An diesem Tag stand die Erkundung der Südküste auf dem Plan. Wir fuhren die gleiche Strecke wie bei Tour 1, ließen diesmal jedoch Górtis rechts liegen und nahmen den Weg über Miros, Festos und Timbaki nach Agía Galíni. Sobald man die Hügel vor der Südküste hinter sich lässt, spürt man sofort die Hitze, die aus Afrika herüberweht – die Temperaturen steigen schlagartig an. Eine Pause im Hafen von Agía Galíni ist ideal, um sich abzukühlen und das geschäftige Treiben dort zu beobachten.













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