Category: TI-99/4A

Supercart Cartridge [TI-99/4A]

Supercart Cartridge 64K

Supercart Cartridge 64K

Mit der Supercart Cartridge für den Modulschacht kann man EPROMS am TI-99/4A einsetzen. Auf diesen EPROMS kann wie bei den Original-Modulen unterschiedliche Software sein. Allerdings können nicht alle ROMS verwendet werden, da auf vielen Modulen sogenannte GROMS eingesetzt wurden, die nicht „nachgemacht“ werden können.  Es gibt Jumper um das Board für 8/16k, 32k oder 64k EPROMS zu konfigurieren. Man kann auch eine „Multicart“ machen – d.h. z.B. 7 reguläre 8K Programme zusammen mit einem Multimenu Programm das zwischen den Programmen umschalten kann. Es ist auch möglich mehrere 16K oder 32k Programme auf 64k EPROM zu programmieren, allerdings muss dann das Board mit Jumper und Schalten modifiziert werden.


neue Cartridges [TI99/4A]

TI Cartridge - neue Cartridges

TI Cartridge – neue Cartridges

Für meine kleine TI99/4A Sammlung gibt es wieder eine paar Cartridges – dazu gehören ein paar Originale und ein paar „Spezial“-Cartridges, die ich aus den USA erhalten habe.

Original Cartridges
1. Football
2. A-Mazing
3. Alpiner

neue Cartridges
1. 3 in 1 RASMUS scrolling games
Hergestellt von Jim Fetzner mit Erlaubnis von Rasmus, enthält die Cartridge drei Spiele:

Road Hunter: http://atariage.com/forums/topic/221039-road-hunter
TI Scramble: http://atariage.com/forums/topic/216064-ti-scramble-scramble-clone
Titanium: http://atariage.com/forums/topic/215393-titanium

Die Spiele können über das TI Startmenü ausgewählt werden. Eine 32k RAM Speichererweiterung wird benötigt. (z.B. nanoPEB)

Rasmus 3in1

Rasmus 3in1


nanoPEB [Retro: TI-99/4A]

nanoPEB

nanoPEB

Endlich auch die erste Story zum TI-99/4A. Leider ist es nicht ganz so einfach an Peripheriegeräte für den 99er zu kommen, da sie in Deutschland selten angeboten werden oder aus USA nur verbunden mit hohen Kosten zu uns geholt werden können. Zum Glück bin ich bei meinen Recherchen über eine moderne Erweiterung „gestolpert“, die es ermöglicht auf  Software zurückzugreifen, die mir bisher verwehrt war.
Die nanoPEB (nano Peripheral Expansion Box) habe ich zusammen mit einer 4GB CF-Karte aus den USA erhalten. Was ist das nun?

Es ist ein komplettes Peripheral Expansion System das die schwer zu findende Peripheral Expansion Box ersetzt.

Mit 32K RAM, drei simulierten Disketten-Laufwerken und einem RS-232 Anschluss, sollte der größte Teil der Software die für den Originalen TI-99/4a geschrieben wurde und für die ein PEB benötigt wird, funktionieren.
Die simulierten Diskettenlaufwerke haben die Namen DSK1, DSK2 und DSK3. Wie beim richtigen PEB.
Die Compact Flash wird in 400K große simulierte Diskettenlaufwerke aufgeteilt – sogenannte Volumes. Bis zu drei Laufwerke können gleichzeitig „gemounted“ werden. Disks werden mit dem BASIC-Befehl CALL MOUNT eingebunden.
Zusätzlich kann der RS-232 Anschluss mit bis zu 19.200 bps übertragen, was eine Geschwindigkeitsstufe höher ist als das Original RS-232 Board (für die PEB) und benutzt einen modernen DB9 Anschluß. Die DB9 Pins entsprechen dem Standard „DTE“ (data terminal equipment).

Es gibt PC Software mit der man Disk Images auf die CF-Karte kopieren kann und von der CF-Karte wieder zurück auf den PC. Jedes 400K Volume ist ein exaktes Image einer 99/4a Diskette. Windows kann die CF-Karte ohne diese Software nicht lesen. Sie wird als „unformatiert“ angezeigt!


TI-99/4A [Retro]

TI-99 4AEiner der Homecomputer die mir immer im Gedächtnis geblieben sind, die ich aber nie besessen hatte, war der TI-99/4A. Zu einer Zeit als ich Listings aus den Computerzeitschriften wie der CK (Computer Kontakt) für den Sinclair ZX Spectrum abgetippt habe, stand der TI auch immer in diesen Heften mit den langen Listings. In meinem Bekanntenkreis war mir aber niemand bekannt der diesen Rechner besaß.

Nun zu den Fakten
Der TI-99/4A kam 1981 als Nachfolger des TI-99/4 auf den Markt. Entwickelt und hergestellt wurde der Rechner von dem damals führenden Halbleiterhersteller Texas Instruments aus Dallas.

In Deutschland kostete damals das Gerät zur Markteinführung 1.248 DM. Damit war er der erste für den Privatanwender erschwingliche 16-Bit-Rechner.

Eine große Verbreitung erreichte der TI-99/4A vor allem in Nordamerika und Westeuropa. Mit 2,8 Millionen verkauften Geräten kam er aber nicht an die Verkäufe von Commodore, Apple, Sinclair oder Armstrad heran. Die sehr hohen Produktionskosten des Rechners bescherten Texas Instrument 1983 einen hohen Verlust und verkündete im Oktober 1983 die Einstellung der Produktion. Um die bereits hergestellten und auf Lager liegenden Geräte verkaufen zu können wurde der Preis vor Weihnachten auf 50 Dollar gesenkt.

TI-99 4A

TI-99 4A


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