{"id":25317,"date":"2021-12-30T20:00:34","date_gmt":"2021-12-30T19:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jungsi.de\/?p=25317"},"modified":"2026-06-03T14:34:27","modified_gmt":"2026-06-03T12:34:27","slug":"kc85-3-veb-muehlhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jungsi.de\/en\/kc85-3-veb-muehlhausen\/","title":{"rendered":"KC85\/3 [VEB M\u00fchlhausen]"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer intensiven Suche habe ich endlich ein St\u00fcck deutscher Computergeschichte f\u00fcr meine Sammlung gefunden. Der Herstellername mag vielen unbekannt sein: &#8220;VEB Mikroelektronik Wilhelm Pieck M\u00fchlhausen (Kombinat Mikroelektronik Erfurt)&#8221;. F\u00fcr diejenigen, die nach 1990 geboren wurden, sind einige Begriffe vielleicht neu, da sie aus der Zeit der ehemaligen DDR vor der Wiedervereinigung 1989 stammen. &#8220;VEB&#8221; steht f\u00fcr &#8220;Volkseigener Betrieb&#8221;, was bedeutet, dass diese Betriebe im Besitz des Volkes waren und der Partei- sowie Staatsf\u00fchrung unterlagen. Ein Kombinat bezeichnet den Zusammenschluss mehrerer VEBs, die aufgrund ihrer Produkte zusammengeh\u00f6ren.<br>Die KC85-Computer, deren Bezeichnung f\u00fcr Kleincomputer steht, wurden zwischen 1984 und 1990 produziert. Das erste Modell, urspr\u00fcnglich als HC900 (Homecomputer) bekannt, wurde umbenannt, da der Preis von 4.300 Ostmark f\u00fcr private Nutzer kaum erschwinglich war. Haupts\u00e4chlich fanden diese Computer in Schulen, Bildungseinrichtungen und Universit\u00e4ten Verwendung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Die Computer aus M\u00fchlhausen d\u00fcrfen nicht mit dem KC85\/1 verwechselt werden. Letzterer wurde urspr\u00fcnglich als Z9001 vom VEB Robotron Me\u00dfelektronik Dresden entwickelt und sp\u00e4ter in KC85\/1 umbenannt. Sein Nachfolger, der KC87, wurde in zwei Versionen herausgebracht..<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 1987 wurde der KC85\/3 eingef\u00fchrt, der wie seine Vorg\u00e4ngermodelle mit einer 8-Bit-CPU namens U880D (1,75 MHz) ausgestattet war. Diese CPU ist ein Nachbau des sehr erfolgreichen Zilog Z80-Prozessors, der unter anderem im Sinclair ZX81, Sinclair ZX Spectrum und Schneider CPC verwendet wurde. Der Computer verf\u00fcgte \u00fcber 32 KB Arbeitsspeicher (erweiterbar) und 16 KB ROM. Die Grafikaufl\u00f6sung lag bei 320&#215;256 Pixeln, mit bis zu 16 Farben im Vordergrund und acht Farben im Hintergrund. Der Sound war zweistimmig \u00fcber f\u00fcnf Oktaven.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das erste Speichermedium f\u00fcr den KC waren Kassetten, was sich im Namen des Betriebssystems \u2013 CAOS 3.1, kurz f\u00fcr Cassette Aided Operating System \u2013 zeigt. F\u00fcr das Aufzeichnen der Kassetten konnte jeder verf\u00fcgbare Rekorder verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">BASIC wird als Programmiersprache verwendet und ist bereits im ROM integriert. Im Gegensatz zum Vorg\u00e4ngermodell KC85\/2, bei dem BASIC noch von einer Kassette geladen oder \u00fcber ein Modul erg\u00e4nzt werden musste, ist es hier direkt verf\u00fcgbar. Interessanterweise war dieses BASIC deutlich leistungsf\u00e4higer als das des Commodore 64. Alternativ konnten nat\u00fcrlich auch Maschinensprache, Pascal oder Forth verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die modulare Erweiterbarkeit war eine herausragende Eigenschaft der KC-Rechner, die bei westlichen Computern selten anzutreffen war. Im Basisger\u00e4t befanden sich zwei Modulsch\u00e4chte f\u00fcr diverse Erweiterungen, wie zum Beispiel RAM-Erweiterungen, parallele (etwa f\u00fcr Drucker) und serielle Schnittstellen sowie analoge und digitale Ausg\u00e4nge. Viele Module wurden speziell f\u00fcr die Anforderungen der Betriebe entwickelt, in denen die Rechner genutzt wurden. Doch das war nicht alles \u2013 es gab auch Erweiterungsaufs\u00e4tze, die auf das Basisger\u00e4t gesetzt und an der R\u00fcckseite des KC85 angeschlossen wurden. Dadurch lie\u00dfen sich beispielsweise die Modulpl\u00e4tze verdoppeln oder ein Diskettenlaufwerk mittels eines Floppy-Aufsatzes anschlie\u00dfen. Der Floppy-Aufsatz, der 1988 auf den Markt kam, verf\u00fcgte \u00fcber eine eigene U880D CPU und 64 KB Speicher, was sogar die Ausf\u00fchrung von CP\/M erm\u00f6glichte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"25569\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Modulschacht-1024x768.jpg\" alt=\"KC85\/3 - Modulschacht\" class=\"wp-image-25569\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Modulschacht-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Modulschacht-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Modulschacht.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"25570\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Typenschild-1024x768.jpg\" alt=\"KC85\/3 - Typenschild\" class=\"wp-image-25570\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Typenschild-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Typenschild-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-Typenschild.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der KC85 wurde \u00fcblicherweise \u00fcber ein Antennenkabel mit dem Fernseher verbunden, erm\u00f6glichte jedoch auch die Ausgabe eines RGB-Signals \u00fcber SCART mittels eines geeigneten Kabels. Anders als viele Computer im Westen waren bei diesem Modell der Rechner und die Tastatur separate Einheiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der KC85\/4 kam 1988 auf den Markt und bot erweiterte Funktionen &#8211; mit einem Speicher von 64 KB, einem ROM von 20 KB und einem Bildschirmspeicher von ebenfalls 64 KB. Zudem wurde das CAOS-Betriebssystem auf Version 4.1 aktualisiert. Der letzte Computer der KC-Reihe, der KC compact, unterschied sich deutlich von seinen Vorg\u00e4ngern, da er ein Klon des Amstrad\/Schneider CPC 6128 war, jedoch ohne eingebautes Diskettenlaufwerk und lediglich mit 64 KB Speicher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wurden ca. 50.000 Ger\u00e4te der KC-Reihe hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Software wurde auf Kassetten und Modulen angeboten. Das VEB bot Spielesammlungen f\u00fcr 38 Ostmark je Kassette zum Verkauf an. Aufgrund des Mangels an Nachschub wurden Hobby-Entwickler kontaktiert, um deren Programme zu lizenzieren. \u00dcblicherweise tauschte man Software auf Veranstaltungen oder versandte sie per Post. Viele Spiele waren Klone von westlichen Spielen \u2013 wie Breakout, Boulder Dash, Bomb Jack, Kaiser und andere.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"25567\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-innen-1024x768.jpg\" alt=\"KC85\/3 - innen\" class=\"wp-image-25567\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-innen-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-innen-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-innen.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"25571\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-UB855D-PIO-und-UB857D-Timer-1024x768.jpg\" alt=\"KC85\/3 - UB855D PIO und UB857D Timer\" class=\"wp-image-25571\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-UB855D-PIO-und-UB857D-Timer-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-UB855D-PIO-und-UB857D-Timer-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-UB855D-PIO-und-UB857D-Timer.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"25573\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-RAM-768x1024.jpg\" alt=\"KC85\/3 - RAM\" class=\"wp-image-25573\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-RAM-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-RAM-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KC85_3-RAM.jpg 1050w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Module<\/strong><br>Es gab 15 &#8220;offizielle&#8221; Module, wobei das einzige Modul, das ich aktuell f\u00fcr den KC85\/3 in meiner Sammlung habe, das Modul M011 ist. Es erweitert den Arbeitsspeicher des KC um 64 KB (vier Bl\u00f6cke mit je 16 KB).<br>Module k\u00f6nnen mit dem Befehl SWITCH aktiviert und konfiguriert werden &#8211; SWITCH mm kk<br>&#8211; mm ist die Nummer des Modulschachts &#8211; die erste Stelle ist die Nummer des Aufsatzes &#8211; das Basis-Device hat Nummer 0 &#8211; das kann weggelassen werden.&nbsp;<br>SWITCH 8 &#8211; auslesen des Strukturbytes (Modulschacht 8 im Basisger\u00e4t)<br>SWITCH 8 1 &#8211; Modul wird aktiviert (Speicher ist schreibgesch\u00fctzt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"25575\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-Verpackung-Vorderseite-768x1024.jpg\" alt=\"M 011 - Verpackung\" class=\"wp-image-25575\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-Verpackung-Vorderseite-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-Verpackung-Vorderseite-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-Verpackung-Vorderseite.jpg 1050w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"25574\" src=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-oben-1024x768.jpg\" alt=\"M 011 - oben\" class=\"wp-image-25574\" srcset=\"https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-oben-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-oben-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jungsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/M-011-oben.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tipps<\/strong><br>Programme k\u00f6nnen direkt vom PC mit dem Programm KCLoad geladen werden (nur TAP-Dateien)<br>Dateien im Netz k\u00f6nnen verschiedene Endungen haben:<br>&#8211; TAP = Tapedatei auf dem PC gespeichert (keine WAV-Datei, sondern die enthaltenen Dateien)<br>&#8211; KCC = das gleich wie TAP, aber anderer Dateiaufbau<br>&#8211; SSS = Basic-Dateien (Format wie KCC)<br>&#8211; COM = MicroDOS-, MLDOS- oder CP\/M-Programme<br>&#8211; PMA = Archivdatei Packprogramme: pcmarc\/pmext f\u00fcr CP\/M und lha f\u00fcr Linux<br>Die TAP\/KCC\/SS-Dateien k\u00f6nnen mit jkcemu in wav-Dateien konvertiert und mit der Soundkarte &#8220;abgespielt&#8221; werden. <a href=\"http:\/\/www.jens-mueller.org\/jkcemu\/fileconverter.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a><br>KCC und KCB Programme werden mit LOAD geladen<br>SSS (und TTT bzw. UUU) werden mit CLOAD aus BASIC geladen<br>KCCConv = Konverter &#8211; <a href=\"http:\/\/gerritsoft.de\/download\/download.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<\/a><br>USB f\u00fcr KC85: M052<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">CLOAD<br>BASIC starten (ENTER bei MEMORY END?)<br>CLOAD&#8221;NAME&#8221; eingeben (noch nicht Enter)<br>Kassette o.\u00e4. starten<br>beim Vorton Enter dr\u00fccken<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da ich kein Experte f\u00fcr diesen Rechner bin, bitte ich um Entschuldigung f\u00fcr m\u00f6gliche Fehler. Es ist nicht immer leicht, die F\u00fclle an Informationen aus dem Internet zu einem Gesamtbild zu vereinen. \ud83d\ude42<br>Falls es Erg\u00e4nzungen, Korrekturen oder weitere Tipps von Lesern gibt, informieren Sie mich bitte, damit ich den Artikel aktualisieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Links<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.gamestar.de\/galerien\/bekannte_ddr_spiele,132592.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bekannte DDR-Spiele<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.robotrontechnik.de\/html\/forum\/thwb\/index.php\">Robotrontechnik-Forum<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer intensiven Suche habe ich endlich ein St\u00fcck deutscher Computergeschichte f\u00fcr meine Sammlung gefunden. 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