücken um die Pause zu beenden)
x – Neustart
Ebenso kann man mit Kempston oder Sinclair Joystick spielen.

Janosik Screen 3

Conclusion
Ich komme mit dem Spiel nicht so ganz zurecht – an manchen Stellen muss man das Timing so genau erwischen, dass es manchmal frustrierend schwer ist. Manchmal weiß ich nicht genau, warum ich sterbe, obwohl ich meinen Ciupaga benutzt habe … Das Spiel ist sicher nicht schlecht, aber für mich nicht das Richtige – siehe auch meine Versuche im Video. 🙂 Im Video habe ich im Emulator die Funktionen zum Schnellspeichern und Schnellladen benutzt, sonst wäre das Video nach ein paar Sekunden schon zu Ende gewesen … Manchmal wäre der eine oder andere Gegner weniger besser gewesen – das ist aber, wie immer, nur meine Meinung!