Kategorie: Commodore C64

The Bear Essentials [Commodore 64]

The Bear Essentials - Startscreen

The Bear Essentials – Startscreen

The Bear Essentials
Autor/Publisher: Graham Axten/Pond Software
Jahr: 2016
Rechner: Commodore 64
Download: Homepage – Disk: 15 £ – Tape: 10 £

Endlich schaffe ich es, ein C64 Spiel vorzustellen. In diesem Fall vor allem auch um die tolle Veröffentlichung auf Diskette und Kassette zu würdigen. Der Publisher Pond Software aus Schweden hat dieses Spiel das von Graham Axten programmiert wurde zum (gratis) Download auf der Homepage zur Verfügung gestellt. Ich empfehle aber jedem Fan die Version auf Diskette oder Kassette zu bestellen und somit den Entwickler zu unterstützen. Was gibt es für das Geld (gegenüber dem Download)?


Shotgun [Commodore 64]

Shotgun - C64

Shotgun – C64

Shotgun
Autor: Christian Gleisner
Jahr: 2016
System: Commodore 64
Bezugsquelle: Dr. Wuro Industries

Ab und zu trudelt auch mal ein Spiel für den C64 bei mir ein 🙂 Dieses musste ich unterstützen, da es aus Deutschland stammt und etwas ungewöhnlich ist.

Shotgun ist ein Action-Spiel, das in einer Gruppe von bis zu vier Spielern gespielt werden kann.

Du bist also nur wenige Momente davon entfernt, mit deinen Freunden (im Moment sind sie es noch) durch dunkle Korridore zu laufen und versuchst sie zu erschiessen, bevor sie dich erschiessen. Aufgepasst – Waffen und Kugeln sind limitiert und all zu oft findest du dich plötzlich in der Rolle des Gejagten anstatt des Jägers, wieder.


Amiga Look Modul 16K [Commodore 64]

Amiga Look Modul 16K

Amiga Look Modul 16K

Dieses Modul für den C64 wurde von dem Bastler GI-Joe aus dem Forum64 entwickelt und produziert.
Es ist ein Steckmodul für den Expansionport des C64/C128/SX64.
Mit dem Amiga Look Modul 16K kommt man dem Look&Feel des Amiga etwas näher.
– Autoboot Funktion
– Tasten-Reset
– Gurus
– abschaltbarer Fastloader
– Filebrowser
– Modus für Basic-Programmierer

Modi
Es gibt 5 verschiedene Arbeitsmodi – diese werden durch Halten der jeweiligen Taste und Drücken des Reset-Knopfes auf der Rückseite des Moduls aktiviert.

HAND-MODUS (RESET ohne weiteren Tastendruck)
FILEBROWSER-FASTLOAD-MODUS (RESET + CTRL – Taste)
FILEBROWSER-MODUS (RESET + ←)
RESET-MODUS (RESET + RUN/STOP – Taste)
AMIGARESET-BASIC MODUS (RESET + C= – Taste)


Kerberos [Commodore 64]

Kerberos

Kerberos

Kerberos ist ein MIDI Interface für den Commodore 64 und Commodore 128 mit integrierten Flash Speicher. Mit dieser Cartridge für den Expansion Port, können MIDI Geräte wie Keyboards und Synthesizer mit dem C64/C128 verbunden werden. Der integrierte 2MB große Flashspeicher erlaubt es Programme für einen schnellen Start zu speichern. Diese können über MIDI vom PC oder MAC übertragen werden. Der 128 kB große RAM kann für Programme als Speichererweiterung verwendet werden. Die Cartridge bietet ebenfalls eine Emulation des bekannten EasyFlash an. Damit können bis zu 1 MB große EasyFlash CRT Images gespeichert werden.

Vorinstalliert ist ein Menüsystem zum Starten der Programme im Flash und um neue Programme flashen zu können. Außerdem sind folgende Programme enthalten:

    • die Sequencer Software Pro-16 von Steinberg (mit Erlaubnis des Publisher). Natürlich garantiert Steinberg nicht oder unterstützt diese Software weiterhin. Ein kurzes Review in deutscher Sprache gibt es auf Youtube. Hier kann man die Software und eine Anleitung im PDF Format herunterladen.
    • SID Wizard (von Hermit). Die aktuelle Version 1.7 unterstützt dieses MIDI Interface (Projekt Seite)
    • Joe Gunn – Gold Edition (mit freundlicher Erlaubnis des PublisherHomepage des Programmierers)

Optional kann man hier eine spezielle MIDI Version der Cynthcart Software kaufen (auf der Cynthcart Homepage kann man kostenlos eine Version ohne MIDI Unterstützung herunterladen.


Final Cartridge III [Commodore 64]

Final Cartridge III

Final Cartridge III

Das Final Cartridge III habe ich noch gut im Gedächtnis, da es bei meinen Freunden, die im Gegensatz zu mir einen Commodore 64 hatten, zur Grundausstattung gehörte.

Damit konnte man viele (nicht erlaubte) Sachen anstellen. 🙂

Das Steckmodul für den Expansion-Port des C64 und C128 wurde 1987 von der niederländischen Firma RISKA B.V. entwickelt und kostete damals 99 DM – einen ausführlichen Test kann man in der Ausgabe 2/88 der Zeitschrift 64’er nachlesen (Link)

Die wichtigsten Funktionen

  • Basic-Erweiterung (30 zusätzliche Befehle)
  • Schnellade- und Speicherfunktion für Floppy (Faktor 10!)
  • Freezer
  • Monitor
  • Benutzeroberfläche
  • Reset

UK1541 [Commodore C64]

UK1541

UK1541

Auch für den C64 gibt es immer mal wieder coole, neue Interfaces. Bei diesem musste ich zuschlagen, da das mal richtig nett ist. Der polnische Entwickler und Bastler Krzysztof Switajski aka Kisiel/ICON hat das UK1541 (UK = Ultimate Killer) entwickelt. Das Interface ist mit einem kleinen TFT Bildschirm ausgestattet.
Der Name des Interfaces zielt auf das Projekt 1541 Ultimate ab.

UK1541 ist ein Realtime Laufwerks-Emulator. Zur Zeit können leider nur D64 Dateien geladen werden – allerdings soll in einem späteren Update unter anderem auch PRG-Dateien unterstützt werden.

Auf der oberen Seite findet man den Slot für SD-Karten (FAT32 bis 8GB); links ist ein Anschluss für einen Joystick mit dem man durch das Menü auf dem Bildschirm navigieren kann. Dies kann man auch mit der mitgelieferten Fernbedienung machen. Auf der rechten Seite ist noch ein kleiner Anschluss für ein Kabel, das mit dem IEC-Anschluss des C64 verbunden wird.
Angetrieben wird das ganze von einem Cortex M0 Prozessor und hat 16kB Flash ROM. Updates sind ganz einfach möglich indem man die Dateien auf eine formatierte SD-Karte speichert und den C64 damit startet – nach dem Update sollten die Dateien wieder entfernt werden.


Commodore 64 C [Commodore]

Commodore 64 C

Commodore 64 C

Durch Zufall hab ich nun auch einen Commodore 64C in meine Sammlung aufnehmen können. Diese Gehäusevariante wurde 1986 vorgestellt und war einfach nur der originale C64 der in ein beiges Gehäuse im C128 Stil verpackt wurde. Intern integrierte Commodore die meiste Hardware auf einem einzigen VLSI-Chip.

Das neue Modell unterschied sich nicht stark vom Vorgänger, die einzige Innovation war das flachere Gehäuse, das die Tastatur ergonomischer machte. Das neue Gehäuse hatte aber nicht nur Vorteile: wegen der niedrigen Bauweise und der zusätzlichen Metallabschirmung, passten einige der zahlreichen Erweiterungen nicht mehr an den Rechner. Dies wurde mit dem C64C geändert.

Der offizielle Name des Modells war eigentlich „C=64 C“, ab der deutsche 64’er Magazin entschied sich den Rechner „C64-II“ zu nennen (weil die ersten Modelle den neuen Namen noch nicht auf dem Aufkleber am Boden stehen hatten). Auf den meisten Aufklebern auf den C64 C’s stand nur „Commodore 64“. Es wurde darauf hingewiesen das dieser Name nur für das 64’er Magazin Bedeutung hatte, aber weil dieses Magazin für viele Jahre die Zeitschrift schlechthin für den C64 war, wurde der Name akzeptiert und daher ist dieses Modell in Deutschland eher unter der Bezeichnung „C64-II“ bekannt.


EasyFlash 3 Gehäuse [Retro: Commodore 64]

EasyFlash 3 - Gehäusebausatz

EasyFlash 3 – Gehäusebausatz

Beim Stöbern auf Ebay bin ich auf ein EasyFlash 3 Gehäuse aus Plexiglas Acryl aufmerksam geworden und konnte nicht widerstehen. Die meisten dieser tollen Erweiterungen gibt ja es ohne Schutz und im täglichen Gebrauch ist schnell mal was passiert. Noch dazu wurde hier ein Gehäuse angeboten bei dem die Platine zwar geschützt ist, man die Technik aber immer noch sehen kann.
Nach kurzer Zeit ist die kleine Lieferung auch angekommen – bestehend aus sechs Gehäuseteilen und vier Schrauben.
Beim Zusammenbau der nach ein paar Minuten abgeschlossen war, ist noch das Abziehen der Schutzfolie der komplizierteste Teil 🙂 Es ist alles passgenau und kann leicht zusammen gesteckt werden. Selbstverständlich bleiben die Taster und der USB-Anschluß dabei zugänglich.
Wie ich finde eine wirklich schöne Lösung, die ich mir für mehrere meiner Interfaces wünschen würde!
Hier der Link zur aktuellen Auktion: Plexiglas Acryl Gehäuse für easyflash3 Platine lasercut Bausatz C64 C128 Modul

EasyFlash 3 - Gehäuse

EasyFlash 3 - Gehäuse


Commodore 64 gegen ZX Spectrum [Retro]

Das darf ich keinem vorenthalten 🙂 Dieser Film wurde auf der Veranstaltung „Play Manchester 2014“ im Oktober aufgenommen. Dabei betreute Paul Drury vom Retro Gamer Magazin eine Diskussion mit vier Industrieveteranen.

Thema: Was war besser – Commodore 64 oder ZX Spectrum? 🙂

Um den 32. Geburtstag dieser beiden wunderbaren Rechner zu „feiern“, bemühte sich die PlayExpo mit Hilfe von vier Männern, die es wissen sollten, diese heikelste Fragen aller Fragen zu beantworten.

Mit von der Partie waren:

  • John Gibson (ZX Spectrum – Zzoom und Stonkers)
  • Ste Pickford (ZX Spectrum – Pickford Brüder, das Duo hinter solchen Speccy Perlen wie 180 Darts, Feud und Amaurote)
  • Andy Walker (Commodore 64 – Taskset Software – Super Pipeline und Jammin’)
  • Jeff Minter (Commodore 64 – Llamasoft – Revenge of the Mutant Camels und Sheep in Space)


Retro: Commodore 64 – EasyFlash 3

EasyFlash 3

EasyFlash 3

Endlich ist es da – lange bestellt und nun aus den USA geliefert. Das EasyFlash 3. Leider war es in Deutschland zur Zeit nicht verfügbar. Schon irgendwie seltsam wenn man ein Modul das von einem Deutschen entwickelt wurde in den USA bestellt. Auf der anderen Seite ist es auch toll, dass diese Baupläne allen zur Verfügung stehen und frei zugänglich sind.
Bestellt hatte ich bei Retro Innovations – die Lieferung hat ca. sieben Wochen gedauert – dieses Mal verlangte der Zoll ca. 12 Euro. Im Unterschied zur Lieferung aus Südafrika musste ich es dieses mal nicht selbst beim Zollamt holen, sondern bekam es direkt mit der Post zugestellt.

Was ist das EasyFlash 3?
Das EasyFlash 3 ist ein Steckmodul für den Erweiterungsport des C64, das andere Module emulieren und programmiert werden kann. Es ist der Nachfolger des EasyFlash und hat kann folgendes leisten:


Retro: Commodore 64 – Disketten „archivieren“ mit PUZIP

Commodore 64

Commodore 64

Da man leider nicht weiß wie lange zum Teil die 5 1/4“ Disketten halten, die man noch im Keller hat, habe ich nach einer einfachen Möglichkeit gesucht diese zu archivieren.
Durch Zufall bin ich auf eine gut Beschreibung in Englischer Sprache gestoßen, die ich keinem vorenthalten will:
Transferring Commodore 64 Disks to Modern Formats

Hier die Übersetzung der vierten Methode auf der Seite (mit meinen Bemerkungen):


Retro: Commodore – C64SD V2.0 Infinity

C64SD V2.0 INFINITY komplett

C64SD V2.0 INFINITY

Nun ist auch die erste Erweiterung für den C64 eingetroffen – ein SD-Karten-Leser!
Nachdem ich diese Geräte in einigen Varianten für die Sinclair und Atari Rechner habe. Beim C64 wird damit in erster Linie ein Diskettenlaufwerk emuliert (1541). Nach einiger Recherche (und weil ich nicht selbst löten wollte) habe ich mich für die C64SD V2.0 Infinity von Manosoft aus Italien entschieden. Das Gerät ist in ein schönes Gehäuse verpackt und der Kassetten- und der Floppyanschluss sind durchgeschliffen, so das ohne Probleme weitere Geräte angeschlossen werden können. Die beiliegende Bedienungsanleitung ist in englischer und italienischer Sprache und für den ersten Start völlig ausreichend. Auf der Homepage von Manosoft kann man sich ein Image herunterladen mit dem gleich gestartet werden kann – einfach am PC auf die SD-Karte kopieren, einlegen und loslegen.


Retro: neu eingetroffen – Commodore 64

Commodore 64

Commodore 64

Eigentlich war ich früher ja nie der große Commodore 64 Fan – ich war schon immer auf der Sinclair/Atari-Schiene. In meinem Freundeskreis war aber von Commodore vieles vertreten – der C64, der 116er, der C128 und später auch der Amiga. Ich denke zur Geschichte des 64er muss ich wohl nicht mehr viel sagen – das wurde schon oft genug geschrieben 😉


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