{"id":3589,"date":"2013-07-22T21:16:11","date_gmt":"2013-07-22T20:16:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jungsi.de\/?p=3589"},"modified":"2024-03-04T20:50:41","modified_gmt":"2024-03-04T19:50:41","slug":"commodore-amiga-500-commodore","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/commodore-amiga-500-commodore\/","title":{"rendered":"Commodore Amiga 500 [Commodore]"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image size-medium wp-image-3665\">\n<figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" data-attachment-id=\"3665\" data-permalink=\"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/retro-sinclair-zx-spectrum-zxc3-teil-1\/exif_jpeg_picture-122\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-Vorderseite-oben.jpg\" data-orig-size=\"500,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;RICOH R8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1371666109&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;(C) by RICOH R8 User&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;192&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.027777777777778&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Amiga 500 Vorderseite\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Amiga 500&lt;\/p&gt;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https:\/\/wp.me\/p4eXvk-VT&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Amiga 500&lt;\/a&gt;&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-Vorderseite-oben.jpg\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-Vorderseite-oben-300x225.jpg\" alt=\"Amiga 500 Vorderseite\" class=\"wp-image-3665\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-Vorderseite-oben-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-Vorderseite-oben.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Amiga 500<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Amiga 500 von Commodore war praktisch der &#8222;Nachfolger&#8220; des Commodore C64. Ender der 80er war das der Rechner den viele haben wollten &#8211; doch ich dachte nicht daran was die Mehrheit wollte. Ich bekam einen Atari 1040 STFM zum Schulabschluss 1987 geschenkt. In meinem Freundeskreis gab es nur einen der den Amiga besessen hat &#8211; auch machte ich keine Bekanntschaft mit den Meinungsverschiedenheiten der einzelnen Fans, welcher Rechner wohl der bessere sein k\u00f6nnte. Hier aber trotzdem die Geschichte des Amiga 500<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte<\/strong><br>Es war der erste Computer der Amiga-Serie (1985\u20131992) bei dem Rechner in die Tastatur integriert war. Die Amiga-Serie (16-Bit) hatte zwei verschiedene Produktionslinien: die erste mit f\u00fcnf Desktop-Modellen: A1000 (1985), A2000 (1987), A2500 (1988), A2000 C (1991) und nur in Gro\u00dfbritannien verkauft, A1500 (1991) und die zweite, mit dem Computer in der Tastatur, mit drei Modellen: A500 (1987), A500+ (1991) und A600 (1992).<br>Der A500 war das meistverkaufte Modell der Baureihe. In den f\u00fcnf Jahren, in denen es produziert wurde (1987\u20131991), gab es sechs Revisionen des Motherboards: Rev. 3 (1987), Rev. 4, Rev. 5, Rev. 6\/6A (1988), Rev. 7\/7A und die letzte, Rev. 8\/8A (1991). Es hatte auch zwei Betriebssysteme im ROM: (Kickstart 1.2 und 1.3). Die Rev. 4 und 7 Boards k\u00f6nnen als \u00dcbergangsplatinen betrachtet werden (es gibt nur wenige Einheiten), w\u00e4hrend die Rev. 8 Boards, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr den A500+ (mit Kickstart 2.04) entwickelt wurden, auch f\u00fcr die Ausgabe der letzten A500 (mit Kickstart 1.3) verwendet wurden. Die ersten Platinen (bis Rev. 6) waren so konzipiert, dass 512K RAM in 16 ICs \u00e0 32K verbaut waren (es war das Maximum, das ihr urspr\u00fcnglicher &#8222;Chipsatz&#8220; (OCS) bew\u00e4ltigen konnte, bestehend aus den ICs &#8222;Fat Agnus&#8220; (Speicher), &#8222;Denise&#8220; (Grafik) und &#8222;Paula&#8220; (Sound). Im Falle einer Erh\u00f6hung des Arbeitsspeichers um weitere 512K (extern) w\u00fcrde sich der Prozessor um die Verwaltung k\u00fcmmern. Ab Revision 6A  und nachfolgenden Revisionen war es mit dem Enhanced Chipsatz (ECS) bereits m\u00f6glich, 1 MB RAM physisch auf dem Mainboard zu verbauen (bis zu acht 128K-ICs), obwohl nur vier ICs (512K) in den Ger\u00e4ten verbaut waren, die in den Verkauf gingen.\u00a0<br>Dieser Rechner ist der meistverkaufte <em>Amiga<\/em>-Rechner von <em>Commodore<\/em>. Vorgestellt wurde er 1987 auf der CeBit zusammen mit dem <em>Amiga 2000<\/em>. Zielgruppe f\u00fcr den Rechner waren vor allem Privatanwender mit kleinerem Geldbeutel. F\u00fcr das Geh\u00e4use wurde ein Design gew\u00e4hlt, das dem Commodore 128 \u00e4hnelt.\u00a0Er hatte, wie die Konkurrenten von <em>Atari<\/em> einen Motorola 68000 als Hauptprozessor, der mit 7 MHz getaktet wurde. Ein 3,5&#8220; Diskettenlaufwerk war integriert (880 kB) und als Speicher standen 512 KB zur Verf\u00fcgung. Er war besonders als Spielecomputer beliebt, da die Bild- und Tonqualit\u00e4t dem PC von damals deutlich \u00fcberlegen waren. 1987 und 1988 wurde er mit AmgiaOS 1.2 (Kickstart) und ab 1988 mit Version 1.3 ausgeliefert.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Leider gab es erst sp\u00e4ter das externe Festplattenlaufwerk A590, das seitlich an den Erweiterungsanschluss gesteckt wurde. Bis dahin musste alles von Diskette geladen werden \u2013 manche Spiele wurden auf bis zu 10 Disketten ausgeliefert! Der Amiga 500 hatte ein externes Netzteil, welches auch einen Ein- und Ausschalter besitzt. F\u00fcr den Anschluss des Amiga an den Antenneneingang des Fernsehers musste ebenfalls ein extra Modul angeschafft werden. Mittels zweier Erweiterungs-Slots kann er auf 1 Mbyte und um weitere 8 Mbyte aufger\u00fcstet werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full wp-image-3664\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"375\" data-attachment-id=\"3664\" data-permalink=\"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/retro-sinclair-zx-spectrum-zxc3-teil-1\/exif_jpeg_picture-121\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-vorne.jpg\" data-orig-size=\"500,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;RICOH R8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1371666132&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;(C) by RICOH R8 User&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.027777777777778&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Amiga 500 &amp;#8211; rechte Seite\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Amiga 500 &amp;#8211; rechte Seite&lt;\/p&gt;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Amiga 500 &amp;#8211; rechte Seite&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-vorne.jpg\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-vorne.jpg\" alt=\"Amiga 500 - rechte Seite\" class=\"wp-image-3664\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-vorne.jpg 500w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-vorne-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Amiga 500 &#8211; rechte Seite<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ab 1981 gab es dann den Nachfolger Amiga 500 Plus mit doppelt so viel Speicher und neuen Chips. Dieser wurde mit Kickstart<strong> Version 2.04<\/strong> ausgeliefert. Dieses Betriebssystem war zwar wesentlich besser als der Vorg\u00e4nger, aber viele \u00e4ltere Programme liefen damit nicht mehr (besonders Spiele). Deshalb gab es schnell Erweiterungen mit denen zwischen <strong>Kickstart 1.3<\/strong> and <strong>2.0<\/strong> gewechselt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher habe ich meine Freunde um diese coole Kiste immer beneidet \u2013 nachdem ich das Ding nun in H\u00e4nden halte und mich etwas damit besch\u00e4ftigt habe, bin ich doch etwas ern\u00fcchtert.<br>Wie ich feststellen musste, ist es bei diesem Computer gar nicht so einfach sinnvolle Massenspeicher zu bekommen. Gab es f\u00fcr den <em>Atari ST<\/em> zu Lebzeiten schon die ber\u00fchmten <em>Megafile<\/em> Laufwerke oder waren im Atari <em>Mega ST <\/em>SCSI Festplatten verbaut, war dies anscheinend bei dem Amiga nicht so verbreitet. Wie ich indessen schon des \u00d6fteren lesen musste, ist die &#8222;Freundin&#8220; von der Leistung etwas zu schwach auf der Brust um die Festplatten sinnvoll zu versorgen. Was noch st\u00f6rend erscheint: wenig Speicher in der Urversion \u2013 der Desktop (Workbench) musste von Diskette geladen werden \u2013 ein extra Netzteil (nicht in den Computer integriert) &#8211; kein HF-Modulator \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full wp-image-3663\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"375\" data-attachment-id=\"3663\" data-permalink=\"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/retro-sinclair-zx-spectrum-zxc3-teil-1\/exif_jpeg_picture-120\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-hinten.jpg\" data-orig-size=\"500,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;RICOH R8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1371666146&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;(C) by RICOH R8 User&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.041666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Amiga 500 &amp;#8211; hinten rechts\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Amiga 500 &amp;#8211; hinten rechts&lt;\/p&gt;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Amiga 500 &amp;#8211; hinten rechts&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-hinten.jpg\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-hinten.jpg\" alt=\"Amiga 500 - hinten rechts\" class=\"wp-image-3663\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-hinten.jpg 500w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-rechts-hinten-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Amiga 500 &#8211; hinten rechts<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Spiele haben bestimmt ihre eigene Qualit\u00e4t und geh\u00f6ren sicher zum Besten was es so gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Festplatten, CDROMs und andere Erweiterungen, Neuentwicklungen von Individual Computers (<a href=\"http:\/\/www.vesalia.de\/d_aca500.htm\">ACA500<\/a>) erm\u00f6glichen die Nutzung von SD-Karten als Festplattenersatz.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-links-hinten.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"375\" data-attachment-id=\"3662\" data-permalink=\"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/retro-sinclair-zx-spectrum-zxc3-teil-1\/exif_jpeg_picture-119\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-links-hinten.jpg\" data-orig-size=\"500,375\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;RICOH R8&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1371666166&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;(C) by RICOH R8 User&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.05&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Exif_JPEG_PICTURE&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Amiga 500 &amp;#8211; hinten links\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Amiga 500 &amp;#8211; hinten links&lt;\/p&gt;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Amiga 500 &amp;#8211; hinten links&lt;\/p&gt;\" data-large-file=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-links-hinten.jpg\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-links-hinten.jpg\" alt=\"Amiga 500 - hinten links\" class=\"wp-image-3662\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-links-hinten.jpg 500w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Amiga-500-links-hinten-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Amiga 500 &#8211; hinten links<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/wp.me\/p4eXvk-VT\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amiga 500<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Amiga 500 von Commodore war praktisch der &#8222;Nachfolger&#8220; des Commodore C64. 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February 2019","format":false,"excerpt":"RTC Modul Aus Kostengr\u00fcnden wurde weder dem Amiga 1200 noch dem Amiga 500 eine Echtzeituhr \"spendiert\". Die deutschen Entwickler von Individual Computers haben dagegen etwas unternommen. Da ich die Turbokarte ACA1232 dieser Firma benutze, habe ich mir ein RTC-Modul bestellt (gibt es u.\u00a0a. bei Vesalia)\u00a0\u2013 Kosten: 19,90 \u20ac. 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April 2015","format":false,"excerpt":"Das\u00a0Indivision ECS ist ein sogenannter \"Flickerfixer\". Ein Flickerfixer ist ein Zusatzmodul f\u00fcr Commodore-Amiga-Computer. Es verbessert die Bildqualit\u00e4t und die Monitor-Anschlussm\u00f6glichkeiten von Amiga-Computern, indem es eine flimmerfreie Darstellung von Bildschirmmodi, die das Zeilensprungverfahren (engl. Interlace) verwenden, erreicht. 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