{"id":2564,"date":"2013-01-13T12:11:31","date_gmt":"2013-01-13T11:11:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jungsi.de\/?p=2564"},"modified":"2026-08-27T23:14:43","modified_gmt":"2026-08-27T21:14:43","slug":"retro-atari-st-gigafile-der-bericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/retro-atari-st-gigafile-der-bericht\/","title":{"rendered":"GigaFile [Atari ST]"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Inzwischen ist die <strong>GigaFile<\/strong> wieder von Ihrer Reise zur\u00fcck und hat ein kleines Update von Revision 1 auf Revision 2 erhalten. Wie ich schon berichtet hatte, konnte ich mit Revision 1 zwar die SD-Karte einrichten hatte aber beim Booten und Schreiben Probleme. Die Probleme waren beim Hersteller schon bekannt und konnten mit einer neuen Firmware ausgemerzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <strong>GigaFile<\/strong> kann an allen Ataris betrieben werden &#8211; alle n\u00f6tigen Adapter daf\u00fcr gibt es im <a href=\"http:\/\/shop.inventronik.de\/store\">Shop<\/a> des Herstellers. F\u00fcr den internen Einbau gibt es nat\u00fcrlich auch eine Variante ohne Geh\u00e4use.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1040STE extern<\/strong>: Anschluss \u00fcber ein spezielles Kabel das den 26poligen Anschluss auf den ACSI-Anschluss umwandelt und die Stromversorgung f\u00fcr das GigaFile zur Verf\u00fcgung stellt<br><strong>1040STE extern<\/strong>: der Anschluss ist auch \u00fcber den externen ACSI-Adapter m\u00f6glich auf dem der Anschluss f\u00fcr ein Netzteil vorhanden ist &#8211; daneben ben\u00f6tigt man noch ein &#8222;normales&#8220; ACSI Kabel<br><strong>MEGA STE intern<\/strong>: hier kann einfach der Adaper f\u00fcr ACSI intern verwendet werden &#8211; die GagFile passt super in das Geh\u00e4use des STE und es ist sonst kein Kabel n\u00f6tig<br><strong>Atari TT<\/strong>: hier hat man die Qual der Wahl &#8211; es kann sowohl der ACSI-Anschluss als auch der SCSI-Anschluss benutzt werden &#8211; beim internen SCSI-Anschluss ist zu bedenken, das hier der Strom ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Kabel zum Anschluss an den ACSI-Port meines <strong>Atari 1040STE<\/strong> &nbsp;hatte ich ja schon einige Zeit rumliegen. Die <strong>GigaFile<\/strong> muss mit 5 Volt Strom versorgt werden &#8211; das entsprechende Anschlusskabel wurde in das Datenkabel integriert und als Stromquelle habe ich ein altes Netzteil eines Iomega ZIP-Laufwerks verwendet. Der Rest war dann ein Kinderspiel: SD-Karte einlegen (rastet merkbar ein und springt auch wieder raus), Kabel an beiden Enden angeschlossen, mit Strom versorgt und den <strong>Atari STE<\/strong> erst Mal mit einer Diskette auf der der empfohlene <strong>HDDriver 8.45<\/strong> war, gebootet.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full wp-image-2629\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-2.jpg\" alt=\"GigaFile Boot-Screen\" class=\"wp-image-2629\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-2.jpg 600w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">GigaFile Boot-Screen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <strong>GigaFile<\/strong> wird gleich erkannt wie man am Boot-Bildschirm erkennen kann. Die Vorgehensweise beim Einrichten der SD-Karte ist dann wie \u00fcblich und mit Rev. 2 ohne Probleme abgelaufen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8211; in den Optionen f\u00fcr Karten \u00fcber 1 GB noch ICD-Kompatibilit\u00e4t einstellen &#8211; wenn hier HDDriver nach einer Datei fr\u00e4gt: erst Mal von der Diskette aus dem Auto-Ordner die Datei HDDRIVER.PRG ausw\u00e4hlen!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full wp-image-2631\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-am-1040STE1.jpg\" alt=\"GigaFile am 1040STE\" class=\"wp-image-2631\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-am-1040STE1.jpg 600w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-am-1040STE1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">GigaFile am 1040STE<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8211; die Fast-Option f\u00fcr den Treiber ausw\u00e4hlen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8211; Karte partitionieren (ich habe eine Windows-kompatible Partition eingerichet)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8211; Rechner nochmal neu mit Diskette booten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8211; Partitionen initalisieren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8211; HDDriver installieren<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem weiteren Neustart: ich bin begeistert!! \ud83d\ude42 Im Gegensatz zur <strong>SuperSatan-Disk<\/strong> die ich vor einigen Monaten gekauft hatte, konnte von der <strong>GigaFile<\/strong> direkt gebootet werden. Die <strong>SuperSatan<\/strong> unterliegt meist dem ColdBootIssue und man kann erst nach einem Reset von der Karte booten. Was mir dann bei einigen Tests aufgefallen ist war die gute Geschwindigkeit. Dazu &nbsp;gibt&#8217;s sp\u00e4ter nochmal einen eigenen Artikel. \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image size-full wp-image-2632\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-am-1040STE2.jpg\" alt=\"GigaFile am 1040STE - Anschluss\" class=\"wp-image-2632\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-am-1040STE2.jpg 600w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/GigaFile-am-1040STE2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">GigaFile am 1040STE &#8211; Anschluss<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch die Kompatibilit\u00e4t zu Windows (man kann nur die erste Partition ansprechen) war der <strong>Atari STE<\/strong> schnell wieder voll betriebsbereit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mir ist bisher eigentlich nur ein kleiner Nachteil aufgefallen: Als ich die GigaFile an meinem Atari TT testen wollte, kollidierte die ID der internen Festplatte mit der ID der <strong>GigaFile<\/strong>. Leider l\u00e4sst sich die ID der <strong>GigaFile<\/strong> nicht so leicht \u00e4ndern. Bei meiner Variante muss erst das Geh\u00e4use entfernt werden und da die GigaFile \u00e4u\u00dferst kompakt gebaut wurde sind f\u00fcr die ID-Einstellung nur 3 kleine L\u00f6tbr\u00fccken zu finden die entsprechend der Anleitung zu br\u00fccken sind. Das habe ich dann doch besser bleiben lassen &#8211; hier w\u00e4re ein L\u00f6sung wie bei der <strong>SuperSatan<\/strong> gut. Dort kann die ID per Software eingestellt werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inzwischen ist die GigaFile wieder von Ihrer Reise zur\u00fcck und hat ein kleines Update von Revision 1 auf Revision 2 erhalten. 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